Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief
– endlich Brexit?
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

In Großbritannien hat man gewählt. Vielleicht findet das Gezerre um den Brexit nun endlich ein Ende. Die Links der Woche rund um Politik, Islam, Migration, Feminismus, Genderismus usw.

BREXIT

Zerrissenes Königreich – Großbritannien nach der Wahl

Die Brexit-Frage und eine selbst im historischen Vergleich einmalige Medienkampagne haben die gestrigen Unterhauswahlen in Großbritannien entschieden. Die großen Gewinner sind Boris Johnson, die Brexit-Anhänger, die älteren Wähler auf dem Lande, die Scottish National Party und die großen Medien. Die großen Verlierer sind Jeremy Corbyn, die Remain-Anhänger, die jüngeren Wähler in den Städten, die Liberaldemokraten und letzten Endes Großbritannien. Labour wurde zwischen dem Brexit- und dem Remain-Lager aufgerieben. Nun hat Boris Johnson freie Hand für den Brexit und einen tiefgreifenden Umbau des Landes, während Schottland über kurz oder lang das Vereinigte Königreich verlassen dürfte.

[Diverse Links und Leseempfehlungen]

Kommentar GB:

Demokratiepolitisch ist von herausragender positiver Bedeutung, daß sich der Wille des Volkes, des Souveräns, nunmehr durchsetzen dürfte.

Aus Brüsseler Sicht geht so etwas gar nicht. Denn die bürokratische EU-Nomenklatura sieht sich selbst als Souverän, auch wenn sie das nicht offen zugibt.

Conservatives win UK election in landslide; Corbyn blamed for Labour losses
[Konservative gewinnen erdrutschartig die britische Wahl; Corbyn wird für den Verlust der Labours verantwortlich gemacht]

Johnson claims mandate to ‘get Brexit done’ with Tories heading to biggest victory since Thatcher era; Labour leader says he will quit; relief for UK Jews, Israel
[Johnson beansprucht das Mandat, den Brexit ‚zu schaffen‘, wobei die Tories auf den größten Sieg seit der Thatcher-Ära zusteuern; Labour-Chef sagt, er werde aufhören; Erleichterung für britische Juden, Israel]

Labour erleidet schwere Niederlage

„Labour fuhr mit einer unentschiedenen Haltung zum Brexit eines der schlechtesten Ergebnisse der jüngeren Geschichte ein und verlor die vierte Parlamentswahl in Folge gegen die Konservativen.“

Die Diskrepanz zwischen

A. großen Teilen  der Klasse der Lohnabhängigen und

B. der „postmodernen“ Pseudolinken (einschließlich der Sozialdemokratie),

die entgegen realitätsfremd gewordener Klischees längst zu einem konformen Bestandteil des globalkapitalistisch-multikulturalistischen Herrschaftssystems geworden ist, liegt klar auf der Hand: (…)

Johnson-Triumph: Dank an die deutschen Wahlhelferinnen!

„Angela Merkel und Ursula von der Leyen haben es geschafft. Zwar nicht allein, aber sie haben entscheidend zu einem fulminanten Wahlsieg beigetragen. Zwar keinem eigenen, aber dem von Boris Johnson. Denn bei allem, was er selbst und seine schwachen innenpolitischen Gegner für den Sieg bei dieser Unterhauswahl getan haben – einen so durchschlagenden Erfolg hätte er ohne die beiden Wahlhelferinnen und ohne die vielen anderen Funktionsträger in der EU, die ihrer Linie folgen, kaum erringen können.“ (…)

Kommentar GB:

Eine wichtige Aussage lautet:

(…) „Etliche der Wähler, die Boris Johnson jetzt zu seinem Sieg verhalfen, obwohl sie eigentlich keine Konservativen-Wähler sind, haben vor allem gegen die EU in ihrer jetzigen Verfasstheit gestimmt. Die wollten sie nicht mehr haben und nur Boris schien die Gewähr dafür zu bieten, dass man sie hinter sich lassen kann. In diesem Sinne haben Angela Merkel und Ursula von der Leyen mitsamt ihren Getreuen wirklich ganze Arbeit als Wahlhelferinnen für den Premierminister geleistet.“ (…)

Tja, so funktioniert reale Dialektik…

Kulturelle Revolution im Vereinigten Königreich: Nachwahlbetrachtung

(…) Das Walisische Wrexham ist eine Stadt der Eisenarbeiter, Workington ist der britische Inbegriff des Arbeiters, des Workington-Man. Feste Wählerschaften für Labour also, jedenfalls dann, wenn man eine der Konfliktlinien zugrundelegt, die in der Politikwissenschaft seit ihrer Einführung durch Seymour Martin Lipset und Stein Rokkan zugrunde gelegt werden: Arbeit und Kapital. Arbeit, so die einfache Rechnung, ergibt Wähler von Labour, Kapital, das sind Wähler der Tories.

Seit gestern ist diese einfache Erzählung als nicht nur falsch, sondern als vollkommen falsch ausgewiesen. Die Wahlkarte von England und Nordwales umfasst unzählige Wahlkreise, die feste Burgen der Labour Party waren und die geschliffen wurden. Die Arbeiterschaft hat sich von Labour abgewendet, und sie hat die britische Insel einmal mehr vor einer Katastrophe bewahrt, so wie z.B. 1941 durch die Unterstützung von Winston Churchill. Dieses Mal war es nicht die Katastrophe von Friedensverhandlungen mit Hitler Deutschland, sondern die Katastrophe einer marxistischen Regierung aus Ewiggestrigen, die denken, sie könnten modernen Gesellschaften mit Rezepten aus dem 19. Jahrhundert zuleibe rücken, mit Rezepten, die sich schon damals als falsch erwiesen haben.

Wir wollen der Tatsache, dass es die Arbeiterklasse war, dass es der Arbeiterklasse zu verdanken ist, dass Corbyn verhindert wurde und Britannien nun den Weg aus dem bürokratischen europäischen Moloch in den freien Welthandel gehen kann, ein schriftliches Denkmal setzen und eine kurze Rede von Douglas Carswell anfügen, in der Carswell die Leistung der britischen Arbeiterschaft würdigt. (…)

DEUTSCHLAND

Über „Widerworte: Warum mit Phrasen Schluss sein muss“

Widerworte: Warum mit Phrasen Schluss sein muss
Eine Buchbesprechung von Michael Mansion

Der Autor spricht im Vorwort von einer „Bestimmung des Denkens“, welches sich verbaler Unterwerfung bedient und sei es auch nur, dass von einem Mut die Rede ist, „man selbst“ sein zu sollen und dabei natürlich so wie alle anderen.

Die prä-revolutionäre Herrschaft Angela Merkels

„Herrschaft wird von oben nach unten ausgeübt, doch Legitimität erhält sie von unten nach oben, durch den willigen Gehorsam der Beherrschten – erläuterte Guglielmo Ferrero 1943 in seinem staatsphilosophischen Meisterwerk “Pouvoir”. Auch in Demokratien wird Herrschaft ausgeübt, und auch in ihnen braucht sie freiwilligen Gehorsam, um so zu funktionieren, dass sich das Getriebe staatlicher Macht gut und zum Nutzen aller geräuschlos dreht.

So war es ab Mitte der 1950er Jahre in Westeuropa, einige Jahrzehnte lang erblühte zum ersten Mal in der Geschichte des Abendlandes seit dem Untergang Roms zumindest in weiten Teilen Westeuropas demokratische Legitimität und Rechtsstaatlichkeit. Doch in dieses Getriebe ist seit den späten 1990ern Sand gekommen, und nun knirscht es. Um zu verstehen, wie und warum, schauen wir uns mit Ferrero an, wie demokratische Legitimität entsteht und erhalten wird. Wir werden sehen, dass wir es heute mit prä-revolutionären Regierungen, wenn auch im Tarnmantel der Demokratie, zu tun haben – der Sorte von Herrschaft, die auf Dauer niemand haben will.“ (…)

Kommentar GB:

Eine insgesamt sehr beeindruckende Analyse der heutigen politisch-institutionellen Verhältnisse, daher: dringende Leseempfehlung!

Bespitzeln, mobben, feuern – Wie SPD-Vorsitzende Esken Mitarbeiter behandelt

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken war allem Anschein nach an einer rechtswidrigen Kündigung beteiligt. Diese wurde ausgesprochen, nachdem der PC der betroffenen Mitarbeiterin geknackt und ihr Mailverkehr illegal ausgelesen worden war.

Kommentar GB:

Na ja, der weitere Niedergang der SPD wird die Angelegenheit und die Personalie sicherlich in absehbarer Zeit erledigen. Zu sehr viel mehr Bedenken geben die Grünen Anlaß.

von der Leyen – Verteidigungsministerium schwärzte offenbar Berater-Akten

Von der Leyen sollte auch als EU-Kommissionspräsidentin vor den Ausschuss geladen werden.

und: Merkel, von der Leyen, Kramp-Karrenbauer: Macht, Karriere, Leere.

„Reihenweise Skandalurteile“

Man darf gespannt sein, wie es dem Dinslakener Amtsrichter Thorsten Schleif (39) künftig noch ergeht, fragten sich einige Beobachter schon im Oktober. Er hat nämlich ein Buch geschrieben mit dem Titel „Urteil: ungerecht“. Der Richterschaft attestiert er laut RP Online „eine gefährliche Kombination aus Ignoranz und Arroganz“, mangelhafte Ausbildung, schlechte Ausstattung, intransparentes Beförderungswesen und gefährliche Überlastung. „Der Rechtsstaat sei in derart schlechtem Zustand und stehe vor dem Abgrund … Das Misstrauen der Bevölkerung in die Rechtsprechung wachse.“ Im Strafrecht seien Richter in Aussagepsychologie kaum kompetenter als Laien. Die Gefahr der Fehlurteile sei groß. „Auch um die Unabhängigkeit der Justiz sei es schlechter bestellt als in vielen anderen europäischen Ländern.“ Angepasste Ja-Sager bekämen meist die Spitzenposten. „Damit sei die Justiz als dritte Staatsgewalt erschreckend schlecht gegen Missbrauch gefeit.“  (…)

Deutschland ist Spitzenreiter im Gutmenschentum

Generation Greta – Wie die Angst vor dem Untergang eine ganze Gesellschaft und ihre Medien bewegt

Ein Teenager reist um die halbe Welt, um die ganze Welt zu retten. Und die Medien reisen mit. Doch Zweifel schleichen sich ein – welches ist genau Greta Thunbergs Mission? (Norbert Bolz)

Kommentar GB:

Sehr lesenswert! Ein Zitat:

(…) „So wie in den 1960er und 1970er Jahren revolutionäres Klassenbewusstsein produziert wurde, wird heute apokalyptisches Umweltbewusstsein produziert – die Bewusstseinsindustrie hat von Rot auf Grün umgestellt. Und wie damals die Roten, so beuten heute die Grünen das Schuldbewusstsein der westlichen Kultur aus. Die Theologie des Weltuntergangs ist durch die Ökologie des Weltuntergangs ersetzt worden.“ (…)

Weitere Quellen: (…)

Kein Boykott in Otterndorf

Ade Deutschland – Laufen Deutschland die Akademiker davon?

Droht Deutschland ein Braindrain, weil drei Viertel der Auswanderer eine Hochschulausbildung haben? Nachfragen führen zu einem überraschenden Befund.

Kommentar GB:

Das ist doch überhaupt kein Problem, denn der immigrantische Nachschub aus Muslimistan reißt ganz sicher nicht ab. Und Straßburg und Brüssel, Paris und Berlin helfen dabei.

Na, da schaut man doch mal, ob es nicht was Besseres gibt auf der Welt, meinen Sie nicht?

16 Klimafragen an die Abgeordneten des deutschen Bundestages

(…) An Analysen ist kein Mangel. Viele schreiben vieles über politische Fehlentwicklungen, aber was wird eigentlich getan? Diese Frage wird oft gestellt. Sie ist berechtigt. Die Autoren tun etwas und Sie können mittun!

In den letzten Jahren wurden politische Entscheidungen getroffen, deren Sinnhaftigkeit von Experten bezweifelt wurde und unter deren Folgen der normale Bürger zu leiden hatte. Argumente, aber auch Ängste der Bürger – ob berechtigt oder nicht – wurden nicht gehört, geschweige denn beachtet. Diejenigen, die sie äußerten, wurden nicht selten diffamiert, so dass eine Stimmung entstanden ist, vorsichtshalber nichts oder nur das vermeintlich Richtige zu sagen.

Nun steht erneut eine entscheidende Weichenstellung für unser Land an: Der „Klimawandel“. Wieder einmal sollen Gesetze aufgrund einer behaupteten Notstandssituation legitimiert werden, die erhebliche Eingriffe in unsere Freiheit beinhalten. Die Schwere der Eingriffe werden deutlich, wenn sogar ein so zurückhaltender Verfassungsrechtler wie Hans-Jürgen Papier vor einer „Ökodiktatur“ warnt.

Wieder einmal erfolgt kein sachlicher Diskurs, vielmehr werden selbst diejenigen, die fachlich begründete, abweichende Meinungen äußern, als „Klimaleugner“ etikettiert und damit mundtot gemacht. Auch mahnende Stimmen von namhaften Akteuren aus der Wirtschaft, die auf die verheerenden Konsequenzen der Maßnahmen hinweisen und Augenmaß anmahnen, oder explizit vor den radikalen Zielen der „Klimaapokalyptiker“ warnen, werden missachtet.

Der von Politik und Medien nicht einmal diskutierte Zielkonflikt ist folgender: (…)

EU-Politik

EU will Europa komplett umkrempeln

Alles wird teuerer: Das droht uns mit von der Leyens »Green New Deal«

Autofahren, Fliegen, Heizen, Strom und vieles mehr droht teurer zu werden. Ein ganzer Auflagenkatalog wird den Bürgern aufgebrummt. Und sie sollen rund 1 Billion Euro Steuergelder aufbringen, um Europa klimaneutral zu machen.

»Grüne Geldpolitik« — Die Globalisten erobern die EZB

EZB-Präsidentin Christine Lagarde will „grüne Geldpolitik“ betreiben. Doch mit Vernunftgründen lässt sich das Vorhaben nicht rechtfertigen. Und die Umsetzung würde de facto einen Ausstieg aus der Marktwirtschaft und den Übergang in eine zentrale Lenkungswirtschaft unter der Führung des EZB-Rates bedeuten.

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Green Deal: Streit um die Atomkraft

Der “European Green Deal” ist noch längst nicht in trockenen Tüchern. Als neuer Knackpunkt hat sich die Atomkraft erwiesen. Der Streit könnte auch den EU-Gipfel belasten.

Systematische Massenverarmung: Was der “Green Deal” der EU wirklich bedeutet

Die Strategie in aller formalen Kürze.

Eine Katastrophe wird erfunden, eine, die herkömmliche Ereignisse, die es zu allen Zeiten auf der Erde gab, Sturmfluten, Waldbrände, Trockenheiten, zu etwas Außergewöhnlichem erklärt.

Die zum Außergewöhnlichen erklärten Normalitäten werden im nächsten Schritt zur Folge einer erfundenen Ursache gemacht, die niemand durch seine eigene Wahrnehmung nachprüfen kann. Über willkürliche Assoziationen oder fabrizierte Zusammenhänge, von denen niemand weiß, ob sie relevant sind, wird ein Zusammenhang zwischen alltäglichem Handeln und dem außergewöhnlichen Ereignis, der Katastrophe behauptet.

Der psychologische Trick hinter dieser Finte funktioniert in zwei Richtungen: (1) Menschen haben sich immer gerne wichtig gefühlt, als Masters of the Universe, um deren Steinhaufen sich alles dreht. Der alte geozentrische Glaube, er kommt als Klimareligion wieder. (2) Die Bereitschaft, etwas, das alltäglich ist wie eine Hitzewelle, nunmehr dem ganz Außergewöhnlichen unterzuordnen, wird umso höher, je (…)

Brüssel – Außenpolitik: Nun geben die Falken den Ton an

Bisher galten die EU-Außenpolitiker als gutwillige, aber lahme Tauben. Doch nun geben die Falken den Ton an – mit der “Sprache der Macht” und neuen, weltweiten Sanktionen nach US-Vorbild.

(…)

Nach drei Jahren Pause gibt es jetzt wieder einen direkten Dialog zwischen Kiew und Moskau – und konkrete Vereinbarungen. Der große Durchbruch zum Frieden in der Ost-Ukraine wurde zwar noch nicht erzielt. Aber ein neuer, hoffnungsvoller Anlauf wurde gestartet. Zu diesem wichtigen Dialog hat Ulrich Heyden einen Bericht geschrieben.

Kommentar GB:

Die geopolitische Rolle der EU war bisher tatsächlich sehr schwach; sie hat sie vor allem konzeptionell nicht dazu durchringen können, wohlverstandene eigene Interessen zu definieren.

Allerdings ist die EU aufgrund ihrer schweren inneren Krise nicht in der Position, nun allzu sehr Stärke zu zeigen. Immerhin aber könnte sie mit illusionsloser Klugheit, Besonnenheit und diplomatischem Geschick deutlich mehr als bisher erreichen, ohne in übertriebener Weise irgendwelche Trommeln zu schlagen. Dazu braucht es vor allem Lage- und Entwicklungs-analysen, intelligente Handlungskonzepte, Beharrlichkeit, Konsequenz und Geduld.

Auf die militärische Pauke zu hauen, wenn man (…)

INTERNATIONAL

US-Kriegskoalition entscheidet über Merkel

Die Macht- und Politikfragen in Berlin und die Zukunft von Angela Merkel werden vor allem in Washington entschieden, erklärt Willy Wimmer. Die US-Opposition braucht Merkel als Kraft gegen Trump. Daher wird entscheidend sein, wer die Macht in Washington gewinnt und welche NGOs ihren Einfluss ausüben. Der Bürger als Souverän spiele keine Rolle mehr.

Über die ökonomische Globalisierung

Die unregulierten Schattenbanken der unterschiedlichen Typen wie BlackRock, Blackstone, Elliott, Macquarie, Founders Fund & Co krempeln die westlichen Gesellschaften um. Das geht sogar über das hinaus, was bisher als „neoliberal“ gilt.“ – Das ist eine der wichtigen Botschaften des Buches von Werner Rügemer. Zur brennenden Aktualität merkt Werner Rügemer in einer E-Mail noch an: „Am intensivsten wird das Buch übrigens zur frage der Explosion der mieten, mietnebenkosten und der preise für Eigentumswohnungen herangezogen, weil BlackRock & Co im Laufe des letzten Jahrzehnts die 5 größten Wohnungskonzerne in Deutschland zusammengeschoben hat: Vonovia, Deutsche Wohnen, LEG, Grand City Properties und TAG – immer noch weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, unkommentiert von der Bundesregierung und den Landesregierungen, die alle betroffen sind.“

Kommentar GB:

Ich beziehe mich nur auf das folgende Zitat:

„Nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staaten in Europa verkündeten die (Un)Verantwortlichen in den USA das „Ende der Geschichte“. Sie kämpften verbissen für die Erhaltung ihrer mit 1.000 Militärstützpunkten gesicherten globalen Festung, genauso wie die stagnierende EU sich gegen ertrinkende Flüchtlinge abschottet und alle elementaren Menschenrechte vergisst. Aber der Aufstieg Chinas zeigt deutlicher als alles andere: Die geschichtliche Entwicklung auf der Erde ist offen.“

Was hier fett markiert ist, das ist blanker Unsinn.

Erstens liegt die Migration, um die es tatsächlich handelt, nicht im Interesse Europas, was inzwischen auch praktisch evident geworden ist, zweitens betreibt die EU entgegen der Interessenlage der europäischen Völker eine promigrantische Politik – siehe Migrationspakt etc.; siehe hierzu die jüngsten, die afrikanische Migration betreffenden Beschlüsse des EU-Parlaments.

Wer solche Parlamentarier hat, der braucht keine weiteren Feinde mehr.

US-Kongress stuft Massaker an Armeniern als Völkermord ein

„Der Senat verabschiedete eine entsprechende Resolution einstimmig.“

(…) „Der österreichischen Schriftsteller Franz Werfel (1890-1945) hat mit seinem Roman „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ das Los der Armenier einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.“

Speech that Made Trump President

Kommentar GB:

Das ist bis heute die offene Wunde der Demokraten, und alle ihre mehr oder minder durchsichtigen Intrigen können ihnen nicht helfen.

ISLAM/MIGRATION

Europäischer Rat will Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien

Islamismusbekämpfung ausgerechnet mit den Förderern des islamischen Terrors

Der Europäische Rat will mit Saudi-Arabien beim Thema Islamismusbekämpfung enger zusammenarbeiten. Ausgerechnet mit dem Staat, der gerade jenen islamisch motivierten Terror finanziell, strategisch und personell am stärksten unterstützt.

Kommentar Hartmut Krauss:

Nicht den Schurken an sich gilt der Argwohn des Westens, sondern nur den „bösen“/unbotmäßigen Schurken, während man mit den „guten“/anpassungsbereiten Schurken Zweckbündnisse und gewinnträchtige Allianzen schließt.

Hier wachsen dem proislamischen Frosch, d.h. der westlich-kapitalistischen Profitlogik als Grundlage der Kollaboration mit den islamischen Herrschaftsträgern, die Locken:

„Der saudiarabische Ölgigant Aramco hat am Mittwoch einen Rekordstart auf dem Börsenparkett hingelegt: Schon kurz nach Handelsbeginn an der Tadawul-Wertpapierbörse in Riad stieg der Kurs der Aktie am Mittwoch um zehn Prozent auf 35,2 Rial (rund 8,50 Euro) – der Ausgabepreis lag bei 32 Rial. Damit erreichte Saudi Aramco einen Börsenwert von 1,88 Billionen US-Dollar und ist damit das wertvollste Unternehmen der Welt.“

Weihnachtsmärkte – Die Angst vor Terroranschlägen wächst

Beton-Poller und patrouillierende Polizisten mit demonstrativer Waffe können nicht verhindern: Die Angst wächst, auf einem der Weihnachtsmärkte Opfer eines Terroranschlags zu werden.

[Links]

„Bei Einreise wird das Visum umgewandelt in ein Asylgesuch“

Der Bundesrechnungshof kritisiert die Vergabe von Visa für den Schengenraum, die Opposition fordert jetzt eine strengere Praxis bei der Ausstellung. Die Kritiker sprechen von einem „Wirrwarr an Zuständigkeiten“ und einer Bedrohung. Und warnen vor schwerwiegenden Konsequenzen.

Arabische Großfamilien im Visier der Polizei

Arabische Großfamilien und kriminelle Clan-Strukturen: Die Täter operieren im Schutz der Großfamilien, verachten die Regeln des Rechtsstaates und der Polizei, pflegen eine eigene Paralleljustiz.

»Ein Jahr UN-Migrationspakt: Die Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme geht weiter«

Beatrix von Storch kritisiert Migrationspakt der UNO
Die AfD fordert ein Ende der Wirtschafts- und Armutsmigration nach Deutschland. Abgelehnte Asylbewerber müssten abgeschoben werden. Der UN-Migrationspakt sei ohne demokratische Legitimation verabschiedet worden.

Was steckt hinter der Absicht, Europa sperrangelweit zu öffnen?

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung! Ich möchte hier eine Passage hervorheben (Zitat):

Pascal Bruckner: Essay über den westlichen Masochismus (2006/2008)

Der französische Philosoph Bruckner (*1948) diagnostiziert Europas permanenten Schuldkomplex. Er schreibt: „Die ganze Welt hasst uns, und wir haben es verdient: Dies ist die feste Überzeugung der meisten Europäer, zumindest im Westen.“ Dieser provokante Satz steht in Bruckners 2008 auf deutsch erschienenem Buch mit dem Titel „Der Schuldkomplex – Vom Nutzen und Nachteil der Geschichte für Europa“. (Die französische Originalausgabe ist 2006 übrigens anders, treffender überschrieben, nämlich mit „La tyrannie de la pénitance. Essay sur le masochisme occidental“; auf deutsch also: „Die Tyrannei der Buße. Essay über den westlichen Masochismus“.)

Ein weiteres Zitat aus Pascal Bruckners Buch: Die Paradoxie des ewig sich schuldig fühlenden Europa besteht darin, dass es genauso arrogant ist wie das einstige imperiale Europa, da es sich auf kindische Weise rühmt, für alle Leiden der Menschheit verantwortlich zu sein. Europa, so Bruckner, sei geprägt von der „Eitelkeit des Selbsthasses“.

Einreise und Förderung für Alle – will die EU Afrika eingemeinden?

Europäer sind „afrophobisch“

Möchte das Parlament der EU ganz Afrika eingemeinden? Das sieht im Ergebnis ein Entschluss des EU-Parlaments vor. Die Leitmedien sparen das aus und Innenminister Horst Seehofer arbeitet schon an der Umsetzung.

Kommentar GB:

Sind diese Leute eigentlich noch zurechnungsfähig?

Ungarisches Verteidigungsministerium ruft Migrationskabinett ein

Migrantendruck an der Grenze zu Serbien nimmt dramatisch zu

Szilárd Német, Staatssekretär im ungarischen Verteidigungsministerium, hat das Migrationskabinett der Fidesz-Fraktion im Parlament einberufen. Grund dafür ist der an der Grenze zu Serbien massiv zunehmende Migrantendruck. Die Lage gleicht der des Herbstes 2015.

So billig kommt ihr nicht davon

(…) Israel ist einer der Eckpfeiler jüdischen Lebens in der Welt, und wer Israel schadet, der schadet den Juden. Auch wenn es Juden gibt, die betonen, man könne ein guter Jude sein, ohne für Israel einzustehen, man könne Jude sein und Antizionist – glaubt ihnen nicht, sie schwindeln, und sie wissen es auch. Denn käme es hart auf hart, müssten sie fliehen, von wo sie heute sind, wären sie die ersten, die hier Obdach suchten. Dazu ist dieser Staat gegründet worden, und dazu muss er stark sein. Wer ihn schädigt, sei es durch Unterstützung seiner übelsten Feinde, sei es durch Stigmatisierung in den Abstimmungen der Vereinten Nationen, der will den Juden nicht wohl, und wenn er hundert Klagelieder in Auschwitz anstimmt. (…)

„Wieder sind die Juden in Deutschland ernsthaft bedroht, und jedes Kind weiß, von welcher Seite. Statt zu handeln, statt Lösungen für die Zukunft anzubieten – für die Juden und alle Deutschen – begnügt sich diese Regierung mit leeren Ritualen. (…)

Rohingya – Die Ungewollten in Myanmar

In der kommenden Woche beginnt das Verfahren gegen Myanmar vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Dem Land wird Völkermord an den muslimischen Rohingya vorgeworfen. Vor Ort findet das Vorgehen der Armee jedoch Beifall in der Bevölkerung – und in vielen buddhistischen Gemeinden. (…)

Leserkommentare (FE):

(…) vielen Dank für den Beitrag über Myanmar. M. und ich waren ja erst letztes Jahr dort. Ich war vor 30 Jahren schon mal in Burma. Außer daß es sehr, sehr schön ist, beeindrucken die Menschen einem durch ihre grenzenlose Freundlichkeit. Ich kenne kein Land, in dem ich mich so wohl gefühlt habe wie in Myanmar. (…)

„Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller Sicherheit seine religiöse Freiheit genießt“ (Tafsir Ruh al-Bayan, 236).

Abt Ashim Parmauka, Buddhistischer Abt:
„Die Muslime wollen uns Buddhisten ausrotten. Das ist das Problem. Sie benutzen die Macht der Medien, um die Welt davon zu überzeugen, dass sie Opfer sind. Aber das sind sie nicht. Sie töten. Ein Buddhist, der einen anderen Menschen tötet, nimmt Schuld auf sich. Der Islam lehrt, dass es nicht nur erlaubt ist, Ungläubige zu töten, sondern heilige Pflicht.“

Kommentar GB:

Muslime betreiben weltweit die Hidjra, d.h. sie wandern mit oder ohne Zustimmung der jeweiligen bodenständigen Bevölkerung in nicht-muslimische Länder ein, um diese, hierbei dem Koran folgend, zu islamisieren. Eine entwickelte Stufe ist dann der gewaltsame Aufstand, so wie in Myanmar geschehen. In Europa sind wir von dieser Schwelle nicht mehr weit entfernt; man sieht das z. B. in Schweden. Es liegt im existenziellen Interesse aller nicht-muslimischen Völker, daß die weltweite muslimische Hidjra eingedämmt und umgekehrt wird. Daß die im Artikel genannten Organisiationen und Institutionen das umgekehrt sehen,  das sagt etwas über Islamophilie, über Dhimmitum und vor allem über globale Machtverhältnisse aus: die OIC spielt auf der UN-Ebene eine sehr bedeutsame Rolle.

[Viele Artikel]

«Von Völkermord kann keine Rede sein» – die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi streitet die Genozid-Vorwürfe gegen das burmesische Militär ab

Die burmesische Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag die Handlungen ihres Militärs gegen die muslimischen Rohingya verteidigt. Es handle sich um einen internen Konflikt. Allfällige Straftaten könne die lokale Justiz selber untersuchen, sagt Suu Kyi.

Emir’s fashion designer son, 39, died after cocaine and sex drug binge at luxury Knightsbridge flat
[Nach Kokain- und Sexualdrogenkonsum in der luxuriösen Knightsbridge-Wohnung gestorben]

„A FASHION designer son of the ruler of Sharjah in the United Arab Emirates died after a cocaine and sex drug binge in his £8million London flat, an inquest heard.
Sheikh Khalid bin Sultan Al Qasimi, 39, had been partying with a man called Yohan Escobar at the luxury home in Knightsbridge.“ (…)
[Ein „Mode-Designer-Sohn“ des Herrschers von Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten starb nach Drogenkonsum von Kokain und Sexdrogen in seiner 8-Millionen-Pfund-Wohnung in London.]

Kommentar Dr. Gudrun Eussner:

Die haben die Moschee in Granada finanziert, die aus meinem Artikel „Das Waqf al-Andalus“.

[Diverse Links]

Konvertitin und Abtrünnige – Erfahrungsbericht einer Ex-Muslimin

(…) „Wer jüdisches Leben, Homosexuelle und Ex-Muslime schützen möchte, so wie die allgemeinen Menschenrechte, sollte sich daher ganz klar gegen den Islam positionieren. Und auch wenn ich durchaus eine Gefahr darin erkenne, dies könnte zu einer pauschalen Feindseligkeit gegenüber allen Muslimen führen, darf es einfach nicht sein, dass aufgrund dieser Angst einer menschenverachtenden Ideologie freien Lauf gelassen wird, die so viele hart erkämpfte Rechte und Menschenleben gefährdet. Als Ex-Muslimin wünsche ich mir, dass sowohl unsere Gesellschaft als auch die Politik dieser Ideologie ganz klar ihre Grenzen aufzeigt.“ (…)

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

„Männergruppe“ ermordet Fußgänger nach Weihnachtsmarkt-Besuch

„Advent im Merkeljahr 2019 – das Schlachten geht unvermindert weiter:
Am Freitagabend gegen 22.40 Uhr wurde ein 49-jähriger Passant direkt im Zentrum Augsburgs von einer „Männergruppe“ angegriffen und vor den Augen seiner Frau heimtückisch getötet.“ (…)

Wenn polizeibekannte (sic) „bunte“ jugendliche Randalierer und Rudelstraftäter mit mehren oder nur einer „südlichen“ Staatbürgerschaft Menschen totschlagen, vergewaltigen, verletzen etc. dann unterminiert das natürlich das herrschende politisch-mediale Verwirr-Narrativ von der „zunehmenden Hauptgefahrgefahr des einheimischen Rechtsextremismus“. Dabei ist dessen behaupteter Auftrieb – wenn schon – eine vermeidbare Folgewirkung der Alltagswahrnehmung von zugewandertem Rechtsextremismus (“Islamismus“) und migrantischer Kriminalität in ihren sämtlichen Facetten. Da sich dagegen trotz einer ganzen Serie ähnlicher Vorfälle (worüber auch hier geschrieben wurde) kein massiver Protest aus der viel zitierten „Mitte der Gesellschaft“ formiert, wird sich der ganze abscheuliche Irrsinn stets wieder aufs Neue aufschaukeln

Hartmut Krauss:

Es war schon seit längerer Zeit absehbar, dass die zuwanderungspolitisch bewirkte Ansammlung kulturell-normativ gegensätzlicher und letztlich aggressiv desintegrierter Migranten zu einer Zunahme des vielgestaltigen „Alltagsvandalismus“ führen würde.

Nachdem der „von oben“ angerichtete Schaden nun zunehmend augenfällig vorliegt, zielt die herrschende Propaganda der globalkapitalistischen Migrationsarchitekten und ihrer Funktionstruppen darauf ab, problemadäquate Gegenwehr als „rassistisch“ etc. zu brandmarken und die latent empörte Mehrheitsbevölkerung mittels dieser einschüchternden Demagogie in Schach zu halten. (…)

[Diverse Links]

Der Mörder ist immer der Deutsche

„Parallelgesellschaften in Deutschland? Gibt es nicht, sagen die einen. Gibt es doch, bekommen andere zu spüren: krankenhausreif geschlagen oder zu Tode geprügelt, wie der in Augsburg „zu Tode gekommene“ Feuerwehrmann.

Eine randalierende Gang, sieben junge Männer im Alter von 17 bis 20 Jahren, war das Opfer angegangen. Tödlich getroffen von einem Faustschlag gegen den Kopf ging der 49-jährige Familienvater zu Boden. Der Haupttäter Halid S. wurde danach schnell dingfest gemacht und noch schneller als „Deutscher“ identifiziert.“ (…)

Kommentar GB:

Bitte lesen Sie auch alle zugehörigen Leserkommentare, unbedingt!

FEMINISMUS/GENDERISMUS/“QUEER“

Warum Gender-Theoretikerinnen oftmals frauenfeindlich agieren

Wir westlichen Frauen tragen kein Kopftuch, aber die anderen – die wollen oder müssen eben. Der Kulturrelativismus, den viele Gender-Anhängerinnen vertreten, gibt sich progressiv, ist aber reaktionär. Und er verrät eine misogyne Haltung.

Bücher:

Podiumsdiskussion zum Thema: Die Gefahren des Politischen [?] Islams aus Sicht von Frauen und Müttern!

VERSCHIEDENES

Drei wilde Amurtigerbabys in Fotofalle getappt – Video

„Im Leopardenland-Nationalpark, einem Schutzgebiet im Fernen Osten Russlands, sind drei Amurtigerbabys in eine Fotofalle getappt. Das Ergebnis ist ein Video davon, wie die Tiger ihre Zeit verbringen.
Dieses Video wurde schon Anfang November aufgenommen, aber die Vertreter des Parks beschlossen erst vor einigen Tagen, es zu veröffentlichen. Nach Schätzungen der Mitarbeiter des Nationalparks, wären die Jungen rund vier Monate alt. “ (…)

CRISPR-Cas – Gegen manche Viren ist die Genschere machtlos

Um Viren abzuwehren, greifen Bakterien zur Genschere CRISPR-Cas. Manche Eindringlinge lassen sich davon aber nicht kleinkriegen. Sie errichten Barrikaden.

Nobelpreis für Handke – Botschafter-Boykott von vier Ländern und Proteste gegen Verleihung

Die Botschafter Albaniens, der Türkei, des Kosovo und Kroatiens in Schweden haben laut internationalen Medien die am Dienstag stattgefundene Zeremonie der Verleihung des Literaturnobelpreises an den österreichischen Schriftsteller Peter Handke boykottiert.

Kommentar GB:

Der Literaturnobelpreis heißt so, weil es um Literatur geht – und nicht um „Political Correctness“. Es sei in diesem Zusammenhang nur darauf hingewiesen, daß es hier in historischer Perspektive um ehemaliges osmanisch-muslimisches Herrschaftsgebiet auf dem Balkan geht, der nicht zuletzt deswegen heute so ist, wie er eben ist. Und man kann getrost davon ausgehen, daß Handke das alles sehr genau kennt und weiß.

Den Freitagsbrief abonnieren:

Datenschutzerklärung


Die Frankfurter Erklärung auf Twitter

Beiträge des
Freitagsbriefes in 2018

Die Freitagsbriefe von 2017.

Alle Freitagsbriefe aus dem Jahr 2016.

Gefällt Ihnen unsere Arbeit?

Spenden Sie doch einen kleinen Betrag für unsere Kaffeekasse!

oder: Überweisungsdaten.

%d Bloggern gefällt das: