Freitagsbrief – Impfen! Klima! – KW 32/2021

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief
Impfen! Klima!

Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Die Impfquote sinkt und man hört es überall: Impfen! Ein neuer Klimabericht lässt es schallen: Klima! Die Links der Woche.

CORONA | COVID-19

Die aktuellen Coronazahlen

Die taglich aktualisierten Zahlen gibt es hier.

Durchsicht: “Pandemie der Ungeimpften”

(Link zum Video)

Corona-Impfung: Mein Bauch gehört mir!

In Dänemark, den Niederlanden und Großbritannien werden die „Corona-Maßnahmen“ zurückgenommen und an die Eigenverantwortung der Bürger appelliert. Hierzulande soll die „Impfquote“ im „Panik-Modus“ gesteigert werden. Die Alt-feministische Frauenbewegung lehrt uns, wie argumentiert werden sollte.

(…) „Vermutlich sind die meisten „Corona-Impf Unwilligen“ überhaupt keine „Impfgegner“– sie bewerten ganz einfach die „C-.Pandemie“ eigenständig und ziehen ihre Regierungs-unabhängigen Schlüsse.“ (…)

Kommentar GB:

(…) „Bei einer „die ganze Population erfassenden tödlichen Seuche“ (biologische Definition des Epi- bzw. Pandemie-Begriffs), die nach offiziellen Statistiken über 99,9 % der Deutschen überlebt haben, muss auch die Frage erlaubt sein, ob die Risiken einer Impfung mit Substanzen, deren mögliche Langzeitwirkungen unbekannt sind, „es wert sind“. Außerdem ist bekannt, dass auch Geimpfte an Covid-19 erkranken können. In Israel waren das 58% einer Gruppe hospitalisierter Menschen — diesen „geimpften Erkrankten“ standen 39% Leidensgenossen gegenüber, die sich nicht „die Nadel haben geben lassen“ (S.J. Frantzman, Jerusalem Post, July 31, 2021).“(…) (Hervorhebung GB)

Für die Abwägung zwischen Impfchancen und Impfrisiken ist – ggf. nach fachlicher Information und Beratung – das selbst betroffene mündige Individuum höchstpersönlich zuständig, und nicht die „Regierungsbande“ (Dushan Wegner) mit ihren Helferlein.

Siehe hierzu: (…)

dazu: Dänemark hebt ab Oktober alle Corona-Beschränkungen auf

Keine Maskenpflicht, keine Testpflicht, keine Nachweispflicht

In Dänemark können die Menschen ab Oktober wieder frei atmen. Die Regierung von Mette Frederiksen hebt sämtliche Corona-Beschränkungen auf. Es wird ab dem Stichtag im gesamten Königreich weder eine Maskenpflicht noch eine Testpflicht noch irgend eine Pflicht für irgend einen Nachweis geben.

Wägen ohne Gewichte und andere Paradoxien – zu einigen unterbelichteten Details der Impffrage

Jeder Bürger soll für seine individuelle Impfentscheidung eine Risikoabwägung vornehmen. Das ist jedoch überhaupt nicht möglich, da die dafür nötigen Informationen überhaupt nicht vorliegen, meint Rainer Fischbach in seiner ausführlichen Betrachtung der Impffrage (…)

BionTech-Impstoff: Wirkung lässt exponentiell nach

Während die Panikmacher vom Dienst auf die exponentielle Ausbreitung von Corona verweisen, wird übersehen, dass die Wirkung der Impfstoffe exponentiell nachlässt.

Nach der Bundestagswahl droht Impfunwilligen erhebliche Benachteiligung

Corona-Impfung – ja oder nein?
Die Diskussion wird uns noch eine ganze Weile beschäftigen. Immer mehr Daten und Fakten liegen aber inzwischen auch vor, so dass Argumente endlich an die Stelle von Emotionen treten müssen. 10 Millionen Erwachsene in unserem Land haben sich bisher gegen eine Impfung entschieden. Die meisten von ihnen geben an, bei ihrem Entschluss bleiben zu wollen. Aber auch knapp 14 Millionen Kinder und Jugendliche sind noch nicht geimpft. Um sie wird seitens der Politik heftig gekämpft, obwohl die Ständige Impfkommission eine Impfung nur im Ausnahmefall empfiehlt. Daneben wird immer klarer, dass die erhofften Freiheiten durch das Impfen nicht im versprochenen Umfang kommen werden. Wir müssen uns als Gesellschaft nach eineinhalb Jahren Corona entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen.

Kommentar GB:

Es geht mittlerweile und bei nüchterner Betrachtung ziemlich offensichlich nur noch scheinbar um medizinische Fragen und Probleme. Worum geht es aber dann? Nun, um eine Legitimation für die Aufrechterhaltung des angeblich wegen Corona ausgerufenen Notstandes, also um das Notstandsregime als solches, um seine Machtfülle, die auch sonst zum freihändigen Handeln der „Regierungsbande“ (Dushan Wegner) einlädt. Falls diese Hypothese zutreffen sollte, wäre zu erwarten, daß fortlaufend neue Legitimationen aus dem schwarzen Zylinder gezaubert werden, vermutlich in Gestalt immer neuer angeblich gefährlicher Virusvarianten. Und zugleich kann eine weitere Legitimation für die fortlaufende Verlängerung des Notstandes widerstandslos eingeführt werden, in Gestalt der angeblichen Notwendigkeiten der Klimapolitik nämlich – und diese „Notwendigkeiten“ enden dann gar nicht mehr.

Oskar Lafontaine über die Corona-Politik der Regierung

Covidioten – Merkel-Runde bestätigt Papst Julius III.

„Wenn Ihr wüsstet, mit wie wenig Aufwand von Verstand die Welt regiert wird, so würdet Ihr Euch wundern“, sagte einst Papst Julius III. (1550-1555). Die Merkel-Runde hat mit ihren Corona-Beschlüssen Julius III. auf beeindruckende Weise wieder bestätigt. Mit der Einführung der Testpflicht für Nicht-Geimpfte, die Norbert Häring zu Recht „Impfpflicht für das ärmere Drittel der Bevölkerung“ nennt, hat die Runde erneut ihr mangelndes Urteilsvermögen unter Beweis gestellt. Ab Oktober müssen Ungeimpfte ihre Tests selbst bezahlen, die nur 48 bzw. 24 Stunden Gültigkeit haben. Warum hat keiner in der Runde allein schon gegen diese Zumutungen für Ärmere Einspruch erhoben?

Impfzang durch die Hintertür
Mit der Einführung des Impfzwangs durch die Hintertür wollten Kanzlerin, Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten die Impfquote steigern. Sie brachen Ihre Versprechen (siehe Norbert Häring) und wussten bei ihren unsinnigen Beschlüssen nicht, wie viele Erwachsene tatsächlich bereits geimpft sind. Das RKI hat eingeräumt, dass es keine belastbaren Zahlen zur Impfquote hat (siehe Jens Berger auf den Nachdenkseiten). Die angestrebte Quote von 80 Prozent der Erwachsenen kann bereits erreicht sein. (…)

sowie: Covidioten, Machtmissbrauch und Größenwahn

Man erlebt immer wieder Überraschungen. Als ich die geleakten Verträge mit Pfizer/Biontech auf den NachDenkSeiten gelesen habe, verschlug es mir die Sprache. Dort steht doch tatsächlich: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind… Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.

Die Politiker, die solche Verträge abschließen, sind die wahren Covidioten.

Neue Corona-Beschlüsse: Politische Notlage von irrationaler Tragweite

Beim Bund-Länder-Treffen zu Corona wurden skandalöse Entscheidungen gefällt: Das Prinzip der Gleichbehandlung wird weiter mit Füßen getreten und der aussagelose „Inzidenz-Wert“ bleibt Kriterium für Grundrechts-Entzüge. Während Nachbarländer „öffnen“, verliert sich die deutsche Politik in autoritären Regeln. Losgelöst von Fakten soll die „Notlage von nationaler Tragweite“ verlängert werden. Angemessene Reaktionen auf diese Pläne gibt es nicht – und kein Beteiligter schert aus. Von Tobias Riegel.

Impfstoffe: Knebelverträge sollten 10 Jahre geheim bleiben

Null Haftung für Schäden. Staaten müssen sogar Anwalts- und Gerichtskosten der Konzerne übernehmen.

Hier geleakte Originalauszüge.

Der neue Totalitarismus

Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert der Mediziner Paul Brandenburg, wie über die Impfung ein totalitäres System errichtet wird, das bürgerliche Freiheiten mit Füßen tritt.

(Diverse Links)

Die bewußte Selbstinfektion – Ein richtiger Weg?

Französische Jugendliche infizieren sich absichtlich mit Corona. Die Experten sind entsetzt.

Die Wissenschaft hat die richtige Antwort.

Impfung für Schüler: Die „übergriffige“ Senatorin

An den Eltern vorbei hat Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren direkt angeschrieben, um sie von einer Impfung zu überzeugen. Die politische Niveaulosigkeit kennt in der aus dem Ruder gelaufenen Impfdebatte offenbar keine Grenze mehr.

KLIMA

Ein neuer Klimabericht, ein neuer Weltuntergang

Die UN und die Tradition der Katastrophenprophezeiung…

Aber dieses Mal geht die Welt bestimmt unter. Das mit dem Maya-Kalender, das war Humbug. Aber dieses Mal stimmt es.
Dieses Mal verbrennen, ertrinken, verdursten, verhungern wir, je nachdem.

Die UN, das IPCC hat es gerade im neuesten Klimabericht verkündet.

Die Klima-Katastrophe ist (so gut wie) unabwendbar. Der nächste Weltuntergang steht bevor. Es ist dies vermutlich der tausendste Weltuntergang, seit es menschliche Vorhersagen eines Weltuntergangs gibt, vielleicht auch der 10.000ste.

Und dieses Mal stimmt die Vorhersage, die UN hat es gesagt. (…)

Neue Klima-Horror-Modelle mit Extremszenarien, Entlastung nur im Kleingedruckten

Der neue Klimabericht behauptet Zusammenhänge zwischen Extremwetterlagen und Klimaentwicklung. Um die Dramatik zu erhöhen, wird das Extrem-Szenario ausgewalzt. Was untergeht dabei: Der Klimabericht bestätigt im Kleingedruckten ausdrücklich die Fähigkeit der Erde, zunehmenden CO2-Ausstoß aus der Luft wieder aufzunehmen. (…)

(…) Bleiben also zwei Szenarien übrig. Das 4.5 Szenario lässt die Emissionen bis 2050 nur leicht ansteigen, um danach bis 2100 auf ein Viertel der heutigen Emissionen abzusinken. Das andere Szenario 2.6 vermindert die Emissionen bis 2050 auf die Hälfte und kommt dann 2080 auf Null. Vergleicht man diese beiden Szenarien, so entwickelt sich die Temperatur beim 4.5 Szenario wie folgt: 2040 0,43°C Erhöhung, 2060 0,93 °C, 2100 1,63 °C. Im 2.6 Szenario ist die Entwicklung bis 2040 ebenfalls 0,43 C, 2030 0,63°C und 2100 0,73°C. Bis 2060 gibt es da wenig erschreckende Unterschiede. China wird es mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen. Und jeder von uns kann sich ausrechnen, was ein 2%-iger CO2-Anteil, wie der Deutschlands, zu den Temperaturanstiegen ( wohlgemerkt mit zu heissen Modellen berechnet) beiträgt. (…)

Vergangenheit immer kälter, IPCC-Bericht immer heißer

Im neuen Bericht des Weltklimarates (IPCC), der heute erscheint, wird die Vergangenheit kaltgeschrieben, womit sie viel besser in die politisch erhitzte Gegenwart passt. Eine erste Analyse.

(…) „Überraschenderweise hat das IPCC die mittelalterliche Wärmeperiode von 900 bis 1200 aus dem Klimabericht und somit aus Klimagedächtnis der Menschheit gestrichen. Die erste Grafik des Berichts, SPM.1, gibt den Temperaturverlauf der letzten 2.000 Jahre wieder. Vom Jahre 1 an zeigt die Kurve einen ständig leicht abfallenden Trend bis 1850, um dann die Temperatur bis heute stark ansteigen zu lassen. Ein neuer Hockeystick ist erschaffen. So kann der Weltklimarat behaupten, dass es seit 125.000 Jahren noch nie so warm war wie heute.“ (…)

„Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen (an fünf war ich selbst beteiligt) dokumentieren zwar, dass die mittelalterliche Wärmeperiode etwa so warm war wie heute (wie es auch noch der 5. Klimazustandbericht beschrieb). Aber nun wird auch noch das Atlantikum vor 6.500 bis 8.500 Jahren kaltgeschrieben. Das war die Zeit, in der sich Nilpferde in der Sahara tummelten und wenig später Ötzi über die Ötztaler Alpen wanderte. Dutzende von Veröffentlichungen hatten belegt, dass die Temperaturen damals 3 Grad höher waren als heute.“ (…)

„Erstmals bringt das IPCC Extremwetterereignisse mit dem menschengemachten Klimawandel in Zusammenhang. Im letzten Sonderbericht zum Extremwetter aus dem Jahre 2012 hieß es noch, dass es keine gesicherten Trendinformationen gibt, die eine anthropogene Beeinflussung annehmen lassen. Jetzt heißt es, dass es Hinweise auf einen menschlichen Einfluss gibt auf beobachtete Veränderungen bei Extremen wie Hitzewellen, Starkniederschlägen, Dürren und tropischen Wirbelstürmen. Hierdurch wird es jetzt möglich, jedes extreme Wetterereigniss in einen Zusammenhang mit CO2-Emissionen zu bringen. Das ist viel wirkungsvoller, um politischen Druck zu erzeugen als durch die doch relativ wenig Angst erregende Temperaturentwicklung.“ (…)

Kommentar GB:

Ein Leserkommentar:

Juraj K. / 09.08.2021
Der „UN-Weltklimarat“ IPCC konstatierte in seinem dritten Report von 2001: „In Sachen Klimaforschung und -modellierung sollten wir anerkennen, dass es sich dabei um ein gekoppeltes, nicht-lineares, chaotisches System handelt. Deshalb sind längerfristige Vorhersagen über die Klimaentwicklung nicht möglich.“ Stimmt das alles nicht mehr? Hat man in zwanzig Jahren eine neue Naturwissenschaft “erfunden”? Fragen über Fragen.

Griechenland: Brandstiftung für Windräder?

„Hohe Temperaturen und Waldbrände in Griechenland und der Türkei sind gewissermaßen Wasser auf die Mühlen der Klima-Katastrophiker, wobei die Formulierung zugegebenermaßen metaphorisch ein wenig gewagt erscheint. Bei den vorangegangenen Fluten in Deutschland passte das Bild besser. In jedem Fall gilt die Maxime „Extrem ist stets genehm“, denn egal, ob Hochwasser, Hitzesommer oder Hurrikankatastrophe, das Drehbuch des öffentlichen Diskurses folgt einem festen Ritual.“ (…)

DEUTSCHLAND

13. August 1961: das SED-Regime mauert Westberlin ein

Am Morgen des 13. August 1961 mauerte das SED-Regime das freie Westberlin ein. Das letzte Schlupfloch für die, die sich dem Unrechtsregime per Flucht entziehen wollten, sollte geschlossen werden. Die tatsächliche Zahl der an der Mauer und am Todeszaun der Zonengrenze gemordeten Menschen wird wohl nie aufgeklärt.

Meteorologische Chronologie der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands im Juli 2021

Mitte Juli 2021 verlagerte sich ein ausgeprägtes Höhentief von Frankreich weiter zu den Alpen und nach Süddeutschland. Es lenkte an seiner Vorderseite sehr warme bis heiße und feuchte Luftmassen bis in den Norden und Osten Deutschlands, gleichzeitig kühle Atlantikluft in den Süden und Südwesten Deutschlands. Diese Konstellation sorgte für Rekordregenfälle in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Kommentar GB:

Unter anderen könnte diese Quelle auf kommunaler Ebene von den für Katastrophenschutz Zuständigen genutzt und ausgewertet werden. Aber es müßte dafür eben personell und organisatorisch sichergestellt sein, daß diese Vorbeugungs-, Beobachtungs- und Warnfunktion in der Fläche auf kommunaler Ebene tatsächlich und jederzeit in kompetenter Art und Weise ausgeübt wird, und das heißt: nicht nur in den offiziellen Dienstzeiten von Behörden.

Eigentum und Freiheit: Was steht in den Parteiprogrammen?

„Welche der großen Parteien haben eine eher freiheitliche und welche eine überwiegend kollektivistische Programmatik? Die 6-teilige Reihe nimmt sich die sperrigen Wahlprogramme vor.

Vorbemerkung: Wert und Wirkung von Parteiprogrammen

„Wahlprogramme mögen von den Wählern wenig gelesen werden. Im Wahlkampf entscheiden eher Persönlichkeiten und dramatisierte Einzelfragen. Dennoch sind sie wertvoll als Zeugnisse dessen, wes Geistes Kind die einzelnen Parteien sind. Viele Einzelpunkte können später zu legislatorischen Initiativen führen.“ (…)

Die Grünen und der Klimaschutz: wo die Verbotsliste immer länger wird

Auch im deutschen Wahlkampf beschwören die Grünen gerne gesellschaftliche Krisen, um dann staatlichen Schutz anzubieten. Mit der moralisch geprägten Politik droht eine staatliche Mikrosteuerung in allen Bereichen des Lebens.

Kumpanei der Altparteien gegen Plakataktion »Grüner Mist«

Verbalattacken von CDU und SPD in sozialen Medien

Die Plakataktion „Grüner Mist“, in den sozialen Netzwerken von vielen Nutzern gefeiert und mit viel Applaus bedacht, ruft das Altparteienkonglomerat auf den Plan. Die Kartellparteien attackieren verbal politisch Andersdenkende, offensichtlich ohne Kenntnisse darüber, wer hinter der Aktion steht.

(Links)

sowie: Link – Grüner Mist  und Das Greenwashing des Bösen

Marcel Bohnert: Deutschlands Wehrkultur ist defekt

Marcel Bohnert dient als Oberstleutnant im Generalstabsdienst der Bundeswehr. In einem Aufsatz im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ setzt er sich mit Mängeln im Bereich Wehrkultur in Deutschland auseinander. Die Kultur des Landes habe sich auf eine gefährliche Weise von allem Militärischen entfernt und blende militärische Realitäten zum Schaden des Gemeinwohls weitestgehend aus.

dazu: Eine kleine Anregung für eine Bundeswehrreform

Neuseelands Seeleute beeindrucken mit Haka in Kanada

(Link zum Video)

Angela Merkel – Kanzlerin der Rechtsbrüche

Die Ära Merkel, die seit 16 Jahren wie Mehltau über unsere Land liegt, neigt sich hoffentlich ihrem Ende zu. Es mehren sich die Einschätzungen, was von ihrer Kanzlerschaft bleibt. Während sie von links nach wie vor gefeiert wird und die Umfragen ihr dauerhafte Beliebtheit bescheinigen, wird sich nach ihrem Abgang ein anderes Bild durchsetzen.

Literatur: Philipp Plickert: Merkel- Die kritische Bilanz von 16 Jahren Kanzlerschaft

Am Ende von 16 Jahren Kanzlerschaft stellt sich die Frage nach Angela Merkels politischer Bilanz und ihrem Erbe. Wie wird sie in die Geschichtsbücher eingehen? Als Riese oder Scheinriese?

In dieser überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe des Bestsellers ziehen 24 Professoren und Publizisten eine Bilanz der Ära Merkel. Der Herausgeber, FAZ-Redakteur Philip Plickert, hat renommierte Autoren versammelt, die das politische Wirken und die Person Merkels analysieren. Mit dabei sind so profilierte Köpfe wie der Kommunikationswissenschaftler Norbert Bolz, die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek, die Publizistin Cora Stephan, die Historiker Dominik Geppert und Michael Wolffsohn, der Bestsellerautor Thilo Sarrazin, der Wirtschaftspublizist Roland Tichy, die Feminismuskritikerin Birgit Kelle, der Jurist Joachim Steinhöfel, Ökonomie-Professoren wie Justus Haucap sowie Politologen und Journalisten aus England, Amerika und Osteuropa.

Das Fazit: Die Kanzlerin hat sich mehrere gravierende Fehler zuschulden kommen lassen. Angefangen beim Lavieren in der Eurokrise und der kopflosen Energiewende über die unkontrollierte Massenmigration in der Flüchtlingskrise bis hin zu den Versäumnissen in der Corona-Krise: Sie hinterlässt Probleme, an denen die Deutschen noch lange schwer zu tragen haben.

„Lokdown“ der GDL: „Mit uns gibt es keine Nullrunde“

Der Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer endet planmäßig am Freitagmorgen.

Lenkt die Bahn nicht ein, könnte es bald wesentlich härtere Arbeitskämpfe geben.

Wegen Vorwurf der „Hassrede“ Beiträge gelöscht und Konten gesperrt: BGH zu Ansprüchen gegen die Anbieterin eines sozialen Netzwerks

Bundesgerichtshof, Urteil vom 29.07.2021 – III ZR 179/20 und III ZR 192/20 –

Facebook muss über geplante Betragslöschung und Kontosperrung informieren
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Geschäfts­bedingungen von Facebook vom 19. April 2018 zur Löschung von Nutzerbeiträgen und Kontensperrung bei Verstößen gegen die in den Bedingungen festgelegten Kommunikations­standards unwirksam sind. Dies gilt jedenfalls, weil sich die beklagte Anbieterin nicht gleichzeitig dazu verpflichtet, den Nutzer über die Entfernung seines Beitrags zumindest nachträglich und über eine beabsichtigte Sperrung seines Nutzerkontos vorab zu informieren, ihm den Grund dafür mitzuteilen und eine Möglichkeit zur Gegenäußerung mit anschließender Neubescheidung einzuräumen. Wurde aufgrund der unwirksamen Geschäfts­bedingungen der Beitrag eines Nutzers gelöscht und dessen Konto vorübergehend mit einer Teilsperrung belegt, hat der Nutzer einen Anspruch auf Freischaltung des gelöschten Beitrags und gegebenenfalls auch auf Unterlassung einer erneuten Kontosperrung und Löschung des Beitrags bei dessen erneuter Einstellung.

EU-Politik | EUROPA

“Nein, Merkel hat EUropa nicht gerettet”

„Kurz vor dem Ende der Amtszeit von Kanzlerin Merkel häufen sich die Würdigungen und Elogen. Merkel habe die Werte des Westens verteidigt und EUropa gerettet, heißt es. Doch einer, der es wissen muß, widerspricht.

«Angela Merkel n’a pas sauvé l’Europe»: Dies sagt der frühere EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in einem Interview mit dem belgischen “Soir”. Merkel hat Europa nicht gerettet.“

Die Konjunktur der Dekadenz – Sehnt sich der Westen nach dem Untergang?

Burkhard Müller-Ullrich diskutiert mit Dr. Matthias Burchardt, Philosoph, Gerd Maas, Ökonom, Dr. Alexander Meschnig, Politikwissenschaftler und Psychologe

Der Untergang des Abendlands hat im modernen Denken schon eine beachtliche Tradition. Von daher könnte man die gegenwärtigen Verfallszeichen gelassener betrachten.

Aber sind der Kraftverlust unserer Kultur, die Zersetzung unserer Zivilisation, die Indifferenz gegenüber den eigenen Grundwerten, nicht tatsächlich alarmierend? Sind wir dabei, den einst vorwärts stürmenden Geist der europäischen Aufklärung lahmzulegen?

Sind wir, wie im späten Rom, übersättigt, morsch und müde jedem feindlichen Angriff ausgeliefert, weil pathologischer Selbsthass uns die Orientierung raubt?

Buch zur Sendung:
Gerd Maas, Dekadenz: und wider die Dekadenz

(…) Das Überleben einer Gesellschaft hängt vom Verantwortungsbewusstsein und von der Eigeninitiative ihrer Bürger ab. Es ist an der Zeit, dass sich die Menschen in Deutschland wieder um ihr Überleben kümmern dürfen, damit es ihnen wieder wichtig wird. (…)

Coronavirus und die Börse von Paris

Wer noch Fragen hat, zu welchem Zweck und zu wessen Nutzen die Corona-Maßnahmen des Staatspräsidenten dienten und weiter dienen sollen, der lese diesen Artikel: (…)

Gesundheitspass in Frankreich. Das Kleingedruckte

Die Einführung des „Gesundheitspasses“ in Frankreich geht mit enormen Protesten seitens der Bevölkerung einher. Doch was genau bringen die neuen Regeln eigentlich mit sich?

(…) Dem guten Bericht über die Situation in Frankreich [s.u.] von Manfred Haferburg möchte ich nichts beifügen, bis auf eine Übersetzung der offiziellen Regierungsanordnung über die aktuellen Regelungen in Frankreich. Der Leser wird somit noch besser verstehen, warum die Bürger Frankreichs trotz der hochheiligen zweimonatigen Ausnahmesituation im Juli und August, da landesweit alle Schulen geschlossen sind und die meisten Franzosen irgendwo Urlaub machen, trotzdem auf die Straße gehen. Die neuen Regelungen wurden am 12. Juli um 20 Uhr von Emmanuel Macron in einer Fernsehansprache angekündigt. Der Ein oder Andere war da vielleicht mit einem Fuß schon im Urlaub oder in den Vorbereitungen und fühlte sich ab da um einen erholsamen, ruhigen Sommer betrogen. (…)

INTERNATIONAL

Türkei: Willkürliche Festnahmen, Entführungen, Folter im Gefängnis

Die türkische Regierung setzt die systematische Anvisierung und Verfolgung von Personen, die als „Feinde“ der Regierung angesehen werden, fort. (…)

Assange und die Elite

Die Verfolgung des Wikileaks-Gründers ist die blanke Antithese des modernen Rechtsstaates.

Es gilt, diesen zu verteidigen

Afghanistan. 20 Jahre Krieg.

Der Kriegseinsatz ist abgebrochen worden, von den USA und dann auch von Deutschland. Es wurden Milliarden verpulvert. 12,5 Milliarden waren es allein von deutscher Seite bis April 2021. Ca. 2 Billionen, also 2000 Milliarden US-Dollar – das sind die Kosten der USA. 59 deutsche Soldaten sind umgekommen, 2.442 US-Soldaten, geschätzte 50.000 Taliban-Kämpfer, 111.000 Zivilisten allein seit 2009. Die genannten Zahlen sind Anhaltspunkte. Eine gute Übersicht, auch über Fehlentscheidungen, bot die Deutsche Welle am 30.6.2021 in diesem Artikel. Die Alliierten einschließlich der NATO haben sich ins Zeug gelegt und jetzt erobern die Taliban eine Stadt und eine Region nach der anderen. Um die Afghanen, die für die deutschen Militärs gearbeitet haben und die deshalb jetzt bedroht sind, kümmert man sich halbherzig. Das gesamte Unternehmen ist ein Beleg dafür, dass Auslandseinsätze der Bundeswehr grundsätzlich zur Disposition gestellt werden müssen. Wo ist diese grundsätzliche Diskussion in den deutschen Medien?

dazu: Truppenabzug aus Afghanistan

Drittgrösste Stadt Herat und weitere Provinzhauptstadt fallen an die Taliban, USA reduzieren Botschaftspersonal drastisch

Die Vereinigten Staaten beenden bis September 2021 den längsten Kriegseinsatz ihrer Geschichte. Der Abzug ist an keine weiteren Bedingungen geknüpft. Seither haben die Taliban mehrere Offensiven gestartet und sind auf dem Vormarsch.

Kommentar GB:

Die Taliban werden in Kürze praktisch zeigen, daß und weshalb der Islam nichts Gutes ist.

dazu: Zur aktuellen Lageentwicklung in Afghanistan

Deutsche lebte in Kabul und berichtet: „Müssen uns auf sehr viele Flüchtlinge einstellen“

Die Gewalt in Afghanistan eskaliert erneut. Dr. Ellinor Zeino war für die Konrad-Adenauer-Stiftung längere Zeit in Kabul und hat die Lage beobachtet. Warum sie das Land an einem Wendepunkt sieht und welche Auswirkungen sie auf die Flüchtlingsbewegung nach Europa befürchtet, erzählt sie im Gespräch.

Deutsche Iran-Politik: Kniefall vor einem Psychopathen

Israelische Geheimdienste warnen ihre amerikanischen Partner vor dem Geisteszustand des neuen iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi. Der vor wenigen Tagen in sein Amt eingesetzte schiitische Geistliche war zuvor unter anderem Generalstaatsanwalt und Oberster Richter des Mullah-Staates. Bereits in seiner Jugend fiel er durch außergewöhnliche Grausamkeit auf, was im Iran einiges heißen will. Schon als 28-Jähriger, im Jahr 1988, war er als stellvertretender Teheraner Generalstaatsanwalt einer der Verantwortlichen für die Massenhinrichtungen tausender politischer Gefangener des Regimes. Todesart war Erhängen am Galgen, jedoch nicht durch schnellen Genickbruch, sondern durch langsames Hochziehen und allmähliches Ersticken. Deshalb zogen sich die täglich ausgeführten Hinrichtungen über fast ein halbes Jahr hin. Eingaben der Henker, durch Massenerschießungen die Liquidation der Tausende zu beschleunigen, wurden von den Verantwortlichen, darunter Raisi, abgelehnt, mit der Begründung, dass nach dem Religionsgesetz die angemessene Hinrichtungsart für „Abfall vom Glauben“ der Tod durch Ersticken sei. (…)

Geostrategie : Indien versucht China die Grenzen aufzuzeigen

Fisch, Bodenschätze, vor allem aber Öltransporte müssen gesichert werden. Deshalb wird der Indische Ozean zum strategischen Aufmarschgebiet – Indien will China so die Stirn bieten.

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung! Es geht um die Fähigkeit der Global Governance unter Führung der USA, China im Fall eines ernsthaften Konflikts seine Seewege abzuschneiden (Seeblockade). Dafür werden nun hilfswillige Regierungen aktiviert, in diesem Fall ist es neben anderen Indien. Geopolitisch ist bedeutsam, daß solche militärischen Potentiale bereits als bloße Möglichkeit zu einem wichtigen Moment der internationalen Machtentfaltung und Diplomatie werden. Denn mit nicht vorhandenen Potentialen kann klarerweise politisch und diplomatisch keinerlei Druck ausgeübt werden, mit tatsächlich vorhandenen Potentialen aber sehr wohl.

Video: Nagasaki nach der Atombombe: Archivaufnahmen zeigen Zerstörung durch Kernwaffe „Fat Man“

Sehen Sie im Video: Nagasaki nach der Atombombe – Archivaufnahmen zeigen Zerstörung durch Kernwaffe „Fat Man“.

Trümmer und Verwüstung so weit das Auge reicht.
Am 9. August 1945 wirft ein US-Bomber die Atombombe „Fat Man“ über der japanischen Stadt Nagasaki ab.
Drei Tage nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima ist der Angriff auf Nagasaki der zweite Einsatz einer Kernwaffe in einem Krieg.

Um 11:02 Uhr Ortszeit detoniert die Kernwaffe in rund 500 Metern Höhe über dicht besiedeltem Gebiet – rund 22.000 Menschen sind sofort tot.

Der PR-Coup mit Lionel Messi verdeutlicht, was sich Katar alles leisten kann

Der französische Fussballklub Paris Saint-Germain nutzt die Gunst der Corona-Stunde und verpflichtet den 34-jährigen argentinischen Offensivspieler. Der Transfer zeigt, dass der kleine Golfstaat Katar schalten und walten kann, wie ihm beliebt. Auch dank Corona. Und alle machen den Bückling.

ISLAM | MIGRATION

Lektion über Islam und Muslime

Den Islam zu kritisieren bedeutet in gewisser Weise auch, dass man Muslime kritisieren muss. Den Islam zu kritisieren, ohne die Muslime zu kritisieren, ist wie die Kritik an antisemitischen Ideen, ohne Antisemiten zu kritisieren; Irgendwann müssen wir die Menschen für ihre Überzeugungen zur Rechenschaft ziehen. Wenn wir bereit sind, Anhänger gefährlicher Ideen als Fanatiker zu bezeichnen, weil sie zb an die weiße Vorherrschaft glauben, sollten wir auch bereit sein, Muslime herausfordern, islamische Ansichten wie die sexistische Hijabi- Kultur oder weibliche Genitalverstümmlung, Verfolgung von Abtrünnigen und religiösen Minderheiten und Homosexuellen, brutalen oder abstoßenden Scharia Verordnungen oder Blasphemie-Gesetze, zu erklären.

Es ist aber auch unmöglich, den Islam zu kritisieren, ohne Muslime zu beleidigen. Es gibt wahrscheinlich einige, die Kritik vertragen könnten, aber normalerweise sind dies die Cafeteria- Muslime, deren Vorstellung vom Islam zu verwässert ist, als dass die Religion für sie von Bedeutung wäre, und sie sind auch nicht die Art von Muslimen, um die wir uns Sorgen machen sollten. (…)

FEMINISMUS | GENDERISMUS | “QUEER“

Gender-Wahnsinn: Mir als Frau ist das komplett egal | Kommentar

Peter Eisenberg: Über die Zerstörung der deutschen Sprache

Der Linguist Peter Eisenberg lehrte zuletzt an der Universität Potsdam. In einem jetzt in der Tageszeitung „Die Welt“ erschienenen Aufsatz kritisiert er den von Gender-Ideologen betriebenen „Sprachkampf“, der die Standardsprache zunehmend zerstöre. Dieser Kampf werde scheitern, weil er auf falschen Annahmen beruhe. Es zeichne sich aber ab, dass er eine „Spur der Verwüstung“ in der Sprache hinterlassen werde.

Die optimistische Annahme, dass die laufenden Versuche zum Umbau der deutschen Sprache „sich totlaufen und von allein verschwinden“, weil sie „einfach zu hässlich, dysfunktional, diskriminierend und regelwidrig“ seien, teile er nicht mehr. Der Grund dafür sei die Schaffung eines immer mächtigeren Apparats, der Argumenten kaum zugänglich sei und schon aus institutionellen Interessen nicht auf eine „gemeinsame Linie des Bekenntnisses zum Deutschen, wie es historisch gewachsen ist, zu bringen“ sei.

Die Einheitlichkeit der Standardsprache ermögliche „Diversität und Vielfalt innerhalb der Gesamtsprache“, weil durch sie sichergestellt sei, dass alle Menschen durch Rückgriff auf den Standard miteinander kommunizieren könnten. Ein solcher Standard ermögliche auch die Integration von Migranten. Er könne „nicht gesetzt, sondern nur ermittelt werden“, und unterliege ständiger Veränderung. Die „Sprache gehöre den Sprechern und niemandem sonst“.

Das Wirken dieses Apparats zerstöre systemisch die Standardsprache: (…)

„Vermutlich sind Sie auch einfach nur ein konservativer Zeitgenosse, der zu träge für Veränderungen ist“

Steigt Ihr Blutdruck auch jedes Mal, wenn Sie das Radio einschalten und Begriffe hören wie „Arbeitgebende“, „Forschende“ oder „Studierende“? Und fühlen Sie sich auch manchmal an die bürokratische Sprache von DDR-Medien erinnert, wenn unsere Medien in einem Beitrag penibel bei jeder Benennung einer Personengruppe die weibliche und männliche Form anführen (z. B. „die Kultusministerinnen- und Kultusminister-Konferenz“ anstatt einfach nur „die Kultusministerkonferenz“)?

Dann werden Sie Freude an dem Buch haben, das Ihnen unser Rezensent Udo Brandes vorstellen möchte. Es heißt: „Von Menschen und Mensch*innen. 20 gute Gründe, mit dem Gendern aufzuhören“.

Anti-Gender-Volksbegehren: Wichtiges Anliegen weitgehend unbeachtet

Der Begriff „gendern“ hat sich in der Deutschen Sprache durch kulturmarxistischen Zwang eingebürgert, wenn man die obskuren Prinzipien des „Gender Mainstreamings“ auf etwas anwendet. Diese Erklärung ergibt genauso wenig Sinn, wie das „Gendern“ selbst – außer dass unlesbare Satzkonstrukte entstehen. Nicht zuletzt deshalb gibt es jetzt ein Volksbegehren gegen diesen „Gender-Wahn“. Ein wichtiges Anliegen das leider unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet.

VERSCHIEDENES

Was heisst es heute, frei zu sein?

Michel Houellebecq analysiert die Gegenwart klarer als die Soziologen. Sie sollten mehr auf ihn hören

Er provoziert mit Zerrbildern der Gesellschaft. Doch hinter Michel Houellebecqs Visionen stecken kluge Analysen der Gegenwart. Die Soziologen könnten einiges von ihm lernen.

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    Professor Dr. Günter Buchholz

    Günter Buchholz ist Ökonom und emeritierter Professor für Allgemeine BWL und Consulting an der FH Hannover. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Seine Schwerpunkte sind Allgemeine BWL, Consulting, Politische Ökonomie, VWL und Wirtschaftsethik sowie Hochschul- und Gleichstellungspolitik.

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