JAWO 2016JAWOs Links

JAWOs Links am Mittwoch – KW 44/16 – Gleichstellungspolitik

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

Fundstücke im Web
JAWOs kritische Links am Mittwoch

Mittwoch – Zeit für Bemerkenswertes aus dem Web.

Heute geht es um Gleichstellungspolitik und wie diese von rotrotgrün in Berlin beispielsweise demokratie- und menschenfeindlich umgesetzt werden soll. (Männer sind nach wie vor Menschen, auch wenn der Feminismus sich um ein anderes Bild bemüht.)

Gleichstellungspolitik ist der feministisch initiierte Untergang der Menschlichkeit und der Demokratie.

Ich möchte noch auf unsere Kurznachrichten auf englisch und deutsch hinweisen.

Sonntag, 30.10.2016

Harald Martenstein schreibt über „Drogen in Berlin

Tagesspiegel: Martenstein über den Görlitzer – Park Dealer haben es in Kreuzberg jetzt richtig nett

Im Görlitzer Park gibt es jede Menge Drogendealer. Die Polizei ist machtlos. Diese Dealer sind einfach zu geschickt. Wenn die Polizei sie doch mal erwischt, werden sie von der Justiz fast immer ohne größere Sanktionen an ihren Arbeitsplatz zurückgeschickt. Sie dealen auch mit harten Drogen, nicht nur mit Marihuana.

Jetzt will der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg das Problem lösen. Grundlage der Maßnahmen ist ein „Handlungskonzept“, nachzulesen auf der Homepage des Bezirks. Die Idee klingt genial. Man findet sich mit den Dealern einfach ab und macht sie zum offiziellen Teil des Erholungsangebots. Wörtlich: „Wir werden uns auf die Weiterexistenz des Handels einstellen müssen.“ Mehr noch, das Papier wendet sich ausdrücklich gegen jede Diskriminierung oder Verdrängung der Dealer. Oft genug werden Dealer ja respektlos behandelt. Zitat: „Keine Gruppe soll ausschließlich als Problemverursacher gesehen werden. Menschen, die derzeit den Park nutzen, sollen nicht verdrängt werden.“ (…)

Presserecht: Das Bundesjustizministerium schreibt …

Montag, 31.10.2016

Was uns mit rot-rot-grüner Politik blüht

Die Berliner Koalition: Extreme Frauenbevorzugung und der neue Jude

Weiter dazu bei Hadmut Danisch:

Das neue Berliner Adelsgeschlecht

Die Mär von der Drogenlegalisierung

Agens: Analyse der Landesgleichstellungsgesetze

(…) Unsere Analyse gliedert sich in folgende Themen: Europa- und bundesrechtliche Vorgaben, Umsetzung zu den Themenbereichen Frauenförderplan, generelle Quoten, Rechtsfolgen von Unterrepräsentanz, Aufweichungen des Leistungsprinzips, Gleichstellungsbeauftragte, Anwendung in der Privatwirtschaft, Verhältnis zur gesetzlichen Frauenquote

Die Gesamtanalyse hier (…)

Ein Ausrutscher des Tagesspiegels – normalerweise ist er eher feministisch.

Tagespiegel: Perspektiven-Wechsel – Auch Männer dürfen Helden sein

(…) „Male bashing“ hat gerade mal wieder Hochkonjunktur. Auslöser ist Donald Trump; er gilt derzeit als Symbol der „angry white men“ und der Männlichkeit überhaupt – als würden sich alle Männer so verhalten und denken. In einer bewegenden Rede hat Michelle Obama vor einigen Tagen solches zurecht gerückt und die Männer in Schutz genommen. Wohl eher gegen den Zeitgeist.

Kurz vor meiner Pensionierung in Berlin hat mir eine Studentin ein zehnstrophiges Gedicht über das männliche Geschlecht auf das Vorlesungspult gelegt. Darin heisst es: „So unnütz wie Unkraut, wie die Fliegen und Mücken, so lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken, so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann, das ist dieser Halbmensch, sein Name ist Mann. Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen, ist immer am Meckern und ständig am Fauchen. Er ist auf der Erde, ich sag’s ohne Hohn, vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.“ (…)

Geisteswissenschaftler bestimmen die gesellschaftliche Diskussion über naturwissenschaftliche Themen

Deutscher Arbeitgeberverband: Schrammen sind sexy

Zu den großen Paradoxien unserer Zeit zählt das Phänomen, dass in mit wachsendem technologischem Fortschritt auch die Opposition gegen Technologie erstarkt ist. In Talkshows erklärt die Nuklearexpertin Charlotte Roche, warum Kernenergie zu gefährlich ist, Schauspieler warnen vor der Erderwärmung, Weihbischöfe wettern gegen Präimplantationsdiagnostik und Journalisten, die „Avogadro“ für einen italienischen Schlagersänger halten, erklären, wieso uns Konservierungsmittel in Jogurts alle ins Verderben stürzen werden.

Einer Untersuchung der Zeitschrift Cicero zufolge befinden sich unter den 100 einflussreichsten Intellektuellen in Deutschland gerade mal zwei Naturwissenschaftler. Die Diskussion über technologische Reizthemen wird in diesem Land hauptsächlich von Geisteswissenschaftlern und Theologen geführt. Doch warum glaubt man, ein katholischer Abt könne zur Stammzellenforschung Profunderes beitragen als ein Biochemiker? Etwa, weil sich Mönche durch Zellteilung vermehren? (…)

Clip: „GLEICHSTELLUNG = CHANCENUNGERECHTIGKEIT!“

Die Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungpolitik

Islam und Ungläubige

Dienstag, 01.11.2016

Die Wahl in den USA – eine „Wahnsinnsgeschichte“

Sputnik: Vorwahl-Duell: Clinton kannte Fragen im Voraus – aus CNN-Redaktion

m 5. März 2016 hatte die stellvertretende Leiterin des Democratic National Committee (DNC) und politische Analystin des Senders CNN, Donna Brazile, in einer E-Mail an Clintons Wahlkampfmanager John Podesta eine der möglichen Fragen bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei verraten.

Mittlerweile hat „The New York Times“ berichtet, dass CNN Brazil nach der WikiLeaks-Enthüllung gekündigt hatte. „Es ist unzulässig, dass sie als CNN-Mitarbeiterin Informationen an Clintons Wahlstabt geliefert hat“, heißt es in einer Erklärung des Senders laut NYT. Brazil, die seit mehreren Jahren für den Sender gearbeitet hatte, musste jedoch sowieso wegen ihres neuen Postens bei DNC die Zusammenarbeit mit CNN einstellen. (…)

Hate Speech – alles was einem nicht passt ist „Hate Speech“

Zeit: Fischer im Recht / Hassreden: Von verbotenen und erlaubten Worten

Hate-Speech ist derzeit ein Aufreger. Selbst der Kolumnist wird gelegentlich zu den Hatern gerechnet. Einige Gedanken zum unerhörten Rennen um das richtige Wort.

(…) Diese Woche hat Herr Winterbauer schon wieder die Kolumne angeklickt, und gleich hat er auch wieder etwas dazu gemeint:

Anzeige

„Überall Hass: Warum manche … und Richter in Sachen Hate-Speech nicht als Vorbilder taugen. Wen haben Hass-Redner als Vorbilder? Schau’n wir mal: Die Journalistin Carolin Emcke hat den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels gewonnen und dafür eine recht beachtete Dankesrede gehalten. (…) Man muss … nicht gut finden, dass sie diesen Preis bekommen hat. Aber muss man Frau Emcke, nur weil sie in ihrem Auftreten vielleicht ein bisschen sperrig ist, so bösartig verhöhnen, wie es Bundesrichter Thomas ‚der Kolumnist‘ Fischer diese Woche bei ZEIT ONLINE tat? Zitat: (Anm.: Es folgt, ohne jeden Zusammenhang, der unschuldige kleine „Apfelbutzen“-Absatz aus der Kolumne der letzten Woche, den auch andere schon als skandalös herausgefieselt hatten, mitsamt dem schrecklichen Bukowski-Zitat). Ist das noch Meinung oder schon Hate-Speech mit kompliziertem Satzbau? Taugen Richter heutzutage eigentlich noch als Vorbilder?“ (…)

…und schon wieder Tante Clinton…

Voltaire Netzwerk: Hillary Clintons E-Mails und die Muslimbruderschaft

Die Ermittlungen des FBI zu den privaten E-Mails von Hillary Clinton sind nicht gegen eine Vernachlässigung der Sicherheitsbestimmungen gerichtet, sondern gegen eine Verschwörung zu dem Zweck, jede Spur ihres Schriftverkehrs, der auf Bundes-Servern hätte archiviert werden müssen, beiseite zu schaffen. Sie könnte den Austausch von E-Mails über illegale Finanzmittelbeschaffungen oder Bestechungen umfassen oder auch über die Verbindungen des Ehepaars Clinton zu den Muslimbrüdern und den Dschihadisten. (…)

Auf den Spuren von Wilhelm Dilthey

Mogelpackung Sexualkunde

Die unterschiecliche Lebenserwartung von Frauen und Männern

Jungs und Mädchen: Seltene Harvard-Studie über lebensverlängernde Faktoren bei Männern

Wir wissen, daß Männer weitweit statistisch um einige Jahre früher sterben als Frauen. Je nach Land variiert das ein wenig. Einige Gründe dafür sind bekannt wie z.B. Unfälle im Beruf oder Drogenkonsum. Diese seit 75 Jahren laufende Studie legt die Vermutung nahe, daß es noch eine weitere, bisher nicht diskutierte Klasse von Gründen gibt – nämlich die, daß Männer seltener als Frauen gut sozial eingebunden sind.

Der Punkt an dieser Studie ist folgender:

Wenn andere Fakoren wie z.B. Unfälle oder Häufigkeit der Arztbesuche die geringere Lebenserwartung der Männer statistisch nicht vollständig erklären können sollten, dann (…)

(Clip im Artikel)

Die Kehrseite wird 3 und berichtet von derzeitigen Schwierigkeiten.

Dritter Jahrestag – kein Grund zu feiern

Heute ist der dritte Jahrestag dieses Blogs. Die Kehrseite hat aber in diesem Jahr keinen Grund zu feiern, denn abgesehen von einem Designwechsel, mit dem ich nicht wirklich zufrieden bin, ist im Laufe dieses Jahres wenig auf dieser Seite passiert. Aus persönlichen, wie auch gesundheitlichen Gründen, musste ich den Betrieb für eine Weile auf Eis legen. Ich hoffe aber sehr, dass sich meine Situation stabilisiert und ich bald wieder richtig durchstarten kann.

Karsten Mende

P.S. Die Kehrseite ist eines meiner Hobbies und soll es auch bleiben. Daher werde ich auch weiterhin auf einen DONATE-BUTTON verzichten. Allerdings bin ich leider finanziell in eine sehr ungünstige Situation geraten. Hat jemand Tipps, wie man sich aus existenzieller finanzieller Not befreien kann? (…)

„Afrika kann sich nur selbst retten“

Mittwoch, 02.11.2016

Die Claudia heißt Carolin – ein Schelm, wer Böses dabei denkt 😉

(Jetzt mal im Ernst: Ich musst ihren Namen auch immer wieder nachsehen. Ich kannte sie nicht, bevor sie den „Friedenspreis“ erhalten hat.)

Jungs und Mädchen: Claudia Emcke (Carollin Emcke) und der Friedenspreis

Da genderama das kritische Portal achgut.de schon seit geraumer Zeit nicht mehr verlinkt – ob wegen Insubordination oder Abweichungen von der politischen Linie der postmodernen Linken ist nicht ganz klar – ist der ausgezeichnete Artikel von Oliver Zimski über Clauda Emcke leider in der in letzter Zeit Anschluß an die free-speech-Bewegung suchende manosphäre unter den Tisch gefallen. Dabei hätte er das Gegenteil verdient.

Oliver Zimski schreibt auszugsweise:

[…]

„Hebephile sind erwachsene Menschen, deren sexuelle Vorliebe sich auf Jugendliche richtet.“

Lotoskraft: Hebephile missbrauchen leichter

Das Recht und Gesetz hierzulande erodieren und jeder Zweck zum rechtsbeugenden Notstand wird, ist nichts neues mehr; wir erleben es auf der politischen und polizeilichen Ebene inzwischen jeden Tag. Konzertiert wird dieser dekadente Verfall der Rechtsordnung von einfältigen Journalisten, wie zuletzt auf evangelisch.de geschehen (siehe Nachtrag im vorangegangen Beitrag zur Kinderehe).

Nun wurde ein neuer Grenzfall bekannt. In ihm geht es um die Aufhebung des elterlichen Sorgerechts zugunsten einer Liebschaft zwischen einer Minderjährigen und einem 47jährigen Mann. Das brandenburgische Oberlandesgericht entschied, dass eine 15jährige mit ihrem 32 Jahre älteren Liebhaber – er ist ein angeheirateter Onkel – zusammenleben darf und ihre Eltern diese Liaison nicht unterbinden können. Das Gericht hält das Mädchen für reif genug, diese Entscheidung zu treffen (siehe Meldung SPON). (…)

 

JAWOs kritische Links im Newsletter-Abo

Bleiben Sie informiert. Wir weisen regelmäßig am Sonntagabend auf JAWOs Links der Woche hin.

 

 

image_print
jawo

Leave a reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

%d Bloggern gefällt das: