zwischendurch: Diskriminierung durch Quoten, ein „Gender-Weckruf“ und Einblicke

zwischendurch: Diskriminierung durch Quoten, ein „Gender-Weckruf“ und Einblicke [separator style_type=“shadow“ top_margin=“40″ bottom_margin=“40″ sep_color=““ icon=““ width=““ class=““ id=““] [tagline_box backgroundcolor=““ shadow=“yes“ shadowopacity=“0.1″ border=“1px“ bordercolor=““ highlightposition=“top“ content_alignment=“left“ link=““ linktarget=“_self“ button_size=“small“ button_shape=“square“ button_type=“flat“ buttoncolor=““ button=““ title=“Die Wanderung beginnt.“ description=““ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ class=““ id=““] Zwischendurch einige Hinweise in die unendlichen Weiten des Netzes. Zunächst ein Artikel aus der Schweiz bezüglich feministisch geforderter Frauenquoten, die das Gegenteil erreichen, dann gibt es von Eckhard Kuhla eins mit dem Füllhorn, was uns hoffentlich zu Einblicken – zu Tichys Einblicken – führt. Der erste Link geht virtuell in die Schweiz. [/tagline_box] NZZ: Frauendiskriminierung – Bloss keine Quoten! Zur Diskriminierung durch Quoten: Die Quote, die den Mann diskriminiert, erzeugt auch das Gegenteil von dem, was gewünscht ist. Sie erzeugt Diskriminierung bei der Frau. So sieht es zumindest Reinhard K. Sprenger in seinem Artikel für die NZZ. Wer für Quoten argumentiert, um den Frauenanteil in den Führungsetagen zu erhöhen, tut das Gegenteil von dem, was er zu tun behauptet. Er diskriminiert die Frauen. (…) Logik – er muss sich den Vorwurf der Verwendung von Logik gefallen lassen müssen. Er argumentiert mit Logik gegen die Opfermentalität des Feminismus. Allein aus der Feststellung, dass ein Geschlecht in einem Bereich unterrepräsentiert ist, … zwischendurch: Diskriminierung durch Quoten, ein „Gender-Weckruf“ und Einblicke weiterlesen