Freitagsbrief – Übersterblichkeit durch Corona? – KW 21/2020

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief
– Übersterblichkeit durch Corona?
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Mittlerweile stellt sich die Frage nach einer s. g. Übersterblichkeit durch Corona. Die Links der Woche zu Politik, Migration, Geschlechterfragen, Islam etc.

CORONA / Covid-19

Aktueller Lage-/Situationsbericht des RKI zu COVID-19

22.5.2020

COVID-19 Dashboard by the Center for Systems Science and Engineering (CSSE) at Johns Hopkins University (JHU)

Johns Hopkins Covid-19 Dashboard

Gibt es eine Übersterblichkeit durch die Corona-Pandemie?

LÜGT DIE TAGESSCHAU BEWUSST – oder hat sie nicht recherchiert???

(Link zum Video)

dazu: Übersterblichkeit durch Corona?

Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte am 20. März 2020, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen Todesursache als »Corona-Todesfälle« gezählt werden: »Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde«, so der RKI-Präsident auf die Frage einer Journalistin.

Laut Experten wird die Anzahl der Todesfälle damit stark relativiert, da die Patienten in vielen Fällen an ihren Vorerkrankungen sterben und nicht am Virus. Daten aus Italien zeigen, dass über 99% der Verstorbenen eine oder mehrere chronische Vorerkrankungen hatten, darunter Krebs und Herzprobleme, und bei nur 12% das Coronavirus auf dem Totenschein als Kofaktor genannt wird.

Ein Blick in die Statistik der deutschen testpositiven Todesfälle zeigt, dass das Medianalter der Verstorbenen ähnlich wie in Italien bei über 80 Jahren liegt und zumeist eine oder mehrere schwere Vorerkrankungen vorlagen. Die sogenannte Übersterblichkeit durch Covid-19 dürfte in Deutschland deshalb ähnlich wie etwa in Österreich bei oder nahe bei null liegen. (…)

dazu: Coronakrise: Mediziner fordern komplette Öffnung von Schulen und Kitas

(…) In einer gemeinsamen Stellungnahme heißt es: „Insbesondere bei Kindern unter 10 Jahren sprechen die aktuellen Daten sowohl für eine geringere Infektions- als auch für eine deutlich geringere Ansteckungsrate.“ Im Gegensatz dazu seien die sozialen und gesundheitlichen Folgen der Schließung gravierend.“ (…)

Warum SARS-CoV-2 die Lunge schädigt

Endothelialitis, Mikrothrombose und Angiogenese

„Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 schädigt in den Lungen nicht nur die Alveolen. Die Viren infizieren auch die Endothelien, was eine Thrombosierung in den kleinen Blutgefäßen auslöst.

Ein besonderes Kennzeichen, das COVID-19 von einer schweren Influenza unterscheidet, könnte nach einer Studie im New England Journal of Medicine (2020; DOI: 10.1056/NEJMoa2015432) eine intussuszeptive Angiogenese sein.“ (…)

„Nach Ansicht von Jonigk ist die Angiogenese ein wichtiges Unterscheidungs­merkmal zu einer Grippeinfektion. Für Mentzer zeigen die Ergebnisse, dass SARS-CoV-2 ein Atemwegsvirus ist, das eine Gefäßerkrankung verursacht.

Die Beschädigungen an den Blutgefäßen könnten möglicherweise noch andere Probleme erklären, die bei COVID-19-Patienten beobachtet werden. Dazu gehören beispielsweise die „COVID-Zehen“, Schwellungen und Rötungen wie bei einer Erfrierung. Auch Schlag­anfälle oder das Kawasaki-Syndrom, eine Vaskulitis, die bei Kindern zu Aneurys­men an den Koronararterien führen kann, lassen sich nach Ansicht von Mentzer auf eine Schädigung der Blutgefäße zurückführen.“ (…)

Japan ohne Shutdown auf Erholungskurs

„Letzte Woche wurde der Ausnahmezustand in Japan für die meisten Präfekturen wieder aufgehoben. Er gilt nur noch in Tokyo und Osaka, samt umliegenden Präfekturen, sowie in Hokkaido. Aber auch dort gibt es keine Ausgangssperren, man appelliert an die Bürger, zu Hause zu bleiben. Nur bestimmte Lokalitäten, vor allem solche, die abends öffnen, wie Bars, Clubs mit Livemusik, Nachtlokale und so weiter bleiben gesperrt.“ (…)

DEUTSCHLAND

Mecklenburg-Vorpommern – Eine Ver­fas­sungs­rich­terin abseits der Ver­fas­sung?

Die neu gewählte Landesverfassungsrichterin Barbara Borchardt ist Mitglied in der vom Verfassungsschutz beobachteten Vereinigung „Antikapitalistische Linke“. Das wolle sie auch bleiben, sagte die Juristin, nachdem das bekannt wurde.

Corona-Chaos: Massive Kritik an Gesundheitssenatorin Kalayci

Desaströse Öffentlichkeitsarbeit, wenig Ahnung von Corona: Stimmen aus Senatskreisen äußern sich besorgt über die Arbeit von Dilek Kalayci.

Opposition und Bezirke kritisieren (SPD) schon seit Wochen scharf. Nun mehren sich auch die verzweifelten Stimmen aus dem Roten Rathaus: Kalayci sei oft schlecht vorbereitet, sie habe das Thema Corona „nicht durchdrungen“, heißt es aus Kreisen des Senats. Die Öffentlichkeitsarbeit ihres Hauses liefere in der Krise nicht die dringend benötigten Fakten. „Wir verzweifeln!“ (…)

“Weder links noch rechts!” – also nirgendwo

Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hat, als er seine sogenannte Reform Hartz IV einer breiten Öffentlichkeit andienen wollte, dem Sinne nach behauptet, es gebe weder linke noch rechte Wirtschaftspolitik. Er hat ehrenwerte Nachfolger. Die herausragende Person der neuen Parteigründung “Widerstand 2020”, Dr. Bodo Schiffmann, hat in einer aktuellen Rückbetrachtung auf die Parteigründung angemerkt, die neue (…)

Unser Tambora-Moment

(…) Wir erleben gerade unseren Tambora-Moment. Explodierende Geld-Vulkane haben billionenfach den Himmel über der Zukunft verdüstert. Wie beim Ausbruch des Tambora merken wir aber zurzeit noch nichts davon.

Die Schneise der Zerstörung, die das Abschalten von Wirtschaft und Gesellschaft in unsere Realität gefräst hat, ist noch nicht wirklich sichtbar. Denn im Gegensatz zu einem Vulkanausbruch deckt dieser Geldregen viele Auswirkungen des Lockdowns zu. Was an Wertschöpfung verlorengeht, wird durch Neugeld ersetzt.

Erst wenn die Geldvulkane erschöpft sind, ihre Magmakammern von flüssigem Ersatztreibstoff für die Wirtschaft leer, erst dann werden die Folgen zu spüren sein. Heutzutage lassen sich die mit mehr wissenschaftlichem Sachverstand vorhersagen und erklären, als das noch 1816 der Fall war. (…)

Rätselhafte Femme fatale

Gedanken zum Antisemitismusvorwurf gegen die Kabarettistin Lisa Eckhart

Kommentar GB:

Wer einmal zugehört und zugesehen hat, der weiß, daß das verzeitgeistigte Publikum hier geistig überfordert wird. Im Grunde wird eben dieses zahlende oder nicht zahlende verzeitgeistigte Publikum vorgeführt. Sein Reflexionsniveau entspricht ungefähr dem der Hunde, mit denen seinerzeit Herr Pawlow experimentierte. Und indem Schaum austritt ist der Beweis des Reflexes erbracht. Sie können das experimentell überprüfen: verstoßen sie einfach mal systematisch z. B. gegen diese idiotischen Gender-Sprachvorschriften, und schon geht es los!

Daß die Zeitgeistigen das Gefühl haben, daß sie das alles nicht witzig finden sollten, das kann nicht verwundern. Sie haben schließlich weiter nichts als solche Gefühle. Aber das ist ihr Problem.

Die Grünen sind Statthalter des US-Imperiums

Oscar Lafontaine: „Zwar haben sich grüne Spitzenpolitiker, unter anderem Cem Özdemir, Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth, aus den Lobbyorganisationen zurückgezogen, damit es nicht so auffällt. Aber wenn es zur Sache geht – Aufrüstung, Russland-Bashing, Nordstream 2 – sind die Grünen aus der Sicht der USA, die auch in der Corona-Krise mit Sanktionen, Handelskriegen, Drohnenkriegen und Bombenkriegen die halbe Welt terrorisieren, verlässlich.“ (…)

Wie die Behörden die rechtsextreme Szene in Deutschland einschätzen

Der Beschuldigte im Mordfall Lübcke ist ein politischer Extremist mit mehreren Vorstrafen. Wie viele gewaltbereite Rechtsextreme leben in Deutschland? Und werden sie wirklich zunehmend gefährlicher?(…) “ «Die Zahl der rechtsextremistischen Gewalttaten entwickelte sich in nahezu allen Bundesländern rückläufig», heisst es im Bericht des Verfassungsschutzes.“ (…)

EU-Politik / EUROPA

EU ohne Verfassung: Zur Illegitimität des EuGH

«Jetzt droht die Erosion der EU als Rechtsgemeinschaft»

Das Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts zur europäischen Geldpolitik ist ein Paukenschlag. Es setzt die nationale Rechtsprechung über die europäische. Das ist eine Zäsur in der Rechtsgeschichte der Europäischen Union und wird Folgen haben, wie die Basler Europarechtlerin Christa Tobler sagt.

Kommentar GB:

Dieses juristisch akzentuierte Interview ist auch europapolitisch von erstrangiger Bedeutung:

„Ist es nicht höchste Zeit, die Diskussion nicht mehr nur den Juristen zu überlassen, sondern eine breite gesellschaftliche Diskussion über die künftige Gestalt der EU zu führen? Soll sie eine Plattform für souveräne Staaten sein, ein supranationales Gebilde oder gar ein Bundesstaat?

Das wäre sicher sinnvoll. Das Recht ist ja schliesslich «geronnene Politik», wie man in der Rechtswissenschaft sagt. Es entsteht nicht aus sich selber, sondern aufgrund von politischen Entscheidungen. Es ist das Ergebnis von politischen Prozessen und politischer Meinungsbildung. Dabei spielt auch die öffentliche Diskussion eine Rolle. Der EU täte es sicher gut, wenn eine breite Diskussion über ihre angemessene Gestalt beginnen würde. Natürlich gibt es dazu sehr unterschiedliche Meinungen. Der offizielle Standpunkt der EU ist übrigens, dass sie kein Bundesstaat ist oder werden will. Ein supranationales Gebilde ist sie aber schon lange.“ (…)

Das französische, das niederländische und das britische Volk haben in Volksabstimmungen jeweils klar zum Ausdruck gebracht, daß sie einen europäischen Bundes“staat“ (ohne Staatsvolk!) nicht wollen.

Das aber wird von den heutigen politischen „Eliten“ ignoriert, und (…)

Es kommt zum Schwur:
Die Konsequenzen des EZB-Urteils

„Das Urteil ist überzeugend und mutig. Aber es geht nicht weit genug. Das Urteil ist überzeugend, weil sich das Bundesverfassungsgericht treu geblieben ist und seine Rechtsprechung zur begrenzten Einzelermächtigung und zur ultra-vires-Kontrolle, die es bereits im Maastricht-Urteil und im Lissabon-Urteil begonnen hatte, konsequent beibehalten hat. Es ist wohltuend, in der heutigen Zeit wieder einmal zu erleben, dass beim Thema Euro nicht einfach blind das getan wird, was politisch machbar und ökonomisch angeblich notwendig oder „alternativlos“ ist, sondern dass eine echte juristische Prüfung stattgefunden hat zu der Frage, was denn eigentlich die EZB so in den letzten Jahren getrieben hat.

Das Bundesverfassungsgericht hat – im Gegensatz zum Europäischen Gerichtshof – gezeigt, dass es sich wirklich noch als unabhängiges Gericht versteht, das einen Sachverhalt genau untersucht und darauf das Recht präzise anwendet, und dass es sich nicht nur als Erfüllungsgehilfe der Bundesregierung und der EU betrachtet. Das Gericht hat sich in dem Urteil zur deutschen Souveränität bekannt und unmissverständlich klargemacht, dass in Deutschland immer noch das Grundgesetz die höchstrangige Rechtsquelle ist und dass das Grundgesetz im Streitfalle, dem Art. 23 GG zum Trotz, über dem Vertrag von Maastricht und dem von Lissabon steht. Es ist befriedigend, dass das Gericht sich geweigert hat, Grundrechte und wichtige Verfassungsgüter des Grundgesetzes auf dem Altar einer gesichtslosen und oftmals undurchschaubaren Europäischen Union zu opfern. Das ist sehr zu begrüßen.“ (…)

(Ein Artikel in drei Teilen – Links)

EZB – Attentat auf Europa – Der Spiegel

(…) Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem jüngsten Urteil dem fortgesetzten Ankauf von sog. Staatsanleihen zwar keinen grundsätzlichen Riegel vorgeschoben, jedoch angemahnt, dass das Prinzip der Verhältnismäßigkeit gewahrt werden müsse.

Der Hintergrund dieser Ankäufe erklärt sich aus der 2008er Krise, deren Folge auch die hätte sein können, dass man den Euro als ein gescheitertes Projekt einer Gemeinschaftswährung zu Grabe getragen hätte.

Vor dem Hintergrund der gravierenden ökonomischen Disparitäten im EU-Raum, hatte eine ganze Reihe von Ökonomen ein solches Szenario angedacht.

Immerhin waren einige Länder der Euro-Zone nicht mehr imstande, ihre Verbindlichkeiten zu bedienen oder Investitionen zu tätigen, da ihnen die Banken keine weiteren Kredite mehr ermöglichten.

„Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ ließ Frau Merkel verlauten, was aufgrund (…)

Familienpolitisch ist Ungarn vorbildlich

„Die EU-Kommission und zumal Deutschland haben ein Feindbild „Ungarn“ aufgebaut. Mit den Einfällen der Ungarn der Jahre 899 bis 955 nach Mitteleuropa (endend am 10. August 955 mit dem Sieg Ottos des Großen auf dem Lechfeld bei Augsburg) kann dieses Feindbild nichts zu tun haben. Denn in Zeiten eines um sich greifenden historischen Analphabetismus weiß man davon ja „null“.

Also muss es andere Gründe haben. Denn gerade die Deutschen hätten allen Grund, den Ungarn dankbar zu sein und sie zu bewundern: 1956 haben sie gegen die sowjetischen Besatzer aufbegehrt; der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen, er endete schlussendlich mit der Hinrichtung des ungarischen Nationalhelden Imre Nagy am 16. Juni 1958. Im Sommer 1989 haben die Ungarn mit der Öffnung des Eisernen Vorhangs nach Österreich den ersten Stein aus der Mauer zwischen den beiden Staaten auf deutschem Boden gebrochen, und 2015 haben sie mit der Schließung der Grenzen Deutschland und dessen Kanzlerin vor einer noch größeren Flüchtlingskrise bewahrt.

Was also sind die Gründe für das Feindbild? Ein maßgeblicher Grund dürfte sein, dass Ungarn das traditionelle Bild von Gesellschaft, Gemeinschaft und vor allem von Familie hegt und pflegt. Das passt nicht in die EU-weit und vor allem in Deutschland martialisch propagierte grün-rot-gegenderte Ideologie gegen alles, was mit „Volk“ und „Nation“ zu tun hat, es passt vor allem nicht den Verfechtern einer „Ehe für alle“ und eines „Rechts auf Abtreibung“. (…)

Anmerkung J.K.:

„Übrigens: Orban hat mittlerweile die Sondervollmachten, die er im Zuge von Corona vom Parlament bekam, an das Parlament zurückgegeben. Die Deutsche Presse hat davon nicht berichtet, um das Feindbild „Autokrat Orban“ weiter „pflegen“ zu können.“ (…)

Zombiewirtschaft: Die unterschätzte Krise und das lange L

Die Politik glaubt, dass sich die europäische Zombiewirtschaft nach Corona schnell erholt. Dazu soll die gleiche Therapie wie nach 2008 verabreicht werden – ein Wohlstandsdesaster mit Ansage.

Europa erlebe einen „ökonomischen Schock, wie es ihn seit der großen Depression“ in den 1930er Jahren nicht mehr gegeben habe, sagte der der der EU-Wirtschaftskommissar Polo Gentiloni bei der Vorstellung der EU-Frühjahrsprognose. Für wie robust die EU-Kommission die Wirtschaft in Europa hält, zeigt sich in ihrer wenn auch mit „außergewöhnlich hoher Unsicherheit“ behafteten Vorhersage: Nach einer Schrumpfung um 7,7 Prozent soll die Wirtschaft bereits im nächsten Jahr wieder um 6 Prozent wachsen. (…)

Der Macron-Merkel – Plan

Kanzlerin Merkel hat wieder eine abrupte Wende hingelegt. Der Recovery-Plan, den sie mit Präsident Macron vorgelegt hat, hat wenig mit ihren bisherigen Positionen gemein. Doch sie hatte keine Wahl – Merkel mußte sich bewegen. (…)

Finanzpolitik aus Brüssel – Man redet schon wieder von “exzessiven Defiziten”

Die Coronakrise ist noch nicht vorbei, der wirtschaftliche und finanzielle Schock kommt erst noch. Doch die EU-Kommission redet schon wieder von “exzessiven Defiziten” – und empfiehlt neue neoliberale Reformen. Eigentlich ist alles wie immer. Obwohl die EU unter dem Druck der Coronakrise ihre strikten Defizitregeln ausgesetzt hat, prüft sie immer noch die Neuverschuldung der Eurostaaten. (…)

Macron ist geschwächt

Nicht nur Kanzlerin Merkel mußte in der Coronakrise Federn lassen. Noch schlimmer hat es Frankreichs Staatschef Macron erwischt. Er verliert sogar die absolute Mehrheit im Parlament. Bei der nächsten Wahl könnte es eng werden. “Merkel ist raus”, schrieben wir vor zwei Wochen, nachdem sich die Landesfürsten über die Kanzlerin hinweggesetzt und immer mehr “Lockerungen” eingeführt (…)

Europas Sicherheit? Im Hinblick worauf?
Verteidigung in Corona-Zeiten

Europas Sicherheit hängt weniger am Geld als am gemeinsamen Wehrwillen

Wenn die Staatsfinanzen klamm werden, geraten immer schnell die Verteidigungsausgaben in den Blick. Das ist auch in der Covid-19-Krise so. Dabei wäre es Zeit, die Ressourcenverschwendung anzugehen, die in diesem Bereich herrscht. Europa muss in vielem umdenken.

Kommentar GB:

Der Hinweis auf die Ressourcenverschwendung ist sicherlich mehr als berechtigt.

Die USA – insbesondere das Pentagon – sind offensichtlich daran interessiert, die innereuropäichen Spannungen mit Rußland zu schüren, was sich an der Osterweiterung der NATO und der seinerzeitigen Destabilisierung der Ukraine ablesen läßt. Zugleich wenden sie sich einschließlich des Weißen Hauses gegen China. Beide Staaten sind objektiv Rivalen der USA, die von ihnen ihren Weltmachtanspruch gefährdet sehen.

Wenn daher die Sicherheitsfrage Europas gestellt wird, dann ist (…)

Ungarische Regierung schließt umstrittene Transitzone für Migranten

Die Regierung in Budapest folgt damit einem Urteil des Europäischen Gerichtshof, demzufolge das Container-Lager in Röszke EU-Recht widerspreche.
Die ungarische Regierung schließt die umstrittenen Transitzonen an der Südgrenze des Landes. Damit folge man dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Unterbringung von Asylbewerbern, teilte Kanzleiminister Gergely Gulyas am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Budapest mit. Ein Asylantrag könne ab sofort nur mehr bei ausländischen Vertretungen außerhalb der EU gestellt werden.“ (…)

INTERNATIONAL

Geopolitik und strategische Strukturen

„Der Zweite Weltkrieg endete 1945 mit dem Sieg der Allierten, deren Allianz aufgrund ihres Sieges in eine bipolare Weltordnung überging, mit der Führungsmacht USA auf der einen und mit der Sowjetunion auf der anderen Seite; diese geschichtliche Periode ging 1989 mit der Implosion der Sowjetunion zu Ende. Seit 1989 verstehen sich die USA als einzige Weltmacht, und ihre weltweite militärische Präsenz verdeutlicht das.

Gleichwohl haben die USA – aus ihrer Sicht – nicht alles hinreichend unter Kontrolle.“ (…)

(…) „Diese global-maritime Weltherrschaft der USA und deren Weltordnungsanspruch wird jedoch seit Jahren durch den Aufstieg der raumbezogenen Kulturen und Landmächte, wie beispielsweise Russland, China und auch dem Iran herausgefordert. Während Russland der Osterweiterung der US-Weltherrschaft im Herzland (Mackinder-Theorie) der eurasischen Landmasse im Rahmen des Ukrainekonflikts seit 2014 Einhalt gebietet, stört der Iran seit Jahren die Einfahrt der US-Schiffe in die Straße von Hormus, welche einer der wichtigsten Schifffahrtswege und ein Nadelöhr der Weltwirtschaft ist. Der Handelskrieg gegen China ist auch seit Trump ein Zeichen dafür, dass die US-Weltherrschaft durch China herausgefordert wird, wobei die US-Amerikaner selbst die maritimen Regelungen für den freien Handel verletzten.“ (…) „Allerdings zieht langsam ein Dritter Golfkrieg am Horizont der Weltpolitik herauf: (…)

(Diverse Links)

Trump stellt WHO Ultimatum von 30 Tagen

„Haben keine Zeit zu verlieren“

In einem Brief an WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus hat US-Präsident Donald Trump die Weltgesundheitsorganisation aufgefordert, innerhalb von 30 Tagen Reformen durchzuführen und ihre Unabhängigkeit von China zu beweisen. Im Gegenfall drohte der amerikanische Staatschef mit einem endgültigen Zahlungsstopp.

ISLAM/MIGRATION

Unrechtsstaatsregierung? Immer mehr abgelehnte Asylbewerber müssen nicht mehr ausreisen

Neue Zahlen zeigen, wie die Asylgesetze ausgehebelt werden. Rot-Rot-Grün nimmt die Kosten dieser Entwicklung in Kauf. Das ist verantwortungslos, meint Gunnar Schupelius.

Kritisch-warnende Stimmen zum Islam vom 8. Jahrhundert bis heute

Darunter Thomas v. Aquin, Luther und Marx, Muslime und Exmuslime.

(…) Die Kritik am Islam ist so alt wie der Religion Mohammeds selbst. Da diese Religion heute wie vor 1400 Jahren in das Leben auch aller Nichtmuslime in islamisch  dominierten Ländern eingreift bzw. bei uns   immer mehr einzugreifen  versucht, ist  warnende Kritik gerade auch in unserer Zeit dringend angesagt.

Der zeitaktuelle Versuch interessierter Kreise, auf islamischen Quellen basierende Islamkritik zu pathologisieren, gar zu kriminalisieren, entspricht zwar dem islamischen Kritikverbot, widerspricht jedoch jeglichem freiheitlich-demokratischen Denken und ist somit gegen die Freiheitsrechte des Menschen gerichtet. (…)

Rape as Jihad

(Redaktion: Vergewaltigung als Jihad)

(…)  Der „kleine Jihad“ ist kriegerisch. Er beschreibt den kämpferischen Einsatz zur Verteidigung oder Ausdehnung des islamischen Herrschaftsgebiets. Von militanten Gruppen wird der Jihad häufig als religiöse Legitimation für Terroranschläge oder Befreiungskämpfe verwendet. (…)

(…) A Christian Eritrean volunteer and translator who worked in migrant centers in Germany, and was often assumed to be Muslim by the migrants, asserted that „Muslim migrants often confide in her and tell her about their dislike towards Christians,“ and that „a number of the Muslim migrants she has spoken to have revealed a hatred for Christians and are determined to destroy the religion.“ As to how they plan on accomplishing this, „Some women told me, ‚We will multiply our numbers. We must have more children than the Christians because it’s the only way we can destroy them here.’“ (…)

(Redaktion: “(…) Die muslimischen Migranten, von denen sie gesprochen hat, haben einen Hass auf Christen offenbart und sind entschlossen, die Religion zu zerstören. “Wie sie dies erreichen wollen, sagten mir einige Frauen:‚ Wir werden unsere Zahlen vervielfachen. Wir müssen mehr Kinder haben als die Christen, denn nur so können wir sie hier zerstören. ‘)

Über Missbrauch, Zwangsehen etc.

Iran leader says Israel a ‚cancerous tumor‘ to be destroyed
(Redaktion: “Iranischer Führer sagt, Israel sei ein Krebstumor, der zerstört werden muss”)

(…) Khamenei spoke to the nation in a 30-minute speech aired on state television, a rare address by the supreme leader as other officials in the past gave the keynote speech. He repeatedly referred to Israel as a “cancer” or “tumor” during the speech, criticizing the U.S. and the West for equipping it with “various kinds of military and non-military tools of power, even with atomic weapons.”

“The Zionist regime is a deadly, cancerous growth and a detriment to this region,” Khamenei said. “It will undoubtedly be uprooted and destroyed.” (…)

(Redaktion: “Khamenei sprach mit der Nation in einer 30-minütigen Rede im staatlichen Fernsehen, eine seltene Ansprache des obersten Führers. Während der Rede bezeichnete er Israel wiederholt als ‘Krebs’ oder ‘Tumor’ und kritisierte die USA und den Westen dafür, dass sie es mit ‘verschiedenen Arten von militärischen und nichtmilitärischen Machtwerkzeugen, sogar mit Atomwaffen’ ausstatteten.
‘Das zionistische Regime ist ein tödliches, krebsartiges Wachstum und ein Nachteil für diese Region’, sagte Khamenei. ‘Es wird zweifellos entwurzelt und zerstört werden.’ (…)”)

Warum die Hamas Human Rights Watch liebt

Hamas, die palästinensische Terrorgruppe, die sich für die Zerstörung Israels einsetzt, ist offenbar sehr zufrieden mit Human Rights Watch (HRW), einer internationalen NGO mit Sitz in New York. Die Hamas ist so erfreut, dass sie letzte Woche eine Erklärung herausgegeben hat, in der sie die HRW für ihre systematische und kontinuierliche Beschimpfung Israels lobt.

Es kommt eher selten vor, dass eine radikal-islamische Terrorgruppe eine angebliche westliche Menschenrechtsorganisation, insbesondere eine amerikanische, mit Lob überhäuft. Ausnahmen gibt es jedoch in allen Bereichen und HRW ist bekannt für seine anti-israelische Voreingenommenheit und dafür, dass es mit anti-israelischem Hass hausieren geht.

Was motivierte die Hamas, ihre Bewunderung für HRW zum Ausdruck zu bringen? Ein weiterer anti-israelischer Bericht, diesmal mit der Behauptung, dass arabische Bürger Israels mit „Wohnraumknappheit“ konfrontiert seien.

Der Human Rights Watch-Bericht konzentriert sich auf nur drei arabische Städte in Israel (…)

Bundespräsident Steinmeier fordert, Muslime besser zu schützen

Zum Ende des Ramadan hat Frank-Walter Steinmeier an den Anschlag von Hanau erinnert. Übergriffe auf Muslime dürften nicht geduldet werden. Dies gehe jeden Einzelnen an.

Kommentar GB:

Meines Wissens war das in Hanau ein nachgewiesenermaßen geistesgestörter Täter. Oder ist das jetzt wieder ein „Narrativ“ wie in Chemnitz, mit seinen angeblichen „Zusammenrottungen“?

Ansonsten: volle Zustimmung! Und wie steht es mit Übergriffen von Muslimen auf Nicht-Muslime? Dürfen die geduldet werden? Oder sind die sowieso unbeachtlich?

Dazu würde ich gern etwas hören von Frank Walter Steinmeier (SPD).

Die Hidschra nach Japan

(Redaktion: “Hidschra heißt die Auswanderung des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina.”)

Rohingya family in Japan praying for better days in face of COVID-19

(Redaktion: “Eine Rohingya-Familie betet in Japan für bessere Zeiten wegen Covid-19.”)

(…) But not this year. Instead, he dines quietly with his family at home due to fears of the spread of COVID-19 infection.

The 45-year-old Salim, a member of the oppressed ethnic Rohingya minority from Myanmar who now lives here, said this is the first time in his life to observe Ramadan without going to a mosque. Even during the darkest days of the military junta in Myanmar, he was not denied that. (…)

(Redaktion: …Der 45-jährige Salim, ein Mitglied der unterdrückten ethnischen Rohingya-Minderheit aus Myanmar, der jetzt hier lebt, sagte, dies sei das erste Mal in seinem Leben, dass er den Ramadan beobachte, ohne in eine Moschee zu gehen. Selbst in den dunkelsten Tagen der Militärjunta in Myanmar wurde ihm dies nicht verweigert.)

Kommentar GB:

Es gibt ein neues Buch von Michael Ley, in dem die grundsätzliche und globale gesamte heutige Islam-Problematik klar, knapp, präzise – und zu Ende gedacht – dargestellt wird, mit einem Schwerpunkt auf Europa.  Wenn Sie nichts oder zu wenig wissen über den Islam: lesen Sie dieses Buch!

Es kann hier nur sehr, sehr dringend empfohlen werden!

Literatur:

Michael Ley: Reconquista – Menschenrecht oder Islam,
Gerhard-Hess-Verlag: Bad Schussenried 2020, 147 S., ISBN  978-3-87336-667-1, 16,80 €

Ein Mord in Schweden

Tommie Lindh, ein 19-jähriger Schwede, wurde in Härnösand von einem Sudanesen (22) ermordet. Tommie wurde Augenzeuge, wie der Afrikaner eine Frau zu vergewaltigen versuchte und schützte die Frau. Dafür zahlte er mit seinem Leben.

FEMINISMUS/GENDERISMUS/“QUEER“

Zum Vatertag 2020

Löckchens Männerwelten – LockerRoom

(Link zum Video)

Acta diurna am 21. Mai 2020

Wenn sich zwei wagemutige TV-Charakterdarsteller mit den Kampfnamen Joko und Klaas gesellschaftskritisch zu Wort melden, darf man davon ausgehen, dass die ganz heißen Eisen angefasst, die ganz dicken Bretter gebohrt und die richtig schweren Probleme gestemmt werden. Pro7 hat den beiden vor ein paar Tagen fünfzehn Minuten der besten Sendezeit freigeschaufelt, und die Comedians füllten die prime time mit einem Video das Grauens, das den Menschen – “So nennt man sie doch?” (Woody Allen) – die Augen öffnen soll über die alltägliche sexuelle Belästigung von Frauen in Deutschland.

“Das werden heute die wohl speziellsten 15 Minuten, die wir je gesendet haben. Nichts für schwache Nerven”, trommelte Klaas Heufer-Umlauf im sogenannten Vorfeld via Twitter. “Fast die Hälfte aller Frauen in Deutschland wurde schon einmal sexuell belästigt. Auch in den aktuellen Krisenzeiten dürfen andere wichtige Themen nicht untergehen.” Fast die Hälfte! Ich will einleitend bekennen: An mir lag’s nicht (also ich meine, was die andere Hälfte betrifft). (…)

Kommentar GB:

Insgesamt sehr lesenswert!

Hat der Feminismus der Dritten Welle philosophische Wurzeln?

„Für Judith Butler ist die Sprache, mehr noch als die Sozialisation, das wirkende Konstitutivkriterium, welches das Geschlecht festschreibt und es in gewisser Weise überhaupt erst definiert. Ein Mensch weiblicher Biologie kann laut Butler ein Mann sein, wenn er sich als solcher bezeichnet.“ (…)

„Ein Feminismus der dritten Welle, der sich ideologisch aus Existenzialismus und Sophistik als seinen philosophischen Traditionslinien speist, hat keine Berechtigung, als aufgeklärtes Konstrukt zu gelten, das die humanistisch-legalen Ziele zum Inhalt hat, welche die ersten beiden Wellen des Feminismus inspirierten.“

Vor 13 Jahren: Hexenjagd auf Eva Herman

(…) „Herman begann das Sakrileg, wie später Kelle, dem herrschenden, feministischen Narrativ zu widersprechen, wonach der Frau von heute ihre Karriere das höchste zu sein hat, und dass sie ihre Kinder so früh wie möglich in Krippen und Kitas abschieben soll, um sich diesem höheren Ziel zu widmen. Gleichzeitig aber bejahen eine leichte Mehrheit der Frauen eine konservative Rolle in der Familie, während sie erleben, dass sie diese Rolle weniger und weniger ausfüllen können aus harten finanziellen und strukturellen Zwängen heraus.

Dass die Menschen immer weniger verdienen, und sich so auch die Frauen zunehmend von ihren Kindern entfernen müssen, wenn sie für sie sorgen wollen (und damit das alte Schicksal der Väter teilen), führte Herman zur Frage, was das für die Kinder bedeutet, die in die Fremdbetreuung entsorgt werden – diese sei für den Nachwuchs eh besser als Betreuung zuhause unter unfähigen Müttern, so der Tenor. Sie beschäftigte sich hierzu mit der Bindungsforschung  und problematisierte, dass das frühe Abschieben des Nachwuchses für ihn nachteilhaft sei, da es ihn hindere, die für eine gesunde psychische Entwicklung so wichtige Urbindung aufzubauen (was übrigens Väter genauso leisten können – Anmerkung yx).

Das Ziel (wie auf der wegweisenden Frauenkonferenz Peking 1995 festgelegt), alle Frauen in die Erwerbsarbeit zu pressen, schadet nicht zuletzt den Kindern, die vor allem einen verlässlichen Elternteil brauchen. Weiterhin sei Mutterschaft kein Übel, sondern ein Glück (in kinderfeindlichen Diskursen, in denen ständig von „Arbeit“ gesprochen wird, wenn Mütter Zeit mit ihren Kindern verbringen, ein außergewöhnlicher Gedanke). ” (…)

Die Sprache sieht Sterne

Der Versuch, den Genderstern in die deutsche Sprache einzuführen, sexualisiert ein geschlechtsneutrales Sprachsystem unnötig und verlagert Auseinandersetzungen auf die rein symbolische Ebene.

(…) „Mit der Einführung des gendergerechten Schreibens will man ein System ändern, was überhaupt keiner Änderung bedarf! Das Genus-System der deutschen Sprache ist formal und richtet sich nicht generell nach dem biologischen Geschlecht. Ein gutes Beispiel dafür ist das Wort „Mädchen“, welches das Genus im Neutrum hat, obwohl ein Mädchen biologisch eindeutig weiblich ist – wie schon Mark Twain im 19. Jahrhundert erstaunt feststellen musste.“ (…)

Wie die Zwangssexualisierung der Sprache die Funktion geschlechtlicher Irrelevanz abschafft

„Erstaunlich offen geben Anhänger von Gendersprech zu, dass es ihnen darum geht, das richtige Denken zu erzwingen. Feminismus will bis in die Köpfe der Menschen hineinregieren.“

Scheidungsväter, alleingelassen

Martin Schneider hat seine beiden Kinder seit sechs Jahren nicht mehr gesehen. Seine Erfahrungen zeigen, warum Väter in Streitfällen fast immer den Kürzeren ziehen.

„Beyond Gender Agenda“ – Nutznießer der Ideologie und eine kritische Filmreihe

Während eine Initiative zur Gender-gemäßen Umkrempelung von Privatunternehmen mit großer öffentlicher Unterstützung rechnen kann, muss eine kritische neue Filmreihe über „Differenzen der Geschlechter“ im Netz um Spenden bitten.

VERSCHIEDENES

Samuel Mariño – debut album “Care pupille”

(Link zum Video)

Peter Eisenberg wird 80: Sprache ist, wie sie ist

Zum achtzigsten Geburtstag:
Der Sprachwissenschaftler Peter Eisenberg ist eine Koryphäe seines Faches.

Seine Positionierung während der Debatten um die neue Rechtschreibung war bemerkenswert.

Zwölf berühmte Museen virtuell besichtigen

These 12 Famous Museums Offer Virtual Tours You Can Take on Your Couch

(Redaktion: “Diese 12 berühmten Museen bieten virtuelle Touren, die Sie auf Ihrer Couch unternehmen können”)

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Professor Dr. Günter Buchholz

Günter Buchholz ist Ökonom und emeritierter Professor für Allgemeine BWL und Consulting an der FH Hannover. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Seine Schwerpunkte sind Allgemeine BWL, Consulting, Politische Ökonomie, VWL und Wirtschaftsethik sowie Hochschul- und Gleichstellungspolitik.

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