JAWOs Links am Mittwoch – KW 37/16 – Männerkongress News

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Fundstücke im Web
JAWOs kritische Links am Mittwoch

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Mittwoch – Zeit für Bemerkenswertes aus dem Web. Die Männerkongress News sind weiter unten verlinkt. Man muss sich „leider“ durch den Beitrag arbeiten. 😉

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Sonntag, 11.09.2016

Nachtrag: Eine Antifeministin geht, Irrtümer bleiben

NZZ: Des Feminismus liebste Feindin

«Weil es ja sowieso nichts nützt» ist das Leitmotiv der politischen Abstinenz. Phyllis Schlafly, am Montag im Alter von 92 Jahren ihrem Krebsleiden erlegen, konnte ihr ganzes Leben lang mit diesem Satz nichts anfangen, sondern lieferte lieber den Gegenbeweis. Obwohl sie es in mehreren Anläufen nie schaffte, in ein politisches Amt auf der nationalen Bühne gewählt zu werden, prägte sie die Republikanische Partei in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts entscheidend. Es entbehrt nicht der Ironie, dass gerade die langjährige Intimfeindin von Feministinnen den Beweis erbrachte, wie viel eine Frau zustande bringen kann.

Brauchen Frauen tatsächlich den Feminismus, um etwas zustande zu bringen? Ist eine solche Aussage nicht im Kern sexistisch?

Über Phyllis Schlafly weiß Wikimannia einiges zu berichten.

Plan – hatten wir auch schon auf dem selbigen.

Lotoskraft: Alle Kindersoldaten sind Mädchen!

Schlagen Sie diese Seite des Kinderhilfwerkes PLAN International auf und lesen Sie. Sofern Ihnen daran nichts auffällt, scheint die feministische Indoktrination bei Ihnen zu einem positiven Abschluss gekommen zu sein. Denn auf dieser Seite geht es um Kindersoldaten, und auf dem Foto lächeln scheinbar von Rekrutierung betroffene Kinder in die Kamera. Nur ein kleiner Fehler ist dabei, es sind allesamt Mädchen, die meisten von ihnen tragen ein Kopftuch, einen Hidschāb. Seltsam diese Verhüllung, wo es doch bei der Kampagne darum geht, den Einsatz muslimischer Kindersoldaten auf den Philippinen zu stoppen – und mit Schleier kriegt es sich schlecht. Als weitere Irritation verschleiert der Text auch, dass Kindersoldaten Buben, Knaben oder Jungen sind. Bis auf eine Ausnahme wird nur von Kindern gesprochen! Und in der Ausnahme wird sinnentstellend von Mädchen und Jungen geschrieben!

Offensichtlich gibt es für PLAN International generell nur Mädchen, die von Guerilla und Terrorguppen rekrutiert werden und sich dann mannhaft gegen andere Söldner- oder reguläre Armeen stellen. (…)

Nicht nur für plan dreht sich alles nur um Mädchen und Jungs werden bewusst als Opfer verschwiegen.

Der Spiegel handelt ähnlich.

http://nicht-feminist.de/2014/09/spiegel-kinder-sind-ausschliesslich-maedchen/

Bei NICHT-Feminist gab es recht früh einen Artikel bzw. Nachfolgeartikel zu Plan.

http://nicht-feminist.de/2015/11/plan-sexistische-hilfe-fuer-maedchen/

Welt: Fast jedes dritte Prügel-Opfer im Haushalt ist ein Mann

Die Zahl der Anzeigen wegen häuslicher Gewalt steigt. Mittlerweile sind mehr als ein Viertel der Opfer, die sich an die Polizei wenden, Männer. Allerdings wird ihnen oft nicht geglaubt. (…)

Dazu:

http://nicht-feminist.de/2016/09/nachtrag-haeusliche-gewalt-frauen-schlagen-doch/

 

 

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Montag, 12.09.2016

Der Kampf des Islam gegen die Moderne

http://nicht-feminist.de/2016/09/ueber-die-sprache-eine-artikelauswahl/

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Dienstag, 13.09.2016

Feministinnen – alle psychisch gestört.

Zeit: Margarete Stokowski : Eine Poesie des „Fuck you“

Feministische Poesie? Klar, es wird wieder alles sexualisiert. Reichlich „schwanzgesteuert“ die Damen.

Eben nicht, behauptet die Journalistin und langjährige taz-Kolumnistin Margarete Stokowski. Befreit sind wir höchstens „untenrum“. Und das reicht noch lange nicht aus. Untenrum frei ist auch der polemische Titel ihres gerade erschienenen Sachbuchs, dessen zentrale These lautet: „Wir können untenrum nicht frei sein, wenn wir obenrum nicht frei sind.“ Sprich: Es geht sowohl um die „kleinen, schmutzigen Dinge“, über die man nicht spricht, als auch um die großen Machtfragen, über die man auch nicht spricht – und darum, wie Untenrum und Überbau zusammenhängen.
(…)

Subjektive Probleme werden  zu gesellschaftlichen

(…) Zwölf Jahre später wird sie vom Leiter ihrer Schach-AG vergewaltigt – und schweigt. Nicht einmal vor sich selbst stuft sie das Erlebte als Vergewaltigung ein. Stattdessen hüllt sie sich in diffuse Scham- und Schuldgefühle, hungert und ritzt sich, um ein Gefühl von Kontrolle über den eigenen Körper wiederzuerlangen.(…)

Sachbuch? Eher Selbsttherapie.

Spätestens an dieser Stelle sollte klar geworden sein, dass Untenrum frei – trotz der vielen Passagen im kolumnenhaften Plauderton – eine krasse, bisweilen verstörende Lektüre ist. Kann es Zufall sein, dass sowohl Penny als auch Stokowski von Essstörungen, sexualisierter Gewalt und selbstverletzendem Verhalten berichten? Oder sieht so auch heute noch die Normalbiografie einer jungen Frau aus?(…)

Der ganze Artikel geht über subjektive Probleme, die in einem „Sachbuch“ münden. Es ist wohl sexistisch, wenn  man bemerkt, dass Männern ein solches Buch nicht durchgehen würde?

Die Grünen und ihre Pädophilie

Lotoskraft: Wieviele Pädophilieskandale können sich die Grünen noch leisten?

Einen Platz nach einem Kinderschänder zu benennen, der sich in seinen Büchern dazu bekannte, mit minderjährigen Burschen geschlafen zu haben, und stolz erklärte, dass er seine Wohnung einem Freund überließ, der dort mit präpubertären Buben Sex hatte, ist eine kranke Phantasie und fernab jeder Realität! Meinen Sie? Nein, hierzulande ist das eine Wirklichkeit, eine von Honoratioren hingenommene Wirklichkeit – vor allem aber eine grüne Wirklichkeit. Grün steht hierbei nicht für naiv, sondern für die Partei Bündnis 90/Die Grünen, die nach ihrem Päderasten-Skandal 2013 nichts dazu gelernt haben. – Ja, sie werden auch irgendwann und irgendwo eine Gasse nach David Cohn-Bendit benennen, der sich vor langer Zeit stolz im französischen Fernsehen als pädophiler Kinderschänder geoutet hatte, und der später sein lebendiges, von affektiver Nähe getragenes Bekenntnis, wie ihn ein 5jähriges Mädchen verführte, als Provokation abtat. (…)

Wahlplakate 2016: Hier könnte ein Nazi hängen.

http://nicht-feminist.de/2016/09/rezension-alexander-ulfig-wege-aus-der-beliebigkeit/

Endlich: Die Männerkongress News!

http://nicht-feminist.de/2016/09/maennerkongress-neueste-nachrichten/

Die armen Gender Studies! Jetzt durften die doch schon so lange Wissenschaft spielen…

Deutschlandradio: Gender-Bashing ist der neue Volkssport

Keine andere akademische Disziplin wird derart lächerlich gemacht wie die Geschlechterforschung. Doch ihre pauschale Diffamierung bedeutet einen Angriff auf das Wesen der gesamten Wissenschaft, meint der Kunstwissenschaftler Daniel Hornuff.

Einst ging alle Macht vom Volke aus. Heute geht die Macht von der Geschlechterforschung aus, und Deutschland ächzt unter ihrem Regime. Immerhin verbiete sie den gesunden Menschenverstand und sanktioniere das freie Sprechen. So jedenfalls sieht es eine steigende Zahl blasierter Schreihälse. Die sogenannten Gender Studies avancieren derzeit zu einem massenmedialen Dauerbrenner. Freilich geht es dabei nicht um eine vertiefte Auseinandersetzung mit ihren Ansätzen und Inhalten, folglich also nicht um Kritik im eigentlichen Sinne. (…)

Immer dieses verzweifelte Gestrampele, dass es sich bei den Gender Studies um Wissenschaft handele. Hätten die Ergebnisse, wäre dies hilfreich. 😉

 

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Mittwoch, 14.09.2016

Künstliche Hysterien

Luisman’s Blog: Club of Rome: Deine Mudda

Deren Credo heißt : Menschheit, bitte aussterben. Allen voran natürlich, wie immer bei diesen Feinden der Zivilisation, soll die Bevölkerung der Industrienationen aussterben. Also genau die Nationen, die solche „Leuchten“ wie Randers und Maxton (die Autoren) hervor gebracht hat und ihnen diese wiederholte Gehirnwichserei auch finanziert. Die haben in den 70’ern ja schon mal mit zur Klima-Hysterie beigetragen und die Auswirkungen dieser Hysterie machen uns bis heute zu schaffen. Da möchte man jedem der beiden zurufen: „Deine Mudda hätte uns mit der Null Kind Politik einen weiteren Links-Grün-Versifften Schwätzer erspart.“

Die Forderungen sind eigentlich alt-bekannt und repräsentieren den Zeitgeist der Neo-Linken und Neoliberalen Regime in den Industrienationen. (…)

ISlam

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