Syrien: Kriegstreiberei

Krieg - Faktum Magazin

Syrien:
Kriegstreiberei

Die Vorwürfe gegen Syrien sind unbewiesen. Dennoch wird Syrien bombardiert. Ein Land, das nichts von einem Giftgaseinsatz gehabt hätte, wird trotz dürftiger Beweislage angegriffen. Dies bedeutet auch einen Konflikt mit Russland. Wer ist an einem Krieg interessiert?

Weidel/Gauland: FDP findet es bedauerlich, dass Deutschland nicht in den Krieg zieht!

Die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland erklären: „Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff findet es ‚bedauerlich‘, dass Deutschland sich nicht an einem möglichen Angriff in Syrien beteiligt. Damit stimmt er ein in den Reigen derer, die am liebsten sofort einen neuen Syrienkrieg entfachen würden. (…)

Deutschland sollte in diesem Konflikt keine aggressive, sondern eine ausgleichende Rolle einnehmen. Für die Kriegstreiberei seitens der FDP haben wir keinerlei Verständnis!“

Bleiben wir doch bei der AfD. Sie scheint zumindest den Kopf in der Situation zu behalten.

Bundeskanzlerin Merkel befürwortet die Luftangriffe in #Syrien.

Auch unsere ungekrönte Kaiserin – nicht-von-Gottes-Gnaden – äußert sich positiv über den Kriegseinsatz. Mal sehen, wie gut sie solche Kriegseinsätze finden wird, wenn die Hilfe der Bundeswehr eingefordert wird.

Diese ist Dank der erfolglosen Mithilfe von Ursula von der Leyen ja in einem ganz besonderen Zustand: Sie ist fast nicht mehr einsetzbar.

Die Frage allerdings bleibt: Wer ist an einem Konflikt mit Russland interessiert?

RT Deutsch: Angriff auf Syrien: Merkel befürwortet Militärschlag, AfD, Grüne und Linke kritisieren

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Militärschlag als “erforderlich und angemessen” bezeichnete, wurde er von AfD, Grünen und der Linkspartei scharf kritisiert. Nach Ansicht der AfD-Spitze war er voreilig, da es keine Beweise für einen Giftgasangriff gebe.

In einer ersten Stellungnahme bekundete Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Unterstützung für die Luftangriffe der NATO-Länder USA, Frankreich und Großbritannien gegen Syrien. “Der Militäreinsatz war erforderlich und angemessen, um die Wirksamkeit der internationalen Ächtung des Chemiewaffeneinsatzes zu wahren und das syrische Regime vor weiteren Verstößen zu warnen”, so Merkel. (…)

und: Labour-Chef Corbyn: Bomben bringen keinen Frieden

Während die britische Premierministerin Theresa May den Militärschlag auf Syrien verteidigt, mahnte Jeremy Corbyn an, dass das rechtlich fragwürdige Vorgehen, eine weitere militärische Intervention Großbritanniens, zu einer Eskalation führen könne, statt zu Aufklärung. (…)


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