Türkische Polizei in Afrin/Syrien: Einführung mit Hitlergruß [Video]

Salafisten - Faktum Magazin

Türkische Polizei in Afrin/Syrien:
Einführung mit Hitlergruß

Der dubiose Tobias Huch berichtet auf Facebook von der Einführung türkischer Polizisten in Afrin. In einem Video sieht man eine uniformierte Einheit, die auf einem offiziellen Ereignis die Hände zum Hitlergruß erhoben haben.

Tobias Huch auf Facebook

Mit dem faschistischen Hitlergruß werden die neuen “Polizisten” für Afrîn in ihren Terrorjob eingeführt. Zusammengesetzt ist die Truppe aus AlQaida- und Ex-ISIS-Terroristen und sie tragen das Symbol der türkischen Polizei an der Brust. Die türkische Polizei war schon in der Türkei selbst bekannt für ihre brutalen Verbrechen (Mord, Folter, Vergewaltigung) an Kurden.

In Afrîn haben sie die Aufgabe die Region von Kurden, Christen und Jesiden zu “säubern”, welche in den Augen des türkischen Regimes als “Untermenschen” angesehen werden. Erst gestern wurde ein Mann von diesen “Polizisten” ermordet, weil er Jeside ist und sich nicht zwangskonvertieren lassen wollte. Frauen müssen jetzt in Afrîn Vollverschleierung tragen und die IS-ähnliche Sharia wird eingeführt. Frauen selbst haben auch seit der völkerrechtswidrigen Besatzung durch die türkischen Terroristen und ihren Dschihadisten keinerlei Rechte mehr in der ehemals demokratischen und freien Enklave. Auch Vergewaltigungen gehören zur Tagesordnung, da kurdische, christliche und jesidische Frauen als “Freiwild” angesehen werden. (…)

Weiter schreibt er, dass Islamisten aus “ganz Syrien” nach Afrin gebracht werden, um dort ihr ein ihren Terror an der Bevölkerung fortzusetzen. Offiziell bestätigt ist die Meldung nicht.

Türkische ISIS-Polizei mit Hitlergruß in Afrîn

Mit dem faschistischen Hitlergruß werden die neuen "Polizisten" für Afrîn in ihren Terrorjob eingeführt. Zusammengesetzt ist die Truppe aus AlQaida- und Ex-ISIS-Terroristen und sie tragen das Symbol der türkischen Polizei an der Brust. Die türkische Polizei war schon in der Türkei selbst bekannt für ihre brutalen Verbrechen (Mord, Folter, Vergewaltigung) an Kurden. In Afrîn haben sie die Aufgabe die Region von Kurden, Christen und Jesiden zu "säubern", welche in den Augen des türkischen Regimes als "Untermenschen" angesehen werden. Erst gestern wurde ein Mann von diesen "Polizisten" ermordet, weil er Jeside ist und sich nicht zwangskonvertieren lassen wollte. Frauen müssen jetzt in Afrîn Vollverschleierung tragen und die IS-ähnliche Sharia wird eingeführt. Frauen selbst haben auch seit der völkerrechtswidrigen Besatzung durch die türkischen Terroristen und ihren Dschihadisten keinerlei Rechte mehr in der ehemals demokratischen und freien Enklave. Auch Vergewaltigungen gehören zur Tagesordnung, da kurdische, christliche und jesidische Frauen als "Freiwild" angesehen werden. Für die rassistische Säuberung des kurdischen Landes werden jetzt Islamisten aus ganz Syrien in Bussen angekarrt. Den Ureinwohnern, die seit Generationen in Afrîn leben, wurden die Häuser und das Land enteignet. Den alten Einwohner ist die Rückreise nach Afrîn verboten worden und falls sie dennoch zurückkehren, müssen sie mit der sofortigen Hinrichtung rechnen. Das ist die Politik des Diktators Erdogan, dem Mann, der schon den IS mit Waffenlieferungen aufgebaut und maßgeblich unterstützt hat – dem unrechtmäßigen (laut Verfassung ist er illegal im Amt) Präsidenten eines NATO-Landes.

Gepostet von Tobias Huch am Sonntag, 13. Mai 2018

Wie bei Wikipedia zu lesen ist, hat sich Tobias Huch bisher einen eher fragwürdigen Namen gemacht. Er war u. a. für die Erotikbranche und im Bereich Tabak tätig. Mehrere Pleiten und eine Vorstrafen gehen ebenfalls auf sein Konto. Mittlerweile ist er in der Hilfe für Kurden in den Gebieten rund um den Irak tätig.


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