Freitagsbrief – US-Präsidentschaftswahl – KW 45/2020

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief
US-Präsidentschaftswahl
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Diese Woche war die US-Präsidentschaftswahl auf nahezu allen Kanälen im Mittelpunkt. So auch hier. Die Links der Woche.

US-Präsidentschaftswahl

Wer wird neuer US-Präsident?

US-Präsident Donald Trump hat bei einem Auftritt im Presseraum des Weißen Hauses den Sieg bei der Präsidentschaftswahl erneut für sich beansprucht und den oppositionellen Demokraten vorgeworfen, ihm die Wahl durch Wahlbetrug »stehlen« zu wollen: »Wenn man die legalen Stimmen zählt, gewinne ich mit Leichtigkeit. Wenn man die illegalen Stimmen zählt, können sie versuchen, uns die Wahl zu stehlen.«

(Diverse Links)

Dushan Wegner zur US-Wahl

Kommentar GB:

Sehr dringende Leseempfehlung!

Droht die Wiedergeburt einer geteilten Nation?

Präsidentschaftswahl, Wahlen zum Senat und Repräsentantenhaus quasi unentschieden

Am vergangenen 3. November wurde nicht nur darüber abgestimmt, wer demnächst Gastgeber im Weißen Haus in Washington ist, auch über viele Sitze im Senat und im Repräsentantenhaus wurde entschieden. Auch bei den beiden Wahlen steht es quasi unentschieden. Das Land wie seine Bewohner wirken gespalten. Droht die Wiedergeburt einer geteilten Nation?

Die Wahl entscheidet der (₩)Zähler – Ein Kommentar

Jede Menge Merkwürdigkeiten bei der US-Präsidentschaftswahl

Nicht mehr der Wähler entscheidet über den Ausgang einer Wahl, sonder der Zähler. Diese Erkenntnis gilt schon lange und hat nun final auch die USA erreicht. Es ist auch einfacher, Einfluss auf die überschaubare Zahl der Zähler zu nehmen als auf die Gesamtheit aller Wähler.

Systematischer Wahlbetrug in den USA – Indizien, Belege, Folgen

„Wir alle wussten, dass die US-Democrats planen, die Wahlen zu manipulieren.
Warum sonst sollten Sie darauf bestehen, Briefwahlen im großen Stil durchzuführen?“ (…)

und Kommentar Hartmut Krauss:

Was wir jetzt erleben, ist ein regelrechtes (an Dekadenz kaum zu überbietendes) Massaker des ordinären Trugbildes der kapitalistischen „Wahl-Demokratie“. (In den USA handelt es sich genauer um eine duale „Wahl-Plutokratie“, die zu Fälschungen und Manipulationen regelrecht einlädt und diesmal zu einer wahren Orgie auszuarten scheint).

Dabei handelt es sich um ein politisches Systems, das den demokratischen Souverän auf die Rolle eines auswählenden (passivbürgerlichen“) Stimmviehs zwischen zwei schlechten systemkonformen Repräsentationsalternativen erniedrigt und zum einen a) Volksentscheide zu relevanten gesellschaftspolitischen Themen ausschließt und zum anderen b) die Repräsentanten der „Volkskontrolle (d.h. der Möglichkeit zur jederzeitigen Absetzbarkeit bei Bruch des imperativen Mandats) entzieht. (…)

(Diverse Links)

USA. Parlamentswahlen versinken in Lug und Trug!

(Viele Links zum vermuteten Wahlbetrug.

CORONA | Covid-19

Neue Corona-Studie der WHO überrascht sogar Experten

Stanford-Professor John Ioannidis hat in einer Metastudie erneut die Sterblichkeit von Covid-19 untersucht – mit einem erstaunlichen Ergebnis.

Ist die durch das Coronavirus verursachte Krankheit weniger tödlich als bisher angenommen? (…)

Nach der Pandemie wird Europa am Rande einer Kriegswirtschaft stehen

Die ökonomischen Folgen der Pandemie sind in der EU zwar unterschiedlich. Am Ende jedoch wird die Pandemie eine von den Regierungen gelenkte Wirtschaft und zerrüttete Staatsfinanzen hinterlassen.
Um die Schulden zu finanzieren, bleibt nur ein Weg.

Interview: Zum schwedischen Corona-Weg

Am letzten Freitag berichtete der in Schweden lebende deutsche Journalist und Fotograf Henning Rosenbusch für die NachDenkSeiten über das in deutschen Medien meist sehr einseitig kommentierte „schwedische Modell“ der Corona-Politik, das eher auf Selbstverantwortung und nicht auf staatliche Zwangsmaßnahmen und Lockdowns setzt. Nun hatte Rosenbusch die Gelegenheit, den schwedischen Arzt Sebastian Rushworth, der sich nicht nur medizinisch, sondern auch publizistisch mit Corona beschäftigt, zum schwedischen Modell zu befragen. Wie kam Schweden durch die Pandemie? Und steht Schweden wirklich schlechter da als andere Länder, die auf rigorose Maßnahmen und Lockdowns setzten? (…)

Virologe Streeck: Lockdown wird das Virus nicht aufhalten

  • In Deutschland wird es ab kommender Woche wieder ruhiger, denn das öffentliche Leben wird durch den Teil-Lockdown deutlich eingeschränkt.
  • Für den Virologen Hendrick Streeck gehen diese Maßnahmen jedoch zu schnell.
  • Ihm zufolge ist es möglich, dass die Einschränkungen dem Land langfristig eher schaden, als das Virusgeschehen einzudämmen.

Nigel Farage will seine Brexit-Partei zur Anti-Lockdown-Partei machen

Farage wirbt für einen „fokussierten Schutz“ von Risikogruppen vor dem Coronavirus, während der Rest der Gesellschaft weitgehend normal leben und eine Herdenimmunität entwickeln soll.

Aus der Redaktion:

(Link zum Video)

DEUTSCHLAND

Die nächste Zeitgeist-Dummheit
Bundesregierung will „Rasse“-Begriff streichen

Laut Justizministerin Christine Lambrecht soll das Wort „Rasse“ durch eine neue Formulierung im Grundgesetz ersetzt werden. An einem neuen Entwurf arbeite man bereits.

Kommentar GB:

Siehe  hierzu:

Ulrich Kutschera:

Klimawandel im Notstandsland,

Amazon Media: Luxembourg 2020, insbesondere: Kapitel 4.

ISBN 979-8646299254

Freiheit auf Halbmast

Bremen untersagt das Zeigen der Reichskriegsflagge sowie unter Umständen von Schwarz-Weiß-Rot überhaupt. Ein unsinniger und heuchlerischer Eingriff in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Meinungsfreiheit zwischen islamistischem Terror und Cancel Culture

Die Enthauptung des Lehrers Samuel Paty durch einen Islamisten entspricht letztlich dem, was Cancel Culture mit scheinbar zivilen Mitteln tut: eigenständig und anders denkende Köpfe ausschalten.

(Link zum Video)

Wie qualitätvoll ist die Berichterstattung durch mainstream-Medien?

Die mainstream-Medien berufen sich gerne auf „die“ Wissenschaft, wenn sie die von ihnen bevorzugte Version der Dinge als unumstößliche Wahrheit darstellen und damit angeblich die Aufklärung der Öffentlichkeit vorantreiben wollen. Ob es um den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel geht oder darum, welche Maßnahmen oder Medikamente im Kampf gegen Covid-19 was bewirken oder nicht bewirken – in mainstream-Medien ist in aller Regel kein Raum für Unsicherheit oder Zweifel oder für die Darstellung von Argumenten und Gegenargumenten, verschiedene Seiten der Medaille. Immer scheinen mainstream-Medien genau zu wissen, was „die“ Wissenschaft als falsch oder richtig erwiesen hat, selbst dann, wenn in „der“ Wissenschaft diesbezüglich offensichtlich keineswegs Einigkeit besteht.“ (…)

EU-Politik / EUROPA

Hunderte Festnahmen bei europaweiter Aktion gegen Kinderhandel

Die Polizeibehörde Europol hat fast 400 Tatverdächtige in ganz Europa festgenommen.
In Deutschland gab es wegen des Verdachts auf Kinderpornografie bundesweite Razzien.

INTERNATIONAL

The Great Reset – Wer glaubt, das sei eine Verschwörungstheorie, der irrt sich

„Der Begriff “The Great Reset” geistert schon seit längerem durch die Bloggosphere und durch das Internet. Er ist einer der Begriffe, den man mit einer gewissen Irritation zur Kenntnis nimmt und dann wieder ad acta legt, bis er wieder auftaucht und wieder und wieder. Und jetzt hat es uns gereicht, und wir haben nachgelesen, was es mit dem Great Reset auf sich hat.“ (…)
„Es ist erschreckend. Und Erschrecken ist dann auch das, was bei uns vorherrscht.

Lesen Sie selbst:“ (Diverse Links)

Assange weiterhin in Haft, Journalisten aufgerafft?

Am Donnerstag, den 29. Oktober, hieß es für Julian Assange und die weiteren Beteiligten, wieder den aller vier Wochen stattfindenden Haftprüfungstermin wahrzunehmen. Fast ein bisschen wie „Dinner for One“, aber leider bitterer Ernst. Am Abend hatte dann der irisch/britische Journalistenverband eine Zoom-Konferenz für Mitglieder ausgerichtet und hiervon war ich dann schon eher positiv überrascht. Ein Bericht, diesmal aus dem Heimbüro in Irland

ISLAM/MIGRATION

Wichtig – Informationen gepostet auf Twitter“

Rom und Paris verbünden sich gegen illegale Migration und Islamismus

Innenminister vereinbaren stärkere Überwachung im Mittelmeer und Kontrolle der gemeinsamen Landgrenzen. Frankreich für „European Act“ zur Bekämpfung des Islamismus und harte EU-Außengrenzen.

Kommentar GB:

Es muß endlich entschlossen gehandelt werden. Auf wirkungsvolle Taten kommt es an.

Terroranschlag in Österreich: IS-Sympathisant tötet vier Menschen in Wien

Bei einem offenbar koordinierten Angriff im Wiener Ausgehviertel sind fünf Menschen getötet worden, darunter der Attentäter. Der österreichische Innenminister bezeichnete den Täter als IS-Sympathisanten. Die europäischen Nachbarn reagieren bestürzt.

(Diverse Links)

Kommentar GB:

„Unsere Feinde“ wissen mit lupenreiner Klarheit, mit wem sie es bei uns zu tun haben, mit koranisch verurteilten „Ungläubigen“ nämlich, das Problem ist, daß „wir“ als okzidentale Gesellschaften und insbesondere in der Politik nicht (hinreichend) wissen, mit wem wir es zu tun haben. Das Defizit des Begreifens liegt auf unserer Seite! Mit einer windelweichen Anmerkung wie dieser: „Man werde ihnen gegenüber nicht nachgeben“ kann man den djihadistischen Islam gewiß nicht beeindrucken. Es geht nicht um solches phrasenhaftes Gerede, sondern um klare Erkenntnis, Zielbestimmung und praktische, lösungsorientierte Handlungen. Daran ist die Politik zu messen. Der Islam ist nichts Gutes. (…)

Terror in Wien: Suche nach dem Schuldigen

Hat die Justiz versagt? Der Verfassungsschutz? Die Bewährungshilfe? Das Deradikalisierungprogramm? Hätte das Attentat verhindert werden können?
Eine Untersuchungskommission soll das klären – inzwischen streitet die Politik.

Kommentar GB:

Um die oben gestellte Frage zu beantworten:

Die lange Blutspur, die voraussehbar noch viel länger werden wird, ist eine aus guten und triftigen Gründen erwartete Folge ihrer Ursache, der Immigrationspolitik, so wie sie von den europäischen Staaten, der EU und der UN konzipiert und umgesetzt worden ist.

Daher bedarf es keiner Untersuchungskommission, sondern (…)

Islamismus und Identitätslinke – Ursachensuche nach dem Wiener Terroranschlag

Es wird eine neue Normalität.

  • Dresden.
  • Paris.
  • Nizza.
  • Wien.

Was kommt als nächstes?

Alle vier Orte haben gemeinsam, dass Menschen ermordet wurden.
Alle vier Orte haben gemeinsam, dass Islamisten gemordet haben.
Unter dem Dach der Religion des Friedens finden sich ziemlich viele Attentäter ein.

Abdullah al-Haj Hasan, der syrische Täter, der (…)

Nation des Islam

(Link zum Video auf Facebook)

Der Islam müsse reformiert, der Koran im historischen Kontext gelesen werden

(Diverse Links zum Islam)

Terror in Nizza: „Das ist der Beginn eines Bürgerkriegs in Frankreich“

Ein weiteres Attentat, diesmal vor einer Kirche in Nizza. Drei Menschen kamen ums Leben.

Die politische Klasse in Frankreich reagierte heftig auf den neuen islamistischen Anschlag.
„Sputnik bat Politiker aus verschiedenen Lagern um eine Stellungnahme zu den Ereignissen in ihrem Land: “ (…)

Heinz Gärtner zu Terrorattacken in Frankreich

„Religion muss von Terror gelöst werden“

Von Natalia Pawlowa
„Um den Konflikt in Frankreich zu entschärfen, reicht es nicht aus, die höchste Terrorwarnung auszurufen. Alle verantwortungsvollen Beteiligten müssen Religion von Terror lösen – auch in der Rhetorik. Der österreichische Politikwissenschaftler Dr. Heinz Gärtner analysiert die Ursachen der Terrorattacken in Frankreich gegenüber Sputnik.“ (…)

Univ. Prof. Dr. Heinz Gärtner ist Lektor an den Universitäten Wien und Krems. Er ist Vorsitzender des Beirates des International Institute for Peace (IIP) in Wien sowie des Beirates Strategie und Sicherheit der Wissenschaftskommission des Österreichischen Bundesheeres.

(Links)

Kommentar GB:

„Alle verantwortungsvollen Beteiligten müssen Religion von Terror lösen.“ (?? GB)

Selten so bitter gelacht. Hat Herr Gärtner jemals etwas vom Djihad gehört?

Mein Eindruck ist: dieser Experte weiß vom Islam weniger als meine Katze.

Der Islam ist nichts Gutes!

Frankreich verbietet türkische Organisation Graue Wölfe

Die Grauen Wölfe sind eine türkisch-nationalistische und rechtsextreme Gruppierung.
Nach Protesten ihrer Anhänger in französischen Städten werden sie nun aufgelöst.

Kommentar GB:

Auf Taten kommt es jetzt an. Und dies ist eine Tat. Ein Punkt für Macron.

Mehr Mut zur Härte!

„Seit „9/11“ sind fast alle Versuche gescheitert, die muslimischen Gemeinschaften zu beeinflussen. Viele Muslime haben es nicht geschafft, sich einzugliedern. Was wir in Europa erleben, ist keine Radikalisierung, sondern Ausdruck einer uralten Radikalität.“ (…)

(Links)

Kommentar GB:

Sehr geehrter Herr Schuster: lesen sie bitte einfach die vorliegende Fachliteratur (z.B.: s. u.; oder von Hans-Peter Raddatz oder Tilman Nagel).

Der Islam ist mit jeglichem Nicht-Islam unvereinbar.

Muslimen ist die Integration in nicht-muslimische Gesellschaften koranisch verboten. Daher bilden sich muslimische Gegengesellschaften, die bereits nach der Scharia leben oder so leben wollen. Die Scharia – Ordnung ist z. B. mit dem deutschen Grundgesetz unvereinbar. Der Weg des Islam zur Weltherrschaft ist die Hidjra, d. h. die Auswanderung, die Besiedelung nicht-muslimischer Länder und deren Islamisierung. Sie findet derzeit massiv in Europa und Nordamerika statt, ist (…)

Potenzielle „Schutzsuchende“ aus Syrien in unverstellter Offenheit

Ungeschminkt – Hartmut Krauss (auf Facebook)

Im folgenden Videoausschnitt ab Minute 11:00 sieht man potenzielle „Schutzsuchende“ aus Syrien in unverstellter Offenheit.

Die als „Einzeltäter“ völlig verkannten terroristischen Attentäter sind im Grunde nur Exekutivorgane dieser durchaus zahlreichen „streng gläubigen“ Muslime, die völlig im Einklang mit dem orthodoxen Mainstreamislam den Enthauptungsterror rechtfertigen. Im tiefsten Inneren handelt es sich um Todfeinde der säkular-demokratischen Lebensordnung, die beständig aus diesen islamisch-patriarchalischen Sozialisationsmilieus hervorgehen.

Tritt Angela Merkel den Gang nach Canossa an?

„Nach dem Terror-Anschlag in Wien am Montag Abend musste sie das Wort nun doch aussprechen, das ihr sonst in Zusammenhang mit Terrorismus, Antisemitismus und Menschenhass nicht über die bitter verzogenen Lippen kommt, die unberührbaren fünf Lettern: Islam.

Politisch korrekt hat sie es in die beschönigende Hülle „islamistisch“ gewandet, doch jedes Kind weiß, dass „islamistisch“ nichts anderes ist als gesetzestreu islamisch, konsequent islamisch, also islamisch im eigentlichen Sinn.

Die krampfhafte Unterscheidung durch drei ins Wort gestreute Buchstaben wird hartnäckig aufrecht erhalten, um unter allen Umständen der Doktrin treu zu bleiben, der Islam sei eine „Friedensreligion“.

(Eine „Kriegsreligion“ nannte ihn dagegen der vom Balkan stammende jüdische Schriftsteller Elias Canetti, Nobelpreisträger 1981, in seinem berühmten Essay Masse und Macht.) Merkels Sprecher verbreitete das sensationelle Statement auf Twitter: „Der islamistische Terror ist unser gemeinsamer Feind. Der Kampf gegen diese Mörder und ihre Anstifter ist unser gemeinsamer Kampf.“ (…)

Ein Weltbild bröckelt – die Linke und der Islamismus

Nach den Morden in Frankreich wird diskutiert, ob Teile der Linken den Islamismus verharmlosten.

Die Frage ist jedoch nicht, ob sie das tun, sondern warum.

(Viele Links.)

Der Islam ist eine totalitäre Politideologie

Nicht die Religion, die Bigotterie zerstört uns – auch der Islam besitzt das Potenzial zu Frieden und Verständigung

Unser Bild des Islams ist stark von dem in seinem Namen begangenen Terror und dem von vielen seiner Anhänger ausgeübten Zwang geprägt. Dennoch ist es verfehlt, in ihm nur eine Gefahr für ein friedvolles Zusammenleben in der westlichen Welt zu sehen. (Redaktion: von Alfred Bodenheimer)

Sehr geehrter Herr Professor, (Bodenheimer, die Redaktion)

der Islam besitzt ein Potential zu Frieden und Verständigung ausdrücklich nicht.

Wie wäre es, wenn Sie als Theologe sich erst einmal sachkundig machten über den Islam? Oder wissen Sie alles darüber und dienen Interessen, die den Lesern diese totalitäre Politideologie schmackhaft machen wollen?

Im einen oder im anderen Fall: Schämen Sie sich!

Dr. Gudrun Eussner, Perpignan

(Diverse Links)

FEMINISMUS/GENDERISMUS/“QUEER“

Gender-Theorie & -Mainstreaming

Texte, Analysen und Studien

vbw-Studie: Minimale Lohnlücke zwischen Männern und Frauen

Laut der neuen Studie „Gender Pay Gap in Deutschland und Bayern“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erstellt vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, beträgt die bereinigte Entgeltlücke in Bayern nur 7,3 Prozent. Der Freistaat ist damit besser als der Bund (7,7 Prozent).

Nach anderen Bewertungskriterien ergeben sich noch niedrigere Werte. „Frauen und Männer verhalten sich nach wie vor sehr unterschiedlich, was Arbeitszeiten, Erwerbsunterbrechungen oder Berufswahl betrifft (…)

Die vbw-Studie betrachtet diese lohnrelevanten Merkmale: Demnach arbeiten Frauen deutlich häufiger in Teilzeit und machen weniger Überstunden. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von Frauen in Deutschland ist neun Stunden kürzer als bei Männern; in Bayern sind es zehn Stunden. Geschlechtsspezifische Unterschiede gibt es auch bei der Berufs- und Branchenwahl. So sind Frauen seltener in den meist besser bezahlten technischen Berufen und in Führungspositionen zu finden. Hinzu kommt, dass Frauen teilweise aufgrund von Kinderbetreuungszeiten weniger Berufserfahrung aufweisen. (…)

Streit in Rom um die Gräber von Föten

Auf einem Friedhof in Rom stehen auf Grabkreuzen für abgetriebene Föten die vollständigen Namen der Frauen, die abgetrieben haben. Die Römerin Francesca hält das für einen Skandal. Durch Zufall hatte sie auf einem Metallkreuz ihren Namen entdeckt.

VERSCHIEDENES

Der Mensch tickt wirklich anders

Unser Gehirn ist besonders, und das ist nicht nur eine Frage der Größe. Auf der Suche nach der Einzigartigkeit finden Hirnforscher immer mehr spannende Details. Was Roboterentwickler wissen sollten.

(Links)

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    Professor Dr. Günter Buchholz

    Günter Buchholz ist Ökonom und emeritierter Professor für Allgemeine BWL und Consulting an der FH Hannover. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Seine Schwerpunkte sind Allgemeine BWL, Consulting, Politische Ökonomie, VWL und Wirtschaftsethik sowie Hochschul- und Gleichstellungspolitik.

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