Die Linke zeigt Linksrutsch in Berlin

Deutsche Politik

Die Linke zeigt Linksrutsch in Berlin

Klaus Lederer, „queerer“ Politiker der Linken in Berlin, zeigt in einem Betrag auf Twitter den eingeschlagenen Weg der politischen Parteieliten:

Buchstabenmenschenpolitik steht also bei (fast) allen Parteien auf dem Programm. Wie sehr diese Minderheitenpolitik auf die Zustimmung der Bevölkerung trifft, wird man leider nicht sehen. Solche Dinge sind leider nicht „kreuzchenbestimmend“ bei der Wahl.

Wer auf Familienpolitik im herkömmlichen Sinne setzt, ist bei (fast) allen Parteien falsch. Letztendlich kann man diesen Tweet des schwulen Klaus Lederer als Wahlempfehlung sehen.

Warum sind Klaus Lederer und Volker Beck nicht in einer Partei?

Die Antwort ist einfach. Ein Mehrfrontenkrieg ist schwieriger zu handhaben als ein Krieg mit einer klaren einzigen Front. Buchstabenmenschen und Feministen haben der Familie den Krieg erklärt. Was sich Anfang der Siebziger Jahre mit Shulamith Firestone und Kate Millett abgezeichnet hat, hat nun endgülitig in der offenen Familienfeindschaft des deutschen Feminismus in der Heinrich Böll Stiftung Einzug gehalten.

Der LSVD Berlin ist der Lesben- und Schwulenverband Deutschlands. Die Auswertung ist dementsprechend mit LGBT-Augen durchgeführt. Die Auswertung kommt u. a. zu folgendem Schluss:

SPD, Grüne, Linke, Piraten und FDP sprechen sich für die „Ehe für alle“ aus. Die CDU verweist diesbezüglich auf ihre Mitgliederbefragung in 2015, die AfD lehnt die Ehe für homosexuelle Paare ab.

Ein Gleichschaltungsgesetz bedarf es offenbar ausschließlich wegen einer Parteil Die „Ehe für alle“ mag auf den ersten Blick harmlos und als Rechteverweigerung erscheinen; am Ende aber steht die Entwertung der Ehe und der Familie.

Die AfD ist die einzige Partei, die mehrheitlich negativ antwortet und Antidiskriminierungsarbeit als „frühsexuelle Aufklärung im Sinne der Gender-Ideologie“ bezeichnet. Auch ist die AfD die einzige Partei, die im Zusammenhang mit Regenbogenfamilien von einer „theoretisch ausgeschlossenen Nachwuchsproduktion“ spricht.

Auch wenn es viele schmerzen wird: Die AfD spricht Wahrheiten im Sinne der Bevölkerung aus.

Wie passt diese Politik und die Politik der „Willkommenskultur“ zusammen?

Es ist verwunderlich, wie die bewerteten Parteien sich die Gesellschaft in Deutschland in der Zukunft vorstellen: Wie passt diese LGBT-Politik mit der islamophilen Willkommenskultur zusammen? Homosexuellenrechte stehen als letztes auf dem Plan der meisten einwandernden Flüchtlingen. Hier schafft man zusätzliches Konfliktpotential in der Gesellschaft an deren Ende aus muslimischer Sicht die Buchstabenmenschen stehen.

Es herrscht eine politisch korrekte Blindheit für gesellschaftliche Realitäten. Es gibt jetzt schon Gebiete, in denen man sich als Homosexueller am besten nicht sehen lässt. Die „Ehe für alle“ wird Homosexuellen diesbezüglich keine Hilfe sein.

Die politischen Parteien zerstören die westliche Familie und importieren der deutschen Bevölkerung muslimisches Konfliktpotential ins Land. Dies mag für manches Ohr krass und überzogen klingen: Wer sich allerdings die heutige Realität ansieht (z. B. das Kottbusser Tor in Berlin), kann sehen, dass es sich um logische Konsequenzen aus der Politik und dem Ist-Zustand der Gesellschaften handelt.

Was Klaus Lederer in seinem Tweet, der auch von Volker Beck stammen könnte, feiert, ist letztendlich eine Wahlempfehlung und zeigt den Rutsch sämtlicher Parteien nach links in die „politische Korrektheit
Anmerkung

Was hier schlicht als „linke Politik“ bezeichnet wird, ist die scheinbar linke Politik der Mainstream-Parteien, die letztendlich keine linke Politik darstellt.

Was aber ist links?

 

 

 

 

 

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