Die Zeit: Judenhass? Whataboutism und Relativierung.

Die Zeit: Judenhass? Whataboutism und Relativierung. Endlich ist der Judenhass auf dem Tisch. Endlich spricht man darüber. Ein Artikel in der Zeit bemüht sich nun aber zur Verharmlosung mit Whataboutism und Relativierung durch eine Muslimin (!) . Hat man den Hass zuvor angemerkt, wurde man als Rassist abgestempelt, weil man doch auf den Verursacher aufmerksam gemacht hat. Der Judenhass geht weltweit häufig vom Islam aus. Absurd wird es, wenn der Verursacher des Judenhasses auf seine eigene angeblich diskriminierte Position in der deutschen Gesellschaft aufmerksam macht. Was wäre der Islam, wenn er nicht direkt eine Diskriminierung bemängeln würde? Ist er noch nicht in der Lage, Menschen vor den Augen anderer  mit Stockhieben zu traktieren, Schwule von Häusern zu werfen, Menschen mit Säure zu übergießen, steinigen, die Kehle aufzuschneiden etc, dann bemerkt er natürlich wie sehr er doch diskriminiert wird. So geschieht es gerade in der Zeit: Diskriminierung: Religionsfreiheit muss für alle gelten Dort beklagt eine Muslimin, die angebliche Diskriminierung von kopftuchtragenden Frauen und relativiert die brutalen Angriffe auf Juden. Jede kopftuchtragende Frau erlebt alltäglich Angriffe. Erlebt ein Kippaträger dasselbe, schreit das ganze Land. Das ist inkonsequent. Ich kenne es aus meiner Jugend. Bereits vor 30 Jahren liefen in meiner Heimatstadt unbehelligt … Die Zeit: Judenhass? Whataboutism und Relativierung. weiterlesen