Die Berliner Koalition: Extreme Frauenbevorzugung und der neue Jude

Die Berliner Koalition: extreme Frauenbevorzugung und der neue Jude [separator style_type=“shadow“ top_margin=“40″ bottom_margin=“40″ sep_color=““ icon=““ width=““ class=““ id=““] Es kommen sexistische Zeiten auf die Bürger von Berlin zu. Sie bekommen die Quittung für ihr Wahlverhalten schneller als erwartet. Die Koalitionsverhandlungen bringen sexistische, verfassungs- und männerfeindliche Ergebnisse. Eine derartige Menschenverachtung kennt man aus einer Vergangenheit, die sich nie wiederholen sollte. Aus einem Newsletter der Linken [linke-news] Ergebniss 1 Thema: Frauen und Emanzipation Information zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen von SPD, DIE LINKE und Bündnis 90/Die Grünen Die Große Verhandlungsgruppe verständigte sich am Samstag u.a. auf folgende Vorhaben: Geschlechtergerechtigkeit konsequent vorantreiben Gender Mainstreaming zu dem die Bevölkerung niemals ihr Einverständnis gegeben hat, soll also vorangetrieben werden. (Aus der Wikipedia: „Politische, begriffliche und wissenschaftliche Bemühungen um Geschlechtergerechtigkeit werden heute oft mit dem Begriff Gender Mainstreaming bezeichnet.“) Das lässt Fürchterliches erahnen. Die Koalition wird öffentliche Mittel geschlechtergerecht ausgeben. Gender Budgeting und Gender Mainstreaming wird konsequent auf allen Ebenen umgesetzt. Dies gilt ebenso für die Verteilung der EU-Strukturfondsmittel. Im Landesgleichstellungsgesetz wird ein Verbandsklagerecht verankert. Gender Budgeting war Thema auf einer Veranstaltung der Grünen. Diese Veranstaltung hat gezeigt, dass es beim Gender Budgeting nicht um Gleichberechtigung geht. Hier deuten sich erste Brüche des Artikel 3 des … Die Berliner Koalition: Extreme Frauenbevorzugung und der neue Jude weiterlesen