„Verhaltenstipps für den Umgang mit Muslimen im Ramadan“

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„Verhaltenstipps für den Umgang mit Muslimen im Ramadan“

Berliner Zeitung

Muslimischer Fastenmonat
Polizisten erhalten Verhaltenstipps zum Ramadan

Auf Moslems muss aufgrund ihrer Launen während des Ramadans spezielle Rücksicht genommen werden. Die Tipps für die Polizei mit dem Moslem haben nichts mit einer Islamisierung oder einer Sonderbehandlung von Moslems zu tun. Ist ja klar.

Die Berliner Polizeiführung versucht, ihre Beamten für das richtige Verhalten im muslimischen Fastenmonat Ramadan zu sensibilisieren. Einen entsprechenden dreiseitigen Brief hat die Zentralstelle für Prävention des Landeskriminalamtes über das Intranet der Behörde verschickt. Darin unterrichtet sie ihre Polizisten darüber, dass an diesem Sonnabend der Fastenmonat beginnt. Und sie gibt Verhaltenstipps zu diesem Anlass. (…)

Nicht der Moslem hat sich zusammenzureißen, nein er muss mit Samthandschuhen angefasst werden. Wie wäre es mit einer Strafamnestie für durch Moslems begangene Straftaten in dieser Zeit?

(…) Die Polizisten werden nun darauf hingewiesen, dass sich bei Fastenden „eine gewisse Reizbarkeit“ einstellen könne. „Die Erwägung und gegebenenfalls das Ansprechen der Fastenzeit kann Situationen positiv beeinflussen.“

Die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne im Rahmen von polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen ursächlich „für eine gewisse Aufgebrachtheit oder gar einen Schwächeanfall“ sein. (…)

Für eine gewisse Aufgebrachtheit“ – physische Aggression seitens des Moslems sind nicht unerwartet.

(…) Beim dreitägigen Fest des Fastenbrechens ab 25. Juni könne es zu Ansammlungen im Bereich von Moscheen und Kulturvereinen kommen. „Das wirkt sich sicherlich auf die Parkplatzsituation aus.“ Das heißt übersetzt: Die Beamten sind angehalten, Parkverstöße weniger scharf zu ahnden. (…)

Moslems müssen sich also während des Fastenbrechens nicht mehr allzu streng an deutsche Gesetze halten. Eine Minderheit wird privilegiert.

(…) Nach Angaben der Polizei gibt es keine ähnlichen Verhaltenstipps für den Umgang mit Angehörigen anderer Religionen – etwa Christen in der Fastenzeit von Aschermittwoch bis Karsamstag. (…)

Vielleicht ist das Christentum insgesamt eine sozialverträglichere Reiligion?

In Kitas und Mensen gibt es kein Schweinefleisch mehr, Weihnachtsfeiern heißen nicht mehr Weihnachtsfeiern, Sankt Martin ist das Lichterfest, Moslems dürfen zu bestimmten Zeiten parken wie sie wollen, aber eine Islamisierung findet nicht statt. Wen wollen die eigentlich verarschen?

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Balthazar Vanitas

Sein Vorname ist durch Baldassare Castiglione inspiriert. Vanitas steht für das Vergängliche - Meinungen, Normen und Regeln, vieles ist vergänglich.

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