Linksradikaler Tagesspiegel zur Zusammensetzung des Frauenmarsches

Geister - Faktum Magazin

Linksradikaler Tagesspiegel
zur Zusammensetzung des Frauenmarsches

Der linksradikale Berliner Tagesspiegel schreibt in seinem heutigen Newsletter über die Zusammensetzung des Frauenmarsches:

Die offizielle Bilanz des „Frauenmarsches“, den ein AfD-Mitglied (Frau) angemeldet hatte: 2/3 Männer, darunter polizeibekannte Reichsbürger, Rassisten, Identitäre und Nazis (Quelle: der Innensenator).

Früher erwähnte man die Abstammung von Juden, heutzutage erwähnt man die Parteizugehörigkeit. Glauben die Bessermenschen und die Medien tatsächlich noch, dass sie sich in ihrer Ideologie allzu sehr von den Nazis unterscheiden?

Man sollte die Zusammensetzung Männer/Frauen der Demonstration als negatives Zeichen der heutigen Demonstrationskultur sehen: Frauen können sich doch gar nicht alleine auf Demos in Berlin, Hamburg und anderen Städten trauen, wenn sie nicht attackiert und beschimpft werden wollen.

Viele Personen, die an der Demo teilnehmen wollten, konnten gar nicht erst zur Demonstration gelangen. Die Demonstration ist systematisch klein gehalten worden.

Interessant ist zudem, wen der Innensenator so alles kennt.

Der Innensenator gibt allerdings nur Daten der Polizei weiter. Dort kennt man offenbar sämtliche Reichsbürger, Rassisten, Identitäre und Nazis.

  • Gab es Erkennungsmaßnahmen – Kameraerfassung, Gesichtserkennung, Fragebögen?Woher kennt man die vielen Reichsbürger, Rassisten, Identitäre und Nazis überhaupt?
  • Rassist ist ein schwammiger Begriff, der aus linksextremer Sicht auf nahezu jeden passt.
  • Es müsste Neonazis heißen.

Es stellen sich einige Fragen

  • Sollte es Maßnahmen zur Erkennung der Demonstrationsteilnehmer gegeben haben, so ist dies bereits ein Skandal. Die Demonstration war durchweg friedlich. Lediglich die Gegendemonstrationen haben sich strafbar gemacht. Unter ihnen offensichtliche Autonome, Linksradikale und Politiker der Grünen und der Linken.
    Mit welchem Recht erfasst man die Identitäten – wenn sie denn überhaupt erfasst wurden und der Tagesspiegel nicht wieder fantasiert – der Demonstrationsteilnehmer?
    Wurden diese nicht erfasst, kann man keine Aussage über die Zusammensetzung der Demo fällen.
  • Mit welchen Daten hat man diese skandalös gewonnenen Daten abgeglichen?
  • Besser- und Buchstabenmenschen (LGBT-Dings) schwafeln immer von konstruirten Geschlechtern. Wie stellt man nun das „eigentliche Geschlecht“ aus deren Sicht fest? Ist das nicht böse heteronormativ?

    Heteronormativität ist ein zentraler Begriff der Queer-Theorie, „mit dem Naturalisierung und Privilegierung von Heterosexualität und Zweigeschlechtlichkeit in Frage gestellt werden.“

  • Warum ist es möglich angeblich exakte Aussagen über die eine und nicht über andere Demos zu treffen? Warum können Autonome und andere Linksextreme auf ihren Demonstrationen nicht erkannt werden?

Da die Quelle nicht verlinkt und auch nicht konkret zitiert wird, ist die Meldung des Tagesspiegels als linksextreme Propaganda zu werten. Solange die Aussagen schwammig sind, sollte man die Meldungen des Berliner Blattes am besten schnell entsorgen.

Die Meldung des Tagesspiegels wirft zumindest mehr Fragen auf als sie beantwortet.

 

Nachtrag:

Der Tagesspiegel und Die Linke verwenden nahezu identische Texte. Aus dem Newsletter der Linken:

(…) Am vergangenen Wochenende versuchten mehrere hundert Rechte, darunter neben vielen AfD-Abgeordneten, auch viele Neonazis aus der NPD, dem Reichsbürgerspektrum, der Identitären Bewegung und anderen Gruppen, mit einer Demonstration von Kreuzberg zum Bundeskanzleramt zu ziehen. Vorgeblich ging es ihnen dabei um „Frauenrechte“, in Wirklichkeit aber dominierte die Hetze gegen Geflüchtete und Muslim*innen. (…)

Der Tagesspiegel ist ganz nah an der Nachfolgepartei der SED dran.

 

Direkt im Anschluss macht man sich über das an einer Berliner Hochschule zensierte Gedicht lustig.

Irre: „Neandertaler klüger als gedacht“, meldet die „B.Z.“ – Forscher haben 64.000 Jahre alte Höhlenkunst im spanischen Cartagena entdeckt. Nach Checkpoint-Informationen soll es sich um Fragmente eines Gedichts handeln, es endet mit den Worten „avenidas y flores y mujeres y / un admirador“ (Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer).

Anstatt das zensurbetreibende Wirken Linker zu kritisieren, macht man sich über das zensierte Werk lustig. Das ist der Berliner Tagesspiegel.


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