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zwischendurch: Spon – IS tarnt Terroristen als Flüchtlinge

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zwischendurch:
Spon – IS tarnt Terroristen als Flüchtlinge

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Spiegel online meldet heute, dass es erneut Hinweise gibt, dass der IS Terroristen als Flüchtlinge einschleust. Was wir – alle bis auf die Welcome-Klatscher – schon geahnt oder auch gewusst haben:

Alle neun Täter der Pariser Anschläge vor einem Jahr kamen als Flüchtlinge getarnt nach Europa. Kein Zufall: Nach Geheimdienstinformationen bereitet der IS Kämpfer gezielt auf Asylverfahren vor.

Es wird dem IS auch zu einfach gemacht. Rot-rot-grün versucht gerade im Zuge der Koalitionsverhandlungen für Berlin noch alles, um den Flüchtlingsstrom zu vereinfachen.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) warnte Ende Oktober

Womit jeder, der klar bei Verstand ist, rechnen konnte, wird immer häufiger bestätigt.

Was sich immer wieder angedeutet hat und von Sicherheitsdiensten befürchtet wurde, hat sich nun bestätigt: Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll nach einem Zeitungsbericht Kämpfer gezielt darauf vorbereiten, unter Flüchtlingen in Europa unterzutauchen und nicht aufzufallen. Die „Welt am Sonntag“ („WamS“) beruft sich dabei auf einen Warnhinweis des Bundesnachrichtendienstes (BND) von Ende Oktober.

Demnach wird zum Beispiel ihr Verhalten trainiert, um bei Befragungen durch Polizisten oder beim Stellen eines Asylantrags als klassischer Flüchtling anerkannt zu werden. Der Bundesnachrichtendienst wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zu möglichen Hintergründen äußern.

Viel muss nicht trainiert werden, wenn man bedenkt, wie viele „Flüchtlinge“ direkt nach der Ankunft untergetaucht sind.

Der Islam ist die Grundlage für diesen Terrorismus

Alles hat ja nie mit dem Islam zu tun. „Allahu akbar!“-Rufe und Bekennerschreiben, die sich auf den Islam beziehen, werden als Einzelfallvorkomnisse weggewischt.

Deutschland diskutiert aber lieber darüber, dass islamkritische Äußerungen doch „rassistisch“ seien. Außerdem kaufen Städte Grundstücke für neue Moscheen – so geschehen in Monheim am Rheim bei Leverkusen und Düsseldorf.

Noch gibt es Möglichkeiten, diese Gefahren zu entkräften. Die Gesellschaft muss nur endlich von der politischen Korrektheit weggehen und wieder Meinungsfreiheit zulassen. Es sollen wieder Dinge gesagt werden, die rot-rot-grün-verpönt sind. Die CDU kann man mittlerweile guten Gewissens zu rot hinzuzählen.

Begriffe wie Nationalstaat, Grenzkontrollen, Durchsetzung der Asylgesetze und Einschränkung der Religionsfreiheit dürfen keine Tabubegriffe sein. Sobald eine Religion andere einschränkt, muss sich diese Religion einschränken.

Der Bessermensch arbeitet nach wie vor an einer Vereinfachung für die Einreise durch Terroristen.

 

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