Der Freitagsbrief - Professor Dr. Günter Buchholz - Faktum
Der FreitagsbriefFreitagsbrief 2018

Freitagsbrief – Das Volk wurde nicht gefragt: Migrationspakt – KW 50/2018

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief – Das Volk wurde nicht gefragt: Migrationspakt
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Angela Merkel hat es sich nicht nehmen lassen, den Migrationspakt selbst durchzuwinken. Sie fühlt sich offenbar von Höherem berufen. Das Volk wurde nicht gefragt.

Bei meinem Freitagsbrief handelt es sich um eine Auswahl aus dem Medienspiegel der Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik, aber jene Erklärung steht mit ihrem besonderen Zweck ganz für sich. Es gibt eine Liste von Unterzeichnern, aber diese steht in keinerlei Zusammenhang mit dem Medienspiegel.

Im Medienspiegel werden täglich Nachrichten aufgegriffen, und manche werden kommentiert.

Der Freitagsbrief stellt eine Auswahl aus dem Medienspiegel der jeweils vergangenen Woche dar, wobei der mündige Leser vorausgesetzt wird.
Daher identifiziere ich mich nicht mit allem, was hier als wöchentliche Auswahl gebracht wird.

Zwar bilde ich mir eine möglichst gut begründete Meinung, weiß aber um meine Fähigkeit zum Irrtum, so wie sie für alle Menschen gegeben ist. Deshalb ist mir begründete Kritik immer willkommen, denn sie ist das Mittel, um Denk- oder Sachfehler zu erkennen und zu beseitigen.Eine Erläuterung

Wirtschaft

EZB darf Staatsanleihen kaufen

Die EZB verstößt mit ihrem massiven Kauf von Staatsanleihen nicht gegen das Verbot der Staatsfinanzierung. So das Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Die Richter begründeten diese Entscheidung auch damit, dass kein EU-Staat bevorzugt werde.

Dazu erklären Dr. Peter Gauweiler und sein Prozessvertreter, der Freiburger Staatsrechtler Professor Dr. Dietrich Murswiek (…)

Diese fünf Anzeichen sprechen für eine Rezession

Es brennt an den Märkten. Und zwar lichterloh. Vor allem mit Blick auf Deutschlands Leitindex scheint das Feuer allmählich außer Kontrolle zu geraten. Ein rabenschwarzer Donnerstag lies den Dax nun ganz offiziell in einen Bärenmarkt stürzen. Unter Anlegern scheint die Angst vor einer Rezession allgegenwärtig. Was dafür spricht und auf welche Kriterien es jetzt ankommt.

UN-Migrationspakt

UN-Migrationspakt angenommen

wie zu erwarten, haben gestern auf der UN-Gipfelkonferenz in Marrakesch 164 Staaten dem sog. UN-Migrationspakt zugestimmt.(…)

Staatengemeinschaft nimmt UN-Migrationspakt an

(…)

Kommentar GB:

Angela Merkel ist vom deutschen Bundestag nur als Bundeskanzler der Bundesregierung Deutschland gewählt worden und sie hat einen Amtseid geschworen, mit Bezug auf das deutsche Volk.

Ihr Auftreten in Marrakesch und ihre Rede zum Multilateralismus klingt allerdings so, als empfinde und verstehe sie sich als Weltkanzlerin oder treffender als derzeitiger Chief Executive Officer (CEO) der Global Governance, nachdem Obama sein Amt nicht an seine designierte Nachfolgerin Hillary Clinton hat weitergeben können, weil diese gegen Donald Trump unterlag. Die Führungsrolle des White House innerhalb der Global Governance ging der Democratic Party/USA damit verloren; daher die extreme Wut auf Trump. Außerdem kann die Global Governance derzeit in Europa nicht auf Macron zurückgreifen, weil das französische Volk dabei ist, seinem Präsidenten hier und jetzt auf der Straße Vertrauen und Legitimität zu entziehen. Anders kann man das kaum bezeichnen, wenn es stimmt, daß ca. 85% der Franzosen hinter den politischen Forderungen der Gelbwesten stehen sollen. (…)

Ausführungen zur Annahme des Migrations- und Flüchtlingspaktes in Marrakesch

Mit den beiden Pakten ergibt sich einerseits das neu erfundene Migrationsmenschenrecht und andererseits die Festlegung durch eine UN-Agentur, wie viele Menschen wir in unserem Land und Staat aufzunehmen haben. (…)

Kommentar GB:

DRINGENDE LESEMPFEHLUNG! Man lese ergänzend: (…)

Merkel: Migrationspakt gilt für alle, auch für Ablehner

Migrationspakt: Merkel erklärt im Bundestag, dass der Pakt für alle gültig sei, auch wenn Länder ihn ablehnen. Entscheidend sei, ob die UNO dafür stimmt.

Es wird immer fabelhafter mit dem „Global Compact for Migration“: Nachdem Frau Merkel gemeinsam mit u.a. afrikanischen Diktatoren, Despoten, Scheichs und Häuptlingen zu Marrakesch den umgekehrt mephistophelischen Pakt abgesegnet hat – „Ich bin ein Teil von jener Kraft,/ die stets das Gute will und stets das Böse schafft“ –, tat unsere geliebte Fremdenführerin heute im Bundestag kund und zu wissen, dass die Amis, die Ösis, die Osteuropäer die Australier und all die anderen renitenten Auslandssachsen ganz vergebens erklärt haben, dem – völlig unverbindlichen – Vertrag nicht folgen zu wollen, denn: „Wenn bei der UNO-Vollversammlung nächste Woche der Pakt noch einmal zur Debatte steht und angenommen wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung verlangen.

Die Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der Länder der VN dem zustimmen, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht.“ (…)

Nur einen Pyrrhus-Sieg errungen

Die Nachricht, dass sich der Parteitag hinter den Migrationspakt stellte, wird die Spannungen nicht beseitigen, sondern erhöhen. Die deutliche Mehrheit, nicht nur der Parteimitglieder, sondern der Bevölkerung lehnte diesen Pakt ab. Eine Parteiführung, die das ignoriert, ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Italien führt strenges Einwanderungsgesetz ein

(…)

„Italien ist Europas Haupteinfallstor für Migranten, die auf dem Seeweg kommen: Laut Zahlen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen 2017 119.369 Personen an, nach 181.436 im Jahr 2016. Schätzungsweise 700.000 Migranten kamen in den letzten fünf Jahren nach Italien, doch seit Salvini im Amt ist, ist die Zahl stark zurückgegangen. Während der ersten elf Monate von 2018 kamen laut der IOM lediglich 23.000 Migranten an.

Unterdessen hat Salvini angekündigt, dass Italien nicht den Globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen unterzeichnen werde, es werden auch keine italienischen Vertreter zur Konferenz reisen, die am 10. und 11. Dezember im marokkanischen Marrakesch stattfindet. Der Globale Migrationspakt zielt nicht nur darauf, Migration als ein Menschenrecht festzuschreiben, sondern auch darauf, Kritik an Migration mithilfe von Gesetzen gegen Hassverbrechen zu verbieten.“ (…)

Gegensatz zwischen UN-Migrationspakt und Bevölkerungsmehrheiten

Während die Zahl der internationalen Migranten neue Höchststände erreicht (und die UN-Bürokratie mit ihren berüchtigten Pakten den Bevölkerungen Migration als unhinterfragbares Heilsgut weismachen und aufzwingen möchte; H.K.), zeigen die Menschen auf der ganzen Welt wenig Lust auf mehr Migration – sowohl in ihr Land als auch aus ihrem Land, so eine Umfrage des Pew Research Center unter 27 Nationen im Frühjahr 2018.

In Europa sagen die Mehrheiten in Griechenland (82%), Ungarn (72%), Italien (71%) und Deutschland (58%), dass weniger Einwanderer oder gar keine Einwanderer in ihre Länder einreisen dürfen. Jedes dieser Länder war während des jüngsten Anstiegs der Asylbewerber in Europa eines der beliebtesten Transit- oder Zielländer. (In mehreren Ländern missbilligen die meisten, wie die Europäische Union mit der Flüchtlingsfrage umgegangen ist.) (…)

dazu: Mehrheit will weniger Zuwanderung nach Deutschland

Gestern hat die Bundesregierung den Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration unterzeichnet, gegen den sich in den letzten Monaten erheblicher Widerstand geregt hat. Ob, wie die Bundesregierung behauptet, durch den Global Compact weniger Migranten nach Europa und Deutschland kommen oder – wie die Gegner des Global Compact sagen: mehr, das ist eine Frage, die sich in den nächsten Jahren klären wird. (…)

Die folgende Abbildung zeigt die prozentuale Verteilung der Antworten auf die entsprechende Frage. Für Deutschland sind 58% der Befragten der Ansicht, die Anzahl der Zuwanderer solle verringert werden (darunter 4% die der Ansicht sind, es sollten keine Zuwanderer mehr aufgenommen werden). (…)

Migration ist kein Menschenrecht

(…) Es ist der Merkel-Regierung bekanntlich nicht gelungen, den UN-Migrationspakt aus der öffentlichen Diskussion in Deutschland herauszuhalten. Mit ihrer Unterschrift in Marrakesch sollte das deutsche Volk vor vollendete Tatsachen gestellt werden, ohne dass es zu wissen bekam, was dieses niederträchtige Zersetzungsmachwerk für die Deutschen und die anderen Europäer bedeutet. Jetzt immerhin wissen sie es. Daran mitgewirkt hat vor allem die AfD. Sie ist es gewesen, dass im Bundestag darüber diskutiert werden musste. Auf ihr Betreiben hat der Bundestag am 29. November namentlich darüber abstimmen müssen, ob er den Pakt begrüßt oder nicht. Für ihn ausgesprochen hat sich nur eine knappe Mehrheit von 52 Prozent. 48 Prozent waren dagegen oder enthielten sich oder nahmen am Wahlgang nicht teil. (…)

dazu: Der Migrationspakt und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

[diverse Links]

Politik

Wahlen unter postdemokratischen Bedingungen

Merkel nicht weg

Deutschland nach der Bundestagswahl 2017:
Auf in die schwarz-gelb-grüne Niedergangsrepublik

Warum Wahlen unter postdemokratischen Bedingungen keine progressive Veränderung der politischen Machtverhältnisse bewirken können

Die Durchführung von Wahlen an sich ist entgegen vordergründiger Auffassungen überhaupt kein hinreichendes Kriterium für die reale Existenz von demokratischen Verhältnissen. (…)

Neue Bundes-Justizministerin wird….

Katarina Barley führt die SPD im Europawahlkampf und wird ihr Amt als Justizministerin aufgeben.

Doch wer folgt ihr nach?

Thomas Oppermann wäre ein guter Kandidat.

Doch er fällt dem Genderzwang der SPD zum Opfer. (…)

Kommentar GB:

Ich lade Herrn Oppermann hiermit ein, die Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik zu unterzeichnen. Nur zu …

Geheimtreffen in der Nacht – Wie AKK sich ihre hauchdünne Mehrheit verschaffte

Mit nur 51,75 Prozent der Stimmen haben die Parteitagsdelegierten Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Vorsitzenden gewählt.

Ganze 18 Stimmen fehlten Friedrich Merz in der entscheidenden Stichwahl, dann wäre er und nicht AKK der erste Anwärter als Nachfolger von Merkel im Kanzleramt gewesen. Wie war es Kramp-Karrenbauer möglich, die Mehrheit zu erringen? Ging hier alles mit rechten Dingen zu? Seit Tagen gibt es nun immer mehr Gerüchte, mit welchen Methoden die Saarländerin sich die letzten Stimmen besorgte.

Kommentar GB:

Es waren wohl nicht nur Frauenunion und Junge Union beteiligt, sondern auch die LSU,  da der oben prominent erwähnte Ole von Beust dieser angehören dürfte.

[Links]

Die verantwortungsfreie Konzeptionslosigkeit der CDU

Was längst not tut, wäre die Abkehr von der “unpolitischen Politik” (Ferdinand Knauss) des Merkelismus. Dessen verantwortungsfreie Konzeptionslosigkeit ist parteiübergreifend.

Über die sogenannte ANTIFA

Die Gefahr von Linksaußen wird nicht wahrgenommen
Die ANTIFA sammelt missliebige Personen, drangsaliert diese, zersetzt diese, greift diese an, macht „Hausbesuche“.

Maos Schläger aus Berlin-Neukölln

Der „Jugendwiderstand“ attackiert systematisch Andersdenkende – am liebsten ebenfalls Linke. Nun kommt raus: Ihr Wortführer ist ein Kreuzberger Kindergärtner.

Linke Politik im 21. Jahrhundert: Der linke und der rechte Rand  mit dem Islamismus im Antisemitismus vereinigt. Unter der Knute einer irgendwie gearteten “political correctness”.


Internationale Politik

Türkische Truppen marschieren nach Syrien

Sie machen mobil gegen kurdische Truppen. Die Vereinigten Staaten nennen den Plan „inakzeptabel“. Denn auch sie haben Soldaten in der Region.

Westend Redezeit: Warum Frieden mit Russland

[Video]

Macron will eine zweite Chance – Mea culpa und ein ungedeckter Scheck

Mit seiner feierlichen Fernsehansprache am Montagabend hofft der französische Staatspräsident Emmanuel Macron die erhitzten Gemüter der „Gelbwesten“ beruhigen zu können. Mit einem rührenden Mea culpa und einer Reihe von Sofortmaßnahmen zur Kaufkraftsteigerung hofft er, den sozialen Frieden wiederherzustellen.

[Diverse Links]

Frankreich: Die Gelben Westen an der Schwelle zur politischen Bewegung

Der vierte Akt der Protestbewegung: Die Sicherheitskräfte können die Gewalt etwas eindämmen und fallen wieder mit eigener Gewaltanwendung auf. Politisch hoffen nun einige auf das Zusammengehen der Proteste mit Klimaschützern.

Was passiert, wenn May das Brexit-Abkommen verliert?

Was passiert eigentlich, sollte Theresa May am Dienstag die Abstimmung über das Brexit-Abkommen mit der EU im Unterhaus verlieren? Dass sie keine Mehrheit im House of Commons hat, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Über Ungarn – Der politisch-korrekte Mainstream verabscheut Viktor Orbáns „Politik für Nation und Volk“

Für Politik sowie Medien in Westeuropa, vornehmlich für die veröffentlichte Meinung in Deutschland und Österreich, gilt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seit Jahren als der Reibebaum schlechthin. Was wirft man ihm nicht alles vor, fragt Reinhard Olt.

Ukrainisch-russischer Konflikt – Krone-Schmalz: „Ich empfinde das als unverhohlene Kriegshetze“

Nach dem Vorfall im Asowschen Meer haben Medienvertreter für eine härtere Gangart gegenüber Russland plädiert. Im Presseclub wurde selbst von einer „militärischen Option“ gesprochen. Die ehemalige Russlandkorrespondentin der ARD, Gabriele Krone-Schmalz, ordnet im NachDenkSeiten-Interview die aktuelle Entwicklung zwischen der Ukraine und Russland ein und kritisiert die „aggressive Grundstimmung“, die in den Medien (…)


Islam/Migration

Aus Rücksicht auf Muslime: Vater darf mit Tochter nicht zum Kinderschwimmen

Tim F. ist momentan in Elternzeit. Er verbringt viel Zeit mit seiner Tochter und geht mit ihr unter anderem zum Mutter-Kind-Treff. Als Mann war Tim F. zwischen den Müttern stets willkommen – bis jetzt. Von dem Kinder-Schwimmen wurde der Vater nun ausgeschlossen. Aus Rücksicht auf muslimische Frauen.

Knotenpunkte des internationalen Netzwerkes der globalkapitalistischen Migrationslenkung

I. Einrichtungen zur Beeinflussung von Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik, Militär, Medien, Wissenschaft und Kultur

1. Atlantik-Brücke (1952 gegründet zur festen Bindung „West-Deutschlands“ an die USA und NATO), Mitglieder u.a. Merz, Merkel, Göring-Eckhardt, Spitzenmanager der deutschen Bank, Daimler AG, Airbus, Thyssen-Krupp, Goldman Sachs, General Electric etc.

2. Die trilaterale Kommission, 1973 gegründet mit 400 sehr einflussreichen Mitgliedern aus Wirtschaft (DAX-Konzernen), Politik und Medien etc.

3. Der European Round-Table of Industrialists, 1983 gegründet, umfasst 50 Führungskräfte der größten Konzerne Westeuropas und ist eine der wichtigsten Lobby-Strukturen in der EU. (…)

Straßburg-Attentäter Chérif Chekatt von Polizei erschossen

Zwei Tag dauerte die Jagd: Nun ist der mutmaßliche Straßburger Attentäter Chérif Chekatt nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt getötet worden. Vier Menschen starben zuvor bei der Attacke. Alles Weitere zur Lage in Straßburg im Live-Ticker.

Täter war in Deutschland und Frankreich verurteilt

Gerichtsakte des Straßburg-Killers exklusiv bei FOCUS Online

Am Donnerstagabend erschoss die Polizei den Täter nahe des Tatorts.

(…)

[Diverse Links]

dazu: War Straßburg eine „False flag“-Operation?

(…)

Kommentar GB:

Die false flag – These verkennt m. E. in den hier gemeinten Fällen den völlig eigenständigen Charakter des bis zum Weltkalifat nie endenden islamischen Djihads und der islamischen Hidjra, die wir heute mitzuerleben und mitzuerleiden haben, nicht nur in Europa, sondern ebenso in Nordamerika sowie in Asien: (…)

außerdem: Der Übermuslim von Straßburg

[Diverse Links]

Islamophilie in der LINKEN

Islamophilie als larvierter Judenhaß

(…)

Antisemitismus? Nein: Judenhaß!

(…)

[Diverse Links]

dazu: Antisemitismus und Desinformation

„Eine kurze Betrachtung.“ (…)

Der islamische Djihad wird fortgesetzt

Die kriminellen Gotteskrieger geben Europa keine Ruhe

Der mutmassliche islamistische Attentäter hat eine lange kriminelle Vergangenheit. Das ist kein Zufall. Die Jihadisten rekrutieren gezielt neue Anhänger unter Verbrechern. Die beiden Milieus befruchten sich gegenseitig. (…)

[Diverse Links]

Buddhismus vs. Islam: Die wehrhaften Mönche von Myanmar

Islamisierung ist nicht nur im Westen ein Thema. Auch die Menschen im fernen Osten müssen sich mit der zunehmenden Radikalisierung und gewalttätigen Ausbreitung von Moslems auseinandersetzen. In Myanmar, dem ehemaligen Burma, haben diese Aufgabe nach dem Wegfall der Militärregierung nun buddhistische Mönche übernommen. (…)

[Links]

GAM-Newsletter – Zum diesjährigen Tag der Menschenrechte

(…) die Idee bzw. das Konzept der Menschenrechte ist das Produkt der Aufklärungsbewegung sowie der Überwindung der religiös legitimierten feudalen Ständeordnung in Europa.

In vielen Ländern, insbesondere islamisch geprägten und normierten, wird dieses Konzept mit Füßen getreten, massiv verletzt und im Namen eines „göttlichen Rechts“ (Scharia) mehr oder minder explizit verworfen. (…)

„In der UNO sind mehrheitlich Staaten vertreten, in denen weder demokratische Verhältnisse anzutreffen sind noch menschenrechtliche und säkular-rationale Prinzipien vorherrschen.

In vielen Fällen handelt es sich vielmehr um repressive und korrupte Regimes in Ländern mit vormodern-patriarchalischen Herrschaftsverhältnissen und mit einem hohen Bevölkerungswachstum.

Selbst im UN-Menschenrechtsrat sind Staaten, die ihrerseits die Menschenrechte am stärksten verletzen, in der Mehrheit und somit in der Lage, sich gegenseitig zu schützen, Koalitionen zu bilden und widersinnige Beschlüsse zu fassen etc., in denen der Sinn der Menschenrechte entstellt und oftmals ins Gegenteil verkehrt wird.“ (…)

Verfassungsschutz will Ditib-Zentrale nicht überwachen

Die Zentrale des Moscheenverbandes Ditib entgeht offenbar einer Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV).

Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ aus Sicherheitskreisen hat der Bund bei seiner Bewertung einen Kurswechsel vollzogen: Während das Bundesamt in diesem Jahr die Ditib-Zentrale zunächst zum Prüffall erklärt und den Vorstoß für eine Überwachung gewagt hatte, hält man solche Maßnahmen mittlerweile nicht mehr für das geeignete Mittel. Im Bundesamt und im Bundesinnenministerium ist man den Informationen zufolge nun davon überzeugt, die Sache zurückhaltender anzugehen. Das zeigt auch das Verhalten von Innenminister Horst Seehofer (CSU): Im Kreis der Länderkollegen argumentierte er zuletzt nicht gegen ihre Einwände – sondern stimmte ihrer Bewertung zu. (…)

Kommentar GB:

Vermutlich hat der neue Vizepräsident des VS an der Entscheidung in eigener Sache mitgewirkt.


Feminismus/Genderismus

The Gender Scandal

Jordan Peterson, Cathy Newman & Gender-Paygap

Wernli im Röckli – Sie will, dass Männer ihr Komplimente machen

Im Minirock ermuntert Kolumnistin Tamara Wernli Männer, ihr Komplimente zu machen. Feministinnen fürchten um die Glaubwürdigkeit der #MeToo-Debatte.

„Auf Twitter postete die Basler Kolumnistin ein Foto, das sie in fünf verschiedenen Posen in einem schwarzen Minirock zeigt. «Frauen freuen sich über Komplimente, darum posten wir u. a. ja nette Bildchen von uns, bitten senden Sie Ihr Wow!!», ermutigte die Feminismus-Kritikerin einen User.“ (…)

Kommentar GB:

Anklicken; sehenswert. Wernli hat den Humor, den die Feministinnen nicht haben.

Ich halte die sogenannte #MeToo-Kampagne für ausgesprochen bösartig.

Man sieht das an den tödlichen Folgen, die sie gehabt hat.

Der Feminismus zeigt sich hierdurch als das, was er wirklich ist.

Siehe hierzu: (…)

Vergewaltigungen in Rostock sind meist vorgetäuscht

„Es wird immer schlimmer!“, „In Rostock kann man sich als Frau nicht mehr allein auf die Straße trauen“: Als Montag Berichte von einer Vergewaltigung im Stadtteil Lütten Klein die Runde machen, ist der Aufschrei im Internet riesig. Doch nun stellt sich heraus: Die junge Frau – eine 21-Jährige – hat sich die Geschichte nur ausgedacht.

Kein Einzelfall: 80 Prozent aller Vergewaltigungen, die 2017 in und um Rostock angezeigt wurden, gab es nie. „In acht von zehn Fällen sind die Taten nur vorgetäuscht“, sagt Rogan Liebmann, Leiter der Kriminalpolizeiinspektion. Im Rest des Landes sehe es ähnlich aus. (…)

Wann ist ein Mann ein Vater?

Verbände fordern die rechtliche Definition von Vaterschaft über die biologische Abstammung.

Wo steckt die gute Hausfrau?

Einst war es eine Tugend, eine gute Hausfrau zu sein. Doch Feministinnen haben dies einfach aus dem Bewusstsein getilgt.

Kommentar GB:

Ja, so ist das gewesen, das war die Normalität. Und was, gemessen daran, haben wir heute?

„Die fünfziger und sechziger Jahre sind als „goldenes Zeitalter der Familie“ in die Geschichte eingegangen: viele Eheschließungen, viele Kinder, wenige Scheidungen, wenige Alleinerziehende. Die Rollen waren vorgegeben. Man muss das nicht zwangsläufig spießig finden. In die Rubrik „Beruf der Mutter“ trug ich als Schüler in den sechziger Jahren „Hausfrau“ ein. Das machte man damals ohne jegliche Scham. Niemand wäre auf die Idee gekommen, es sei peinlich, zuzugeben, die Mutter habe es zu nicht mehr als zur Hausfrau gebracht.“


Verschiedenes

Warum sich die Erde dreht und nicht damit aufhört

Ziemlich friedlich und ruhig sieht unser Planet aus, wenn man ihn auf Fotos wie diesem hier sieht. Dabei ist die Erde echt schnell unterwegs. Doch wie kommt es überhaupt, dass wir uns mit Überschallgeschwindigkeit um uns selbst drehen?

Die Sache ist: Das geht quasi schon ewig so. Nämlich seitdem unser Sonnensystem vor ca. 4,6 Milliarden Jahren aus der sogenannten Urwolke entstand. (…)

Wie der Universalismus gegen die abendländische Kultur instrumentalisiert wird

(…)

Kommentar GB:

Es ist ein außerordentlicher wichtiger und treffender Artikel, eine Kritik der globalistischen Ideologie, der dringend gelesen und diskutiert werden sollte.

Philosoph Robert Spaemann gestorben

Robert Spaemann hat sich mit seinen Beiträgen zu politischen Debatten der Bundesrepublik einen Namen als führender konservativer Philosoph deutscher Sprache gemacht. Jetzt ist er im Alter von 91 Jahren in Stuttgart gestorben.

Ich greife hier nur eine Passage heraus:

(…) „Die andere Gruppe ist interessanter. Nennen wir sie Herrschaftsuniversalisten. Sie sind die Ingenieure der Macht, die den Universalismus gezielt als Herrschaftsverfahren einsetzen. Wie funktioniert das? (…)



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Beiträge des Freitagsbriefes in 2018

Die Freitagsbriefe von 2017.

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