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JAWOs Links am Sonntag – KW 44/16 – Gender Tax Gap

JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin

Fundstücke im Web
JAWOs kritische Links am Sonntag

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Sonntag – Zeit für Denkanstöße aus dem Web.

(Englischsprachiger) Link der Woche:

[dropcap color=““ boxed=“no“ boxed_radius=“8px“ class=““ id=““]Return of Kings:[/dropcap] STUDY: Women Contribute Nothing To The Tax Base

Überall spricht man vom Gender Pay Gap. Dass Frauen allerdings viel weniger für das Steueraufkommen tun, davon spricht niemand. Feministen werden aber wohl argumentieren, dass das eine am anderen liegt. Schaut man sich die Zahlen im Artikel allerdings an, erkennt man, dass dies eben nicht so ist.

Es gibt einen „Gender Tax Gap“ und der ist enorm. (Beim Artikel für den Gender Tax Gap hat mich mein Sprachgefühl verlassen. ;))

Bisher waren unsere Kurznachrichten und Links frei vom Gender Tax Gap – mal sehen. Hinweisen will ich aber auf die Shortnews.
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Mittwoch, 02.11.2016

[dropcap color=““ boxed=“no“ boxed_radius=“8px“ class=““ id=““]Freie Welt:[/dropcap] Migranten haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500 Straftaten begangen

Knapp 800 Straftaten werden in Deutschland pro Tag von Migranten begangen. Das berichtet die englische Zeitung »Daily Mail« mit Berufung auf deutsche Polizeimeldungen. Zahlen, die die deutschen Qualitätsmedien verschweigen.

In den ersten sechs Monaten 2016 wurden in Deutschland 142.500 Straftaten durch Migranten begangen. Diese schockierenden Zahlen wurden jetzt vom »Daily Mail« unter Berufung auf Polizeimeldungen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies laut Meldung ein Anstieg um 40 Prozent. Das habe ein Bericht der Bundespolizei ergeben. (…)

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Donnerstag, 03.11.2016

Clip: Chris Peherstorfer vom Online Männerkongress im Gespräch

Kinderehen – Die Würde des Menschen ist antastbar

Über „moralische Vorherrschaft“ bei den

ScienceFiles: Die moralische Hegemonie der Toleranzapostel

„Toleranz ist, wenn es einem egal ist“. Dieser magische Satz, den Dr. habil. Heike Diefenbach schon vor etlichen Jahrzehnten geprägt hat, sagt alles. Er sagt, warum die derzeitigen Debatten über Toleranz heuchlerisch sind. Er sagt, warum diejenigen, die am meisten für Toleranz schreien, die Intolerantesten sind, und er sagt, worum es den Toleranzaposteln wirklich geht: um moralische Hegemonie, um moralische Herrschaft über andere, denn: Es ist ihnen nicht egal, was andere sagen und denken, und deshalb sind sie nicht tolerant, sondern intolerant.

Eigentlich könnten wir diesen Post nun beenden, denn es ist alles gesagt. Wenn Feministen mit Schaum vor dem Mund gegen das Patriarchat wettern und vermeintlich Frauenrechte fordern, dann geht es ihnen nicht um Toleranz, es geht ihnen um moralische Herrschaft, denn wer moralisch über andere herrscht, der kann so ziemlich alles durchsetzen, denn: „Sie werden doch nicht etwa sagen wollen, dass sie gegen … Gleichberechtigung sind?“ (…)

…und ewig nervt die „Genderforschung

Tagesspiegel: Genderforschung und Biologie – Der kleine und der große Unterschied

Die Geschlechterforschung muss die Biologie stärker zur Kenntnis nehmen, sonst wird sie in die Isolation geraten.

Sie isoliert sich selbst, da sie keine Forschung ist, sondern auf einer Ideologie (Feminismus) basiert und dementsprechend nichts mit einem universitären wissenschaftlichen Betrieb zu tun hat.

Ein großer Teil der Kritik entzündet sich an einem zentralen Gedanken des Fachs. Danach ist das biologische Geschlecht (Sex) im gesellschaftlichen Leben von eher geringer Bedeutung. Viel entscheidender ist das „kulturelle“ Geschlecht (Gender). Es ist eine soziale Konstruktion, mit deren Hilfe (überwiegend männliche) Macht und Unterdrückung, Ressourcen und Chancen organisiert werden. Männer und Frauen spielen Geschlechterrollen wie Schauspieler in einem Theaterstück.

Würg. Wer nicht mit ideologisch verzerrtem Blick durch die Landen läuft, sieht es an jeder Stelle: Das biologische Geschlecht ist die prägendste Komponente des Zusammenlebens. Eigentlich sollten alle Männer, die eine Waschmaschine oder Möbel für feministische Frauen durch die Gegend schleppen sollen, sagen: „Hey, das ist aber jetzt sozial konstruiert! Du musst alles dekonstruieren, dann kannst Du das selbst!“

Wer hat uns wohl das Internet gebracht, über das sämtliche Lügen so erfolgreich verbreitet werden? Das waren ganz bestimmt feministische Frauen. Wer bringt täglich den Müll zur Mülldeponie? Klar: Feministische Frauen.

Solche ketzerischen Dinge darf man aber nicht anmerken.

(…) Aber mit der immer wieder behaupteten Anerkennung biologischer Tatbestände ist es womöglich doch nicht so weit her. Das zeigt eine Studie der Soziologin Charlotta Stern von der Universität Stockholm. Im Gespräch mit Genderforschern machte die Wissenschaftlerin häufig die Erfahrung, dass man nicht an „Glaubensinhalten“ rühren durfte. Immer, wenn sie ketzerische Ideen ins Spiel brachte, etwa die, dass es Ungleichheiten in den mathematischen Fähigkeiten von Männern und Frauen gebe oder dass beide Geschlechter angeborene Unterschiede in Talenten und Motivationen haben könnten, begegneten ihr finstere Blicke. Stern hatte das Gefühl, dass ihre Kollegen sich mit ihren Ansichten isolierten und in Tabus flüchteten. (…)

Der Artikel lässt einen mit der Scheinerkenntnis zurück, dass ein gesunder Mittelweg der richtige sei. Nein, ist er nicht. Genderforschung – Gender Studies – sind völlig unnötig, da bereits in vielen Disziplinen die meisten Dinge abgearbeitet wurden. Und das auch freier von feministischer Ideologie als dies in den Gender Studies jemals der Fall sein könnte.

Wenn der Bundesinnenminister die Journalisten erziehen will

Politisch Unkorrektes mit dem Shitlord

Lollipops for equalitiy: Sexistische Werbung à la @pinkstinks

(…) Dummerweise (für den Autoren) gibt es darunter eine nicht-gesperrte Kommentarfunktion, und man ist sich da ziemlich einig, dass der Artikel eines gewissen Nils Pickert absoluter Bullshit ist. Nils Pickert hat man übrigens schonmal gehört, das ist der Typ, der seinen fünfjährigen Sohn zu einer Tunte erzogen hat und “deswegen” jetzt auch Röcke trägt. Nils kommt übrigens aus Berlin, nur falls das jemand noch nicht dachte.

Naja, der Artikel von Nils in der Zeit scheint ja die ultimative Rechtfertigung für die Anliegen von Pinkstinks zu sein, also gehen wir ihm doch mal unter den Rock: (…)

 

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Freitag, 04.11.2016

Clip: Ein Gespräch mit Professor Rainer Mausfeld

Der Freitagsbrief – KW 44/16

http://frankfurter-erklaerung.de/2016/11/cdu-politiker-irmer-warnt-vor-lgbti-lobbyisten-an-schulen/

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Samstag, 05.11.2016

zwischendurch: Über die Meinungsfreiheit

Die Kinderehe ist Missbrauch.

Lotoskraft: Warum schweigt der Missbrauchsbeauftragte zur Kinderehe?

Eine öffentliche Diskussion um die Kinderehe ist in im vollem Gange. Diese Diskussion wurde uns aufgedrängt, von Einwanderern, die wir weder nach Befähigung noch Not ausgewählt haben, sondern die sich gleich einer Völkerwanderung in unser Land drängen, und die zu uns kommen, weil sie die Schlepper bezahlen können, die sie hierher schleusen. Die wenigsten von ihnen haben Gepäck dabei, doch manche führen statt Gepäck ein Kind, ein kleines Mädchen als „Ehefrau“ mit sich.

Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir gesellschaftlich nie darüber diskutiert, ob Kinder aus welchen Gründen auch immer sexuell missbraucht werden dürfen. Sondern es war uns allen klar, dass kein Erwachsener Sex mit Kindern, Mädchen und Jungen unter 16. Jahren haben darf; und dass, wer dagegen verstößt, ein Sexualverbrechen begeht und hierfür bestraft werden muss. (…)

 

Es gendert fleißig weiter.

Faz: Gender-Deutsch an Unis Professx trifft Student*innen

Politisch korrekt oder unsäglich? Sogenanntes Gender-Deutsch treibt Befürworter und Gegner auf die Barrikaden. Der Ton an den Unis wird rauher.

Der Wahnsinn folgt im nächsten Absatz. Spätestens da weiß man, dass es völliger wahnsinnger Mist ist.

Nicht nur in der Wirtschaft, auch an deutschen Hochschulen gibt es mittlerweile regelmäßige Mitarbeitergespräche. Wenn es nach der Gleichstellungsbeauftragten der Universität zu Köln geht, sollten diese aber anders genannt werden. In einem Grundsatzpapier mit dem Titel „ÜberzeuGENDERe Sprache“, das auf ihrer Homepage steht, schlägt die Sozialpädagogin Annelene Gäckle folgende Alternativen vor: „Mitarbeitendengespräche, MitarbeiterInnengespräche, Mitarbeiter/innengespräche, Mitarbeiter_innengespräche, Mitarbeiter*innengespräche“. Der Unterstrich, der sogenannte Gender-Gap, soll signalisieren, dass das Wort alle Menschen meint, also auch Personen, die sich nicht eindeutig dem männlichen oder dem weiblichen Geschlecht zuordnen. Das Sternchen in „Mitarbeiter*innengespräche“ steht ebenfalls für alle Geschlechter, es sei „eine weitere sprachliche Repräsentationsform jenseits des binären Systems“, wie es akademisch-kompliziert in dem Papier heißt. (…)

Elmar Diederichs stößt eine Diskussion über den Biologismus an

Jungs und Mädchen: Kulturbegriffe der politischen Philosophie und der Biologismus

Biologismus ist eigentlich ein geisteswissenschaftlicher Ansatz, dem mit einer realistischen Lesart der Evolutionstheorie Leben eingehaucht werden soll. Den Primat der Naturwissenschaft im Biologismus gibt es nicht. Gleichzeitig bereite ich die Abrechnung mit dem im linken Maskulismus gehypten Multikulturalismus vor. (…)

Luisman’s Blog tritt in die Diskussion ein.

Grundsätzliche Kritik der „Biologismus“ Diskussion

(…) Der von Elmar in seinem Artikel gescholtene Biologismus ist ja auch nur seine reduktionistische Ableitung von psychologischem und Sozialverhalten in die Kultur, genau so wie er dem Wikipedia-definierten Biologismus eine reduktionistische Ableitung in die Biologie vorwirft. Der Begriff Biologismus ist durch seine Geschichte eh verbrannt, da wird ihn auch ein interdisziplinärer Ansatz nicht mehr herausholen. Der interdisziplinäre Ansatz heißt (…)

In den Geschlechterfragen wird an jeder Stelle „geschummelt“ – betrogen – eigentlich: beschissen.

Telepolis: Weltwirtschaftsforum täuscht mit Global Gender Gap Report

(…)Beim Lebensalter zählte nicht Gleichheit, sondern Ungleichheit

Den Gipfel der Absurdidät fand Gleißner bei der Bewertung der Lebenserwartung: Hier zählte nicht etwa, ob Männer und Frauen eine ähnlich lange Lebenserwartung haben, sondern das Gegenteil: Um wie viele Jahre Frauen länger leben als Männer. Russland, wo diese Ungleichheit mit elf Jahren Unterschied besonders groß ist, kam deshalb in dieser Kategorie auf Platz eins, während die Niederländer, die insgesamt deutlich älter werden, für nur zwei Jahren Unterschied mit Platz 115 bestraft wurden. (…)

Volksabstimmungen – wie weit kann Demokratie gehen?

ScienceFiles: Volksabstimmungen sind eine Gefahr … für wen wohl?

(…) Nur die CSU tanzt hier aus der Reihe der Berliner Parteien. Sie hat ihre Mitglieder befragt, ob sie für oder gegen die Einführung einer bundesweiten Volksabstimmung sind, mit der nach Schweizer Vorbild politische Entscheidungen getroffen werden sollen: 68,8% einer nicht näher spezifizierten Anzahl von CSU-Mitgliedern hat sich für bundesweite Volksabstimmungen ausgesprochen.

Sie alle stehen gegen Patrizia Nanz, die in der Berliner Tageszeitung die bislang dümmste Einlassung von sich gegeben hat, warum Volksabstimmungen zwar von Schweizern beherrscht werden, aber für deutsche demokratische Laien, die wohl weit hinter den fähigen Schweizern zurückbleiben, das Falsche sind. Hier was die von der taz als Politologin (wenigstens wird kein Versuch gemacht, Nanz als Politikwissenschaftler zu verkaufen) Bezeichnete, über die Deutschen demokratischen Deppen, denen man nicht trauen kann, zu sagen weiß: (…)

Ich sage mal etwas politisch Unkorrektes:

Die AfD fordert schon lange Volksabstimmungen. Das hat uns Beatrix von Storch selbst verraten. 😉

Bei Agens gibt es den Monatsblitz Oktober in dem wir schrecklich vernachlässigt werden. 😛

Die Grünen als verlogene Industrie-Lobbyisten

Der Karl-Eduard-von-Schnitzler-Medien-Preis

Islam-Kritik: GAM-Newsletter 05.11.2016

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Sonntag, 06.11.2016

Bis jetzt habe ich noch nichts entdeckt und ich muss weg. 😉

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