Zwei Bücher zur Feminismuskritik: Lassahn & Kunz

Zwei Bücher zur Feminismuskritik:
Lassahn & Kunz

Kürzlich erschienen zwei wichtige, fundierte Bücher zur Feminismuskritik: Das Schwarzbuch Feminismus von Gunnar Kunz und Frau ohne Welt 3 von Bernhard Lassahn.

Aus dem Freitagsbrief 12 aus 2020:


„Besonders Frauen“: Schwarzbuch Feminismus 1968 – 2019

Besonders Frauen“ ist das Ergebnis einer 4-jährigen Recherche, eine Dokumentation der 2. und 3. Welle des Feminismus in Deutschland von 1968 bis 2019. Es geht darin um Väter und Kinder, Sexualität und Gewalt, Arbeit und Geld, Staat und internationale Frauenlobby, Medien und Zensur.

Wer wissen möchte, mit welchen Tricks Gender Mainstreaming installiert wurde, wer bei der Scheidungsreform 1977 dafür gesorgt hat, dass das angestrebte Ziel der finanziellen Selbstständigkeit der Ex-Ehefrau konterkariert wurde, wie Geschlechterstudien manipuliert werden, mit welch irrwitzigen Summen feministische Lobbyistinnen gefördert werden, wie sie Politik und Medien beeinflussen und demokratische Entscheidungsprozesse unterlaufen, findet hier Antworten. (…)

„Besonders Frauen“: Schwarzbuch Feminismus 1968 – 2019
(Deutsch) Taschenbuch – 8. März 2020
von Gunnar Kunz

Frau ohne Welt: Trilogie zur Rettung der Liebe
von Bernhard Lassahn.
3. Teil: Der Krieg gegen die Zukunft

Wir haben Zustände wie vor einem Bürgerkrieg, es hagelt Extremismusvorwürfe aller Art: Sexismus, Rassismus, Faschismus, Frauen-, Homo-, Transphobie, menschengemachte Erderwärmung, Weltuntergang! Die Stimmung ist aufgeheizt. Wir erleben einen Kulturkrieg, der ans Eingemachte und aufs Ganze geht, er verfeindet Mann und Frau sowie Eltern und Kinder – und setzt damit unsere Zukunft aufs Spiel. Das erste Opfer in diesem Krieg ist wie immer die Wahrheit. Die geht noch jedesmal verloren, wenn die Gespräche verstummen. Der Krieg wird weitergehen, solange Vorurteile überwiegen und die Parteien nicht einsehen, dass sie ohnehin niemals hätten gegeneinander antreten dürfen. Bernhard Lassahn gibt mit trotzigem Humor einen Lagebericht, der aufzeigt, was der vierzigjährige Krieg angerichtet hat. Zwischen den Geschlechtern, zwischen den Generationen. Die Bilanz könnte kaum bitterer sein. Und doch bleibt Lassahn zuversichtlich, dass die Welt nicht untergehen wird, denn „the only engine of survival“ – das meint auch Leonard Cohen – bleibt weiterhin die Liebe. Frauen, liebt Männer! Männer, liebt Frauen! Lest „Frau ohne Welt“! Die Trilogie: Teil 1 „Der Krieg gegen den Mann“ Teil 2 „Der Krieg gegen das Kind“ Teil 3 „Der Krieg gegen die Zukunft“

Frau ohne Welt im Web: Das Buch wird vorgestellt

Auszüge

„In der Fridays-for-Future-Welle kommen beide Geschlechterkriege zusammen: der Krieg, bei dem die Frau gegen den Mann antritt und der Krieg der Jungen gegen die Alten. Beide Kriege haben eine grundfalsche Frontstellung aufgebaut und bekämpfen einen Feind, der in Wirklichkeit ein Freund ist. Beide Kriege verlieren sich in krassen Unverhältnismäßigkeiten.“

„Viele haben sich vom Feminismus abgewandt, weil sie die vielen Lügen nicht mehr ertragen können, die peu à peu aus falschen Zahlen und falschen Begriffen ein in sich geschlossenes System gebildet haben, das einen totalitären Charakter angenommen hat. Sie können nicht mehr darüber hinwegsehen, dass die Voraussetzungen falsch sind, dass vorsätzlich manipulierte Statistiken in die Welt gesetzt werden und dass die Sprache verkommt. (…)“

Bestellen bei Manuscriptum:

Bernhard Lassahn
Frau ohne Welt. Teil 3: Der Krieg gegen die Zukunft

Klappenbroschur
298 Seiten
ISBN: 978-3-937801-86-5

und: Woran denken wir, wenn wir an Frauen denken?

„Was denken wir speziell am 8. März – dem Weltfrauentag? Seit wann gibt es den überhaupt? Seit 1975. Die Zeit lässt sich genau bestimmen, der Ort nicht. Er heißt zwar „Weltfrauentag“, er wurde aber nicht überall auf der Welt gefeiert. Seit 2019 ist er ein Feiertag im Bundesland Berlin. Wie kommt’s?

Der 8. März wurde 1975 von den Vereinten Nationen zum offiziellen „Weltfrauentag“ erklärt und seither in verschiedenen sozialistischen Ländern auf unterschiedliche Art begangen. Mehr als vierzig Jahre später konnte sich das Bundesland Berlin anschließen, weil es einen arbeitsfreien Feiertag weniger im Kalender hatte als andere Bundesländer, und so wurde 2019 erstmals auch in Berlin der „Internationale Frauentag“ proklamiert, selbst wenn es im Vergleich zu 1975 nicht mehr so viele Länder gab, die bei der Gelegenheit mitfeiern wollten. Nordkorea und Angola waren aber schon noch mit dabei.

Wofür steht der 8. März? Wofür sind die Frauen? Wogegen? Warum ausgerechnet dieser Termin? Angefangen hatte alles am 19. März 1911. Damals hatte es den ersten Frauentag gegeben, der insofern international war, als er in vier Ländern – in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und in der Schweiz – begangen wurde. International war er schon, wenn auch in bescheidenem Maße. Die Welt war es nicht.“ (…)


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Balthazar Vanitas

Sein Vorname ist durch Baldassare Castiglione inspiriert. Vanitas steht für das Vergängliche - Meinungen, Normen und Regeln, vieles ist vergänglich.

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