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JAWOs Links am Mittwoch – KW 38/16 – Kein Sex, keine Skandale

JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin

Fundstücke im Web
JAWOs kritische Links am Mittwoch

Mittwoch – Zeit für Bemerkenswertes aus dem Web. Ich war erstaunlich schnell fertig dieses Mal. Ist das ein Schweigen nach dem Sommerloch? Dieses Jahr habe ich das mit dem Sommerloch allerdings nicht so empfunden wie die Jahre bisher.

Kein Sex, keine Skandale – es war nicht viel los in den Medien und im Web.

Dennoch: Gute Unterhaltung!

Sonntag, 18.09.2016

Die Lobby derer, die auf anderer Leute Kosten leben.

Montag, 19.09.2016

Wahl in Berlin – Wer hat wie gewählt?

Spiegel: Wer die AfD in Berlin gewählt hat

Männer ab 45 Jahre, Arbeiter und Arbeitslose: Das sind die Gruppen, in denen die Berliner AfD besonders viel Zuspruch bekam. (…)

War das nicht mal die Wählergruppe der SPD? Wie kommt es bloß?

Böse Stimmen werden jetzt natürlich vom bildungsfernen, weißen, heterosexuellen arbeitslosen Mann sprechen.

Merkels schleichende Abwahl

Die Geister, die ich rief

Queer.de: Künstliche Befruchtung – Schwuler fordert Vaterschaft für Embryonen

Ein verpartnerter Mann aus Neuss will vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, damit er als Vater seiner in den USA eingefrorenen Embryonen anerkannt wird.

Das höchste deutsche Gericht soll darüber entscheiden, ob auch für Embryonen eine rechtliche Vaterschaft anerkannt werden kann. Für dieses Ziel kämpft seit mehreren Jahren der verpartnerte Neusser Axel Haase mit einer Klage durch alle Instanzen, allerdings ohne Erfolg. Zuletzt hatte der Bundesgerichtshof am 24. August entschieden, dass nach deutschem Recht eine Vaterschaft grundsätzlich erst mit der Geburt erfolgt (Az. XII ZB 351/15).

Zusammen mit seinem Partner Jürgen zieht Haase unter anderem die drei Jahre alten Zwillinge Alisha und Anna groß, die mit Hilfe von Eizellspenden und einer Leihmutter geboren wurden. Bei der Befruchtung blieben neun Embryonen übrig, die in einer Fortpflanzungsklinik in Kalifornien eingefroren wurden. (…)

Trotz des Rechtsstreits freuen sich die Haases auf bereits neuen Nachwuchs: „Zwei von neun Embryonen, die bisher in einer Fortpflanzungsklinik in Kalifornien eingefroren waren, sind seit Anfang September im Bauch einer Leihmutter“, erklärte der Neusser gegenüber der „Bild“-Zeitung. „Die ersten Schwangerschaftstests sind positiv verlaufen. Wir warten auf den ersten Herzschlag.“ (…)

Mich schüttelt es, wenn ich bedenke, dass die Zeugungsrate von Homo- und Hetreopaaren sich irgendwann angleichen könnte.

http://nicht-feminist.de/2016/09/wer-hats-gesagt-opfer-der-verfolgung/

Dienstag, 20.09.2016

http://nicht-feminist.de/2016/09/blick-auf-heinrich-boell-stiftung-gender-mainstreaming-praxis/

Das „Völkische“ hatte viele Gesichter

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Grüne, Gutmenschen und Safespace 19 und 20

Dat feministische Margaret Stokowski über eine Männerzeitschrift. Es wird unerträglich.

Spiegel: Neue Männerzeitschriften Null Vulven gefunden

(…) Ich war neulich in einem Hotelzimmer, in dem ein „ZEITmagazin Mann“ rumlag. „Oh Gott, hast du es ausm Fenster geschmissen?“, fragte mich eine Bekannte, der ich davon erzählte. Nein, natürlich nicht. Ich habe es gelesen. Und fand es ganz vorzüglich. Vielleicht nicht alle Texte darin, aber einige, und vor allem schlicht die nackte Existenz eines solchen Magazins. Sie ist erstens logisch und zweitens gut. (…)

Es gibt natürlich längst Männermagazine, aber nicht genug. Für alle, die den Verdacht hegen, dass es mehr Betätigungsfelder für Männer gibt als Grillen („Beef“), Wichsen („Playboy“), Pumpen („Mens Health“) und Schwulsein („Männer“), für all die geht gerade die Gendersonne im Kiosk auf mit dem „ZEITmagazin Mann“, das ab jetzt zweimal jährlich erscheinen soll. (…)

Feministen haben ein sehr ausgefeiltes Bild von Männern. Es ist völlig ausgefeilt. Keine Schattierungen, keine Nuancen, keine Farben – es ist einfach alles weggefeilt, was den Mann ausmacht. Aber natürlich stehen hier die sexuellen Komponenten („Wichsen“, „Schwulsein“) neben feministisch negativ geprägten (Grillen) im Vordergrund.

 

 

Mittwoch, 21.09.2016

Sobald  heute noch was kommt: Ich reiche es nach. Versprochen.

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