Tagesspiegel: “Revisionistische Rechtsradikale vor dem Einzug in Bundestag”

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Tagesspiegel:
“Revisionistische Rechtsradikale vor dem Einzug in Bundestag”

Der pelzblog kommt heute einmal wieder etwas säuerlich herüber. Dabei schreibt man im Newsletter des Berliner Tagesspiegel doch nur den üblichen Mist.

pelzblog: Revisionistische Rechtsradikale vor dem Einzug in den REICHSTAG!

Aus dem Newsletter des Tagesspiegels

Der Tagesspiegel spricht von „revisionistischen Rechtsradikalen“, die in den Bundestag ziehen könnten. Damit sollte das Blatt eigentlich die Altparteien meinen, gemeint ist aber eine andere Partei. (…)

Viel interessanter wäre es, etablierte Parteien wie die Linke, die Grünen und auch die SPD auf ihre Nähe zum Linksextremismus zu überprüfen. Unter der SPD wurde das Bekenntnis zur Verfassung und zur Demokratie bei der Förderung von Vereinen wurde durch Manuela Schwesig abgeschafft. (…)

Es gibt ein paar Links im Artikel zu einer Liste ehemaliger NSDAP-Angehöriger, die in den diversen Parteien Unterschlupf gefunden haben, zur Extremismusklausel und weiterem.

Balthazar Vanitas

Sein Vorname ist durch Baldassare Castiglione inspiriert. Vanitas steht für das Vergängliche - Meinungen, Normen und Regeln, vieles ist vergänglich.

Blog Comments

Der “Berliner Tagesspiegel” gehört eigentlich auf den Index. Dieses linke Schmier-Portal unterstützt die Maden am Fleischtopf und verdreht alle Tatsachen als Methode der Irritation und Verwirrung und linker Indoktrination. Denn die AfD könnte die Ruhe am Fleischtopf stören – zumal ein Schulz gerade sich darin wälzen will und die Leiter sehr hoch krabbelt – nur rutscht er am glitschigen Fettrand immer wieder ab.

Die Beleidigungen und Unterstellungen gegen die AfD ist fast schon normal in diesem Molloch von Deutschlandhassern, Meinungsunterdrückern und Muslim-Freunden.

Dabei arbeitet dieser Molloch mit Methoden aus dem III-Reich – fehlen nur noch die LKWs, die morgens um 5 ihre Gegner aus den Häuser zerren und in Lager verfrachten – einem Herrn Maas würde ich das auch noch zutrauen.
Zumindest könnte man die Links-Faschisten einer Nähe zur SA des Jahres 1933 unterstellen – als die sangen:
“Strasse frei…SA marschiert…” und Schlägerkommandos brutal auf Kommunisten, Sozialisten und Gegner der NSDAP einschlugen – heute dieselben Aktionen – nur politisch andersrum.
Doch wo ist der Unterschied, wenn Schlägerkommandos der Antifa auf AfD-Mitglieder einschlagen und Büros oder Stände zerstören.
Es ist derselbe Mob – Werkzeuge des Establishment, welches sich die Finger nicht dreckig machen möchten.
Ich bin davon überzeugt, dass diese wahren Radikalen aus dem linken Spektrum von allen Parteien über Stiftungen bezahlt werden. Denn es geht um alles – der Fleischtopf der Asozialen ist gefährdet…

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