zwischendurch: Schwule diskriminieren Lesben, radikale Moscheen

zwischendurch: Schwule diskriminieren Lesben, radikale Moscheen [separator style_type=”shadow” top_margin=”40″ bottom_margin=”40″ sep_color=”” icon=”” width=”” class=”” id=””] Jetzt fühlen sich die Lesben von den Schwulen diskriminiert. Bei denen können die allerdings keine sexuellen Motive unterstellen. Was sagt die Aargauer Zeitung aus der Schweiz? Zunächst die Vorwürfe, die im Artikel “Der lesbische Aufschrei – doch «vielen Schwulen ist dieser Sexismus nicht bewusst»“genannt werden.   Die Statements der Lesbenorganisation Schweiz sind happig: „Wir haben genug von Schwulen, die sich in Anwesenheit von Frauen vulgär ausdrücken und abfällige Kommentare zu weiblichen Genitalien machen. Wir haben genug von Schwulen, die Frauen anfassen und den Mangel an Respekt vor der körperlichen Integrität relativieren und legitimieren mit der Tatsache, dass sie schwul seien.“ Wenn man weiterliest, dann bemerkt man direkt den feministischen Wind dahinter. Die Ausdrucksweise stammt direkt aus feministischem “Wortschatz”. Wen wundert dies aber, wenn man bedenkt, dass viele Radikalfeministinnen lesbisch sind? Dass man damit allerdings Gefahr läuft, die Schwulen aus der Lobbygruppe der LGBT-Bessermenschen zu kicken, kommt den lesbischen Damen nicht in den Sinn. „Vielen Medien reichen privilegierte, weisse Schwule als Repräsentanten für eine Community, die vielfältiger nicht sein könnte“, sagt Lovis Cassaris, Co-Präsidentin der LOS. „Gerade auch im Hinblick auf Sexismus und Intersektionalität ist es … zwischendurch: Schwule diskriminieren Lesben, radikale Moscheen weiterlesen