Blut - Faktum Magazin

Spiegel:
Heimtückischer Mord an einer Mutter vor den Kindern

Der Spiegel berichtet über eine Gerichtsverhandlung zu einem Mord an einer 30-Jährigen Frau. Diese wurde vor den Augen ihrer beiden Söhne (5 und 11) heimtückisch erstochen.

Grundsätzlich berichten wir nicht über diese „ganzen Einzelfälle“. Dieser Fall aber zeigt alles sehr deutlich.

Es war nicht der Peter, auch nicht der Horst oder der Andreas. Es war wieder einmal einer mit einem noch deutscheren Namen. Es war „Hamidullah„. Das Motiv war auch sehr deutsch. Die Gründe sind im Islam zu suchen. Angeblich gehört dieser zu Deutschland.

Frau vor ihren Kindern erstochen
Staatsanwalt fordert lebenslange Haft für 30-Jährigen

(…) Hamidullah M. habe die 38-jährige Frau im April 2017 heimtückisch und vor den Augen ihre beiden fünf und elf Jahre alten Söhne erstochen, sagte Mößner. Die Tat vor einem Supermarkt in Prien am Chiemsee sei einer öffentlichen Hinrichtung gleichgekommen. Der Angeklagte habe aus niedrigen Beweggründen gehandelt – er habe die Frau wegen ihrer Religionszugehörigkeit getötet. (…)

Er hat die Frau vor den Augen seiner Söhne getötet, weil sie zum evangelischen Glauben übergetreten war. Auch wenn „deutsche“ SPD-Politikerinnen erzählen, Deutschland habe keine eigene Kultur, so gehören solche Morde aber zweifelsohne nicht zu einer deutschen Kultur. In unserer eben doch vorhandenen Kultur sind diese Dinge nicht üblich.

Eine Integration kann höchstens durch Akzeptanz – das heißt: durch Annehmen – unserer Kultur geschehen. Viele Moslems sind dazu allerdings von vornerein nicht in der Lage. Wer die Mutter seiner Kinder vor deren Augen tötet, dürfte keinerlei Veranlassung sehen, sich der westlichen – von mir aus christlichen – Kultur anzupassen.

Wir dürfen uns nicht über eine Gleichgültigkeit gegenüber Ehrenmorden anpassen.

Artikel zur Leitkultur.


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