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JAWOs Links am Mittwoch – KW 36/16 – Demokratieverständnis

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin
JAWOs nicht-feministische Links am Mittwoch

Mittwoch – schon wieder. 😉

Zeit für einen kritischen Blick auf

  • den Feminismus
  • die Politik und
  • den Islam.

Heute geht es u. a. um das Demokratieverständnis der Altparteien

Die Bessermenschenparteien haben es offensichtlich nicht so mit einem gesunden Demokratieverständnis. Material zu den Bildungsplänen in Schleswig-Holstein sind verfassungswidrig, bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern wird das problematische Verständnis in Interviews ebenfalls deutlich und NRW ist die Frauenförderung verfassungswidrig.

Was gibt es bei NICHT-Feminist?

Wir haben die letzten Meldungen der Frankfurter Erklärung als Verlinkungen auf die Startseite übernommen. Die Frankfurter Erklärung ist ein hervorragender Pressespiegel geworden und wir möchten den Leser direkten Zugriff auf wichtige News aus Politik, Gesellschaft & Co. bieten.

Außerdem haben wir eine neue Newssparte, die ebenfalls im Seitenbereich erreichbar ist. Oder halt direkt über den Link auf die Newsübersichtsseite. Die Links sind zunächst in deutsch und in englisch. Vielleicht teilen wir die Newsseite auch noch auf.

http://nicht-feminist.de/links-short-news/

Mal sehen, wie der regelmäßige Update der Newssektion funktionieren wird. Wir haben alle nebenbei noch andere Dinge zu tun. Das alles wird zwar nicht dazu führen, dass wir aufgrund nicht vorhandener politischer Korrektheit auch im linken Spektrum wahrgenommen werden, das soll uns aber nicht weiter stören.

So, lasset die Links für sich sprechen. 😉

Sonntag,04.09.2016

Kuckuckskinder – die „Verreinlegung“ mit der mütterlichen Auskunftspflicht.

Focus: Warum das Kuckuckskinder-Gesetz daneben ist

(…)

Maas und Schwesig unterstützten Gina-Lisa-Kampagne, jetzt wurde sie verurteilt

Womit die Kampagne „Nein heißt nein“ mit dieser Frontfrau also leider voll in die Hose ging. Macht aber nichts Herr Maas, wenigstens waren Sie als Minister nicht alleine mit dieser Blamage, Ihre Kollegin Manuela Schwesig hatte sich genauso eifrig ins Rennen geworfen (…)

Tatsächlich fragt man sich nach Durchsicht des Gesetzes, was der gesamte Gesetzesentwurf aus verschiedenen Gründen soll. Da ist zum einen die Klausel des letzten Satzes im Entwurf, die alles schlagartig kaputt macht, was hier wieder medial durchs Dorf getrieben wird. Dort heißt es nämlich, dass die Mutter nicht Auskunft geben muss, „wenn und solange die Erteilung der Auskunft für die Mutter des Kindes unzumutbar wäre“. (…)

Wieso erlaubt man nicht zuerst Männern, auch ohne Einverständnis Vaterschaftstest zu machen?

(…) warum man nicht zuerst ein Gesetz macht, dass den Männern endlich erlaubt, ohne das Einverständnis der Mutter einen Vaterschaftstest machen zu lassen? Die Rechtslage ist tatsächlich im Moment so. Das passt nicht zusammen. Wir wollen die Mutter zwingen, ihre Sexualpartner zu nennen, aber ohne dass sie Ja sagt, darf der Vater legal nicht mal rausfinden, ob er seit Jahren ein Kuckuckskind versorgt? Vielleicht sollte man hiermit anfangen.

Das Demokratieverständnis von Rot-Grün


Montag, 05.09.2016

http://nicht-feminist.de/2016/09/schleswig-holstein-unterrichtsmaterial-zu-sexueller-vielfalt-verfassungswidrig/

http://nicht-feminist.de/2016/09/hinweis-frauenfoerderung-in-nrw-verfassungswidrig-und-kompetenzanmassung/

Zwei Clips zum Thema Journalismus gibt es bei

Jungs und Mädchen: Journalismus oder Propaganda – wenn Recherche zum Risiko wird

Der Tag danach – mit oder ohne Kater? Manche haben einen!

ScienceFiles: The Day After: AfD Erfolg und Idiotien in den Kommentarspalten

Was machen eigentlich Medienwissenschaftler oder Kulturwissenschaftler? Wann, wenn nicht jetzt, wollen Sie die unglaubliche Armut der deutschen Medienlandschaft analysieren und zu dem Schluss kommen, dass drei Jahrzehnte der Isomorphie, die nach dem Anschluss der BRD an die DDR vergangen sind, eine Gleichschaltung der Medien hervorgebracht haben, die man in ihrer Langeweile und Hilflosigkeit nicht überbieten kann. Besonders deutlich wird dies, wenn man die Kommentare zum AfD-Erfolg in Deutschland analysiert und die Prämissen, die hinter den jeweiligen Kommentaren stehen, herausarbeitet.

Wir haben dies beispielhaft an vier Kommentaren getan, die wir zufällig ausgewählt haben. (…)

Mühlstein Flüchtlingspolitik: Merkels Reich zerfällt

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Wer wählte die AfD – und warum?

Der Weg in den totalitären Staat durch Zwang

Weiteres zum Demokratieverständnis

ScienceFiles: Nach Fiasko in Mecklenburg-Vorpommern: Betreutes Wählen – Plan für Wahlrechtsänderung

Nicht nur vier Eltern schweben den Grünen in ihrem Überlebenskampf vor, vier Eltern, die alle Elterngeld beziehen können, nein, nach dem Fiasko in Mecklenburg-Vorpommern sind die Vordenker der Partei dabei, eine Wahlrechtsreform in den Bundestag einzubringen, die verhindern soll, dass einerseits Parteien, die wichtig sind, um z.B. grüne Abgeordnete finanziell zu versorgen, aus Parlamenten gewählt werden – mit unabsehbaren Folgen für die jeweilige Parteienfinanzierung, andererseits sichern soll, dass Parteien, die eindeutig nicht in die Parlamente gehören, weil sie z.B. keine grünen Inhalte vertreten, ferngehalten werden. (…)

 

2 Clips: So werden sie manipuliert & Gehirnwäsche


Dienstag, 06.09.2016

Die Grünen können die Finger nicht von der Familie lassen.

Lotosritter: Wider die Familie – Grüner Missbrauch reloaded

Die Grünen starten mal wieder einen Totalangriff auf die Familie, indem sie sie durch Erweiterung auflösen wollen. Sie fordern: Ein Kind vier Eltern!

Und wieder instrumentalisieren sie hierfür die Kinder, in deren Sinne sie ihre Forderung angeblich aufstellen. Dabei geht es ihnen in ihrem Papier nicht um das Kind, sondern um Erwachsene und deren Wünsche, die mit den Bedürfnissen von Kindern meist wenig zu tun haben. (…)

Doch diese Kindersorgen interessieren die Grünen nicht. In ihrem Papier geht es ihnen von Anfang bis Ende um die Wünsche Erwachsener, in deren Umkreis ein Kind lebt. Vorneweg geht es ihnen um homosexuelle Partnerschaften,(…)

http://nicht-feminist.de/2016/09/zwischendurch-universitaet-von-chicago-kampfansage-an-die-political-correctness/

In Frankreich sind Frauen immer noch frei

 

Wenn Geisteswissenschaftler Erdbeeren pflücken


Mittwoch, 07.09.2016

Heiko Maas hat auch ein ganz eigenes Demokratieverständnis.

Achse des Guten: Heiko Maas und sein fiktives „Social Media Team“

Heiko Maas hat die Verantwortung für seinen per Twitter und Facebook verbreiteten „Dank“ an die als linksextrem geltende Band „Feine Sahne Fischfilet“ auf sein „Social Media Team“ abgeschoben. Aber es gibt in seinem Ministerium gar kein solches Team. Das geht zumindest aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen vom November 2015 hervor. Darin steht: (…)

 


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