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JAWOs Links am Sonntag – KW 37/16 – entsorgte Kinder

JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin

Fundstücke im Web
JAWOs kritische Links am Sonntag

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Sonntag – Zeit für Denkanstöße aus dem Web. Heute geht es neben der Feminismus-, Islam- und Politikkritik um entsorgte Kinder oder sind es die Eltern? Oder entledigt man sich hier ganz schnell auf einfache Art und Weise diverser Probleme? Weiteres unten.

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Mittwoch, 14.09.2016

Die nächsten beiden Artikel sind ein wenig im verfrühten Winterschlaf untergegangen. Aber nur um einen Tag. 😉

Die Presse: Frauenlöhne: Lässt sich Diskriminierung überhaupt nachweisen?

Der Titel ist ein wenig verunglückt: Es geht um Bevorzung Schweizer Frauen in Sachen „Rentenberechnung„.

In der Schweiz soll in Zukunft bei der Rente die Geschlechter-Diskriminierung bei den Löhnen kompensiert werden. Ein Ökonom äußert seine Zweifel.

Die Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit des Schweizerischen Nationalrates hat kürzlich entschieden, die statistisch unerklärte, geschlechterspezifische Lohndifferenz den Rentenbeiträgen der Frauen anzurechnen. Um diese als diskriminierend interpretierte Differenz zu kompensieren, werden künftig die Beiträge der Frauen automatisch um einen Korrekturfaktor von ca. acht Prozent erhöht, der aus Steuereinnahmen finanziert werden muss. Dies wird Kosten von jährlich 260 Millionen Franken verursachen. (…)

Wer trägt den größten Teil des Steueraufkommens? Richtig: Männer. Sie müssen also nun den „Work-life-Balance-Ausgleich“ für Frauen bezahlen.


Ein guter Artikel über den politischen Status quo in der Gesellschaft

NOVO: Eigentum statt Paternalismus

Der Staat mischt sich in immer mehr Belange privater Lebensführung ein. Die Bürger müssen sich mit einem offensiven Bekenntnis zum Eigenen zur Wehr setzen.

Gibt es noch irgendwo richtiges Eigentum in diesem riesigen Sozialstaat namens Bundesrepublik? Eigen-tum im eigentlichen Sinn, verstanden als Eigenart, Autonomie, echter Individualismus, nicht als irgendeine juristische Norm. Keine freundlicherweise vom Staat gewährten Rechte, sondern abgeschottete Privaträume, in denen nur der Einzelne zählt und es der Allgemeinheit nicht einmal erlaubt sein sollte, vorsichtig um Eintritt zu bitten. Diese Form von Eigentum bekommt Seltenheitswert in Deutschland. Eigentum wird zunehmend Sache der Öffentlichkeit und somit der Gesellschaftspolitik. Die negativen Folgen dieser sozial-vorrangigen Weltsicht treten aktuell immer deutlicher hervor. (…)

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Donnerstag, 15.09.2016

Clip: Anti-AfD Wahlspot der SPD

Artikel und Podcast

Cuncti: Der ritterliche Justizminister als galanter Retter schwacher Frauen

Auf einer Konferenz über Männergewalt hat in den 80er Jahren in Frankfurt am Main eine Psychoanalytikerin die strafrechtliche Utopie entworfen, der zufolge Frauen allein darüber entscheiden sollten, ob ihnen Gewalt angetan wurde oder nicht. Schließlich seien sie dafür Spezialisten – und niemand sonst.

Irgendwo am Rande sollte ein Richter, vorzugsweise eine Richterin, das bestätigen. Rechtsförmigkeit wäre damit mehr oder weniger abgeschafft und durchs Rechthabenwollen von Frauen ersetzt. Auch Falschbeschuldigungen, etwa um Vorteile zu erlangen oder Demütigung auszuteilen, wären damit kein Delikt mehr: Letztlich würden alle Dinge und Ereignisse ausschließlich ins Ermessen der Frau gestellt. (…)

 

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Freitag, 16.09.2016

In eigener Sache:

http://nicht-feminist.de/2016/09/nicht-feminist-neue-nachrichtenuebersicht/

http://nicht-feminist.de/2016/09/der-freitagsbrief-kw-3716-schwert-des-islams/

Säkulare Demokratie verteidigen und ausbauen

Dragqueen gegen Rechtspopulisten

Akute Aufklärungs­unverträglichkeit

Für eine andere Welt nach der Trennung

Welt: Trennungskinder sollen bei Vater und Mutter leben

Berufstätige Mütter und in Trennung lebende Väter kämpfen gemeinsam für die Doppelresidenz von Trennungskindern.

Das Familienrecht sieht bislang vor: Nach einer Trennung kümmert sich ein Elternteil um das Kind, der andere zahlt.
Das neue Bündnis will, dass ein gleichberechtigter Umgang der Eltern mit ihren Kindern zum neuen Leitmodell wird.

Warum das wichtig ist:
Viele getrennte Eltern erziehen ihre Kinder bereits gemeinschaftlich – doch das Familienrecht berücksichtigt das bislang in keiner Weise. (…)

Birgit Kelle langt zu.

Merkur: Sexualerziehung: Birgit Kelle wehrt sich gegen rot-grüne Kritiker

(…) Birgit Kelle: Das antwortet sie den rot-grünen Kritikern

Kelle setzt auf den groben Klotz der Kritiker einen ebenso groben Keil. „‚Queerpolitikerin‘ muss eine ganz neue Branche innerhalb der Politik sein. Die SPD-Landtagsabgeordnete Isabell Zacharias ist so eine. Bei den Grünen wiederum versammelt sich die geballte Kompetenz in der Frage, wer gerne mit wem, wie oft und in welcher Konstellation Geschlechtsverkehr hätte, kurz ‚LGBT*I‘ offenbar auf sogenannten ‚Rosa Listen‘. Gemein haben die ‚queeren‘ Experten in Sachen Sexualaufklärung vor allem: Ein seltsames Demokratieverständnis.“ (…)

Entsorgte Eltern – entsorgte Kinder?

HAZ: Immer mehr Trennungskinder im Heim – Das Kind muss da weg

Jeden Tag wird in Deutschland fast ein Dutzend Kinder aus der Familie gerissen. Von Staats wegen. Die Zahl der Inobhutnahmen, der Unterbringung in einem Heim, steigt. Vor allem, weil getrennte oder geschiedene Eltern ums Sorgerecht streiten. Leidtragende sind immer die Kinder. Der Fall Kira.

Es ist ein Satz zum Fürchten. „Das Kind muss da weg.“ Weg von seinem Zuhause, weg von seinen Freunden – aber vor allem weg von seinen Eltern. Jeden Tag werden in Deutschland etwa elf Kinder von ihren Eltern getrennt, weil Jugendämter und Gerichte um das „Kindeswohl“ fürchten. (…)

Unser Redakteur KaRa versorgte uns zusätzlich mit den folgenden Zahlen:

170.000
Kinder und Jugendliche sind jedes Jahr von der Scheidung ihrer Eltern betroffen. Hinzu kommen Tausende von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern sich aus einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft lösen.

40.000
Kinder und Jugendliche wurden 2014 im Rahmen einer Inobhutnahme von ihren Eltern getrennt. Dazu kamen 11 000 unbegleitete Minderjährige, die nach Deutschland geflüchtet waren und ohne sorgeberechtigte Person hier leben. 2015 stieg die Zahl der Inobhutnahmen durch die Jugendämter auf rund 77 000.

196.000
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bekamen im Jahr 2014 eine erzieherische Hilfe außerhalb ihres Elternhauses in einer Pflegefamilie, einer Einrichtung oder in sonstigen Formen betreuten Wohnens.

58 Prozent
der Familien, die umfangreiche Hilfe bei der Erziehung ihrer Kinder brauchen, sind auf Transferleistungen wie das Arbeitslosengeld II angewiesen. Bei den Alleinerziehenden sind es sogar 70 Prozent.

1.037.728
junge Menschen erhielten im Jahr 2014 Hilfe zur Erziehung – sei es innerhalb oder außerhalb der Familie. Der Bedarf wächst und wächst: Noch nie brauchten so viele Kinder, Jugendliche und junge Volljährige diese Hilfestellung.

30.000
Kinder und Jugendliche erleben eine sogenannte hoch strittige Elternschaft im Zusammenhang mit Trennung oder Scheidung.
Mutter und Vater streiten um das Sorgerecht, häufig vor Gericht,
häufig unter massiver emotionaler Beeinflussung des Kindes.

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Samstag, 17.09.2016

Weiteres in Sachen „Kindeswohl„:

http://nicht-feminist.de/2016/09/kindeswohl-und-epigenetik/

http://nicht-feminist.de/2016/09/nf-radio-paul-hardcastle-19/

Die Lobby derer, die auf anderer Leute Kosten leben.

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Sonntag, 18.09.2016

Islamexperten warnen vor Ausbreitung sogenannter Nikab-Shops

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