Freitagsbrief – Stuttgart 2020 | Verfassungsschutzbericht 2019 – KW 26/2020

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief
Stuttgart 2020 | Verfassungsschutzbericht 2019

Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Randale, Terror in Stuttgart und der Verfassungsschutzbericht für 2019. Die Links der Woche.

CORONA | PANDEMISCHES

Nordrhein-Westfalen verhängt Lockdown für gesamten Kreis Gütersloh

– wegen Corona-Ausbruch bei Tönnies –

die neusten Entwicklungen zum Coronavirus in Deutschland
Rund 192 130 Menschen sind laut der Johns-Hopkins-Universität in Deutschland positiv auf das Virus getestet worden. 9209 Infizierte sind verstorben, rund 175 700 wieder genesen.

Deutsche Wirtschaft ohne Aussicht auf eine rasche Erholung

Die Prognosen über die deutsche Wirtschaftsleistung im Jahr 2020 werden mit Verlauf der pandemiebedingten Krise nüchterner. Der anfängliche Optimismus der meisten Wirtschaftsexpert*innen verfliegt. Dem markanten Absturz in der wirtschaftlichen Leistung folgt kein zügiger Aufschwung.

Kommentar GB:

Ein fachlich informativer Beitrag, für den ich der Redakteur*in danke.

Dazu der Link:
Schöne neue Sprache

Das Gendern der deutschen Sprache mit * und Partizip-Präsenz-Konstruktionen wie „Radfahrende“ führt zu immer absurderen Lächerlichkeiten.

Corona-Aufarbeitung: RKI – Ruhe in Frieden

Deutschland ist nach wie vor ein hochqualifizierter Wissenschaftsstandort mit hervorragendem Know-how. Dies hätte man interdisziplinär für die Bewältigung der Corona-Krise nutzen können. Stattdessen verließ man sich praktisch allein auf eine Behörde, das Robert-Koch-Institut. Dort wurden jedoch zahlreiche Fehler gemacht. Ein Experte für Künstliche Intelligenz zeigte einige davon früh auf – und wurde ignoriert.

DEUTSCHLAND

Verfassungsschutzbericht für 2019
Extremismus nimmt offenbar tendenziell zu

In Deutschland gab es Medienberichten zufolge im vergangenen Jahr mehr linksextremistische Straftaten und Anhänger des Rechtsextremismus.

weiter: Verfassungsschutzbericht für 2019 veröffentlicht

in Berlin konzentriert man sich auf den Rechtsextremismus

Verfassungsschutz sieht „Gefahr eines neuen Linksterrorismus“

„Abgeschottete Kleingruppen zeigen laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz steigende Gewaltbereitschaft. Opfer würden „gezielt“ ausgesucht. Der Schritt zur „gezielten Tötung“ eines politischen Gegners sei nicht mehr undenkbar.“ (…)

Überraschung im Innenministerium: Vorstellung des Verfassungsschutzberichts abgesagt

(…) Eigentlich war für Dienstag die Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2019 angekündigt. Doch daraus wird nun doch nichts – das Innenministerium sagte die Vorstellung am Montagabend überraschend ab. (…)

  • Linksextremistische Straftaten nehmen zu (…)
  • Ein Drittel mehr Rechtsextremisten (…)

 

Ulrich Kutschera – „Klimawandel im Notstandsland“

„In seinem neuen Buch „Klimawandel im Notstandsland“ schockiert der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera erneut mit „politisch unkorrekten“ wissenschaftlichen Tatsachen – auch bei den Themen Rassismus, Einwanderung und Demographie.“

Gender-Diskurs:
Kutschera – “Schlimmer als Sarrazin!”

Randalierer verwüsten Stuttgarts Innenstadt

Völlig außer Kontrolle – Über Stunden toben in der Nacht Straßenschlachten in Stuttgarts Innenstadt. Dutzende Gruppen junger Männer zerstören Schaufenster und attackieren die Polizei. Nachdem die Beamten Hilfe bekommen, beruhigt sich die Lage am frühen Morgen langsam.

dazu: Unruhen in Stuttgart: Hintergrund und Bewertung

„Die Unruhen in Stuttgart am vergangenen Wochenende gingen den vorliegenden Informationen zufolge überwiegend von jungen Männern aus, deren Wurzeln meist im islamischen Kulturraum liegen. Das wahrscheinliche Motiv der Beteiligten war die Demonstration von Macht gegenüber Staat und Gesellschaft. Es gelang ihnen dabei, sich im Zentrum einer deutschen Großstadt zeitweise gegen die Polizei durchzusetzen und die öffentliche Ordnung in Teilen aufzuheben. Dies unterstreicht das Ausmaß der Herausforderungen, denen Deutschland im Zuge von Integrationsverweigerung sowie dem mangelnden Willen von Politik und Gesellschaft zur aktiven Auseinandersetzung mit diesem Phänomen gegenübersteht.“ (…)

und: Die Stuttgarter Partyszene und die political correctness

„Was man sagen darf und was nicht.“ (…) „Ein Landtagsabgeordneter hatte die Problematik im Landtag von Baden-Württemberg angesprochen, nur leider nicht politisch korrekt. Er wurde dafür von der türkisch-kurdisch-stämmigen Landtagspräsidentin Muhterem Aras des Saals verwiesen und von der Polizei aus dem Saal getragen. Womit wenigstens die Behauptung widerlegt wäre, dass politisch nicht korrekte Abgeordnete untragbar seien.“

Newspeak nach Stuttgarter Krawallen

Brutale Krawalle in Stuttgart haben zu einer Bereicherung unserer Begrifflichkeit geführt. Sprachschöpfer haben Hervorragendes geleistet, Medien die neuen Sprachregelungen sofort übernommen.

Kommentar GB:

Das ist die Sprache der Kollaborateure, einfach ekelhaft:

Die Zerstörungswut einer Partymeute (Diverse Links!)

«Fuck the police! Fuck the system!»

Rassismusvorwürfe, Abfallvergleiche, Strassenschlachten: Viele Linke und manche jungen Männer mit Migrationshintergrund sehen in Deutschlands Ordnungshütern wahlweise Witzfiguren oder Gegner. Wo bleibt der bürgerliche Widerspruch?

(Diverse Links)

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Den grünen Flaschen fällt jetzt auf die Füße, was sie selbst jahrelang politisch vorangetrieben haben.

Sie selbst sind dafür politisch verantwortlich, wenn auch nicht alleine, sondern mit all jenen, die diese politische Linie ebenfalls verfolgt haben und weiter verfolgen.

Heute, also während der Kanzlerschaft Merkel, ist eingetreten, was Bundeskanzler Schmidt – und nach ihm ebenso Bundeskanzler Kohl – bezüglich jener Migrationspolitik warnend vorausgesehen haben: (…)

Die identitätspolitische Kulturrevolution verändert Deutschland

Der Publizist Christian Jakob ist Redakteur bei der „tageszeitung“. In einem heute erschienenen Aufsatz analysiert er die gegenwärtig stattfindende identitätspolitische Kulturrevolution in Deutschland und anderen westlichen Gesellschaften, für die auch Aktivistinnen wie die taz-Mitarbeiterin Hengameh Yaghoobifarah stünden. Diese Aktivisten hätten bereits die Hegemonie in meinungsbildenden Institutionen erlangt, was nicht nur den Journalismus, sondern die ganze Gesellschaft radikal verändern werde. Dies erzeuge auch bei Linksliberalen der älteren Generation zunehmend Besorgnis

(Diverse Links)

Kommentar GB:

Als Altlinkem ist mir völlig unverständlich, was an diesen typisch postmodern-intersektionalistischen Ideologien eigentlich „links“ sein soll. Ich halte das schlicht für irrationalistischen Unsinn.

Die Postmoderne mitsamt ihren ideologischen Derivaten ist überhaupt nicht links, sondern schließt philosophisch an Nietzsche an; an Foucault wird das sichtbar (vgl. hierzu: Werner Seppmann). Deshalb hat all dies weder etwas mit der Frankfurter Schule im besonderen, noch mit dem Marxismus im allgemeinen etwas zu tun: das ist vielmehr (…)

Interview Hans-Georg Maaßen – „Der Staat soll destabilisiert werden“

Angriffe auf Polizei und Bundeswehr sowie die teils von Interessengruppen unterwanderten BLM-Demonstrationen sollen die Sicherheitsbehörden und den Staat destabilisieren, fürchtet der frühere Chef des Bundesverfassungsschutzes.

(Link zum Video)

Heiko Maas oder: Die Liebe zu toten Juden

In seiner Antrittsrede als neuer Außenminister im März 2018 sagte Heiko Maas einen Satz, der ihn seitdem begleitet wie seine Lufthansa-Senator-Karte: „Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.“ Es darf kein neues Auschwitz geben. Etwas ganz anderes ist das, was die iranischen Mullahs und Ayatollahs planen: Die Endlösung der Israelfrage im Nahen Osten. Aber die fällt nicht in den Beritt des deutschen Außenministers. Er redet lieber über den letzten Holocaust – und über die „rassistische Tötung George Floyds“ in den USA.

Opposition stellt fest: Verteidigungsministerin von der Leyen hat komplett versagt

Untersuchungsausschuss im Bundestag

Sie funktioniert also doch, die Opposition im Bundestag. Von der Leyen, so stellen die vier Parteien fest, ist verantwortlich dafür, dass das Verteidigungsministerium mehr als 200 Millionen Euro für zweifelhafte Beraterverträge ausgab.

Malca Goldstein-Wolf – „Ich gebe es zu, mich plagen Bauchschmerzen!“

Als politischer Mensch empfinde ich das Wahlrecht nicht nur als Geschenk, sondern als verantwortungsvolle Pflicht. Nicht zu wählen, käme mir eigentlich nicht in den Sinn, gäbe es da nicht noch den tiefen Bezug von mir als Jüdin zu Israel, meiner Lebensversicherung im Fall der Fälle. Im Angesicht des Antrags, den der Bundestag gegen die angeblichen „Annexionspläne“ Israels stellt, wird mir ganz schwindelig.

Dass auf das von der SPD geführte „Auswärtige Amt“, dessen führender Minister, „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen ist und das jede noch so absurde Resolution gegen Israel in den Vereinten Nationen absegnet, Israels Todfeind, den Iran, mit allen Kräften subventioniert und indirekt sogar palästinensische Terrorrenten finanziert, kein Verlass ist, ist schon seit längerer Zeit klar. Von der SPD erwarte ich als Jüdin wahrlich keine Unterstützung. Die SPD, so ist anzunehmen, wird den Antrag aus tiefster Überzeugung, unterstützen.

Dass die CDU, unter der Kanzlerin, die den Begriff „Deutsche Staatsräson“ geprägt hat, die aber die israelfeindliche Aussenpolitik nicht nur nicht stoppt, sondern offenbar unterstützt, zeigt, dass auch diese Partei kein verlässlicher Hafen für mich ist. Es ist davon auszugehen, dass auch die CDU den israelfeindlichen Antrag unterzeichnet. (…)

Die letzten Rassisten

Die Grünen wollen den Begriff ›Rasse‹ aus dem Grundgesetz tilgen. Doch hinter der scheinbar guten Absicht, entfaltet der Begriff sein eigenes Leben und offenbart den Charakter der Grünen:

Sie sind die letzten Rassisten.

Kommentar GB:

Lesenswert!

Volker Pispers – Wem gehören die Medien

(Link zum Video)

»Welt ohne Bargeld – Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme«

Infos und viele Links

EU-Politik / EUROPA

Kelly Greenhill: Migration als politische Waffe gegen Europa

„Die Politikwissenschaftlerin Kelly M. Greenhill forscht am Belfer Center der Harvard University zu sicherheitspolitischen Themen. In ihrem 2010 erschienenen Werk „Weapons of Mass Migration. Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy“ untersuchte sie den Einsatz von irregulärer Migration als politischer Waffe durch staatliche und nichtstaatliche Akteure. Ihre Gedanken bilden einen analytischen Rahmen zum Verständnis der aktuellen Entscheidung der türkischen Regierung, irreguläre Migration unter Bruch des EU-Türkei-Abkommens (des „Flüchtlingspakts“) dazu einzusetzen, um europäische Staaten zur Erfüllung politischer Forderungen zu zwingen.

Greenhill analysierte insgesamt über 50 historische Beispiele des Einsatzes dieses Mittels in den Jahren zwischen 1950 und 2006, wobei sie sich auch mit den Jugoslawienkriegen der 1990er Jahre vertieft auseinandersetzte. In über der Hälfte der Fälle sei der Einsatz erfolgreich gewesen. Als Beispiel dafür nennt sie den Fall Libyens, dessen Regierung bis 2011 mittels entsprechender Drohungen weitreichende Forderungen gegenüber europäischen Staaten durchsetzen konnte.“ (…)

Kommentar GB:

Das Buch ist in deutscher Sprache erschienen:

Kelly M. Greenhill:

Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik

 

Um Macron zu retten, sollen die Deutschen zahlen

In Frankreich erreichte Marine Le Pen in Umfragen 45 %. Um Macron zu retten, sollen die Deutschen zahlen. Das ist der Hintergrund der gigantischen EU-Rettungspakete, die von Macrons Trio, Lagarde, von der Leyen, Merkel, forciert werden.

Brexit, Wiederaufbau: Merkel soll es richten

Was bleibt von der EU-Politik der letzten Woche? Es gab gleich zwei Gipfel, aber keine Fortschritte. Der viel beschworene Wiederaufbau wurde vertagt, genau wie der Freihandelsvertrag mit UK. Derweil verschlechtert sich das Verhältnis zu China.

 

INTERNATIONAL

Suspect Shot Dead, Six Injured Including Police Officer Injured at Glasgow Asylum Seeker Hostel Stabbing

(Redaktion: Glasgow, Asylbewerberunterkungt: Messerstecherei – Verdächtiger erschossen, sechs verletzt, darunter ein Polizist)

Police shot dead a man suspected of stabbing several people in a Glasgow hotel reportedly being used for asylum seeker accommodation on Friday afternoon.

The incident took place after 1300 in central Glasgow and saw one man killed by a police officer and six individuals, including a police officer, stabbed The incident appears to surround the city’s Park Inn Hotel, with injured individuals carried out of the hotel on stretchers. Police are not treating the attack as terrorism-related. (…)

(Redaktion: Die Polizei erschoss einen Mann, der verdächtigt wird, mehrere Personen in einer Unterkunft für Asylsuchende in Glasgow erstochen zu haben.
Der Vorfall ereignete sich nach 13:00 Uhr im Zentrum von Glasgow. Ein Mann wurde von einem Polizisten getötet und sechs Personen, darunter ein Polizist, erstochen. (…) Die Polizei behandelt den Angriff als nicht-terroristisch.)

Weiterer Link dazu: Messerangriff in Glasgow

Maos Kulturrevolution – Der letzte grausame Coup eines Despoten

Rote Garden marschieren mit Mao Zedongs „roter Bibel“ in die Höhe gestreckt.

Vor 50 Jahren, im Mai 1966, rief Mao Zedong zur Großen Proletarischen Kulturrevolution auf. Zehn Jahre dauerte die brutale Kampagne, mit der Chinas Diktator sein Volk gegeneinander aufhetzte.

Kommentar GB:

Das ist in organisatorisch-methodischer Hinsicht das Vorbild für „Black Lives Matter“ (BLM), einer Vor- oder Umfeldorganisation der Democrats (USA) – und deren Financiers.

Annexation will not end Israel’s peace with Jordan

(Redaktion: Die Angliederung wird den Frieden Israels mit Jordanien nicht beenden)

King Abdullah knows canceling the treaty might be popular now, but the long-term impact will be more poverty and, potentially, destabilization. (…)

(Redaktion: König Abdullah weiß, dass die Kündigung des Vertrags jetzt populär sein könnte, aber die langfristigen Auswirkungen werden mehr Armut und möglicherweise Destabilisierung sein.)

EU- und UN-Vertreter nahmen an von Fatah organisierter Anti-Annexionskundgebung teil

Hunderte Palästinenser nahmen am Montag an einer Kundgebung in Jericho teil, um gegen die Absicht Israels zu protestieren, seine Souveränität auf Teile von Judäa und Samaria (Westjordanland) auszudehnen.

(Diverse Links)

ISLAM/MIGRATION

Staatsbürgerschaftsrecht – Neue Hürden für den deutschen Pass

Auf dem Weg zum deutschen Pass gelten neue Regeln. Die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts zielt vor allem auf Terrorkämpfer, Vielehen und Identitätstäuscher ab. Änderungen und Reaktionen im Überblick.

1. Deutsche, die im Ausland an Kampfhandlungen für eine Terrormiliz beteiligt waren, sollen in Zukunft den deutschen Pass verlieren, wenn sie noch eine weitere Staatsangehörigkeit besitzen. (…)

Dr. Hans-Peter Raddatz – Expansion des Islam in Europa


(Link zum Video)

(weiterer Link)

Messerattacke in Reading – Ein islamistisch motiviertes Attentat?

Im britischen Reading wurden am Samstagabend drei Menschen bei einer Messerattacke tödlich verletzt. Der Attentäter, ein 25-jähriger Mann aus Libyen, wurde von der Polizei festgenommen und wird nun vom MI5 befragt. War die Tat islamistisch motiviert?

Kommentar GB:

Nicht „islamistisch“ im Jargon der Mainstream -Presse, sondern koranisch motiviert dürfte diese Tat gewesen sein, so wie etliche vor ihr auch. Aber diese koranische Motivation wird von Europäern verleugnet, weil sie teils aus Angst und Feigheit, teils aus Profitinteressen und Werte-Nihilismus nicht wissen wollen, was Allah mittels seiner Gläubigen allen Ungläubigen zugedacht hat: (…)

(Diverse Links)

Migrationsimport Genitalverstümmelung

(…) Während der ebenso verlogene, pauschal diffamierende und unerträglich selbstgerechte „Antirassismus“ durch die Massenmedien/Talkshows dröhnt, kommt kleinlaut dieser üble Migrationsimport ans Licht:

Die Zahl weiblicher Genitalverstümmelungen in Deutschland ist in den vergangenen drei Jahren rasant gestiegen. Knapp 68.000 Frauen mussten hierzulande eine solche „Menschenrechtsverletzung und archaische Straftat“ erleiden .Im Vergleich zu 2017 sei das ein Anstieg um 44 Prozent. Die meisten der betroffenen Frauen und Mädchen stammten aus Eritrea, Somalia, Indonesien, Ägypten, dem Irak und Nigeria. (…)

Die weibliche Genitalverstümmelung – normativ eingebunden in den islamischen  Sittenkodex – ist ein besonderes perverses Beispiel für die antihumanistische Rückständigkeit nichtwestlicher Herrschaftskulturen.

Um eine Kritik an diesen rückständig-antihumanistischen Kulturen und Praxen abzuwehren, wird nun ein scheinheiliger „Kampf gegen den Rassismus“ entfacht. Diesem liegen in Deutschland zwei bösartige Absichten zugrunde:

  1. die Abwehr jeder Kritik an reaktionären Migrantenkulturen als illegitim und anrüchig,
  2. die pauschale Verleumdung der westlich-europäischen Zivilisation der Aufklärung und säkularen Demokratie.

(…)

 

German Special Forces Solider Sacked for Alleged Islamist Sympathies

(Redaktion: Soldat einer deutschen Spezialeinheit wegen angeblicher islamistischer Sympathien entlassen)

A member of Germany’s Special Forces Command (KSK) has been sacked after the soldier in question was alleged to have sympathies with radical Islamic extremism.

The German Military Counter-intelligence Service (MAD) labelled the solider as an Islamic extremist last year, placing him in the “red category” for those recognised as extremists. After being subjected to a military disciplinary procedure he was removed from his role in the armed forces earlier this year.

The details of the soldier’s sacking have only just emerged in German media. According to a report from newspaper Die Welt, the KSK has had problems with at least 14 soldiers with extremist sympathies in 2019 alone. (…)

(Redaktion: Ein Mitglied der deutschen KSK wurde entlassen, nachdem seine Sympathien für radikalen islamischen Extremismus bekannt wurden.
Der deutsche militärische Spionageabwehrdienst (MAD) hat den Soldaten im vergangenen Jahr als islamischen Extremisten eingestuft und ihn in die „rote Kategorie“, der als Extremisten anerkannten Personen eingestuft. Nachdem er einem militärischen Disziplinarverfahren unterzogen worden war, wurde er Anfang dieses Jahres von den Streitkräften ausgeschlossen.
Die Einzelheiten der Entlassung des Soldaten sind in den deutschen Medien gerade erst bekannt geworden. Laut einem Bericht der Zeitung Die Welt hatte die KSK allein 2019 Probleme mit mindestens 14 Soldaten mit extremistischen Tendenzen.)

Kommentar GB:

Gibt es in der deutschsprachigen Presse eine inhaltlich entsprechende oder vergleichbare Darstellung der Situation innerhalb der KSK und der Inlandsgeheimdienste ? Wohl kaum.

Man beachte auch die Anmerkungen zum BfV.

Und ebenso die aktuelle personelle Besetzung der Amtsleitung: (Link)

FEMINISMUS/GENDERISMUS/“QUEER“

US-Regierung definiert ‚Gender’ als biologisches Geschlecht

Das Gesundheitsministerium stellt klar, dass ‚Gender-Identität’ nicht durch das Diskriminierungsverbot aufgrund des Geschlechts fällt.

Kommentar GB:

Der Text ist kurz, aber insgesamt informativ, wichtig ud lesenswert.

Siehe zu diesem Themenfeld (…)

(Links)

Gendersprache in der Kirche
EKD will sich künftig „geschlechtergerecht“ ausdrücken

Hannover – „Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat beschlossen, künftig in „gendergerechter Sprache“ zu kommunizieren. Dazu wolle sie neutrale Begriffe wie Fachkraft oder Mitglied, Paarformen, etwa Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie Gender-Sternchen verwenden. Das solle die „geschlechtliche Vielfalt“ zum Ausdruck bringen, teilte das Kirchenamt in Hannover mit.

In Gesetzen, Richtlinien, Ordnungen oder Satzungen wolle sie die Regelungen des vom Bundesjustizministeriums herausgegebenen „Handbuchs der Rechtsförmlichkeit“ anwenden.

Die EKD und das Evangelische Werk für Diakonie haben zudem kürzlich ihr Faltblatt „Sie ist unser bester Mann! – Wirklich? Tipps für eine geschlechtergerechte Sprache“ neuaufgelegt.“ (…)

Pädophile Vergangenheit, die nicht vergehen will

Helmut Kentler und die sexuelle Vielfalt

Über 30 Jahre konnte unbehelligt ein riesiges Pädophilennetzwerk sein Unwesen treiben – im Schutz der Berliner Verwaltung und wissenschaftlichen Einrichtungen. Der Fall zeigt: Die Ideen der pädophilenfreundlichen Reformpädagogik der 68er Generation sind bis heute tonangebend in der Erziehungs- und Bildungspolitik.

Der Corona-Effekt: Geht es Kindern zu Hause am besten?

„Ein Rückfall in die feministische Steinzeit droht, mindestens, weil gerade sichtbar wird: Mütter werden derzeit in ihrer Rolle als Hüterin von Heim und Herd unerwartet wieder sichtbar, weil sie massiv gebraucht werden. Wenn Vater Staat nicht mehr die Kinder hütet, dann muss Mutti wieder ran. So manchem schwant bereits leise, dass dies vielleicht gar nicht so eine schlechte Option ist. Im Magazin „Der Spiegel“ erzählt eine überzeugte berufstätige Redakteurin zaghaft von ihren Erfahrungen im Homeoffice und kommt zu der erstaunten Erkenntnis: Nie ging es ihrem Sohn besser, als jetzt, da sie ihn nicht mehr jeden Morgen aus dem Bett zerren muss, um ihn in die Kita zu bringen. Selbst der Logopäde des Jungen, der seine Therapie via Bildschirm weiterführt, ist ebenfalls erstaunt, der Junge macht in der zwangsweise geschaffenen, häuslichen Quarantäne erstaunliche, sprachliche Fortschritte. Mutti ist zu Hause und dem Kind geht es besser denn je. Ein echtes Emanzipations-Dilemma.“ (…)

Kommentar GB:

(…) „Gerade die Mutter ist und bleibt das größte Problem einer Frauenbewegung, die weibliche Emanzipation wird ja bis heute erst dann als Erfolg verbucht, wenn Frauen sich im Lebensweg nicht mehr von Männern unterscheiden.“ (…)

Das eben ist die Macke des Feminismus. Und die noch absurderen Macken des Genderismus treten ergänzend hinzu.

VERSCHIEDENES

Das WOW-Video: Nordlichter über Manitoba

Diese spektakulären Zeitrafferaufnahmen aus Kanada begeistern die Fans der Aurora borealis, der Nordlichter.

(Link zum Video)

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Professor Dr. Günter Buchholz

Günter Buchholz ist Ökonom und emeritierter Professor für Allgemeine BWL und Consulting an der FH Hannover. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Seine Schwerpunkte sind Allgemeine BWL, Consulting, Politische Ökonomie, VWL und Wirtschaftsethik sowie Hochschul- und Gleichstellungspolitik.

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