Die ersten Straflager für politische Gegner… | Jouwatch

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Die ersten Straflager für politische Gegner…
Artikel bei Jouwatch

Ines Laufer schildert in ihrem Artikel bei Jouwatch bisherige Zensurvorgänge bei Facebook, die durch die Bundesregierung z. T. initiiert worden sind. Sie nennt in ihrem Artikel einige Beispiele der übelsten Zensurvorgänge in Deutschland in der letzten Zeit.

Wem noch nicht übel ist, der sollte sich den Artikel zu Gemüte führen. Wem bereits übel ist, wird in seiner Übelkeit bestärkt.

Sperr- und Lösch-Orgien von Facebook gegen Islam- und Regierungskritiker

Es war der erste Schritt hin zu staatlicher Zensur, den keine Geringere als Kanzlerin Angela Merkel selbst initiierte: Die Ausübung von Druck auf Facebook – und damit die wichtigste digitale Plattform, auf der sich politische Oppositionelle vernetzen und ihre Fakten und Meinungen viral verbreiten können – mit dem Ziel, regierungskritische Meinungsäußerungen bezüglich der von Merkel befeuerten, illegalen muslimischen Massenmigration „verschwinden zu lassen“.Erinnern wir uns: Bei einem Lunch der UN im September 2015 drängte Merkel den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, etwas gegen die massiven Anti-„Flüchtlings“-Postings zu unternehmen. Merkel ließ sich versichern, dass Zuckerberg,„daran arbeite“. Das eingeschaltete Tischmikrofon streamte die Unterhaltung live.

Quelle: Ines Laufer: Die ersten Straflager für politische Gegner sind nur noch eine Frage der Zeit… | Jouwatch

 

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Balthazar Vanitas

Sein Vorname ist durch Baldassare Castiglione inspiriert. Vanitas steht für das Vergängliche - Meinungen, Normen und Regeln, vieles ist vergänglich.

Blog Comments

Norbert Potthoff

Interessantes Thema für Diskussionen:

Wie Facebook durch unkontrollierte Kontosperrungen soziale Kontakte vernichtet.

Vor meiner ersten Kontensperrung hatte ich fünf Jahre lang vielfältige, soziale Kontakte geknüpft. Nicht nur auf meiner Timeline, sondern auch in vielfältigen Gruppen, eigenen FB Seiten und natürlich auch in Privaten Nachrichten. PN´s, also Briefverkehr, Gedankenaustausch mit Menschen, die mir ganz lieb ans Herz gewachsen sind.

Dann, von jetzt auf gleich, ist alles weg. private Nachrichten, Briefe, Fotos. Alles, was du in fünf Jahren auf FB jemals geschrieben, kommentiert, gepostet hast, IST EINFACH FUTSCH. WEG. VORBEI. VERSCHWUNDEN.

Und nicht nur das, was du geschrieben hast, sondern auch das, was zig Menschen dir geantwortet haben. WEG. VERSCHWUNDEN.

Es sei denn, du bist ein Korinthenkacker und machst dir sofort von allem eine Kopie. Aber wer macht das schon? Ich nicht.

Also, wie fühlt man sich so, wenn FB einem das Konto löscht? Einfach so.

Kann ich dir sagen. Total beschissen. 🙁

Was ich so kommentiert habe, das ist mir egal.

Schade ist es um die Kontakte, die man hatte. Man sieht ja zunächst die Notwendigkeit nicht, sich alternative Kontaktmöglichkeiten zu den einzelnen Kontakten zu sichern: Man kann ja über Facebook den Kontakt aufnehmen!

Mir sind jetzt wieder einige Kontakte abhanden gekommen. Ich bin es aber selbst schuld: Es ist ja nicht meine erste Sperrung. Ich hätte nach der ersten Sperrung konsequent Kontaktdaten austauschen sollen.

Ach so: Ich verzichte aber darauf, mein Konto wieder zu aktivieren. Ich muss nicht jedem meine Handynummer geben, vor allem nicht Facebook. Vor allem muss ich auf Befehl nichts tun. Es kommt noch so weit und ich lasse mir von Webseiten etwas vorschreiben. 😉

Da ich recht viel im WWW mache, ist es um die geschriebenen Beiträge nicht besonders schade für mich. Für die, die die Beiträge hätten lesen können, ist es vielleicht ein Verlust. Letztendlich bin ich aber froh, von Facebook weg zu sein. Immer überlegen zu müssen, wie man was sagt, war eine Qual für mich.

Ich stelle auch fest: Ich habe jetzt mehr Zeit für andere Dinge.

Norbert Potthoff

Läuft 🙂

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