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Zitate, der Zitate 37. Teil: „Anständige Demokraten“ verhindern AfD im Bundestag

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Zitate, der Zitate 37. Teil:

„Anständige Demokraten“ verhindern AfD im Bundestag

„Die SPD hat es vermasselt!“

Heute sind es zwei Zitate aus einem Artikel des Berliner Tagespiegels.

Die hohen Umfragewerte für die rechtspopulistische AfD müssen für alle anständigen Demokraten in diesem Land ein Weckruf sein, zur Wahl zu gehen, wenn sich alle dieser Verantwortung bewusst werden, kann es gelingen, die AfD aus dem Parlament zu halten.SPD-Generalsekretär Hubertus Heil

Es geht noch weiter:

Rechtspopulisten vergifteten das gesellschaftliche Klima und böten keine Lösungen für die Zukunft an.

Die Welt wird in anständige Demokraten – die Altparteien und deren Wähler – und unanständige Demokraten – die AfD und ihre Wähler – unterteilt. Immerhin: Die AfD geht als demokratisch durch. Zwar als unanständig, aber immerhin ist es ein Schritt in die demokratische Richtung. Man könnte jetzt natürlich sagen: „Der Unanständige hat  mehr Spaß im Leben!“, aber das wäre kein Argument. Fakt ist, dass die AfD sich nicht solche Schnitzer wie Frau Eva Högl erlaubt.

(Siehe auch: Die SPD: Vorne heuchelt Schulz im Hintergrund feiert eine Feministin)

Man könnte ebenfalls anführen, dass Herr Heil das gesellschaftliche Klime durch seine Äußerungen vergiftet, aber das ist zu müßig.

Kein Rot-Rot-Grün und die SPD hat es vermasselt!

Ein weiteres blindwütiges Zitat aus dem Artikel:

Wenn man sich die Umfragen anguckt, kann man jetzt nicht ernsthaft noch in eine Kamera sagen, wir sehen gute Chancen für Rot-Rot-Grün. Man muss eben leider sagen, die SPD hat es vermasselt.Sahra Wagenknecht, Die Linke

Wer Rot-Rot-Grün anstrebt, sollte eine grundsätzliche Einigkeit demonstrieren. Das gelingt hier nicht. Es ist nur etwas lächerlich, wenn man als 10-%-Partei einer (noch) 20-%-Partei die alleinige Schuld für ein Nichtzustandekommen einer Koalition zuschiebt,

In Berlin hat eine Rot-Rot-Grüne Koalition nichts außer einer Willkommensinfrastruktur gebracht, die schlecht für Deutschland ist. Das rächt sich nun zum Glück. Rot-Rot-Grün sollte die letzte Alternative vor dem Weltuntergang für die Bundesrepublik sein.

 

 

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armin

2 comments

  1. F a m i l i e n n a m e 8 September, 2017 at 21:56 Antworten

    „Anständige Demokraten“ sind verdummt und Psychopathen. Wer Demokratie verteidigen will, der verteidigt in Wahrheit die Oligarchie! Die Bevölkerung wird nur noch als Konsumenten angesehen. Man wählt keine Partei (übrigens illegal), sondern Vereine, die sich zusammengeschlossen haben zu einem Einheitsbrei, um an der Macht zu bleiben und die Bevölkerung zu schröpfen, ohne deren Interessen umzusetzen. Das Gegenteil ist eher der Fall.
    Die Nichtregierungsorganisation BUND (denn die BRD als solche gibt es mit Ende der DDR nicht mehr) kann kein Staat sein. Ämter und Beamte wurden mit dem Bundesbereinigungsgesetz abgeschafft und dafür Unternehmen und Firmen eingesetzt (Arbeitsamt -> AGENTUR FÜR ARBEIT; Postamt -> DEUTSCHE POST AG; Polizei -> POLIZEI; Justiz -> JUSTIZ; Gemeinden, etc.), die nicht mehr der Bevolkerung dienen müssen, sondern den Vasallen der Besatzungsmächte VSA, Kleinbritanien und Frankland. So sieht es aus! Deutschland (D) ist längst wie Preußen, Sachsen, Bayern und all die anderen Staaten im Bund des Deutschen Reiches abgeschafft worden – übrig bleibt DEUTSCHLAND (DE oder BRD Finanzagentur GmbH). Alles hat mit allem zu tun!

    • Atze 9 September, 2017 at 10:34 Antworten

      Sorry, aber mir als „Neukonservativem“ ist das „Geschlossene Wahnsystem“ aus dem Reichsbürgeruniversum nicht sehr plausibel. Es scheint mehr so eine Feedback-Schleife zu sein die man sich bei zu langem Aufenthalt in einer Echokammer holt.
      Deutschland hat de facto Gesetze und Strukturen sich diese Gesetze zu geben und die gegebenen Gesetze durchzusetzen. Eine Armee für die Verteidigung nach Außen, eine Infrastruktur etc.pp. Es ist also völlig belanglos wie ich das ganze nenne, es ist und bleibt ein Staat. Schon Shakespeare wusste das, eine Rose behält ihre Eigenschaften egal wie ich sie nenne (Romeo und Julia, 2. Akt, 2. Szene).
      Seine Energien darauf zu verwenden die deutsche Regierung öffentlich eine NGO zu nennen ist gelinde gesagt mehr als überflüssig.

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