Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief
– 9/11 und Brexit
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Wichtig diese Woche war der Jahrestag von 9/11. Außerdem gibt es endlich einige Artikel zum Brexit. Die Links der Woche.

9/11

Ein Abgrund aus Infamie und Schadenfreude

Heute ist der 18. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001. Aus gegebenem Anlass bringen wir einen Beitrag, der vor acht Jahren in der Welt erschienen ist. Er hat leider nichts von seiner Aktualität verloren. Seitdem gab es Hunderte von Anschlägen mit Tausenden von Opfern. Alles halb so schlimm angesichts der bevorstehenden Klimakatastrophe.

Auch nach zehn Jahren haben die Amerikaner die Anschläge von 9/11 nicht verarbeitet. Deutsche Intellektuelle sind da schon weiter. (…)

GAM-Newsletter 11.09.2019

(…) seit den islamisch inspirierten Terroranschlägen vom 11. September 2001, die sich heute zum 18. Mal jähren, ist es im scheindemokratischen Deutschland nicht gelungen, eine sachliche kritisch-rationale Debatte über den Islam, die von ihm normierte Herrschaftskultur sowie über den grundlegenden und folgenreichen Fehler der Zulassung und Initiierung einer muslimischen Massenimmigration zu führen. Stattdessen wurde seitens des politisch-medialen Herrschaftskartells die Legende „guter Islam/böser Islamismus“ verbreitet, der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung unter den Deckungsschutz der „Religionsfreiheit“ gestellt und zur Absicherung dieser ideologischen Festung die ebenso absurde wie bösartige Behauptung propagiert „Wer den Islam kritisiert steht rechts“. (….)

President Donald Trump: 9/11 Speech

In 9/11 Speech, Trump Threatens ‚Iron Will‘ Response If Terrorists Come Back To U.S., Days After Inviting Taliban To Camp David

Sep. 11–In his 9/11 address at the Pentagon on Wednesday, President Trump vowed his administration would launch a major military assault if terrorists were to ever “come back” to the U.S. “for any reason.”

“I’m not even talking about nuclear power,” Trump said, as the nation marked the 18th anniversary of the 9/11 attacks. “They will have never seen anything like what will happen to them.” (…)

Ralph Giordano über die infame linke Glorifizierung der Mörder von 9/11

Heute vor 18 Jahren wurde der größte Terroranschlag der Geschichte verübt: die islamistischen Anschläge vom 11. September 2001 auf die Türme des World Trade Center und das Pentagon, bei denen fast 3.000 Menschen ums Leben kamen. Aus diesem Anlass dokumentieren wir hier einen Passus aus der Eröffnungsrede des Journalisten, Publizisten, Schriftstellers und Regisseurs Ralph Giordano „Nicht die Migration, der Islam ist das Problem“ bei der „Kritischen Islamkonferenz – Aufklären statt Verschleiern“ am 31. Mai 2008 in Köln-Lindenthal.

9/11: „Some people did something”

Linke Sichtweisen.

Ich war ja gerade neulich in New York, habe mir diese 9/11-Memorial-Umgebung angesehen. War auch in einem Feuerwehrmuseum, in dem es auch darum geht.

Man merkt das immer noch sehr, wie es die Leute ergriffen hat. Wenn man da in dieser unterirdischen Ausstellung ist, die sich in einem riesigen Gewölbe und direkt auf den Fundamenten der Tower befindet, wenn da verbogene Stahlträger, zerstörte Feuerwehrwerkzeuge, zermahlene Feuerwehrautos, Fetzen der Flugzeuge gezeigt werden, dann sind dann zwar sehr viele Menschen da, aber es herrscht eine gespenstische Stille, die nur aus dem Lärm der Funksprüche, der Meldungen, der Einsturzgeräusche besteht, die aus den Lautsprechern zu hören sind.

Man spürt es, dass man da eine Nation ins Innerste getroffen hat. Wohin man geht, selbst in Philadelphia, spätestens wenn man in öffentliche Gebäude oder Ausstellungen kommt, muss ständig Taschen leeren, Gürtel ausziehen, Schuhe hergeben, weil alles geröntgt und mit dem Metalldetektor untersucht wird. Fragt man, ob es nicht übertrieben wäre, bekommt man als Antwort, dass das seit 9/11 Standard sei. Keine Ausnahme. Es hat das Land verändert. (…)

We are all hostages of 9/11

After years of reporting on the Global War on Terror, many questions behind the US attacks remain unresolved

BREXIT

Brexit. Großbritannien vor Neuwahlen

(…) Seit 15:30 Uhr MEZ schaue ich Sky News. Spannender als ein Krimi!

Am faszinierendsten dabei ist, daß die Tory-„Rebellen“ völlig unbeeindruckt vom Ergebnis des Referendums, vom 23. Juni 2016, sind. Als wenn es nie ein Referendum gegeben hätte!

Unglaublich, was da an Betrug und Schiebung offenbar wird! Der Abgeordnete Dr. Phillip Lee tritt von den Tories über zu den Liberal Democrats, den harten Remainern, die sich noch nie um das Ergebnis des Referendums, vom 23. Juni 2016, geschert haben. Im Interview erklärt er, das bereits seit Wochen vorgehabt zu haben. Die Tories haben keine arbeitsfähige Mehrheit mehr. Alles ist von den Remainern bestens zeitlich geplant. Die EU-Kommission braucht sich nur zurückzulehnen und abzuwarten. (…)

Bercow droht Johnson kaltzustellen

Der scheidende Sprecher des Unterhauses, John Bercow, will einen harten EU-Ausstieg seines Landes um jeden Preis verhindern. Das Parlament werde nicht zulassen, dass der Premierminister das Gesetz breche.

Brexit. Die spinnen, die Londinier!

Wer die Entwicklungen in Großbritannien und in der EU seit dem Ergebnis des Referendums, vom 23. Juni 2016, verfolgte, der war angenehm überrascht, daß es anders als in Deutschland und Frankreich neben Medien wie BBC, Channel 4, TIMES, Medien gab, die fest an der Seite der Brexiteers standen, aufklärten über die Tricks der Remainer-Regierung unter Theresa May und sie mit Tatsachen und Argumenten ermutigten weiterzumachen im Kampf um die Durchsetzung des Wählerwillens.

Am 24. Juli 2019 löste der Brexiteer Boris Johnson, gewählt von den Mitgliedern seiner Partei, Theresa May als Premierminister ab.

Unter den Remainer-Abgeordneten des Unterhauses breitete sich Entsetzen aus: Was würde aus ihren Geschäften, die sie mit und innerhalb der EU über Jahre aufgebaut hatten? (…)

Presse-Schmierenschau – Geht es um den Brexit, dann lügen Medien, dass sich die Balken biegen [Operation Yellowhammer]

So schlimm ist der „worst case“. Die ARD schreibt: „Britische Bürger und Unternehmen sind nach Einschätzung der Regierung nicht ausreichend auf einen möglichen EU-Austritt ohne vertragliche Absicherung vorbereitet. Ein harter Bruch mit der Europäischen Union könne zu Blockaden im Frachtverkehr, Engpässen bei einigen Lebensmitteln und Medikamenten, massiven Beeinträchtigungen im Reiseverkehr und gar zu möglichen Unruhen (…)

Brexit. Großbritannien vor Neuwahlen

(…) Neuwahlen sind vor dem 31. Oktober 2019 nicht möglich. Er wird im Amt bleiben und als Premierminister den Brexit zulassen. Selbst wenn er zurückträte, gäbe es niemanden, der einen Deal unterzeichnen könnte. Großbritannien wird die EU ohne Vertrag verlassen.

Ende Gelände! Spiel, Satz und Sieg für den Brexit (…)

Politischer Vandalismus des Brexit-Triumvirats

(…)

Kommentar GB:

Dieser Teil des politischen Spektrums steht offenbar fest an der Seite der EU-Kommission und ihrer Sympathisanten im Unterhaus.

Wenn jetzt gewählt werden würde, sähe es nicht gut aus für die „Remainers“. Denn die Brexit-Mehrheit in der Wählerschaft besteht m. W. weiterhin.

POLITIK

In den Tod verliebt – Klimabewegung „Extinction Rebellion“

Beim nächsten Klimastreik wird auch wieder das Logo von „Extinction Rebellion“ zu sehen sein. Die von Carola Rackete unterstützte Endzeitbewegung propagiert den Gesetzesbruch, um die Erde zu retten.

„Sie ruinieren Deutschland!“

„Die Krise ist bereits da“. Und sie „ist in erster Linie hausgemacht“. Das meint Alice Weidel, AfD-Co-Vorsitzende, die heute bei der Generalaussprache zur Regierungspolitik im Bundestag unmittelbar vor Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Rede hielt. Sie warf der Regierung vor, das Land mit „ihrer verhängnisvollen und wirtschaftsfeindlichen Politik“, geleitet von „einer im Kern grün-sozialistischen Ideologie“, zu ruinieren.

Mit ihrem „vorgeblichen Klimaschutz“ betreibe die Regierung ein „monströses Deindustrialisierungsprogramm, verbunden mit veritabler Arbeitsplatzvernichtung“ und verschwende „Abermilliarden, um imaginäre Weltuntergänge in ferner Zukunft abzuwenden“, zerstöre aber dafür die Grundlagen „unseres Wohlstands und unsere Fähigkeit, die ganz realen und drängenden Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte zu meistern“. (…)

Die AfD – Versuch einer ökonomietheoretischen Erklärung

Es geht in diesem Beitrag um die Erklärung der Entwicklung des deutschen Parteiensystems während der letzten Jahre. Ein diesbezüglich viel diskutiertes Phänomen ist der Aufstieg der AfD. Es soll hier auf politisch-systemischer Ebene nach den Ursachen gefragt werden. (…)

Seit sich mit der Großen Koalition diese politische Konstellation gebildet hatte, seit es also auch keine den Namen verdienende parlamentarische Opposition mehr gab, seitdem besteht ein nachvollziehbares Interesse daran, diesen herrschaftspolitisch bequemen Zustand, der nur von jenem der gänzlich legitimatsbefreiten EU-Nomenklatura noch übertroffen wird, aufrechtzuerhalten. Das ist leicht möglich, solange die inneren Widersprüche des Kartells dieses nicht zerreißen und solange, außerhalb des Kartells, kein neuer Akteur auftritt.

Taucht dann aber, ökononomietheoretisch gesprochen, ein Außenseiter auf, der das Kartell zu sprengen droht, dann beginnt das Kartell sich sehr rasch mit allen verfügbaren oder einsetzbaren Mitteln zur Wehr zu setzen. (…)

Die neue Einheitspartei und die politische Pornographie

Am Abend des 1. September, dem Tag der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen, unterzog ich mich einem Fernsehmarathon und schaltete von 18:00 bis 23:00 Uhr zwischen der Wahlberichterstattung von ARD und ZDF hin und her. (…)

Kommentar GB:

Lesenswert!

ARD und ZDF ignorieren Rauschen des Unmuts

ARD und ZDF sind zur Ausgewogenheit verpflichtet, so steht es im Rundfunkstaatsvertrag. Warum ist es dann bloß so schwer, dort einen Journalisten zu finden, der in seinen Kommentaren nicht für die linke Sache trommelt?

Steuerpolitik: Max Otte – „Bitte erhöht meine Steuern!“ und die Replik „Bitte senkt meine Steuern!“

Im April dieses Jahres erregte Kevin Kühnert großes Aufsehen. Der Juso-Vorsitzende erntete auf seine Forderungen, Vermögen umzuverteilen, Haus- und Grundbesitz zu beschränken und vielleicht sogar Großkonzerne zu verstaatlichen, erbitterten Widerspruch. Als Gegenargumente mußten sogar Stalin und die Verbrechen des Sozialismus in der Sowjetunion herhalten. Dabei ist Kühnert Teil einer rasch wachsenden Bewegung, die fundamentale Reformen an unserem Wirtschaftssystem fordert. (…)

Gewaltdelikte – Darum hält der Senat die Zahl der Straftaten an Berliner Schulen geheim

Prügeleien, Bedrohungen und Raub gehören an bestimmten Schulen Berlins fast zum Alltag. Deshalb hält der Senat die Zahl der gemeldeten Delikte an den fast 700 Schulen seit neuestem geheim. Zum ersten Mal hat die Senatsinnenverwaltung die Liste mit den Straftaten als „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ klassifiziert. (…)

Mein Leben und Leiden am Görlitzer Park

(…) „Irgendwann begann ich den Kreuzberger Lebensstil dann langsam infrage zu stellen. Ich merkte, wie verwahrlost die Leute um mich herum waren, und verspürte mehr und mehr den Drang, mich zu distanzieren. Und nicht nur das: Ich hatte auf einmal auch richtig Angst vor ihnen. Angesichts der Obdachlosen, der Dealer und der vielen herumstreunenden Gruppen junger südländischer Männer war ich plötzlich heilfroh, wenn ich mal einen Polizisten sah.“ (…)

Mit der „Energiewende“ geht Deutschland einen wirkungslosen Sonderweg

Die menschengemachte Klimakatastrophe ist zu einer Gefahr erklärt worden, deren Abwendung vermeintlich jedes Opfer rechtfertigt. Belege für dieses folgenreiche Postulat hätten hochleistungsfähige Computer erbracht, beteuern Autoritäten der Klimaforschung. Die allermeisten Menschen sehen sich nicht in der Lage, die Stichhaltigkeit solcher Aussagen zu überprüfen – sie können ihnen mit Glauben oder Unglauben begegnen. Bei Letzterem fehlen ihnen meist Argumente, und sie laufen Gefahr, als ‘Klimaleugner’ abgestempelt zu werden.

Mit ihren 45 Fragen und Antworten geben die Autoren einen verständlichen und einigermaßen umfassenden Einblick in die Grundlagen von Themen, die unser aller Leben in einschneidender Weise betreffen. Dabei werden sie ihrem Anspruch, das komplexe Thema vielschichtig und sachlich zu beleuchten, durchaus gerecht.
Ihr Werk sollten alle lesen, die an den vom Mainstream verbreiteten Dogmen zweifeln – und erst recht jene, die daran glauben. Die 43-seitige Broschüre im DIN A4-Format mit 11 Abbildungen ist im Shop des Verlages unter www.kaleidoscriptum-verlag.de für 4,80 € bestellbar; dort kann man übrigens auch den lesenswerten Bestseller „Windmühlengeschichten“ des Leitautors Wulf Bennert erwerben. (…)

 

EU-Politik

Draghis Geldvernichtungspolitik geht weiter

Mario Draghis Feldzug gegen Sparer und Anleger geht unvermindert weiter. Wenige Wochen vor seinem Rücktritt als EZB-Chef hat Europas oberster Geldvernichter noch einmal nachgelegt und die Strafzinsen für Guthaben erhöht sowie angekündigt, dass die umstrittenen Anleihenkäufe wieder aufgenommen werden.

Die neue EU-Kommission – Von der Leyens Mannschaft für Europa

14 Männer und 13 Frauen sollen ab dem 1. November die Spitzenposten der EU-Kommission besetzen. Das vor dem EU-Austritt stehende Großbritannien nominierte keinen Vertreter. Wer die Kandidaten sind, welche Ressorts sie nun besetzen sollen und was sie vorher gemacht haben: hier ein Überblick.

Internationale Politik

Barcelona – Polizei: 600.000 bei Unabhängigkeitsdemo in Barcelona

In Barcelona haben sich gestern zum katalanischen Nationalfeiertag Hunderttausende Menschen für ihr Recht auf Selbstbestimmung und die Unabhängigkeit ihrer Region versammelt. Die Veranstalter erwarteten im Vorfeld bis zu eine Million Menschen. Die Polizei sprach am Abend, rund eine Stunde nach Auftakt der Demo auf der zentralen Paca d’Espanya, von 600.000 Teilnehmern.

BDS Südafrika – Israel hassend, militant und aggressiv

So schnell, wie er erschienen war, war der Tweet auch wieder entfernt. Am 31. Juli erschien auf dem Twitter-Account von BDS Südafrika (BDS SA) ein Bild von Muhammed Desai, dem Mitgründer von BDS Südafrika, wie er einem Mitglied der Terrororganisation Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) die Hand schüttelt. Der Text dazu lautete: “Die PFLP arbeitet bei der globalen Kampagne gegen Apartheid-Israel eng mit BDS SA zusammen.”

Die Palästinenser   s i n d   Araber! – Warum Araber Palästinenser hassen [?]

(…) Die Palästinenser bedeuten für jeden, der sie beherbergt, ein Desaster. Jordanien hat sie beherbergt und es gab den Schwarzen September; der Libanon beherbergte sie, und es gab dort einen Bürgerkrieg; Kuwait beherbergte sie, und sie verwandelten sich in Saddam Husseins Soldaten. Jetzt benutzen sie ihre Rednerpulte, um uns zu verfluchen.“ — Mohammed al-Shaikh, saudischer Autor, RT Arabic, 13. August 2019.

Viele Menschen in den arabischen Ländern sagen jetzt, dass es höchste Zeit sei, dass die Palästinenser anfangen, ihre eigenen Interessen zu vertreten und über eine bessere Zukunft für ihre Kinder nachzudenken… Die Araber scheinen den Palästinensern zu sagen: „Wir wollen vorwärts marschieren, ihr könnt so lange rückwärts marschieren, wie ihr wollt.

Netanjahu erklärt, Israels Souveränität im Jordantal ausweiten zu wollen

Mitten in der Zeit wachsender Spannungen mit dem Iran erklärt Israels Premierminister, nach einer Wiederwahl die Souveränität Israels im Jordantal ausweiten zu wollen.

(…) „Kritik an den Plänen kam umgehend von der UNO. Sie erklärte, die Änderungen hätten keinerlei internationale Rechtsgültigkeit. Wieso die UNO keine ähnliche Erklärung hinsichtlich Tibets abgibt, das vor vielen Jahren von China annektiert worden ist, erklärte sie nicht. Die UNO verfährt hier wie so oft doppelmoralisch. Mit den Arabern auf der Westbank ist es nicht anders. Auch sie sorgen durch dauernde Anschläge und Morde für ständige Spannung. Im gewissen Sinne zahlen sie nun mit der Annexion den Preis für ihre seit Jahrzehnten fehlende Bereitschaft zum Frieden.“

Parlamentswahl in Kanada – Kanadas Konservative liefern Trudeau ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Am 21. Oktober entscheidet sich, ob der einst gefeierte liberale Politstar Justin Trudeau das Mandat für eine zweite Amtszeit erhält.

Linda Sarsour Is Now Bernie Sander’s Campaign Surrogate

Bernie Sanders has teamed up with Linda Sarsour, who is now working as Sander’s campaign surrogate.

For those unfamiliar with the term (I was), a campaign surrogate is a celeb or media personality who goes out on the trail for the campaign, stumping on the candidate’s behalf.


Linda Sarsour is an Islamist activist with ties to Muslim Brotherhood and terror-linked organizations, sharia-apologist and self-identified feminist (except, we might assume, when her feminist stances would conflict with sharia law – which we can assume is quite often).

Quite the personality for a candidate for the American president to be aligned with.

Yet for us, the voters, it’s nice to have such clarity about a candidate.

[Redaktion | Dazu: Amtseinführung Trump/Women’s March – Narzissmus, Wahn und „Faktenlosigkeit“ ]

(…) Eine palästinensische/arabische Muslima ist Mitorganisatorin einer Veranstaltung gegen die Demokratie in den USA. Für ihre islamischen Ziele benutzt sie als Nebelkerze den Feminismus. Über den Feminismus erreicht sie Personen, die sich ansonsten gegen den Islam stellen würden. Man kann schlussfolgern, dass die Veranstaltung gegen Donald Trump auch einen islamistischen Hintergrund hat. (…)

Geopolitik: Das große Spiel

Geopolitische Strukturen und Entwicklungen von: Günter Buchholz

Chef-Meteorologe warnt vor Klima-Alarmismus

Der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen, hat vor alarmistischen Erzählungen über den Klimawandel gewarnt und den Umgang der Medien mit dem Thema kritisiert. Im Interview mit der finnischen Wirtschaftszeitung „Talouselämä“ sagte der Generalsekretär und promovierte Meteorologe Petteri Taalas, dass er die Argumente von „Klima-Alarmisten“ nicht akzeptieren könne. Das Ende der Welt stehe nicht kurz bevor.

Israel will bislang geheime Forschungsstätte im Iran entdeckt haben

Die Regierung in Jerusalem will neue Hinweise haben, dass das Regime in Teheran heimlich an Atomwaffen geforscht habe. Entsprechende Anlagen wurden inzwischen zerstört.

„Israel hat nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geheime Entwicklungsstätten für Atomwaffen im Iran entdeckt. Der Regierungschef präsentierte Satellitenaufnahmen, die eine Stätte nahe der Stadt Abade im Zentrum des Iran zeigen sollen. „Der Iran führte Experimente aus, um Atomwaffen zu entwickeln“, sagte Netanjahu.“ (…)

Islam/Migration

Der Migrations-Herbst 2015

Anders als 2015 von Merkel insinuiert, war die Flucht Hunderttausender absehbar.

Darauf weist der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer aus Anlass des Jahrestages der Öffnung der Grenzen durch Angela Merkel persönlich in diesem Video hin. Das ist ein redaktioneller Video-Beitrag von „Der Fehlende Part“ (RT Deutsch) vom 7. September 2019. Auf Bitten der NachDenkSeiten wurde das Interview verschriftet. So können Sie beide Versionen verwenden.

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wird immer noch den Eindruck haben, als sei 2015 die Ankunft von sehr vielen Flüchtlingen in Ungarn eine Überraschung gewesen. Das war es nicht, auch nicht für Angela Merkel. Sie war schon zu Kanzler Kohls Zeiten, also über 15-20 Jahren vorher eingeweiht in die damals besprochenen und zu erwartenden großen Fluchtbewegungen. Der frühere Staatssekretär im Verteidigungsministerium und langjährige Bundestagsabgeordnete beschreibt, welche Informationen über potentielle Fluchtbewegungen schon in den neunziger Jahren vorlagen. Er beschreibt auch, dass auf deutscher und europäischer Seite deshalb eine Zusammenarbeit mit arabischen und nordafrikanischen Staaten geplant und schon „eingetütet“ war. Das passte aber den USA, Israel und einigen anderen arabischen Staaten nicht. Mit ihrer Behauptung, wir seien von so vielen Flüchtlingen überrascht worden, verdeckt Angela Merkel die offenkundigen Versäumnisse.

Hier also die Texte des Interviews: (…)

Italiens neue Regierung kehrt von Salvinis Migrationspolitik ab

NGO-Schiffe mit Migranten sollen künftig wieder anlanden können

Nach dem Regierungswechsel in Italien zu einem Bündnis zwischen Fünf Sterne und Sozialdemokraten sollen abweichend vom Kurs Salvinis wieder NGO-Schiffe mit illegalen Migranten anlanden dürfen, jedoch in Brüssel durchgesetzt werden, diese sofort auf andere EU-Länder umzuverteilen.

dazu: Italien – Salvini ist am Boden, aber nicht aus dem Spiel

Das neue Regierungsbündnis ist möglicherweise, wenn es denn realisiert wird, von kurzer Dauer. In einem Interview mit der italienischen Tageszeitung La Stampa sagte der ehemalige Innenminister Roberto Maroni von der Lega Nord, dass die neue Regierung, wenn sie zum Zuge kommt, „an sich schwach“ sein wird, weil sie existieren würde, „nicht für ein gemeinsames politisches Projekt, sondern nur zur Vermeidung von Wahlen“. Er fügte hinzu, dass es möglich sei, dass die neue Regierung für die gesamte Legislaturperiode bestehen könnte, „um zu vermeiden, dass das Land an Salvini übergeben wird“.

„Glaubst du, ich habe Angst vor ein paar Monaten im Widerstand?“ fragte Salvini in einem Facebook-Video. „Ihr seid mich mit euren politischen Spielen nicht losgeworden. Ihr kennt mich nicht, ich gebe nicht auf.“ Er hat am 19. Oktober in Rom zu einem Protest gegen die neue Regierung aufgerufen. Umfragen zeigen, dass 67% der Italiener für vorgezogene Wahlen sind. (…)

Geschönt wie üblich – Integration der Asylbewerber: Was ist Dichtung, was ist Wahrheit?

Aufgrund aktueller Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichten zahlreiche Medien von einer gelingenden Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt, die bisherige Erwartungen übertrifft. Bei genauerer Analyse der Zahlen zeigt sich jedoch, dass dies so nicht stimmt.

Europäische Träume vs. Massenmigration

Leider weigert sich die europäische Mentalität, sich der Realität zu stellen, als ob die Herausforderung zu ernst wäre, um sie anzugehen.

Es gibt da eine falsche marxistische [? GB] Vorstellung unter den Jugendlichen hier in Europa, dass, wenn man erfolgreich ist oder angenehm lebt, dass dies nur auf Kosten der Menschheit geschehen kann: „Wenn ich gewinne, muss jemand anderes verlieren.“ Es scheint überhaupt kein Konzept für „Win-Win“ zu geben — „Wenn ich gewinne, könnt auch ihr alle anderen gewinnen: Jeder kann gewinnen!“ — das die Grundlage der freien Wirtschaft ist und auf diese Weise große Teile der Welt so spektakulär aus der Armut geholt hat.

Es ist wichtig,… die gegenwärtige Mode der Selbsterniedrigung zurückzuweisen. Europa scheint von einer Skepsis gegenüber der Zukunft geplagt zu sein, als ob der Niedergang des Westens tatsächlich eine gerechtfertigte Strafe und eine Befreiung von seinen Fehlern der Vergangenheit wäre… „Für mich ist heute“, sagt Alain Finkielkraut, „das Wichtigste die europäische Zivilisation“. (…)

Warum der Islam nicht zu Europa gehört

(…) “Don’t fuck it up Germany! Vermassel es nicht, Deutschland! Sonst gibt es auf der ganzen Welt keinen freien Ort mehr. Nicht für Euch, nicht für die Muslime!“

Europa und die westliche Welt werden aus der Sicht von Sultan im Moment von einer Idee erobert, die sich überlegen fühlt, Respekt einfordert und sich für unantastbar erklärt: Dem Islam.

Alle Religionen sind für ihn gefährlich: „Die Ideen der Aufklärung haben Europa groß gemacht, weil sie Vernunft und Humanismus gegen die Kirchen durchgesetzt haben. Und nein: Der Islam ist keine östliche Idee gegen christlich-westliche Ideen. Humanistische rationale Ideen kennen wir aus vielen Hochkulturen. Sie sind nicht wegen der Religion entstanden, sondern trotz der Religion. (…)

Die europäische Mission des politischen [?] Islams

Der legalistische Islamismus ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Sein Einfallstor ist die Bildung – sein Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaats mit friedlichen Mitteln.

(…) „Legalistische Islamisten nutzen die Möglichkeiten des demokratischen Rechtsstaats, aber es wäre ein fataler Irrtum, in ihnen Demokraten zu sehen. Ihr Ziel ist ein Staat auf Grundlage der Scharia. Der soeben erwähnte Chefideologe der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi, formulierte bereits vor einem Jahrzehnt unverblümt das Ziel für Europa: „Ich erwarte, dass der Islam Europa erobern wird, ohne zum Schwert oder zum Kampf greifen zu müssen – mittels Dawa und durch die Ideologie. Die Muslime müssen zu handeln beginnen, um diese Welt zu erobern.“ “

Christen massakriert, Medien schauen weg

„In der gleichen Woche, in der der schreckliche Angriff auf die Moschee in Christchurch, Neuseeland, stattfand… wurden mehr als zweihundert Christen in Nigeria getötet. Letzteres wurde in den Nachrichten kaum erwähnt. Es gab keine Märsche für getötete Christen, kein Kirchenglockengeläut, das von Regierungen angeordnet worden wäre, keine ‚Je suis Charlie‘ T-Shirts… keine öffentliche Empörung, nichts.“ – Pater Benedict Kiely, Crisis Magazine, 4. September 2019

Die Satelliten der NASA beobachteten die Brände im Amazonasgebiet und veranlassen die Weltmarktführer, sich für den Schutz des Regenwaldes einzusetzen. Aber das Verbrennen, Zerhacken und Morden von Christen wird nicht von Satelliten verfolgt, und ihr Leid wird nicht auf unseren Fernsehern übertragen und kann nicht in unseren Zeitungen nachgelesen werden. Tatsächlich scheint es im Westen, als ob die Verfolgung von Christen gar nicht stattfindet. (…)

Öffentlich-rechtlich zum Islam konvertieren

Mit den fast acht Milliarden Euro, die ARD, ZDF & Co. jedes Jahr einnehmen, werden wichtige Dinge finanziert – wie etwa ein ausschließlich von Muslimen produzierter Youtube-Kanal, auf dem unter anderem Werbung für den Übertritt zum Islam gemacht wird. In der 30-minütigen Sendung (Teil 1, Teil 2 und Teil 3) berichtet Islamkonvertit Fiete Aleksander, wie er den Weg zum Islam gefunden habe.

„Fietes Konversion. Mein Weg zu Islam“ wurde bislang nicht im Fernsehen ausgestrahlt, sondern auf einem von ARD und ZDF finanzierten islamischen YouTube-Kanal namens „Datteltäter“, der derzeit 355.000 Abonnenten hat. In dem verschachtelten Medienimperium von ARD und ZDF gibt es seit Oktober 2016 ein eigenes Subunternehmen für Internetprogramm, funk, welches sich nach eigenen Angaben an die Zielgruppe der „14- bis 29-Jährigen“ richtet. funk produziert auch das Programm für besagten YouTube-Kanal, der laut funk der Kategorie: „Information/Unterhaltung/Satire“ zuzurechnen ist.

Um Satire geht es in diesem Fall aber nicht – was die „Datteltäter“ unter „Satire“ verstehen, ist ein Thema für sich –, „Fietes Konversion. Mein Weg zum Islam“ ist ganz und gar ernst gemeint. (…)

Neuer Angriff militanter Palästinenser auf Israels Grenzorte

Kurz vor der Parlamentswahl in Israel haben militante Palästinenser im Gazastreifen ihre Raketenangriffe auf israelische Grenzorte verschärft. Die israelische Armee teilte am Mittwoch mit, drei Geschosse seien aus dem palästinensischen Gebiet in Richtung Israel abgefeuert worden. Ein israelischer Panzer habe daraufhin zwei Posten der im Gazastreifen herrschenden Hamas beschossen.

„Geschlagen, beleidigt, gedemütigt“

Im April 2014 entführte die islamistische Terrororganisation Boko Haram in Nigeria nahezu 300 Schülerinnen. Der Journalist Stefan Klein konnte drei der Entführungsopfer interviewen und hat darüber ein Buch geschrieben: Boko Haram: Terror und Trauma. (…)

„Ziel der salafistischen Bewegung ist die Errichtung eines Kalifats nach den Regeln der Scharia.“  (…)

Kommentar GB:

Boko Haram ist das Dasein des uralten islamischen Sklavismus in der Gegenwart.

Witwe von IS-Terrorist in Hamburg verhaftet

Die Bundesanwaltschaft hat die Witwe des Berliner Rappers und späteren IS-Terroristen Denis Cuspert alias Deso Dogg festnehmen lassen. Die 35-jährige Deutsch-Tunesierin wurde am Montag im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek verhaftet. Sie sei dringend verdächtig, in Syrien Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gewesen zu sein.

Monatlich: 8.469 Euro für jeden unbegleiteten „Flüchtling“ (UMA)

Sage und schreibe 8.469 Euro zahlt der hessische Staat jeden Monat für jeden einzelnen ausländischen minderjährigen „unbegleiteten“ Jugendlichen. Wie viel Geld erhalten im Vergleich dazu deutsche Rentner oder Elite-Sportler?

Feminismus/Genderismus

Für eine bürgerliche Familienpolitik

Kristina Schröder: „Alles Quote, Gender, Kita?“

Paritätsgesetze klagefester machen

Konservative wollen Gesetze kippen, die Frauenquoten auf Wahllisten vorschreiben. Der Juristinnenbund will die Regelungen verteidigen.

Kommentar GB:

Der Verfassungsbruch soll nun in erweiterter Form fortgesetzt werden.

Der Denkfehler steckt bereits im Begriff der Unterrepräsentanz, weil damit suggeriert und implizit normativ bewertet wird, ein solcher Zustand sei irgendwie bedenklich oder kritikwürdig.

Eben das ist er aber nicht, ganz und gar nicht, weil es viele triftige Gründe dafür gibt, weshalb es vielfach nicht zu einer statistischen Gleichverteilung (50:50) kommt. Weshalb sollte es denn auch? Das ist doch (…)

Professor warnt vor hoher Suizidrate: »Transgender ist eine psychische Störung«

Ehemaliger Chefpsychiater stellt vernichtende Diagnose

»Transgender ist eine psychische Störung, die einer entsprechenden Behandlung bedarf«, schreibt Professor Paul R. McHugh in einem Kommentar des Wall Street Journal. Der langjährige Leiter der psychiatrischen Abteilung der Johns-Hopkins-Klinik im US-amerikanischen Baltimore warnt eindringlich vor einer sich immer mehr ausbreitenden Transgender-Mode, besonders unter Kindern und Jugendlichen.

Verschiedenes

Yad Vashem: Neue Online-Ausstellung

Zum 80. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs hat Yad Vashem eine neue Online-Ausstellung entwickelt mit persönlichen Geschichten über das jüdische Familienleben in Europa im Jahre 1939. Die persönlichen Berichte beschreiben das Fortschreiten des Zweiten Weltkriegs mithilfe von Dokumenten, Fotografien und Artefakten, die sich im Archiv von Yad Vashem befinden, und von denen viele von Holocaust-Überlebenden und ihren Familien an Yad Vashem gespendet wurden. Yad Vashem ist die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und diese wissenschaftlich dokumentiert.

So haben Sie den Mond noch nie gesehen

50 Jahre Mondlandung

Vor 50 Jahren waren die ersten Menschen auf dem Mond, seit 1972 hat ihn niemand mehr betreten. Bis heute birgt er Geheimnisse. Eine kleine virtuelle Reise

Erstmals Wasserdampf in Atmosphäre von bewohnbarem Planeten entdeckt

„Die am Mittwoch in der Fachzeitschrift „Nature Astronomy“ veröffentlichte Entdeckung könnte ein neuer Meilenstein bei der Suche nach Zeichen von Leben außerhalb unseres Sonnensystems sein.“ (…)

„Der Exoplanet K2-18b wurde 2015 vom US-Weltraumteleskop Kepler entdeckt. Er umkreist die Sonne K2-18, einen roten Zwergstern im Sternbild Löwe, in der sogenannten habitablen Zone – also in einem Abstand von seiner Muttersonne, der die dauerhafte Existenz flüssigen Wassers (…)“

Feuerball über Norddeutschland

Hunderte Menschen haben den Feuerball beobachtet und einen lauten Knall gehört – auch im Nordwesten. Im Raum Oldenburg/Bremen soll der Asteroid in die Erdatmosphäre eingetreten sein, sagt die Weltraumorganisation ESA.

Mit IBM kehrt der Quantum Computer nach Deutschland zurück

IBM und die deutsche Fraunhofer Gesellschaft wollen im Bereich Quantencomputer zusammenarbeiten. Angepeilt wird die weitere Erforschung der neuen Rechner-Technologie.

Den Freitagsbrief abonnieren:

Datenschutzerklärung


Die Frankfurter Erklärung auf Twitter

Beiträge des
Freitagsbriefes in 2018

Die Freitagsbriefe von 2017.

Alle Freitagsbriefe aus dem Jahr 2016.

Teilen:

Gefällt Ihnen unsere Arbeit?

Spenden Sie doch einen kleinen Betrag für unsere Kaffeekasse!

oder: Überweisungsdaten.

%d Bloggern gefällt das: