Gender Mainstreaming: Gendern soll in immer mehr (Berliner) Bezirken Pflicht werden

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Tagesspiegel:

Gendern soll in immer mehr Bezirken Pflicht werden

Neben der  schädlichen Willkommensinfrastruktur gibt es noch wichtigere Themen für Rot-Rot-Grün in Berlin. Es geht um die Sprache des Gender Mainstreamings. Offiziell spricht zwar niemand so und will auch niemand so sprechen, ideologisch aber ist es für #r2g wichtig, dass die Menschen zur Nutzung der unkorrekten Sprache gezwungen werden.

Wir haben bereits darauf hingewiesen: Berlin: Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Genderwahn

Es ist wichtig, dass Sprache jeden einschließt, gerade bei Anträgen“, sagt Jules Rothe, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Mitte. „Nur männliche Wörter zu verwenden, erweckt den Anschein, als betreffe der Antrag nur die männliche Bevölkerung. Das stimmt aber nicht.“ Rothe beantragte mit der Vorsitzenden Martina Matischok-Yesilcimen, dass in der Tagesordnung der BVV Mitte nur Anträge bearbeitet werden, die eine gegenderte, also eine geschlechtsneutrale Sprache nutzen. „In den allgemeinen Vorschriften der Berliner Verwaltung wird die Nutzung geschlechtsneutraler Sprache oder das Ausschreiben beider Formen bereits vorgeschlagen.“ (…)

Von Intelligenz ist hier nichts mehr zu verspüren. Sprache ist offenbar für Politiker komplizierter als gedacht.

(…) Auch innerhalb der BVV Mitte scheint es unterschiedliche Auffassungen zu geben. Michael Konrad, BVV-Mitglied der Piraten, kommentiert: „Die Damen und Herren der SPD müssen bei Erstellung des Antrages unter Drogeneinfluss gestanden haben. Die Intention der geschlechtergerechten Sprache teilen wir, aber welche Fraktion ist gehindert, dies heute zu berücksichtigen? Der Antrag ist handwerklich schlecht – wie gendert man denn nun richtig aus Sicht der SPD? Sitzen wir demnächst im Ältestenrat und führen Debatten darüber, ob in dem jeweiligen Antrag richtig gegendert wurde?“ (…)

 

 

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