Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief – Das große Zittern und die Nachfolge Merkels
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Diese Woche u. a.:  Dient die Ernennung Kramp-Karrenbauers zur Verteidigungsministerin der Regelung eine Nachfolge Merkels im Falle eines vorzeitigen Abganges?

Klimawandel

Deutscher Wissenschaftler: CO2 hat vernachlässigbaren Einfluss auf das Klima

Hohe Kosten, keine Wirkung.

Das Rezept, um Bürger zu schröpfen, in aller Kürze: (…)

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Was bloß ist in diese Ökonomen gefahren?

Klimaschutzpolitik ohne Sachverstand – Sie folgt einer Behauptung, die unbewiesen, aber widerlegt ist – Das Sondergutachten des Ökonomen-Sachverständigenrats „Aufbruch zur neuen Klimapolitik“ – So wird aus Marktwirtschaft schrittweise mehr und mehr Staatswirtschaft – Interventionismus pur auf unbewiesener Grundlage – Neue Studie bestätigt: Anthropogenes CO2 ist keine Ursache für Klimawandel – Ein Interview über den CO2-Schwindel – Eine Politik gegen physikalische Gesetze

«Die Bevölkerungsexplosion ist Grundursache der Umweltprobleme»

Ob Klimaerwärmung, Wassermangel oder rasches Artensterben:

Die Zahl der Menschen sei die Hauptursache,

sagt Biologe E. O. Wilson.

Red. Der 90-jährige Edward Osborne Wilson hat die Biologie auf der Erde während vieler Jahrzehnte studiert. Er war vierzig Jahre lang Professor an der Harvard Universität, ist Träger von über hundert Preisen, Autor von 35 Büchern und über 400 wissenschaftlichen Artikeln über Biologie, Evolution und Gesellschaft. Im Folgenden eine Zusammenfassung seiner Bilanz, wie er sie kürzlich gegenüber Marian Starkey äusserte. Starkey ist Medienbeauftragte der US-NGO Population Connection.

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Festgefahren: Klimamodell trifft Realität – Eisbrecher trifft dickes Eis

(…) „Gestern hat das ZDF über eine vermeintlich außergewöhnliche „Arktische Hitzewelle“ berichtet. Heute sucht man vergeblich nach der entsprechenden Entwarnungsmeldung, die vom Eis berichtet, das viel dicker ist als erwartet, und das schon viel weiter südlich anzutreffen ist, als es für Juli normal ist. Die Arktis, das zeigt eine Reihe von Daten, wird wieder kälter, im Einklang mit dem solaren Minimum, das begonnen hat.“ (…)

POLITIK

Merkel kriegt das große Zittern

An diesem kalten Julitag, an dem man heizen müsste, um eine erträgliche Raumtemperatur für Schreibtischarbeit zu bekommen, hat Kanzlerin Merkel Geburtstag. Die Claqueure stehen Schlange, um ihre Huldigungen abzuliefern. Ganz nach vorn hat sich Sigmar Gabriel gedrängelt.

Kommentar GB:

Ich zitiere eine kurze Passage:

„Man könnte Wetten abschließen, welche Krise als erste zum vollen Ausbruch kommt. Kanzlerin Merkel weiß das sehr wohl. Deshalb hätte sie sich gern in eine andere Position gerettet. Doch sie ist weder UNO-Generalsekretärin, noch EU-Kommissionspräsidentin geworden. Sie ist dazu verdammt, Kanzlerin bleiben zu müssen. Da sie von der Macht nicht lassen kann, stehen die Chancen gut, dass sie noch im Amt ist, wenn ihr ihre Fehlentscheidungen um die Ohren fliegen. Merkels Körper reagiert bereits darauf. Ihre Zitteranfälle, nun jüngst auch ihre Sprachstörungen, wirken wie ein indirektes Schuldeingeständnis.“

Soll AKK Kanzlerin durch die »kalte Küche« werden?

Übertragung der Amtsgeschäfte bei Rücktritt Merkels ohne Neuwahl möglich

Steckt hinter der Ernennung von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Verteidigungsministerin mehr als es auf den ersten Blick scheint? Denn laut Grundgesetz können bei einem Rücktritt des Bundeskanzlers die Amtgeschäfte an einen Bundesminister übertragen werden – ohne Neuwahl.

Uschis beste Nachfolgerin

Diese Personalie zeugt von einer seltenen Konsequenz: Annegret Kramp-Karrenbauer wird neue Verteidigungsministerin. Die Frage, ob sie irgendeine Fachkenntnis für dieses Amt prädestiniert, muss man heutzutage nicht stellen, denn das spielt ja im Bundeskabinett erkennbar schon eine Weile keine Rolle mehr. (…)

Kommentar GB:

Lesenswert; auch die Karikatur sollten Sie nicht versäumen. 🙂

Ulla Jelpke – Sturmgeschütz der Linkspartei

Ulla Jelpke fordert die „Aufnahme der in den libyschen Folterlagern inhaftierten Geflüchteten“ und will damit gleichziehen mit ihrer politischen Enkelin Carola Rackete, die alle Migranten aus Libyen nach Europa holen will – in den Lagern sollen allerdings weniger als fünftausend Personen sitzen – und nun?

Kommentar GB:

„Jelpke engagierte sich schon als Minderjährige für eine autonome Frauenpolitik, war bei den Vorläufern der Grünen aktiv, zog für die GAL in die Hamburger Bürgerschaft ein, hat den kommunistischen Bund mitbegründet und Jelpke war auch ein paar Jahre lang Innenressortleiterin der Zeitung „junge welt“, dem ehemaligen Zentralorgan der FDJ.“

Eine reizende Person, finden Sie nicht auch? –

Zwei Leserkommentare: (…)

Die Rechte der Professoren und der Engel-Glaube

Am 17. Juli 2019 hat die Berliner taz einen interessanten Artikel unter der Überschrift „Rechte Pseudowissenschaft – Fakefakten erobern Unis“ publiziert. In diesem lesenswerten Beitrag wird von „rechten Professor*innen“ gesprochen – was sich dahinter verbirgt, soll nachfolgend herausgestellt werden.

Der Kampf gegen Andersdenkende verschärft sich

In der geistig geschlossenen Irrenanstalt Deutschland hat der galoppierende Wahn der politisch-medialen Herrschsüchtigen einen unfassbaren Höhepunkt erreicht.

In der Begründung des Verfassungsschutzes für die Einstufung der Identitären als rechtsextremistisch wird als „Beweis“ für Verfassungsfeindlichkeit eine Aktion „Grundgesetz statt Scharia“ aufgeführt.

Was wie schlechte Satire oder Verleumdung einer der wichtigsten staatlichen Institutionen klingt, ist tatsächlich im Bericht nachzulesen.

Kommentar GB:

(…) „Rechtsstaatlichkeit war gestern, heute herrscht die Willkür der Regierungsschützer.“ (…)

Einige Literaturangaben: (…)

[Diverse Links]

Auch im Bildungswesen wird der deutsche Föderalismus immer weiter ausgehöhlt

Deutsche Politikerinnen fordern eine bundesweite Vereinheitlichung der Abiturprüfungen. Die Bundesländer würden dadurch weiter an Autonomie verlieren – und das Niveau an den Schulen könnte sinken.

Stromknappheit maximieren – Bundesregierung setzt Versorgungssicherheit auf’s Spiel

Ein Leser von ScienceFiles hat uns auf zwei Studien aus dem Jahr 2018 aufmerksam gemacht, die sich mit der Stromsicherheit in Deutschland beschäftigen. Wer beide Studien auf sich wirken lässt, der kann die derzeitige Energiewende nur als grundlos und ohne Not angestoßene Gefährdung des Standorts Deutschland bezeichnen. Wir haben gestern davon berichtet, dass die Erkenntnis, dass Deutschland mit Bezug auf Stromsicherheit kein sicherer Standort mehr ist, sich international verbreitet.

dazu: Energiewende-Wahnsinn: Gehen in Deutschland bald die Lichter aus?

„Eine funktionierende Ökonomie hat viel mit Vertrauen zu tun. Sie bezahlen mit lächerlichen Plastikkarten oder mit Papierlappen, und es funktioniert. Investoren kaufen Schuldverschreibungen oder Aktien, investieren Geld im Voraus, in der Erwartung und im Vertrauen, eine Rendite zu erhalten. Unternehmen investieren in einem Land, in der Erwartung und im Vertrauen, dort stabile politische und wirtschaftliche Verhältnisse und eine funktionierende Infrastruktur vorzufinden, sie schaffen Arbeitsplätze auf dieser Grundlage und erwirtschaften so ihren Gewinn.

Deutschland, die Bundesregierung, die im grünen Wahn Taumelnden, sie verspielen gerade dieses Vertrauen.“ (…)

Wenn Merkel geht, müssen wir das Land neu aufbauen

An diesem kalten Julitag, an dem man heizen müsste, um eine erträgliche Raumtemperatur für Schreibtischarbeit zu bekommen, hat Kanzlerin Merkel Geburtstag.

Kommentar GB:

Eine wichtige, aber keineswegs erschöpfende Anmerkung von Vera Lengsfeld zum Thema „Frauen in Führungspositionen“, denn es gibt weitere Beispiele; von der Leyen, Barley …

Ich brauche Geld, um an Geld glauben zu können – und zwar richtiges

Sanft, aber unerbittlich werden wir in Richtung bargeldloses Zahlen gedrängt. Das passt nicht allen. Und man muss deswegen kein nach klingender Münze süchtiger Dagobert Duck sein – es gibt auch durchaus philosophische Gründe für den Vorbehalt gegen elektronische Geldströme.

EU-Politik

EU-Parlament stimmt für von der Leyen als neue EU-Kommissionspräsidentin

Zum ersten Mal wird eine Frau an der Spitze der Brüsseler Behörde stehen: Ursula von der Leyen hat die Wahl zur EU-Kommissionschefin für sich entschieden. Ihre Mehrheit im EU-Parlament fiel denkbar knapp aus.

Ursula von der Leyen (CDU) ist zur Nachfolgerin von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gewählt worden. Dafür musste sie eine Mehrheit der 747 Mandate im Parlament, also mindestens 374 Stimmen, erreichen. Auf sie entfielen 383 Stimmen, wie Parlamentspräsident David Sassoli mitteilte. „Ich bin überwältigt“, sagte sie als erste Reaktion auf das offizielle Ergebnis. (…)

[Diverse Links]

Demografie: Europas Speckgürteleffekt

Die Bevölkerungszahlen im europäischen Raum entwickeln sich sehr unterschiedlich. Unsere interaktive Karte zeigt, welche Gemeinde schrumpft und welche wächst.

«Die Wahl von Lagarde zur EZB-Präsidentin kann zu einer weiteren Politisierung führen»

Die Grenze zwischen der Geldpolitik und der Fiskalpolitik sei in den letzten Jahren schwächer geworden und der Grenznutzen weiterer Zinssenkungen nehme ab, findet Carolin Schulze Palstring vom Bankhaus Metzler. Als das derzeit grösste Risiko für die Konjunktur und die Finanzmärkte sieht die Ökonomin den Handelskonflikt.

Die Machtkartelle sind am Ende – in Deutschland und in der EU

In Brüssel und in Berlin regierten Parteienbündnisse, die es sich bequem eingerichtet hatten. Doch ihre Zeit ist vorüber. Die Bürger wollen Wettbewerb und politische Innovation. Sie lassen sich nicht länger mit Warnungen vor den Populisten abspeisen.

Nordeuropas Nationalisten sind dort stark, wo sie ausgegrenzt werden

Schweden ist das einzige nordeuropäische Land, das seiner rechtspopulistischen Parlamentspartei jeglichen Dialog verweigert. Zugleich haben die Nationalisten dort einen besonders hohen Wähleranteil. Dieser Umstand sollte den Traditionsparteien zu denken geben.

Internationale Politik

Rotes Meer – Kalter Krieg in warmen Gewässern

The Case for a World Carbon Bank

To the dismay of many energy experts, the World Bank recently rather capriciously decided to stop funding virtually all new fossil-fuel plants. But phasing out readily available coal is a move that most major developing countries simply cannot afford without adequate incentives. (…)

Kommentar GB:

Die gesellschaftliche Realität ist nicht eindimensional sozioökonomisch oder soziokulturell bestimmt, sondern sie ist immer ein zweidimensionales Interferenzfeld.

„Die Idee wird zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen ergreift“, so lautet sinngemäß ein ebenso bekanntes wie zutreffendes linkes Diktum. Und die Grünen übersetzen das in ihre seriellen Propaganda-Kampagnen.

Nun denn: diese Ausssage trifft nirgends klarer zu als beim (…)

„Asiatische Nato“ – Schmiedet China Militärbündnis mit seinen Nachbarn?

Befürchtungen, dass China ein Militärbündnis in Asien bilden könnte, bestehen schon seit Jahren. Washington warnt, dass der nächste große bewaffnete Konflikt gerade in der östlichen Hemisphäre geschehen könnte und man sich darauf gefasst machen müsste.

dazu: China propagiert Militärkooperationen zur Absicherung der Neuen Seidenstraße

Angebot geht nicht nur an afrikanische und zentralasiatische Länder, sondern auch an pazifische und karibische Staaten.

Trump und Erdogan planen brisanten Geheim-Deal – Türkei vor größter Militäroperation jemals

Die Türkei plant wohl eine Offensive in Nord-Syrien, um die Kurdengebiete unter Kontrolle zu bringen. Ein Deal mit Donald Trump ermöglicht ihm das Vorgehen. (…)

Islam/Migration

Imad Karim: Willst Du wissen, wie es Deutschland morgen geht?

Kommentar GB:

Dieses Video sollte von möglichst vielen Bürgern angeschaut und angehört werden.
Hierzu weitere Informationen, siehe: (…)

 

Wie die UN ihr Resettlementprogramm durchdrücken

Das tatsächlich Bemerkenswerte dabei: Das soll nicht vorrangig in unterbesiedelte Gebiete führen, sondern ausgerechnet dorthin, wo ohnehin längst Ballungsräume entstanden sind, in denen sich die Leute gegenseitig auf den Füßen stehen. Nach Deutschland beispielsweise. Oder nach Japan.

Kommentar GB:

Sehr lesenswert!

Ich zitiere hier nur die folgende Passage, in der der springende Punkt aufgegriffen wird:

(…) „Wie sehr die vorgeblichen Aktionen der Lebensrettung vorgeschoben sind, offenbarte dabei jüngst in einem kurzen Statement eine Italienerin, die via öffentlich-rechtlichem TV voller Stolz mitteilte, sie und ihr NGO-Schiff hätten „gerade noch rechtzeitig vor der libyschen Küstenwache in libyschen Hoheitsgewässern“ eine Gruppe „Flüchtlinge“ aus einem Schlauchboot vor den bösen Libyern retten und nach Italien bringen können. Denn die Libyer hätten die Migranten selbstverständlich auch sicher an Land gebracht – nur in das falsche. Falls es noch einer Klärung bedurfte, worum es bei der „Sicherer-Hafen-Legende“ tatsächlich geht – deutlicher konnte es nicht gesagt werden. Den NGO ist nicht darum zu tun, vom Ertrinken bedrohte Menschen zu retten – es geht ihnen bewusst und gezielt darum, illegale Migranten nach Europa zu schleusen. (…)

Von Leichtmatrosen und Kapitänen

Lehren aus Australien

Man braucht zu diesem Thema auch gar nicht lange zu theoretisieren. Es gibt dazu nämlich einen großen Feldversuch in Australien. Als vor einigen Jahren die damalige Labour-Regierung die per Boot von Sri Lanka, Bangladesh, Indonesien oder Anderswo aufgebrochenen Migranten zur Prüfung ihres Asylbegehrens auf das australische Festland ließ, schwoll die Zahl der ankommenden Boote zügig und drastisch an. Erst als Labour darüber abgewählt wurde und die neue liberalkonservative Regierung die Parole ausgab und umsetzte, dass jeder, der illegal per Boot versuche, Australien zu erreichen, nie einen Fuß auf den Kontinent setzen werde, gingen die Ankünfte der Schlepper-Boote rasch zurück bis auf null – anhaltend bis heute.“ (…)

Todesstrafe für Mörder der Rucksack-Touristinnen in Marokko – 20 Jahre für beteiligten Genfer

„Im Prozess um die mutmasslich islamistisch motivierte Ermordung zweier skandinavischer Rucksack-Touristinnen in Marokko sind drei Angeklagte zum Tode verurteilt worden. Ein mitangeklagter schweizerisch-spanischer Doppelbürger erhielt 20 Jahre Gefängnis. Ein Anti-Terror-Gericht im marokkanischen Salé folgte damit am Donnerstag der Forderung der Staatsanwaltschaft, die die drei Hauptverdächtigen zuvor als «blutrünstige Monster» bezeichnet hatte. Angeklagt waren insgesamt 24 Verdächtige aus der radikalislamischen Szene. Die drei Hauptverdächtigen hatten den Mord an den jungen Frauen aus Dänemark und Norwegen im Dezember gestanden.“ (…)

„Die 24-jährige dänische Studentin Luisa Vesterager Jespersen und ihre vier Jahre ältere norwegische Freundin Maren Ueland waren im Dezember beim Zelten im Atlas-Gebirge brutal ermordet worden.

In einem nach dem Mord verbreiteten Video hatten die mutmasslichen Täter dem Anführer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, die Treue geschworen. Ein weiteres Video zeigte die Enthauptung eines der beiden Opfer. Der Fall hatte in ganz Marokko für Entsetzen gesorgt.“ (…)

Die Schlepperhelfer und der Chrislam der Dhimmis

EKD-Ratsvorsitzender unterstützt Vorschlag zur Flüchtlingsrettung

Bundesaußenminister Maas will ein „Bündnis der Hilfsbereiten“ für Verteilung von Flüchtlingen

„Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat den Vorschlag von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) begrüßt, demzufolge Deutschland eine Vorreiterrolle bei der Flüchtlingsrettung einnehmen soll. „Jetzt müssen Taten folgen und zwar so schnell wie möglich“, sagte der bayerische Landesbischof dem Radiosender Bayern2.“ (…)

Chrislam: Glaube beheimatet und öffnet: EKD und KRM erteilen Hass und Hetze eine Absage

Jährliches Spitzentreffen zwischen evangelischer Kirche und Koordinationsrat der Muslime in München
„Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) sind am Mittwoch in München zu ihrem jährlichen Gespräch zusammengekommen. Im Mittelpunkt stand dabei das Thema „Religiöse Heimat und Identität“. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatten über Zugehörigkeit und Zuwanderung war man sich einig, dass die religiöse Verortung eines Menschen eine wichtige Rolle für seine Identität spielt. (…)

Was sind Dhimmis? – Gudrun Eussner erklärt

Im Artikel Dhimmis in islamischen Staaten von Dr. Gudrun Eussner erklärt sie was „Dhimmis“ im islamischen Sinn sind.

Zur Erklärung des Begriffes „Dhimmi“ müssen wir uns in die Zeit direkt nach Mohammeds Tod (632) und der Übernahme des neuen Glaubens durch die Bevölkerung der arabischen Halbinsel begeben. Von 638 bis 1683 erobert der Islam in Glaubenskriegen riesige Territorien in Afrika, Asien und Europa. Dort leben Völker mit eigener Religion und Kultur, mit eigener Sprache und Zivilisation. Diese Völker bilden die große Mehrheit der Menschen in den vom Islam eroberten Ländern. Sie alle werden durch das islamische Gesetz, die Scharia, regiert. Diese ist laut islamischer Lehre allgemein und universal und besteht für alle Menschen und alle Zeiten. Sie ist unveränderlich. (…)

Die islamgrüne „LINKE“

Offene Türen, offene Grenzen, freie Fahrt über das Mittelmeer

»Die Linke« fordert, dass Deutschland alle Flüchtlinge aus Libyen aufnehmen soll
»Die Linke« fordert, dass Deutschland alle Flüchtlinge aus Libyen aufnehmen soll. Auch sollen Marokko und Algerien nicht mehr als sichere Drittstaaten eingestuft werden.

Dies forderte unter anderendie innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke.

Kommentar GB:

Gaga, komplett gaga.

Und dementsprechend verantwortungslos und gefährlich!

Der israelfeindliche Narrensaum der Bremer Linkspartei

Aktuell deutet in Bremen alles auf die erste rot-grün-dunkelrote Koalition in einem westdeutschen Bundesland hin. Der neue Player ist hierbei die Linkspartei. Dass mit ihr eine Gruppe Regierungsverantwortung erlangen könnte, die eingefleischte Antizionisten in ihren eigenen Reihen duldet und über beste Kontakte zu anderen deklarierten Israelfeinden verfügt, scheint dabei nicht weiter zu stören. Das Bekenntnis zum Kampf gegen Antisemitismus, das sich rot und grün ansonsten gerne auf die Fahnen schreiben, scheint keine Rolle mehr zu spielen, wenn es um Hass auf Israel geht. (…)

Unterstützten „grüne“ Abgeordnete salafistische Organisationen?

Der Landesverband der Grünen weiß seit Januar von den schweren Beschuldigungen gegen seine Abgeordneten. Bild: „Man versucht offenbar das unangenehme Thema auszusitzen. Eine ganz peinliche Nummer“.

Hamas-Funktionär fordert Palästinenser auf der ganzen Welt auf, „Juden zu schlachten“

Ein Hamas-Funktionär in Gaza hat die Palästinenser auf der ganzen Welt aufgefordert, „Juden zu schlachten“, wenn Israel seine „Blockade“ der Küsteninsel nicht bis Freitag den 19. Juli, aufhebt.

Fathi Hammad, Mitglied des politischen Büros der Terrororganisation Hamas, machte die Aussagen in einer Rede bei einer Kundgebung am vergangenen Freitag, die auf dem von der … Hamas-Funktionär fordert Palästinenser auf der ganzen Welt auf, „Juden zu schlachten“ (…)

Migration in Zahlen

Seebrücke versus Gunnar Heinsohn: Wie viele für die Boote?

Es kommen ja nur Wenige, ist die durchgehende Beruhigungspille aller Befürworter offener Grenzen. Die Zahlen von Gunnar Heinsohn sprechen eine andere Sprache.

25 Jahre nach Amia-Anschlag: Argentinien macht Hizbullah verantwortlich

85 Tote nach dem Anschlag auf ein jüdisches Zentrum, zwei Jahre zuvor 29 Tote nach einer Bombe auf die israelische Botschaft – beide Attentate sind bisher unaufgeklärt, keine Täter sind verurteilt worden. Nun will Argentinien den Schuldigen identifiziert haben.

Armutsmigranten werden von Gutmenschen-Schleppern in die Sozialsysteme der EU eingeschleust

Derzeit vergeht kein Tag, ohne dass die Medien ihren Zuschauern und Lesern eine typische linksgrüne Nebelkerze in Penetranz einhämmern, mittlerweile sogar unterstützt vom Bundespräsidenten höchstpersönlich. (…)

[Diverse Links]

Sieben Sätze über Afrika

  1. Europa kann die Probleme Afrikas nicht lösen, hat aber ein eigenes Interesse an deren Lösung.
  2. Afrikanische Probleme müssen von Afrikanern in Afrika gelöst werden.
  3. Die Emigration aus Afrika nach Europa schafft zusätzliche Probleme für Europa und für Afrika.
  4. Die EU sollte alles unterlassen, was diese afrikanischen Probleme verschärft, und sie sollte nötigenfalls  Korrekturen vornehmen, z. B. im Hinblick auf Abkommen und Wirtschaftsbeziehungen mit afrikanischen Staaten, ggf. unter Hinnahme eines Nutzenverzichts. (…)

Die USA verschärfen ihre Asylregelungen, um «Wirtschaftsmigranten abzuhalten»
– Mexiko nicht einverstanden

Die Zahl jener Menschen, die an der Grenze der USA zu Mexiko Asyl suchen, ist in den vergangenen Monaten drastisch gestiegen. Nun hat die Trump-Regierung die Regelungen verschärft. Mexiko nennt dies einseitig.

dazu: USA schränken Asylrecht für Migranten an Grenze zu Mexiko weiter ein

„Überfordert von der Last Hunderttausender Fremder“:

Künftig sollen Menschen, die über einen dritten Staat einreisen, kein Asyl mehr in den USA beantragen dürfen.

Randale an Nationalfeiertag

Zahlreiche Festnahmen nach Ausschreitungen in Frankreich

Nach einem Sieg der algerischen Fußball-Nationalmannschaft ist in vielen französischen Städten randaliert worden. Auch am Rande des Nationalfeiertags kam es zu Gewalt.

Feminismus/Genderismus

Regenbogen-Projekte kassieren Millionen-Fördersummen

Staatlich geförderte Gender-Ideologie

Unter Einsatz erheblicher Geldmittel fördert die Bundesregierung aktiv die Verfestigung der Gender-Ideologie in den Köpfen der Bürger. Zwischen den Jahren 2015 und 2018 wurden dabei Fördersummen von über 7,8 Millionen Euro an vornehmlich schwul-lesbische Verbände und Jugendvereine für eine Vielzahl von Regenbogen-Projekten ausgeschüttet.

Verschiedenes

Spaß: Wie viele Frauen sind nötig

Deutsches Teleskop eRosita von russischer Rakete ins All gebracht

Der Start war bereits zwei Mal verschoben worden. Das deutsche Röntgenteleskop soll die Strukturen des Alls über Röntgenstrahlung sichtbar machen.

(…) „eRosita soll Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxien in bisher unerreichter Auflösung erforschen. Aus den Daten soll eine Himmelskarte entstehen, die das Universum und seine Entwicklung abbildet.“ (…)

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