Islamkritik

Der Hidschab als Dienstbekleidung – Eine Islamisierung findet nicht statt!

Islamkritik - Faktum Magazin

Der Hidschab als Dienstbekleidung

Eine Islamisierung findet nicht statt!

Das Wort der Islamisierung geistert durch die Landen. Man könnte von einer Islamisierung sprechen, wenn es z. B. Bestrebungen gäbe, islamische Bekleidung als Dienst- und Arbeitskleidung einzuführen. Da sind wir aber nicht…

Halt! Stop! Sind wir wohl!

In einem Bericht des „Health & Care Management Magazins“ geht es um genau diese Kleidung als Arbeitsbekleidung.

Dienstbekleidung
Mehr als nur ein Kopftuch

In den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken gehört der Hidschab nun offiziell zur Dienstbekleidung – dank Bouchra Boulaich. Die Krankenpflegeschülerin hat das Thema direkt bei Dr. Marion Friers, Geschäftsführerin Personal, angesprochen. Im Austausch fanden die beiden eine Kompromisslösung zwischen Diversität, gegenseitigem Respekt und Hygienevorgaben.Mehr als nur ein Kopftuch

Bei der Vokabel Diverstität gehen mittlerweile alle Lampen an. Der Koran strebt keine Diversität, sondern Islamisierung an. Über diese Kampfvokabel bekommt der Islam Raum für dieses Vorhaben. Die Toleranz ist hier einseitig. Kreuze werden in muslimischen Krankenhäusern nicht geduldet. Um muslimischen Krankenpflegerinnen ihre menschenverachtenden Symbole zu gestatten, werden keine Mittel und Wege gescheut, während man deutschen Lehrerinnen verbietet ein Kreuz zu tragen.

„Aus Überzeugung und auch auf Basis der Grundsätze des Roten Kreuzes behandeln wir Menschen unabhängig von Herkunft und Religion gleich. Dazu gehört es auch, dass Unterschiede akzeptiert und respektiert werden. Deshalb dürfen Kopftücher natürlich getragen werden – allerdings unter Beachtung der Häuservorschriften v.a. im Hinblick auf Hygiene“, sagt Dr. Friers. Um hier eine richtige Entscheidung treffen zu können, zog sie den Krankenhaushygieniker Dr. Uwe Drehsen hinzu. Sein Urteil: Das Kopftuch darf aus hygienischer Sicht getragen werden, aber nicht mit den Patienten ähnlich wie Hose und Kittel in Kontakt kommen. Um das so gut wie möglich zu vermeiden, muss es in den Kasack gesteckt werden. Auf die Bedeckung der Arme muss sie allerdings verzichten. „Lange Ärmel lassen die Hygienevorschriften nicht zu“, sagt Dr. Friers. Kein Problem für Boulaich. „Das ist so für mich ok, da ich die Patienten auf keinen Fall gefährden möchte.“

Die Einseitigkeit der Toleranz wird uns auf die Füße fallen.

Kann man Pflegepersonal im Hidschab ablehnen?

(…) Mit dieser Übergangslösung haben die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken dennoch ein Zeichen gesetzt für mehr Diversität, Respekt und Offenheit im Klinikalltag. „Für mich war es selbstverständlich, das Kopftuch offiziell als Dienstbekleidung einzustufen. Wir respektieren andere Kulturen und wollen friedlich zusammenleben und arbeiten, da gehört es einfach dazu, bei solchen Fragestellungen gemeinsam nach Lösungen zu suchen und Akzeptanz zu schaffen“, erklärt Dr. Friers. Die zusätzlichen Kosten und der Aufwand waren für sie kein Thema. Aber „die Diskussion um das Kopftuch hat uns wieder einmal gezeigt, dass dieses Land sehr rückständig ist, was die Akzeptanz und Integration der Diversität anbelangt.“ Mit ihrer Regelung hat die Einrichtung jedenfalls dazu beigetragen, ein Stück weit mehr davon zu erreichen.

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Man hat dazu beigetragen, ein Stück Islamisierung mehr zu erreichen.

 

 

 

 

Balthazar Vanitas

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