Politik

Wann begann der Humanismus für die Deutschen in der Politik?

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Wann begann der Humanismus für die Deutschen in der Politik?

Vor 73 Jahren wurde der Zweite Weltkrieg zum Glück beendet. Seitdem ist Frieden in den größten Teilen Europas. Als 1945 die Waffen schwiegen, begannen die Greuel der Siegermächte in Deutschland.

Zwei Beispiele, die den Umfang andeuten:

  • Es waren nicht nur die Russen die in Berlin allein 110.000 Frauen vergewaltigten. (Ein Fünftel wurde schwanger, was zu Massenabtreibungen führte.)
  • Stuttgart – damals in der französischen Zone – verzeichnete in den ersten 10 Tagen der neudeutsch genannten „Befreiung“ 1389 Vergewaltigungen.

Berlin: Sexuelle Gewalt im Zweiten Weltkrieg – Rote Armee

(…) Ilko-Sascha Kowalczuk und Stefan Wolle gehen von 110.000 bis 800.000 Fällen in Berlin im Jahr 1945 aus. Schätzungsweise 40 Prozent der Opfer wurden mehrfach vergewaltigt. (…)

Stuttgarter Zeitung: Die offizielle Statistik zählt 1389 Vergewaltigungen

(…) Ganz schlimm trifft es die Frauen: „In den ersten acht Tagen waren wir Freiwild“, sagt Ruth Caldeweyher, die damals 18 Jahre alt war und im Westen wohnte. Es gibt ganze Wellen von Vergewaltigungen. Laut Andreas Fröschler, der einen Band über das Kriegsende in Stuttgart geschrieben hat, hätten 1389 Frauen allein zwischen dem 21. und dem 30. April bei den Behörden angezeigt, dass sie vergewaltigt worden seien – die Dunkelziffer ist aber hoch. „Das Gefühl der absoluten Rechtlosigkeit war riesig“, sagt Caldeweyher. (…)

Die USA waren schlauer

Die US-Amerikaner, die uns damals mit mit 1,6 Millionen Soldaten „besuchten“, waren klüger – alle relevanten Stellen standen sofort unter Zensur – es soll vielleicht ein paar mal zu Schmusereien zwischen Besatzern und hiesigen Frauen gekommen sein…

Das Beste folgt: Westdeutsche Linke begründeten das öffentliche Schweigen über diese Greuel damit, dass sonst die Verbrechen der Deutschen relativiert würden.

Der antideutsche Doppelpass-Türke

Deniz Yücels schriftstellerische Leistung die ihn in den antideutschen Medien und linker Politik beliebt macht, schreibt 2011

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“

Damit trifft er offenbar den Geschmack vieler Medienvertreter und Bundestagsabgeordneter. Wie sonst erklären sich die diplomatischen Großangriffe zur Befreiung des „deutschen Jounalisten“?

Nach dem Besten, nun das Demaskierende:

Unisono lehnen die großen Parteien in Deutschland es ab, dass sich die Bundesregierung von dieser verbrecherischen Einlassung distanziert.

Was wäre wohl geschehen, wenn ein deutscher Journalist geschrieben hätte: Das Völkersterben in ….?

Was ist das für eine verdrehte Heuchelei? Wer an dieser Stelle zur AfD überschwenkt, hat Verständnis verdient.

Wenn der ex-Grünenchef Cem Özdemir dazu ins Mikrophon diktiert, in Deutschland gebe es keine Zensurbehörde, sondern Pressefreiheit, sollte er sich schämen. Mit einer solchen Aussage erweckt man zurecht den Eindruck, geistig, emotional und sozial falsch gelagert zu sein. Hier wird deutscher Masochismus, der therapiebedürftig ist, deutlich.

Die Frage, wann Humanismus für Deutsche in der Politik begann, kann weiter ausgebaut werden:

Vertriebene Deutsche:

  • 1,95 Millionen Ostpreußen
  • 1,95 Millionen Pommern
  • 1,1 Millionen Deutsche aus Zentrakpolen
  • 3,25 Millionen Schlesier
  • 2,9 Millionen Sudetendeutsche
  • 0,7 Millionen Deutsche aus Ungarn, Rumänien und Bulgarien

11,85 Millionen Deutsche wurden nach dem Potsdamer Abkommen aus ihrer Heimat vertrieben.

Rudolf Augstein stellte hierzu fest:

(…) Das Gespenstische an der Potsdamer Konferenz lag darin, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach den Maßstäben des späteren Nürnberger Prozesses allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt. Truman für die völlig überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon für Hiroshima, und Churchill zumindest als Oberbomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war. Alle drei hatten sogenannte ‚Bevölkerungsumsiedlungen‘ verrückten Ausmaßes beschlossen, alle drei wussten, wie verbrecherisch diese vor sich gingen. (…)

Willy Brandt, der Mann der 1970 als SPD-Kanzler mit seinem Kniefall (nicht bildlich, sondern tatsächlich) in Warschau die Oder-Neiße-Grenze für Deutschland vor aller Augen festschrieb und stellvertretend für alle Zwangsenteigneten zustimmte, hatte wenige Jahre zuvor als es um Stimmenfang ging auf einem Vertriebenentreffen gesagt:

Verzicht ist Verrat.

Diese Aussage war nicht mehr als eine Beruhigungspille für die Betroffenen:

(…) Im britischen Außenministerium hoffte man zum Beispiel, man könnte die Ostdeutschen komplett den Sowjets zur Zwangsarbeit in Sibirien ausliefern, damit sie kein Problem mehr darstellten. Nach dem Scheitern dieses Plans wurde von den Westmächten ganz real mit allen Mitteln daran gearbeitet, die entstandenen Opferverbände politisch zu schwächen und zu unterwandern.

Realität wurde in der Folgezeit, daß bundesdeutsche Politiker aller Bundestagsparteien in dieser Sache mit Billigung und Förderung der Westmächte ein doppeltes Spiel spielten. Längst ist nachgewiesen, daß die „Verzicht ist Verrat“-Rhetorik eines Willy Brandt und der SPD-Führung in den frühen sechziger Jahren nicht viel mehr als eine Beruhigungspille und eine bewußte Irreführung der Öffentlichkeit darstellten. (…)

Wenn die SPD jetzt durch ihr Gezänk und ihrer antideutschen Politik von der politischen Bühne verschwindet, ist ein erster Schritt zur tatsächlichen Befreiung Deutschlands getan.

Humanismus gilt für all die anderen – aber nicht für den Deutschen.

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