Judenhass: Jüdisches Fest aus Angst abgesagt

Israel - Davidstern - Faktum Magazin

Judenhass:

Jüdisches Fest aus Angst abgesagt

Es klirrt wieder in Deutschland.

Für die Sicherheit von jüdischen Feiern kann keine Verantwortung mehr übernommen werden. Christliche Weihnachtsmärkte, jüdische Feste – es ist weit gekommen.

(…) Die Jüdische Gemeinde und die Stadt Mülheim haben eine für Donnerstag geplante Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka abgesagt. In einer Mitteilung der Stadt ist zwar offiziell von „organisatorischen Gründen“ die Rede, doch der eigentliche Grund sollen Sicherheitsbedenken sein. Die aktuellen antisemitischen Proteste und Ausschreitungen in Berlin haben die Organisatoren zu einer Absage bewogen. (…)

Die Achse liefert eine Begründung für den Judenhass:

(…) Diesmal nicht im Dienste der sozialistischen Idee und der Völkerfreundschaft, sondern um die einfache Tatsache zu verschleiern, dass die Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel für die Zustände verantwortlich ist, die in diesem Land immer mehr den Alltag bestimmen: Hass, Gewalt, Inländerfeindlichkeit und ein importierter Antisemitismus, der auch mit dem Verbrennen von israelischen Fahnen seinen Siedepunkt noch lange nicht erreicht hat. Das Wiederaufleben des Judenhasses ist eine der Kehrseiten der staatlich geförderten Willkommenskultur, die ihre Folgen umso weniger erkennen will, je deutlicher sie zutage treten, auf dem Kölner Bahnhofsplatz ebenso wie vor dem Brandenburger Tor. (…)

Hauptsache aber, in Karlsruhe wird eine neue Moschee gebaut. (“35 Meter hohes Minarett: Islamverband Ditib plant Moschee-Bau in Karlsruhe“) Solange der islamische Judenhass Auslebung in Deutschland findet und für Terrorismus sorgt, sollte die Religionsfreiheit für den Islam überdacht werden.


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Balthazar Vanitas

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