Freitagsbrief – Erneuter islamischer Terror in Nizza – KW 44/2020

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief
Erneuter islamischer Terror in Nizza

Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Schlimm diese Woche war der erneute islamische Terror in Nizza bei dem 3 Menschen ermordet wurden. Die Links der Woche.

TERROR IN NIZZA/Frankreich

Mindestens drei Tote bei Messerangriff in Nizza

Bei einem Messerangriff im südfranzösischen Nizza sind in der Nähe der katholischen Kirche Notre Dame mindestens drei Personen getötet worden. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit.(…) „Nizzas Bürgermeister Christian Estrosi twitterte, der mutmaßliche Täter sei festgenommen worden. Estrosi zufolge gleicht die Tat einem terroristischen Anschlag. „Ohne Zweifel“ passe die Art und Weise zu dem Mord am Geschichtslehrer Samuel Paty vor wenigen Tagen. Zu Journalisten sagte Estrosi, die Opfer seien auf „entsetzliche Art“ getötet worden. Der Täter habe immer wieder „Allahu Akbar“ – arabisch für „Gott ist groß“ – gerufen, selbst nach seiner Festnahme noch. Das Motiv für die Tat blieb zunächst aber unklar. Estrosi zufolge wurde der Angreifer bei seiner Festnahme angeschossen. „Er ist auf dem Weg ins Krankenhaus, er ist am Leben. (…)

(Diverse Links zu den Terroranschlägen in Nizza und Avignon)

Letzte Worte in Nizza

Eines der Opfer des Anschlags in Nizza vom 29. Oktober 2020 war eine Frau in den Vierzigern. Der Mörder hatte versucht, sie zu enthaupten. Mit blutenden Wunden am Hals und an der Kehle schleppt sie sich aus der Kirche, in der der Angreifer geschlachtet hatte. Trotz der Wunden schaffte sie es noch, Passanten auf der Straße im Sterben letzte Worte zu sagen:

„Dites à mes enfants que je les aime.“

„Sagen Sie meinen Kindern, dass ich sie liebe.“

(Links über die Opfer)

Weitere Festnahme im Zusammenhang mit Anschlag von Nizza

Ein 35 Jahre alter Mann befindet sich wegen mutmaßlicher Kontakte mit dem Attentäter von Nizza in Polizeigewahrsam. Die beiden sollen sich am Tag vor dem Anschlag ausgetauscht haben.

(…)

Alles wegen dieser Karikaturen? Leider nein.

Gerade wurde in Frankreich wieder ein Mensch enthauptet im Namen des Islam. Wieder Nizza. Wir wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel, aber gesichert ist: In der katholischen Kirche Notre Dame in Nizza ist eine Rentnerin in der Kirche geköpft worden, es gibt weitere Schwerverletzte, der oder die Täter haben offenbar direkt nach Beginn der Messe zugeschlagen. Es erschallten die Rufe „Allahu Akbar“. (…)

Enthauptung in Nizza: Frankreichs Innenminister fürchtet weitere Attacken

Einen Tag nach der brutalen Messerattacke in einer Kirche in Nizza hält Frankreichs Innenminister Gerald Darmanin weitere Anschläge dieser Art für möglich. Nach seiner Einschätzung befindet sich Frankreich in einem „Krieg gegen die islamistische Ideologie”.

Allahu Akbar-Rufe auf radikalislamischer Kundgebung

Hartmut Krauss:
Allahu Akbar-Rufe auf radikalislamischer Kundgebung

Radikalislamische Kräfte dürfen in Neukölln unbehelligt von Polizei und Zivilgesellschaft auf die Straße gehen, gegen „Islamfeindschaft“ hetzen und damit kaum verdeckt ihr solidarisches Verständnis für die terroristischen Mordattacken in Frankreich bekunden. Das ist ein skandalöser Vorfall, der einmal mehr die verfehlte Laisser-faire-Haltung des deutschen Staates gegenüber dem zugewanderten islamischen Rechtsextremismus belegt.

(Link zum Video)

Die Vokabel „Islamfeindschaft“, die im Gleichklang mit den radikalen Muslimen auch von deutschen Innenministern oft und gern im Munde geführt wird, ist ein durch und durch hinterhältiges und demagogisches Konstrukt. Denn damit soll die rational völlig gerechtfertigte kritische Reaktion von Nichtmuslimen auf die massive islamische Ungläubigenfeindlichkeit diffamiert werden, wie sie in den islamischen Quellen umfangrecht festgelegt ist. (Siehe dazu den Link unten) (…)

Europa wird seine Kirchen bewachen müssen

(…) „Bundeskanzlerin Angela Merkel setzte den Ton: Sie „zeigte sich tief erschüttert über die grausamen Morde“, berichtet ihr Hofblatt, Der Spiegel. „Der französischen Nation gilt in diesen schweren Stunden Deutschlands Solidarität, sagte sie nach Angaben ihres Sprechers.“ Nichtssagender könnte es nicht sein. Das Wort „Islam“ hat sie sorgsam vermieden, sogar die relativierende Erfindung „Islamismus“. Diese Frau weiß Zeichen zu setzen, indem sie nichts sagt. Die ihr immer noch folgen, an ihre Weitsicht glauben, an ihre Besonnenheit und Intelligenz, haben verstanden, dass Kritik am Islam weiterhin unerwünscht ist. Wie viel entschiedener, Konsequenzen fordernder wäre die Erklärung ausgefallen, hätte ein rechtsextremer Franzose die Morde begangen und dazu „Vive la France!“ durch die Kirche gebrüllt.“ (…)

„Denen, die pauschal alle Religionen für intolerant, gefährlich und potenziell gewalttätig halten, sei empfohlen: Lesen Sie in Ruhe und aufmerksam die Grundlagenschriften von Islam, Christen- und Judentum. Dann werden auch Sie begreifen, dass da wesentliche Unterschiede bestehen. Zu den Gewaltorgien des Koran gibt es nichts Vergleichbares im Alten oder Neuen Testament. Die wenigen Gewaltaufrufe der hebräischen Bibel sind historische Überlieferung, nicht mehr existierende Völker betreffend, und daher, so unerfreulich sich diese Stellen lesen, für unsere Zeit gegenstandslos. Während es Christen, Juden, Frauen und andere dem Propheten unliebsame Gruppen immer noch gibt. Folglich das Gewalt-Gebot gegen sie bestehen bleibt.Solange die Muslime selbst dieses theologische Problem nicht lösen – und nur sie selbst könnten es tun, durch Reformen, moderne Exegese, ernsthaftes Umdenken – bleibt ihre Religion gewalttätig und eine Bedrohung. (…)

French president denounced as ‚enemy of God‘
(Red.: Französischer Präsident als Feind Gottes angeprangert)

Hundreds protest at Temple Mount against Macron, Muhammad cartoons; 3 arrested
Police say suspects held for disorderly conduct; French president’s vow to protect the right to caricature the Prophet Muhammad continues to roil the Muslim world

Red.: Hunderte protestieren am Temple Mount gegen Macron, Mohammed Karikaturen; 3 verhaftet
Die Polizei sagt, Verdächtige wegen ungeordneten Verhaltens festgehalten; Das Gelübde des französischen Präsidenten, das Recht auf Karikatur des Propheten Muhammad zu schützen, wirbelt weiterhin die muslimische Welt auf

Freitagspredigt vom 30. Oktober 2020 in der Kölner Moschee

In der Freitagspredigt vom 30. Oktober 2020 gehalten in der Kölner Moschee heißt es:

„Wogegen sich der Islam, ja sogar die ganze Menschheit widersetzt, ist die Verspottung und Verhöhnung von Menschen und erhabenen Werten unter dem Deckmantel der „Meinungsfreiheit”, die zu Unwohl in der Gesellschaft führt. Besonders Kreise mit geläufigen Absichten und Zwecken haben ihre Angriffe gegenüber dem Gesandten Allahs wieder begonnen. Ihre Maße überschreitende Kommentare überwältigen nicht nur Muslime, sondern alle besonnenen und gewissenhaften Menschen.“

Der Ausdruck „Unwohl in der Gesellschaft“ kommt aus dem Koran. Dort heißt es in Sure 5:

„Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unwohl im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einen Menschen das Leben hält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach beginnen viele von ihnen Ausschreitungen im Lande. Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Unwohl im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden und dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

Kurz zusammengefasst bedeutet dies folgendes:

„Wir haben den Juden verordnet, wer tötet, tötet eine ganze Welt. Für Euch aber gilt, wenn jemand ein Unwohl in der Gesellschaft anrichtet, dann hackt ihnen die Hände und Füße ab.“

Dies ist eine nicht ganz unproblematische Predigt, vor allem wenn sie nur ein paar Stunden nach einem Terroranschlag gehalten wird, bei der ein Muslim unter dem ständigen Rufen von „Allahu Akbar“ Menschen getötet und Köpfe abgeschnitten hat. Daher darf diese Aussage in der Predigt durchaus als Drohung verstanden werden:

„Unsere als Muslime zu bevorzugende Sprache ist bekannt. Unsere Sprache wird das Gute gebieten und unser Weg wird der Weg des Guten sein.“

(Diverse Links)

GAM-Newsletter 29. 10. 2020: Nizza und Avignon – erneute islamische Terrorattacken

Nizza und Avignon – erneute islamische Terrorattacken

(…) Nach Messerangriffen in der Nähe des früheren Büros von Charlie Hebdo Ende September sowie der bestialischen Enthauptung des Lehrers Samuel Paty kam es jetzt in Frankreich erneut zu islamisch inspirierten Terrorattacken binnen eines Monats. So wurden laut vorliegenden Meldungen in Nizza im Inneren der Kirche Notre Dame zwei Frauen und der Aufseher der Kirche durch Messerstiche getötet. Nach einer Quelle soll eine der ermordeten Frauen enthauptet worden sein; andere sprechen davon, ihr sei die Kehle durchtrennt worden. Der Täter soll 21 Jahre alt und tunesischer Herkunft sein.

Zudem wurde ein islamischer Angriff aus Avignon gemeldet. Ein Mann habe mehrere Menschen mit einer Pistole bedroht und dabei den islamischen Schlachtruf „Allahu akbar“ gerufen. Zu guter Letzt wurde der Angreifer von Einsatzkräften erschossen.

Was sich in diesen schrecklichen Taten jetzt verstärkt offenbart bzw. offen ausbricht, ist Folgendes:

1. Die absolute Unvereinbarkeit und feindschaftliche Gegensätzlichkeit zwischen europäischer (säkular-demokratischer) Werte- und Normordnung und islamischer Herrschaftskultur, wobei die militante (djihadistische) Speerspitze des Islam als handelnder Aggressor agiert (um „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu pflanzen“), während die europäischen Gesellschaften dieser zu lange verleugneten Herausforderung aus vielerlei Gründen (insbesondere aufgrund politisch-ideologischer Pathologien) nicht gewachsen sind. D. h.: (…)

Frankreich nimmt Abschied von getötetem Lehrer

Präsident Macron würdigt den enthaupteten Geschichtsprofessor in einer emotionalen Anspreche als Vorbild.

Frankreich wird seit Jahren von islamistischen Anschlägen erschüttert – dabei starben mehr als 250 Menschen.

Kommentar GB:

Abgesehen davon daß die sogenannten „islamistischen“ Anschläge schlicht islamische Anschläge sind, nämlich im Sinne des Djihads, daß es also um des Islam als solchen geht und nicht um vermeintliche Einzeltäter oder um einige Radikalisierte, abgesehen davon also geht es jenseits der fälligen Reden und der symbolischen Politik um die Frage, ob und wann die französische Regierung ihre Politik der „Mittelmeerunion“ aufgibt, ihre appeasement-Politik beendet und politisch-praktisch mit ihren staatlichen Mitteln dafür sorgt, daß das Problem kausal angegangen und gelöst wird. Davor scheut sie bisher – und vermutlich weiterhin – zurück, weil es dann – und erst dann – wirklich ernst wird mit den verschiedenen islampolitischen Ankündigungen von Macron. Sollte er so etwas wirklich wollen, müßte er sich samt seiner Regierung sehr gut vorbereiten, um die nötigen Mittel zur Verfügung zu haben. Das wäre dann ein praktischer politischer Paradigmenwechsel, dessen Notwendigkeit sich zunehmend klar und deutlich erkennbar abzeichnet; man betrachte hierzu z. B. die Politik der Türkei unter Erdogan und ihre Beziehungen zu Frankreich und zur EU.

[/su_expand]

CORONA | Covid-19

Corona-Lockdown: Droht tatsächlich eine akute nationale Gesundheitsnotlage?

Eine kritische evidenzbasierte Prüfung

  • Die Problematik der Diagnostik bei den „COVID-19-Intensivpatienten“
  • Der Anstieg in der Belastung der Krankenhäuser: Eine kritische evidenzbasierte Prüfung
  • Der Anstieg von Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung
  • Mögliche Erklärungen: Qualitativ minderwertige PCR-Testungen aufgrund einer Überlastung der Labore?
  • Aktuelle Belege für die Problematik falsch-positiver Testergebnisse
  • Die Erklärung des fehlenden Anstiegs in der Gesamtanzahl der belegten Intensivbetten, der stationär behandelten SARI-Fälle und der Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung
  • (…)

Dazu: Der #Covidiot mal wieder: Belegung der Intensivstationen

(…) Trotz steigender Coronafälle auf den Intensivstationen bleibt die Belegung dort nahezu gleich. Das ist befremdlich. Sie sollte doch eigentlich steigen. (…)

Die Zeichen stehen momentan nicht auf eine Überlastung oder Überbelegung der Krankenhäuser (zumindest was die Intensivstationen anbelangt).

Ich habe die Zahlen seit Monaten im Blick. An der Gesamtzahl der Intensivpatienten hat sich über die Dauer kaum etwas geändert. Es schwankt, aber unbedeutend.

Es ist auch interessant, wie in einer Zeit, in der nahezu alle eine Maske tragen, die Infektionszahlen auf einmal so drastisch steigen. Das ist zu hinterfragen – wie auch immer. (…)

Charité-Epidemiologe: „Kein Grund zu Angst und Panik“

Stefan Willich ruft zu einem nüchternen und gelassenen Umgang mit dem Coronavirus auf.

Wenn die aktuellen Regeln eingehalten würden, seien sie ausreichend.

Berlin – Die aktuelle Lage bei den Corona-Erkrankungen sei ernst zu nehmen, aber „kein Grund zu Angst und Panik“. Dies sagte Stefan Willich, der Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der Berliner Charité, der Berliner Zeitung. Willich: „Wir haben zum Glück bisher eine geringe Auslastung der Krankenhäuser. Es gibt zwar einen Zuwachs bei den Infektionen, aber viele der positiv getesteten Personen sind entweder nicht erkrankt oder haben nur geringe Symptome.“ Das Berliner Gesundheitssystem habe „viel Luft, bis die entsprechende Ampel auf Rot springen müsste“, so Willich. (….)

Zurück zu Augenmaß und Fakten: Der Corona-Diskussion droht eine gefährliche Schieflage

„Wir müssen Gefährdete schützen, aber gleichzeitig Ruhe bewahren und die Situation besonnen bewerten. Wer in Panik verfällt, verrückt die Maßstäbe.“
(…) „Dass Covid-19 dennoch gefährlicher ist als eine Influenza, deren Sterblichkeitsrate sich in dem gerade beschriebenen [niedrigen, GB] Bereich bewegt, liegt daran, dass das Sars-CoV-2-Virus gesundheitliche Schäden mit Spätfolgen auslösen kann.

Corona ist deshalb keine Grippe und nicht zu unterschätzen! (…)

(Diverse Links)

Für Waren bleiben die Grenzen offen – für Menschen nicht

Hurra, wir haben etwas dazugelernt! Beim zweiten Lockdown sollen die Grenzen offen bleiben, sagt Kanzlerin Merkel. Doch das gilt nur für Waren, nicht für Menschen. Wenn es dafür noch eines Beweises bedurfte, so hat ihn Berlin am Freitag geliefert. Nur wenige Stunden nach Merkels Ansage beim EU-Krisengipfel erklärte die Bundesregierung Österreich und fast ganz Italien … Für Waren bleiben die Grenzen offen – für Menschen nicht (…)

„Lockdown light“ – Die deutsche Politik setzt auf das Prinzip Hoffnung

Die neusten Massnahmen gegen die Corona-Pandemie wirken wenig durchdacht, unverhältnismässig und willkürlich. Klüger wäre es, die Politiker würden ihre eigene Hilflosigkeit eingestehen, anstatt das Land einem Experiment nach dem anderen zu unterziehen.

Merkel und ihren apokalyptischen Reitern geht der Gaul durch

„Man kann ja zu den antiviralen Maßnahmen so oder so stehen. Aber mal ehrlich: Selbst Strenggläubige der Kirche Coronas müssten sich fragen, was ihre weltlichen Regenten in den letzten Monaten beruflich machten. Für die Erkenntnis Winter is coming brauchte man nicht acht Staffeln „Game of Thrones“ gesehen zu haben. Auch die Möglichkeit, dass mit der kalten Jahreszeit das Virus wieder viral geht, war nicht gerade aus der Welt. Genau genommen hatten das die Fachleute vorhergesagt – und zwar ausnahmsweise ausnahmslos alle.“ (…)

(Links)

Der Lockdown-Light atmet einen undemokratischen Geist

Auch in einer Pandemie muss der Staat Interessen abwägen. Dabei versagt die Regierung derzeit. Teile der Maßnahmen sind rechtswidrig.

Der Lockdown kommt und er riecht nach DDR 2.0

(…) Öffentliche Freude wird verboten (das war nicht einmal in der DDR so). Der Bürger hat zu arbeiten, Steuern zu zahlen und am Abend den Staatsfunk zu gucken. Wer glaubt, dass diese Macht wieder aufgegeben wird? (…)

Tabula Rasa durch Corona-Krise: Das Weltwirtschaftsforum will den „Großen Neustart“

Politiker und Wirtschaftslenker planen für die Zeit nach der Corona-Krise. Unter dem Stichwort „The Great Reset“ wird im Mai 2021 das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz stattfinden. Kritiker befürchten, dass die „Systemverbesserung“ auf eine vollständige Machtübernahme der Konzerne hinausläuft.

Corona und gekaufte Wissenschaft

Wie falsche Wissenschaft die Welt in einen Abgrund stürzt

„Als im Frühjahr in Europa Lockdowns verhängt wurden, galten dramatische Berechnungen des Londoner Imperial College als Begründung. Heute ist klar, dass die Rechenmodelle falsch und die Prognosen maßlos übertrieben waren. Der Ökonom und Autor der Bücher „Gekaufte Forschung“ und „Gekaufte Wissenschaft“ Christian Kreiß hat sich für die NachDenkSeiten die Hintergründe dieses Wissenschaftsskandals und die Verbindungen der Studienautoren zur Wirtschaft näher angeschaut und auch einen Blick auf die Prognosen des deutschen Wissenschaftsstars Christian Dorsten geworfen.“ (…)

Wie sinnvoll sind Corona-Maßnahmen? Ein Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

Dieser Offene Brief von über vierzig Ärzten an Bundeskanzlerin Merkel ist schon einige Tage alt, wurde von Politik und Haltungs-Medien nicht beachtet. Die Argumente der Ärzte sind es aber wert diskutiert zu werden, deshalb verbreite ich ihn hier weiter.

(Links)

DEUTSCHLAND

KenFM entfernt seine Videos bei YouTube – und kündigt seinen Abschied aus Berlin an

Nachdem offenbar durch YouTube wieder ein Video von KenFM gelöscht wurde, hat der Gründer des Kanals Ken Jebsen alle Videos dort vom Netz genommen. In einem Video kündigte er zudem den Abschied aus Berlin an. Der digitale Raum in der „Corona-BRD“ werde immer enger, so Jebsen.

(Links)

Die Feminatsfraktion in der Union – der linke CDU-Flügel will Merz verschieben

Die Verschiebung des CDU-Parteitages hat nur vordergründig mit der Corona-Pandemie zu tun. In Wahrheit wird machtpolitisch mit harten Bandagen um die Merkel-Nachfolge gerungen. Friedrich Merz würde die Wahl im Dezember wohl gewinnen – darum spielen andere auf Zeit.

(Links)

Showdown bei der CDU – Highnoon kommt erst noch!

Das schlimmste an Merz ist für Merkel, dass er große Sympathien in der Partei genießt. Zu irgendetwas musste die Corona-Krise ja auch nützlich sein. So intelligent die Pfarrerstochter ist, so raffiniert und intrigant ist sie auch und, wenn es um die Macht geht, eiskalt.

„Mit einer Merz-Renaissance würde möglicherweise ihr gesamtes politisches Wirken als Parteivorsitzende der CDU in kurzer Zeit revidiert.“ (…)

Kommentar GB:

Es geht um die Zukunft des Feminats, zunächst innerparteilich, dann darüber hinaus.

Einerlei wie man Merz ansonsten einschätzen mag, in dieser Hinsicht ist er derjenige, dem als einzigem zuzutrauen ist, wirklich etwas zu ändern.

Kritik an BDS-nahen Bundestagsabgeordneten

Im August 2020 berichtete ich bei Audiatur-Online über eine Gruppe von aktuellen und ehemaligen linken Parlamentariern des deutschen Bundestags, die im Beirat eines BDS (Israel-Boykott-Bewegung Anm. d.Red.) -nahen Vereins sitzen. So sind die Abgeordneten Christine Buchholz, Omid Nouripour und Aydan Özoguz (von Linkspartei, Grünen beziehungsweise SPD) sowie der ehemalige Linkspartei-Bundesabgeordnete Norman Paech Mitglieder im Beirat der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. (DPG).

Auch der Buchhandel übt sich in Volkspädagogik

Nach den öffentlich-rechtlichen Sendern, diversen großen Zeitungen und Magazinen sowie mehreren Verlagen entdecken nun auch Buchsortimenter den Erzieher in sich. Der Buchkäufer soll nicht zu Gesicht bekommen, was der Händler für verwerflich hält.

EU-Politik / EUROPA

Corbyn hat nichts gelernt – Antisemitismus bei Labour

Der frühere Chef von Labour, Jeremy Corbyn, ist aus seiner Partei geflogen, weil unter ihm Antisemitismus zum Normalzustand wurde. Corbyn Reaktions zeigt, dass er seine eigene Haltung und deren katastrophale Folgen nicht ansatzweise erkennt.

(Diverse Links)

Kommentar GB:

In dem folgenden Zitat ist die islamophil-antijüdische Fixierung treffend zusammengefaßt, mit ihr schließen europäische Linke überall mühelos an den alteuropäischen Judenhaß an.

„Der Sohn aus mittelständischem Hause machte sich die antikapitalistischen Gesinnungen der radikalen Linken zu eigen, die sich an den Schriften postkolonialer Intellektueller wie Frantz Fanon und Jean-Paul Sartre nährten und sich durch die amerikanische Vietnam-Politik, die atomare Aufrüstung, den Sechs-Tage-Krieg von 1967 und die anschließende Besiedlung der von Israel besetzten Gebiete bestärkt fühlten in ihrer Kampfansage gegen den „Imperialismus“ und ihrem Engagement für die Befreiungsbewegungen in Afrika und Asien. Das Mitgefühl für Unterdrückte fixierte sich besonders auf die Palästinenser und machte sich die Propaganda der arabischen Welt zu eigen, die Israel als unrechtmäßiges Überbleibsel der westlichen Kolonisierung verteufelte, als Instrument des angelsächsischen Imperialismus, als einen von jüdischen Millionären finanzierten, militaristischen, faschistischen und rassistischen Staat, der die Selbstbestimmung der arabischen Völker verhinderte.“

Die europäische Linke hätte diesen ideologischen Komplex selbstkritisch aufzuarbeiten! (…)

Rückgang der jüdischen Bevölkerung Europas um 60 Prozent

„Eine ausführliche Studie des Londoner Institute for Jewish Policy Research, vorgenommen von den bekannten jüdischen Demographen Daniel Staetsky und Sergio DellaPergola, kommt zu dem erschreckenden Ergebnis, dass die Zahl der Juden in Europa seit dem Jahr 1970 um 60 Prozent abgenommen hat.“ (…)

EU stellt negatives Szenario in Beziehungen zur Türkei fest

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben bei dem informellen Gipfel, der am Donnerstag per Videokonferenz abgehalten wurde, den Mangel an positiven Signalen aus der Türkei in den Beziehungen zur EU festgestellt. Dies hat der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, bekannt gegeben.

INTERNATIONAL

Faktencheck zu Donald Trump

Verschwörungstheoretikern und Wahnsinnigen ist kein Lüge und keine Verleumdung zu brutal, um ihrem Hass Ausdruck zu verleihen.

(Vermeintliche Aussagen Trumps überprüft.)

Armenien und Aserbaidschan bekämpfen sich mit Grausamkeit

Auf die Attacken der aserbaidschanischen Armee gegen die international nicht anerkannte „Republik Nagorni-Karabach“ antwortet die Armee Armeniens mit der Beschießung der zweitgrößten aserbaidschanischen Stadt Gjandscha. Russische Politiker weisen den Anspruch der Türkei zurück, die im Karabach-Konflikt jetzt die Rolle des „Vermittlers“ beansprucht. Von Ulrich Heyden, Moskau.
(…)

„Russland versteht sich in dem Konflikt als Vermittler. Russland hat in den letzten Jahrzehnten Waffen sowohl an Aserbaidschan als auch Armenien geliefert. Die russischen Medien bemühen sich um eine neutrale Berichterstattung zu dem Konflikt im Südkaukasus. (…)

(Links)

Kommentar GB:

Da sind sie, wieder einmal: „die blutigen Ränder des Islams“ …

„The Great Reset“

Jedes Jahr treffen sich im Schweizer Ferienort Davos die mächtigsten Herren – und vereinzelt auch Herrinnen- der Welt. Das Wort Davos ist zum Synonym für das World Economic Forum geworden. Das Weltwirtschaftsforum, das ist die Übersetzung des englischen Begriffs, hat einen irreführenden Namen. Was ist der Unterschied zwischen dem Bundesnachrichtendienst und dem Weltwirtschaftsforum? Es gibt keinen. Weil: Das Weltwirtschaftsforum beschäftigt sich genausoviel mit Wirtschaft, wie sich der Bundesnachrichtendienst mit Nachrichten beschäftigt.“ (…)

Als mp3:

Geopolitik: USA und Japan führen große Militärübungen in Gewässern vor China durch

Die USA und Japan führen derzeit große gemeinsame Militärübungen in den Gewässern vor China durch. Als Hintergrund gelten die zunehmenden Aktivitäten Chinas in der Region. Peking unterstreicht seine Interessen im Pazifik und warnt vor zunehmenden Spannungen.

(Links)

Dringende Leseempfehlung!
Hunger im Sahel wegen des Klimas? Demontage eines Mythos

Mal wieder die Sahelzone. UN-Generalsekretär António Guterres rüttelt die Welt auf. 16 Millionen Menschen seien akut vom Hunger bedroht, alle Ampeln stünden auf rot, im laufenden Jahr habe sich die Lage dramatisch verschärft, es bahne sich „eine der größten humanitären Krisen der Welt“ an.“ (…)

„Die Mutter aller Probleme: das Bevölkerungswachstum

Zwei Eigenschaften zeichnen den Sahel heute aus: Er ist die Region, die wohl die allerknappsten Ressourcen für die Nahrungsversorgung seiner Bewohner generieren kann, seit Jahrzehnten. Er ist zweitens diejenige Weltenregion mit dem höchsten Bevölkerungswachstum. Eine fatale Kombination.“ (…) „Das eigentliche Problem: Die nötigen einleitenden Maßnahmen, die natürlich von den Instanzen vor Ort getragen werden müssten, stoßen dort auf den heftigen Widerstand der islamischen und zunehmend islamistischen Tugendwächter und deshalb auch bei denjenigen Regierungen, die Wert auf Akzeptanz legen. (…)

BLACK LIVES MATTER UND DIE FOLGEN
Britische Staatssekretärin Badenoch:
„Diese Regierung lehnt die kritische Rassentheorie eindeutig ab“

Nach Donald Trump, der vor einigen Wochen die Verbreitung und Lehre der „kritischen Rassentheorie“ an US-Bundesbehörden untersagt hat, rückt nun auch die britische Regierung in dieselbe Richtung vor. Damit wird eine Alternative zum vermeintlich Alternativlosen deutlicher erkennbar.

ISLAM/MIGRATION

Mehr als 1100 gefährliche Islamisten in Deutschland

(…) „Seit der tödlichen Messerattacke in Dresden steht nun das Abschiebeverbot nach Syrien auf dem Prüfstand.“ (…) „Bundesaußenminister Heiko Maas sei „in der Pflicht, ein aktuelles Lagebild zu erstellen.“ (…)

Hohe Kriminalitätsbelastung von Ausländern und Zuwanderern

  • Hohe Kriminalitätsbelastung von Ausländern und Zuwanderern
  • Rechtsextremistische Seilschaften bei der Polizei und der Bundeswehr
  • Hochfahren einer pauschalen „antirassistischen“ Verleumdungskampagne

Zwischen 2009 und 2019 ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen sowohl in absoluten Zahlen als auch proportional deutlich angewachsen. So waren 2019 bei einem Bevölkerungsanteil von ca. 12 Prozent 37,5 Prozent aller verdächtigen Gewalttäter Ausländer. Im Näheren zeigt sich, dass Syrer, Türken und Afghanen bei Tötungsdelikten sowie Gewalt- und Sexualverbrechen die vorderen Ränge belegen. Im Zuge der irregulären Massenimmigration von sog. Schutzsuchenden ist allein die Zahl der tatverdächtigen Syrer von 715 2014 auf 7935 2019 gestiegen und hatte 2018 mit 8203 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. (Quelle siehe unten) (…)

(Diverse Links)

Macron wird in der muslimischen Welt zur Hassfigur

Frankreich werde nicht auf Karikaturen des Propheten Mohammed verzichten, kündigte Präsident Macron an. Damit bringt er die muslimische Welt in Wallungen. In der Türkei und mehreren arabischen Ländern werden französische Produkte boykottiert.

Eine atheistische Verteidigung des Christentums gegen den Islam

Die Empörung über den bestialischen Mord an einem Lehrer in Frankreich ist groß.

Aber ist sie auch groß genug?

(Links u. a. zu einem Achgut-Podcast)

Mindestens 187.000 ausreisepflichtige Asylbewerber leben in Deutschland

In Deutschland leben einem Medienbericht zufolge etwa 200.000 ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber.
Die Zeitung „Bild“ schreibt unter Berufung auf eine Umfrage in allen 16 zuständigen Landesministerien, dass mindestens 187.000 Personen ausreisepflichtig und nur zum Teil mit Duldung noch im Land seien.

FEMINISMUS/GENDERISMUS/“QUEER“

Erneute Klatsche für Rotrotgrün: Gleichstellungsgesetz nichtig

(…) „Dem zentralen Argument der Quotenbefürworter – das Parlament müsse den Geschlechteranteil in der Gesamtbevölkerung widerspiegeln – begegnet das Verfassungsgericht: „Aus dem der Landesverfassung zugrundeliegenden Demokratieprinzip folgt kein Auftrag zur Spiegelung des Bevölkerungsanteils von Männern und Frauen im Parlament.“ Legitimationssubjekt des Staates sei die Gesamtheit der Bürgerinnen und Bürger als Staatsvolk. Jede Ausübung von Staatsgewalt bedürfe nur einer Legitimation, die sich auf das Volk in seiner Gesamtheit zurückführen lässt, nicht aber auf den jeweils betroffenen oder interessierten Einzelnen oder auf bestimmte Bevölkerungsgruppen. Mit dieser Klarstellung hat das Verfassungsgericht den Quotenregelungen die entscheidende Legitimationsbasis entzogen.“ (…)

Kommentar GB:

Dieses juristische Stopschild ist zwar ebenso erfreulich wie überfällig, und es gibt noch viel mehr, was bei Prüfung demselben Verdikt verfallen müßte, aber die „Verfassungsbrecher*innen“ werden voraussichtlich wie bisher – absolut stur – weitermachen. Ihre sprachpolitischen Schwachsinnigkeiten zeugen davon.

Durchgeknallt – Grüne scheitern mit Antrag für eine „fe­ministische Außen­politik“

Die Forderung nach einer „feministischen Außenpolitik“ hat der Bundestag am Mittwoch, 28. Oktober 2020, erörtert. Den Abgeordneten lag dazu Anträge der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel „Feministische Außenpolitik konsequent umsetzen – Gewalt und Diskriminierung überwinden, Geschlechtergerechtigkeit und Menschenrechte weltweit verwirklichen“ (19/7920) vor, der auf Empfehlung des Auswärtigen Ausschusses (19/8640) gegen die Stimmen der Antragsteller bei Enthaltung der FDP und der Linken abgelehnt wurde.

Keine Mehrheit fand bei Enthaltung der Grünen auch ein Antrag der Linken mit dem Titel „Auf Gewalt in internationalen Konflikten verzichten – UN-Resolution 1325 ,Frauen, Frieden und Sicherheit‘ umfassend verankern“ (19/23515). Zur federführenden Beratung an den Auswärtigen Ausschuss überwiesen wurden ein weiterer Antrag der Linken mit dem Titel „Für eine friedliche feministische Außenpolitik“ (19/17548) sowie ein Antrag der AfD, der fordert, die deutsche Außenpolitik „unabhängig von Geschlechtszugehörigkeit“ (19/23710) zu betreiben.“ (…)

Plagiatsverfahren gegen Giffey laut Gutachten mehrfach rechtswidrig

„Doktortitel hätte entzogen werden müssen“
Die FU handelte mehrfach rechtswidrig, als sie im Plagiatsfall Franziska Giffey nur eine Rüge erteilte: Das urteilt ein Gutachten im Auftrag der CDU-Fraktion.

(Diverse Links)

VERSCHIEDENES

Die Frankfurter Erklärung auf Twitter

Beiträge des

Freitagsbriefes in 2019

Freitagsbriefes in 2018

Freitagsbriefes von 2017.

Alle Freitagsbriefe aus dem Jahr 2016.

Den Freitagsbrief abonnieren:

    Professor Dr. Günter Buchholz

    Günter Buchholz ist Ökonom und emeritierter Professor für Allgemeine BWL und Consulting an der FH Hannover. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Seine Schwerpunkte sind Allgemeine BWL, Consulting, Politische Ökonomie, VWL und Wirtschaftsethik sowie Hochschul- und Gleichstellungspolitik.

    %d Bloggern gefällt das: