zwischendurch: Eine Gummizelle und eine jagende Antifa

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Eine Gummizelle und eine jagende Antifa

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Die Proteste in Dresden am Tag der deutschen Einheit haben gezeigt, dass auch in Deutschland das Volk endlich erwacht. Was in Frankreich durch Demonstrationen deutlich wird, ist in Deutschland kaum verbreitet. Der Zenit scheint überschritten zu sein. Die Proteste mehren sich.

Wie  reagiert die staatskonforme Wahrheitspresse? Wie immer: Ein gegen die Regierung demonstrierendes Volk ist nicht erwünscht. Zu unterschiedlichen Artikeln gibt es eine unkommentierte grobe Übersicht im Hause Faktum.

Interessante Nicht-Mainstream-Artikel

Die Achse des Guten schreibt über die sprachliche Verrohung der Politiker gegenüber dem Volk.

Die Frauenkirche als Gummizelle

Unsere Spitzenpolitiker reagieren eher dünnhäutig, wenn das undankbare Volk eher mal unfroh reagiert, statt ihnen zuzujubeln. Dann schimpfen Populisten Populisten gerne mal Populisten, Ehefrauen brechen in Tränen aus und alle zusammen schimpfen auch gerne mal zurück.

Den Journalisten ist es zwar recht, wenn der stellvertretende Bundeskanzler dem „Pack“ den Stinkefinger zeigt oder der Bundespräsident den Andersdenkenden das „dunkle Deutschland“ zuweist. Auch sind Titulierungen wie „Nazis in Nadelstreifen“ oder „Nazis aus der Mitte“ von Politikerseite scheinbar salonfähig. Dass es hier und da aus dem Wald genauso – oder zumindest ähnlich – heraus schallt, wie man hinein ruft (Gabriel: „Pack“, Tauber: „Arschlöcher“, Bartsch: „Idioten“, Stegner: „Hohlköpfe“ ) scheinen die Damen und Herrinnen vergessen zu haben. Politiker und Medien finden auch nichts dabei, wenn die stellvertretende Bundestagspräsidentin Claudia Roth nichts dabei findet, unter der Losung “Deutschland du mieses Stück Scheiße” in einer Demo gegen rechts zu marschieren.

Aber “Hau ab” und “Volksverräter”, oder sogar Stinkefinger vom Wähler sind schwere Beleidigungen. Wenn zwei dasselbe tun, ist es nämlich noch lange nicht dasselbe. “Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen”. Sagt Gustav von Rochow (1792 – 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister. (…)

Die Kaste der Politiker erwecken den Eindruck, als würden sich die feinen Herren und Damen der Regierenden wie die Sonnenkönige fühlen. Nun werden sie auf einmal von des Volkes Stimme empfindlich gestört. Diese Störungen gehen allerdings leider nicht weit genug. Die Gestörten reagieren zu entrückt auf sie.

Der verlinkte Artikel beschäftigt sich mit der beleidigenden Sprache der Politiker gegenüber dem eigenen Volk. So sprach man in vergangenen Zeiten über das Volk – und jetzt offenbar wieder.

Antifa übt sich in Selbstjustiz

Wer sich mit der Antifa beschäftigt hat, der weiß, dass diese nicht zimperlich in ihren Methoden ist. Dass die Antifa nun Ermittlungsbehörde spielen will, stimmt bedenklich. Vera Lengsfeld schreibt in ihrem Artikel

Antifa jagt Attentäter

über die Intention der Antifa ermittelnd tätig zu werden.

Wer geglaubt hat, das absurde Theater, das uns von Politik und Medien um den 3. Oktober herum geboten wurde, sei kaum noch zu toppen, der wird jetzt eines Besseren belehrt. Nachdem die Polizei bei der Suche nach den „Sprengstoffattentätern“ der Fatih-Moschee in Dresden erfolglos zu bleiben scheint, nimmt jetzt die Antifa die Sache in die Hand. Sie hat auf ihrer Hetzplattform linksunten.indymedia eine Belohnung ausgesetzt für ,auch anonyme, Hinweise, die zu dem oder den Tätern führen könnten.

Recht und Gesetzgebung sind der Antifa ohnehin egal. Was stört sie hier die Gewaltenteilung und die Rechtgebung? Für Gewalt ist die Antifa schließlich selbst zuständig.

Vera Lengsfeld fragt sich zurecht, ob die Antifa auch bereit sei in ihren eigenen Reihen zu suchen:

Ob sie auf der Suche nach den Attentätern auch die eigenen Reihen beleuchten? Zum Beispiel die

Apoistische Jugendinitiative, die sich jüngst zu Brandanschlägen auf Autos „türkischer Faschisten“ in München, Kassel und Köln bekannte? Für unseren Fall ist folgendes Bekenntnis interessant: (…)

Deutschland – eine funktionierende Demokratie?

Nach den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit fragt man sich, was letztlich noch von der Demokratie in Deutschland übrig geblieben ist: Ein kriminelles Netzwerk sucht mit einem Beigeschmack von Selbstjustiz nach Tätern und die Politikerkaste beschimpft immer schamloser das eigene Volk.

Die Bessermenschen nehmen dies so hin: Sie sind ja nicht gemeint. Sie befinden sich doch auf der Seiten der Guten. Dass man hier Grundsätzliches vehement kritisieren muss, kommt ihnen nicht in den Sinn. Das Volk wird durch Politik und Bessermenschen gespalten. Auf der Seite der Guten sind die Besssermenschen und austauschbare Politclowns und auf der anderen Seite steht das Pack, das gemeine Volk. Das ist das Ergebnis von politischer Korrektheit.

Es geht nun darum, das Volk nicht wieder einschlafen zu lassen. So kann es nicht weiter gehen.

 

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