Silvester 2017: Focus, rp online, Faz, n-tv – Situationen wie im Vorjahr

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rp online: Bilanz der Kölner Polizei zu Silvester – „Es gab Situationen, die uns an das Vorjahr erinnerten“

Köln, die städtische Polizei und die Bundespolizei haben eine positive Bilanz zum Einsatz in der Silvesternacht gezogen. Brenzlige Situationen habe es durchaus gegeben. Doch das Sicherheitskonzept sei aufgegangen. (…)

Mit 1500 Kräften hatte die Polizei geplant, am Ende musste sie mehrfach Verstärkung anfordern, sodass schließlich über 1700 Kräfte im Einsatz waren. Von der Bundespolizei waren 800 Mitarbeiter im Einsatz. Auch wenn am Ende alles friedlich blieb, habe es durchaus Situationen gegeben, in denen die Stimmung hätte kippen können, bilanziert die Bundespolizei. Dies sei vor allem dann der Fall gewesen, als größere Gruppen von Männern nordafrikanischer Herkunft, wie sie im vergangenen Jahr auffällig geworden waren, auch in dieser Silvesternacht nach Köln reisten. „Es gab Situationen, die uns an das Vorjahr erinnerten“, sagte Wolfgang Wurm, Präsident der Bundespolizeidirektion.

Focus: „Übers Smartphone abgesprochen“ – Bundespolizei: Darum tauchten um 22 Uhr plötzlich so viele Nordafrikaner am Dom auf

Auch Silvester 2016 haben sich offenbar große Gruppen von Nordafrikanern in Köln verabredet. Wolfgang Wurm, Präsident der für NRW zuständigen Bundespolizeibehörde in Sankt Augustin, sagte FOCUS Online am Sonntag: „Aufgrund von Smartphone-Chats haben wir herausgefunden, dass sich Gruppen von fahndungsrelevanten Personen abgesprochen haben, dass sie sich in Köln zu Silvester treffen wollen.“

Es geht dabei um Personen, bei denen mit Straftaten zu rechnen war. Als Treffpunkt sei der Hauptbahnhof angegeben worden – um 22 Uhr. So erklärt sich die Polizei, warum sich die Beamten am Hauptbahnhof in der Silvesternacht etwa zu dieser Zeit plötzlich mit einer enorm großen Gruppe von Nordafrikanern konfrontiert sahen. (…)

Faz: Großeinsatz zu Silvester Kölner Polizei greift bei Gruppe von Nordafrikanern durch

In der Silvesternacht ist die Kölner Polizei im Großeinsatz. Zu sexuellen Übergriffen wie vor einem Jahr soll es nicht noch einmal kommen. Die Präsenz der Beamten scheint zu wirken. Nur ein Vorfall sorgt kurz für Unruhe.

Ein Jahr nach den massiven sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht haben die Kölner unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen ins neue Jahr gefeiert. Am Hauptbahnhof setzen Polizisten zeitweise mehrere hundert Verdächtige fest, vornehmlich nordafrikanischer Herkunft. Ein Zug aus Düsseldorf mit mehr als Hundert Nordafrikanern löst bei den Beamten am Samstagabend kurzzeitig Alarm aus. (…)

n-tv: 650 Nordafrikaner überprüft – Kölner Polizei verteidigt „konsequentes“ Einschreiten

Mehr als 1500 Polizisten sind zu Silvester in Köln im Einsatz. Ganz ruhig verläuft die Nacht aber nicht: 650 Menschen vor allem aus Nordafrika werden überprüft. Bei ihnen sei eine „Grundaggressivität“ festgestellt worden, heißt es. Es gibt Dutzende Festnahmen.

In der Silvesternacht hat ein Großaufgebot der Polizei in Köln eine Wiederholung der massiven Übergriffe auf Frauen sowie Diebstähle wie zu Silvester 2015 verhindert. Erneut seien mehrere hundert junge Nordafrikaner nach Köln gereist, sagte Polizeipräsident Jürgen Mathies. Die Beamten hätten aber rund 650 Menschen schon bei der Fahrt in die Kölner Innenstadt an Bahnhöfen gestoppt. (…)

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armin

Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

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