BKA rettet deutsche IS-Frauen vor irakischer Strafverfolgung

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BKA rettet deutsche IS-Frauen vor irakischer Strafverfolgung

Der vorliegende Bericht des Focus’ ist schwer zu überbieten, wenn es um die Darstellung des Zustandes des deutschen Staates geht. Das Bundeskriminalamt (BKA) hatdeutsche Kämpferinnen der Terror-Miliz IS aus dem Gefängnis im Irak befreit.

Focus: BKA evakuierte zwei gefährliche IS-Frauen aus dem Irak – Einreisesperre für deutsche Ermittler

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins FOCUS Ende April zwei verdächtige deutsche Kämpferinnen der Terror-Miliz IS aus dem Gefängnis im nordirakischen Erbil befreit und nach Frankfurt/Main geflogen. Dort mussten die beiden Frauen aufgrund ihrer Gefährlichkeit rund um die Uhr überwacht werden. Ein Haftbefehl des Bundesgerichtshofs lag zum diesem Zeitpunkt nicht vor. (…)

(…) Bei den beiden Frauen handelt es sich um Top-Gefährderinnen

In einer scharfen Protestnote an das Auswärtige Amt  in Berlin wiesen die Iraker daraufhin, dass gegen eine der vom BKA befreiten Frauen in Bagdad strafrechtliche Ermittlungen anhängig seien. Sabine Ulrike Sch., 31, aus dem baden-württembergischen Rastatt soll in sozialen Netzwerken ein Selbstmordattentat angekündigt und Fotos von gekreuzigten Menschen veröffentlicht haben. Auch ihre Gefährtin Sibel H.,30,  aus dem hessischen Offenbach gilt in Deutschland als Top-Gefährderin. (…)

Das deutsche BKA befreit Terroristinnen aus einem irakischen Gefängnis und schützt sie damit vor irakischer Strafverfolgung. Der Wahnsinn in Deutschland kennt keine Grenzen mehr. Die Kommentierung dieses Geschehens fällt entsprechend schwer.


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