Genderland Deutschland – Die Verwandlung

Die Verwandlung von Horst Schmeil [separator style_type=”shadow” top_margin=”40″ bottom_margin=”40″ sep_color=”” icon=”” width=”” class=”” id=””] Nein, es ist nicht die Geschichte von Franz Kafka – wirklich nicht. Obwohl? Vieles scheint im Genderland Deutschland darauf hinzuweisen, dass durch die führenden gesellschaftlichen Kräfte, die in diesem Genderland das Sagen haben, Verwandlungen ins Gegenteil durchaus an der Tagesordnung sind. So ist in dem Grundgesetz von 1949 festgelegt, dass die Bundesrepublik ein sozialer Rechtsstaat ist, der marktwirtschaftliche Züge trägt. Neoliberale Wirtschaft als alternative Energiequelle Kürzlich las ich in einem Buch, einem Sammelband über Männerforschung, dass diese Gesellschaft, in der wir heute an demselben Ort leben, für den das Grundgesetz Geltung hat, heutzutage trotz der offenbar weiterhin geltenden Rechtsordnung des Grundgesetzes und den darin enthaltenen Grundrechten ein Staat mit einer neoliberalen Wirtschaft ist. Leider habe ich es noch nicht geschafft, diesen Sammelband, der von kirchlich getragenen Vertretern der konfessionellen Bildungseinrichtungen zusammengetragen wurde, ins Grab von Ludwig Erhard zu legen, um damit eine neue Quelle für alternative Energiegewinnung zu entwickeln. Würde er die heutigen Wirtschaftsgebahren von Politik, Verwaltung, Justiz und Banken sehen, würde er samt seinem Sarg mit der Geschwindigkeit und Kontinuität eines Hamsterrades dieses in Bewegung versetzen, wobei nur noch die Übertragung der damit erzeugten Elektrizität ins Netz eingespeist werden müsste. Nur als Beispiel – mit 11 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze Aber das soll nur ein Beispiel für die Verwandlung sein, nach der allerdings mehr als 11 Millionen Menschen nach offiziellen Angaben der Regierung unter der Armutsgrenze leben müssen, teilweise, weil sie durch ihre Arbeit nicht mehr in der Lage sind, sich aus den Erträgen dieser Arbeit zu ernähren, teilweise auch, weil ihnen durch die Rentenreformen ein großer Tril ihrer Anwartschaftspunkte weggenommen wurden. Das jedoch sollte durch die Grundwerte des Grundgesetzes ausgeschlossen sein. Verwandlung durch Genderpolitik: Ich bin lesbisch geworden Aber es gibt durchaus auch andere Beispiele von Verwandlungen, die durch den Mainstream „Genderpolitik“ hervorgerufen wurden. So muss ich an meiner eigenen Person, bisher bekannt als Horst Schmeil, beispielhaft feststellen, dass ich lesbisch geworden sein muss: Noch nie hatte ich etwas mit einem Mann – immer nur mit Frauen! Doch aufgrund meines Äußeren können durchaus noch Zweifel aufkommen. Hier muss man verstehen, dass es ein soziales Geschlecht geben soll. Wenn ich hiervon Gebrauch mache, was erhebliche Förderung für Frauen auch in finanzieller Hinsicht bedeutete, bin ich für meine sechs Kinder, da ich im falschen Körper leben muss, nicht mehr der Vater, sondern die Mutter. Da alle meine Kinder bis 1990 geboren wurden, stehen mir künftig zu meiner durch Scheidung und Rentenreform abgemagerten Rente weit unter die Armutsgrenze nach der Verwandlung zur Lesbe wieder sechs mal 28 .- € zusätzlich zu. Das wird auch meine bisher sieben Enkel freuen, da dann die Geburtstagsgeschenke nicht ganz so dürftig ausfallen, wie es jetzt sein muss. Ich werde das mal beantragen! Vorteile als Frau Auch hat das die Vorteile, dass ich als Frau allein schon deshalb immer Recht habe, weil ich eine Frau bin, dadurch mit der Quotenregelung an lukrative und machtvolle Einnahmeposten gelange und nicht per se immer ein Täter bin. Ich bin nun ein förderungswürdiges Opfer geworden, das sich aufgrund seines Geschlechts nur dann diskriminiert fühlen muss, wenn es allein für Frauen als Opfer eine Förderung gibt. Ansonsten bin ich ein Alphamädchen mit der besseren Bildung. Eine Flinten-Uschi im Gendersinne Aber auch das ist noch kein alleiniger Beweis für die Verwandlung der Gesellschaft im Gendersinne. Da war mal eine Tochter aus gutem Haus in Niedersachsen, die es ihrem Vater gleichtun wollte, wobei sie ihre sieben Geislein, als Kinder getarnt, einfach in ein Internat steckte und sie an den Wochenenden immer mal wieder für Familienfotos der Presse zur Verfügung stellte. Ach ja, wie romantisch im Gegensatz dazu war das Geschehen im Film „Das Haus in Montevideo“! Darin waren es sogar 12 kleine Geheuer, so richtig liebenswert, gar keine Ungeheuer, wie heute von Kindern alleinerziehender Mütter oft nach deren Straftaten vor dem Richter festgestellt werden muss. Tja, und diese Mutter wurde dann tatsächlich Bundesministerin für Familie (und später auch noch Ministerin für Arbeit und Soziales und gar Verteidigungsministerin): Uns` Uschi.- die spätere Flintenuschi! “Familie” ist nun nahezu alles! Alles, was nicht die verwandtschaftliche Gemeinschaft von Vater, Mutter, Kindern, Enkeln, Großeltern, Tanten und Onkeln sowie Geschwistern darstellte, war nun Familie: die alleinerziehende Mutter mit und ohne Kind, die Patchworkfamilie, die Pflegefamilie, die Familie mit zwei Müttern, die Familie mit zwei Vätern, die Adoptivfamilie in den unterschiedlichen Spielarten, usw, usw. – nur die Familie bestehend aus Vater, Mutter und Kind(ern) wurde nicht als solche gesehen, denn wenn die Mutter es wollte, wurde und wird der Vater einfach ausgegrenzt, abgeschafft, womit dadurch wieder eine „richtige“ Familie geschaffen wurde und das täglich mindestens 400 Mal. Das heitere Spiel “Häusliche Gewalt ist Männersache”! Sie beteiligte sich auch an dem Spiel: „Häusliche Gewalt ist Männersache“, indem sie mitteilen ließ, dass es 99 % der Väter und Männer seien, die die häusliche Gewalt durchführten und die deswegen keine Berechtigung mehr hätten, sich den Kindern zu nähern. Auch dieses ist wiederum ein Beleg dafür, dass wir in einer Gesellschaft der Verwandlungen leben. Während in allen Ländern der angelsächsischen Hemisphäre die wissenschaftlichen Untersuchungen ergaben, dass es in der Häufigkeit der häuslichen Gewalt, was von einigen deutschsprachigen auch der Fall war, eine etwa 50:50anteilige Gewalt gab, waren es in 99 % der Fälle in Deutschland nur Männer, von denen diese Gewalt ausging, auch, wenn die Polizei in Berlin als offizielle Zahlen aufgrund ihrer Einsätze von 28 % ausgeht. Da fragt man sich, ob die kleinen grünen Männchen richtig zählen können, denn es sind ja überwiegend Männer mit einem niedrigeren Bildungsniveau als es ihre Kolleginnen haben. Diese Zahlen bedeuten nichts anderes, als dass die Frauen, die gewalttätig werden, eben Männer in den falschen Körpern sind. Abwertung der Erziehungsarbeit Dafür sollten – so wie sie als mehrfache Millionärin – die Mütter neben der täglichen Hausarbeit und Erziehungsleistung für die Kinder arbeiten gehen, was dazu benutzt wurde, die Einkünfte durch Arbeit so niedrig zu gestalten, dass „Vater Staat“ aufstocken musste und muss. Um die Erziehungsleistungen der Mütter als qualitativ minderwertig zu … Genderland Deutschland – Die Verwandlung weiterlesen