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JAWOs Links am Sonntag – KW 40/16 | Umbenennung zu FAKTUM

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

Fundstücke im Web
JAWOs kritische Links am Sonntag

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Sonntag – Zeit für Denkanstöße aus dem Web.

Für uns war diese Woche die Umbenennung zu FAKTUM das wichtigste Ereignis. Die Entscheidung fiel schnell und wurde zügig innerhalb von zwei Tagen realisiert. Nach anfänglichen Zweifeln sind wir zumindest zufrieden. Meckern oder Beifall spenden kann man hier. 😉

Ich möchte auch auf unsere Kurznachrichten hinweisen.

Gute Unterhaltung mit den Links.

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Mittwoch, 05.10.2016
Von NICHT-Feminist zu FAKTUM

Umbenennung zu FAKTUM

NICHT-Feminist heißt jetzt FAKTUM.

www.faktum-magazin.de

Die Umbenennung ist aus unterschiedlichen Gründen erfolgt.
Der Hauptgrund ist die breiter gewordene Ausrichtung des Magazins.
Es geht auch darum, “safer for work” zu sein.

Wenn Soziologie-Quatsch Politik fehlleitet

 

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Donnerstag, 06.10.2016

zwischendurch: Eine Gummizelle und eine jagende Antifa

Clip: Phoenix – “Kampf der Geschlechter – Die Sexismus-Debatte”

…mit Clip (englisch) 😉

Jungs und Mädchen: Paul Elam über kommunikative Geschlechterrollen

Paul Elam ist ein amerikanischer Männerrechtler.

 

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Freitag, 07.10.2016

Petition: Schluss mit Gender!

Der Freitagsbrief – KW 40/16

Die SPD – die Partei für “manifesten Unsinn”

ScienceFiles: Manifester Unsinn von Heiko Maas: Ökonomen stehen die Haare zu Berge

Unsinn zu erzählen, ist eines, sagen wir temporäre Dummheit. Unsinn nicht nur zu erzählen, sondern auch noch stolz darauf zu sein, ist etwas anderes, sagen wir eine latente Dummheit. Diesen Unsinn, den man erzählt hat und auf den man stolz ist, in die Welt hinauszuposaunen ist manifeste Dummheit, Dummheit, die man früher nicht für möglich gehalten hätte und die man heute fast schon als Normalität hinnimmt.

Nehmen wir das neue ökonomische Gesetz der Unbegrenztheit der Ressourcen, das Heiko Maas gerade aufgestellt hat und über das die SPD nicht etwa den Schleier des Vergessens hüllt, nein, das die SPD in die Welt hinausschreit, damit jeder sieht: Wir stehen hinter dem Unsinn, den der Heiko erzählt. (…)

Dazu:

Junge Freiheit: Heikos kleines Einmaleins

(…)

Die SPD schrumpft sich nur gesund

Maas bläst damit ins gleiche Horn wie schon Julia Klöckner (CDU) vor knapp einem Jahr, als sie versicherte, der Steuerzahler müsse nicht für die Flüchtlinge aufkommen, da „der Bund gut gewirtschaftet“ habe. Die Logik ist bestechend. Ähnlich könnte man argumentieren, es gebe keine Armut in Deutschland, es seien nur nicht alle gleich reich. Heiko Maas ist auch nicht klein. Er ist nur nicht groß. Und die SPD hat auch nicht mit sinkenden Umfragewerten zu kämpfen, sie schrumpft sich nur gesund.

(…)

Weiter auf ScienceFiles:

Ist der Ruf erst ruiniert, leben Grüne/B90 völlig ungeniert

(…) Die Spende vom 29. August 2016, über die wir berichtet haben, ist eine neuerliche Spende von Jochen Wermuth. Offensichtlich hat man bei der Wermuth Asset Management GmbH den Wert und die Rendite, die mit einer Spende an die Grünen verbunden sind, erkannt und seinen Anteil an den Grünen erhöht. (…)

Endlich Grechtigkeit im Falle Kachelmann?

Zeit: Rache ist süß

Der Ausdruck “Rache” ist hier fragwürdig, obwohl man später von Rachegefühlen seitens der Beklagten/Falschbeschuldigern spricht. Wahrscheinlich ist es lediglich ein plakativer Artikeltitel.

Ein Besuch beim ehemaligen Wettermoderator Jörg Kachelmann in der Schweiz: Nach dem Sieg vor Gericht will er sein altes Leben zurück. Wird ihm das gelingen? (…)

Die Grünen und ihre Verwerflichkeit

Lotoskraft: Stehender Applaus für pseudopädophilen Grünen

Vor wenigen Tagen hielt der pseudopädophile Schwätzer Daniel Cohn-Bendit die Festrede zum Tag der deutschen Einheit. In meinem letzten Beitrag ordnete ich seine Einladung und das sie begleitende Konzert der feuilletonistischen Meinungsmacher dazu als ein Moment strukturellen Missbrauchs ein.

Unter strukturellen Missbrauch verstehe ich eine Haltung, die aufgrund gesellschaftlich immanenter Ignoranz Signale sexuellen Missbrauchs übersieht, diminuiert oder tabuisiert. Hierzu zählt ein vielfältiges und alltägliches Verhalten wie zum Beispiel, Opfer sexualisierter Gewalt zu instrumentalisieren; sie zu bevormunden und zu paternalisieren; sie von Heilbehandlungen auszuschließen oder ihnen den Zugang dazu zu erschweren; ihr durchlebtes Leid wegzureden und das Gehör zu verweigern.

Ebenso zähle ich den indolenten Umgang mit den Tätern – den Kinderschändern und Sexualverbrechern – zum strukturellen Missbrauch dazu, insbesondere die Neigung, Täter zu exkulpieren; ihre Taten als krankhaftes Verhalten abzutun; sie nur milde zu bestrafen; die Wiederholungsgefahr ihrer Taten in Abrede zu stellen; äußere Umstände, wie Zeitgeist oder Gruppendynamik, oder das Opferverhalten als Entschuldigung oder Verständnis für ihre Verbrechen zu akzeptieren. (…)

 

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Samstag, 08.10.2016

Islamophilie – sie lauert überall

Gudrun Eussner: Lamya Kaddor überhäuft mit Preisen

Es gibt deutsche Bürger die Probleme haben mit Preisverleihungen an Lamya Kaddor.

Oliver beispielsweise fragt: Wie viele Schüler will sie noch zum IS treiben?

Sie wird deshalb überhäuft mit Preisen, weil (!) sie den Islam propagiert, weil (!) sie die ihr anvertrauten Schüler in den Islam integriert, sie für den Islam in Deutschland konditioniert. Sie ist das exemplarische Beispiel für die Befolgung der Anweisungen der Muslimbrüder, die ihre Strategie der Eroberung im Projekt der Muslimbrüder, vom 1. Dezember 1982, bestimmt haben.

Das Projekt formuliert die Grundlage einer Weltpolitik, deren Philosophie im Wesentlichen pragmatisch ist, es läßt den vor Ort tätigen islamischen Vereinigungen und Gruppen aller Art Freiraum zur Entfaltung und sieht eine Zusammenarbeit mit nichtislamischen gesellschaftlichen Kräften vor, die einige Ziele der Muslimbrüder teilen. (…)

Die “Aufweichung der Geschlechter” wird ungebrochen propagiert.

Aargauer Zeitung: Unisex-Debatte – Geschlechterunterschiede vergilben – doch nicht allen gefällt diese Entwicklung

Klar – eine Feministin schreibt den Text und eine Tante der Gender Studies kommt zu Wort.

(…) Stefanie Schälin vom Zentrum Gender Studies der Uni Basel findet es eine gute Entwicklung. Es sei eine Gegenbewegung zu den unglaublichen Geschlechter-Differenzen, gerade in Bezug auf die WCs. (…)

Unglaubliche Geschlechter-Differenzen – so, so. Es wird also tatsächlich Zeit manchen Frauen und Studiengängen ihren Frauenbonus zu entziehen. Dann wird man auch von solchen Äußerungen verschont.

So viele Jugendliche Flüchtlinge…

Achgut.com: Unter 18? Altersdiagnose von Flüchtlingen einfach, aber unerwünscht

Vor kurzem bin ich auf Bild.de auf das Foto eines sympathischen, geschätzt Mitte 30-jährigen Flüchtlings gestoßen. Als ich in der Bildunterschrift gelesen habe, dass Muhammad 18 Jahre alt sein soll, musste ich erst einmal lachen. Dann habe ich mir als angehende Medizinerin natürlich eine ganz naive Frage gestellt: Kann man das Alter von Flüchtlingen, die auffällige Altersangaben nicht mit Ausweisdokumenten belegen können, nicht einfach medizinisch bestimmen? Antwort: Ja, man kann – jedenfalls wenn man darf. (…)

Menschenrechtsverletzungen in der BRD – es geht allerdings “nur” um Väter- und Kinderrechte

Jungs und Mädchen: European Court of Human Rights verurteilt Deutschland wegen Kindesentzug

Der europäische Menschenrechtsgerichtshof hat am 6. Oktober 2016 in der Sache Moog ./. Deutschland (23280/08 und 2334/10) Deutschland zur Zahlung von 10.000€ Schadensersatz wegen Verstoßes gegen Art. 8 EMRK verurteilt, da Deutschland das Recht des Vaters auf sein Kind nicht respektiert habe: Ein mehrjähriger Umgangsausschluss sei nicht gerechtfertigt, zumal nicht alle notwendigen Maßnahmen unternommen wurden, den Kontakt zwischen Vater und Sohn wieder anzubahnen. (…)

 

zwischendurch: Feminismus, Rassismus und wieviel Islam darf’s sein?

Dumme weiße Männer – eine rassistische Kolumne der taz

Beiträge zum Thema Islam

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Sonntag, 09.10.2016

Rechts, links – politische Ausrichtungen schon lange nicht mehr ausgerichtet

Jungs und Mädchen: Warum ich nicht mehr links sein kann

In Dresden haben sich letztens einige Politiker getroffen, um angesichts des Tages der deutschen Einheit – welcher natürlich lediglich rein zufällig mit dem Todestag von Franz-Josef Strauß zusammenfällt – ihre Gesichter vor Kameras und Mikrophone zu schieben und sich gegenseitig zu irgendetwas zu beglückwünschen, an dem sie nicht beteiligt waren und das nur die Medien, sie selbst aber nicht interessiert. Dabei war auch Claudia Roth von den Grünen, die sich nicht entblödete, ihre Sichtweise über das Verhältnis von Volk und Volksregierung in einer Demokratie zum Besten zu geben.

Für diejenigen, die ihre moralische Sebstbefriedigung immer noch aus der Tatsache beziehen, daß sie vom linken Ufer sind, sei noch einmal daran erinnert, daß Demokratie auf der Erfüllung eines politischen Auftrags beruht, der allein durch via systematischen Minderheitenschutz entschärfte Mehrheitsbildung seitens des Staatsvolkes erteilt wird. (…)

 

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