Politik

Demographische Entwicklung und Familienförderung

108 - Vater - Sohn - Faktum Magazin

Demographische Entwicklung und Familienförderung

Europa hat sich an den Rand der demographischen Kontinuität gebracht.

Da Frauen weitgehend in Arbeitsprozesse einbezogen sind, um den Lebensunterhalt zu sichern, ist die Anzahl der Kinder, die durchschnittlich pro Frau zur Welt kommen, in Europa auf zwischen 1,3 (Portugal, Polen, Zypern) und 1,9 (Frankreich, Irland) gesunken.

Deutschland liegt mit 1,5 Kindern pro Frau im unteren Mittelfeld – allerdings muss man beachten, dass dieser Mittelwert bei uns vor allem durch “Frauen mit Migrationshintergrund” – muslimische, türkische Frauen – nach oben gedrückt wird. Was das demographisch für uns bedeutet, kann sich jeder leicht ausmalen. Dieser Geburtenrückgang ist in Deutschland seit 30 jahren zu beobachten.

 

Jeder der sich mit Demographie und Politik nur ein wenig befasst, der weiß dass der Staat sehr einfach gegensteuern könnte.

Was geschieht mit den “Bevölkerungslücken”?

Was bedeutet das, wenn der Staat die Bevölkerungslücken lieber durch Emigranten auffüllen lässt? Diese Frage muss gestellt werden. Die seit einigen Jahren zusätzlich entstandene Gender-Problematik bewirkt, dass die moderne Frau sich zudem mit dem Nachwuchs zurückhält.

Dass unsere Werte von muslimischen Imigranten zumeist nicht geteilt werden, ist kein Geheimnis. Warum traut sich kein Politiker, dies zu thematisieren, dass gegengesteuert werden kann ?

Es ist bei uns inakzeptabel, von „Rasse“ zu sprechen, ein adäquater Begriff muss aber in diesem Zusammenhang gefunden werden.

Wenn wir weiterhin unsere Lebensumstände nach unseren Werten bestimmen wollen, muss etwas passieren – und das hat an den Schulen zu beginnen. Das Gleichheitsprinzip das unreflektiert Jungen und Mädchen gleich behandeln lässt, führt zu verweichlichten Jungen und vermännlichten Mädchen. Ich weiß, dass der Politiker, der wieder „Kochen“ und „Handarbeit“ auf die Stundenpläne schreiben lässt, sich öffentlicher Schelte aussetzt.

Aber da Männer keine Kinder zur Welt bringen können, müssen wir uns Gedanken darüber machen, wo die Unterschiede zwischen Mann und Frau liegen. Da nach einer Geburt die natürliche Ernährung der Kleinen durch Stillen erfolgt, ist die Mutter von Natur aus zumindest ein halbes Jahr gebunden.

Das vorzeitige Trennen von Mutter und Kind ist inhuman. Das „Sich-Aufgehoben-Fühlen-Bei–Der-Mutter“ legt bei Kindern den Grundstein für alles was mit Selbstsicherheit zu tun hat. Dass die Aufnahmegrenze in Kitas dramatisch gesenkt wurde, um Frauen wieder schnell an den Arbeitsplatz zu schicken, ist ein Grad von Unkultiviertheit der empörend ist. Wenn überall von Humanität geredet wird, sollten wir bei unseren Kindern damit anfangen. Familienförderung wäre in Deutschland leicht möglich. Warum erfolgt keine?

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