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Kommentar zum Internationalen Frauentag 2019 [oder auch Weltfrauentag 2019]

Menschen - Gender - Faktum Magazin

Zum Internationalen Frauentag 2019

von Horst Schmeil

Am Weltfrauentag 2019 feierte ein kleiner Teil der Frauen in Deutschland sich selbst und die Errungenschaften einer Ideologie, die propagiert, dass alle Geschlechter gleich sind bis auf die Männer als Täter und unmenschliche Wesen. Wenn diese Frauen mit sich selbst glücklich werden wollen, sollen sie es tun, jedoch ist es unzumutbar für den „Rest der Welt“, dass diese kleine Gruppe den „Rest der Welt“ beherrscht.

Der „kleine Rest der Frauenwelt“ vermutlich 90% der weiblichen Bevölkerung, hat es sich verdient, dass sie am heutigen Tag von ihren Männern verehrt werden für all das, was sie im letzten Jahr ihren Familien gegeben haben. Aufgrund von Evolution und unterschiedlicher genetischer Ausstattung haben sie überall in der Welt vor allem das „Innenleben“ der Familien gestaltet, während die Männer und Väter für die äußeren Dinge des von der Frau behüteten Nests Sorge getragen haben und durch ihre Beispiele einen Standard geschaffen haben, den die kleine Gruppe der sich selbst feiernden Frauen wieder abschaffen will.

Nicht, dass Frauen in heutiger Zeit keine gesellschaftliche Arbeit erledigen sollen, sie tun es, nur darf diese gesellschaftliche Arbeit nicht dazu führen, dass sie nur noch für sich selbst als Verwirklichung tätig sein wollen, wobei sie vergessen, dass sie diese Möglichkeiten erhalten haben, weil die Männer die Voraussetzungen dazu geschaffen haben.

In diesem Zusammenhang muss auf zwei wesentliche Forschungsergebnisse hingewiesen werden, die von Frauen an die Öffentlichkeit gelangten:

  1. Marie Curie mit der Entdeckung der Radioaktivität, die allerdings heute schon wieder als menschheitsgefährdend eingestuft wird – überwiegend von Frauen. Dafür erhielt sie vor etwa 100 Jahren den Wissenschaftspreis der Nobel-Gesellschaft.
  2. Die andere Frau war eine gewisse Melitta, die den Kaffeefilter aus Papier erfand, eine Erfindung, die sich noch heute größter Beliebtheit im Innenleben von Familien erfreut. Die Frage ist nun nicht, welche Frau der Menschheit größere Dienste erwiesen hat, sondern hier muss festgestellt werden, dass das eine das andere nicht ausschließt.

Solange also die Frauen sowohl innerhalb der Familien nach dem Rechten sehen, wie auch in der Wissenschaft und in allen gesellschaftlichen Feldern zum Nutzen aller tätig sind, dürfen wir als Männer stolz auf sie sein und sie stellvertretend an diesem Ehrentag feiern. Diejenigen Frauen, die sich selbst feiern müssen, sollten sich fragen, was sie für ihre Familien und die Gesellschaft erreicht haben.

 

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