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JAWOs Links am Sonntag – KW 24/16 – Islamkritik

JAWOs Links - Feminismuskritische Links - Faktum Magazin
JAWOs nicht-feministische Links am Sonntag

Auch am Sonntag präsentiere ich meinevon Mittwoch bis Sonntag gesammelten Links. Ich sammele relevante Artikel zur Feminismuskritik, dem Feminismus und der Geschlechterpolitik.

Eine Islamkritik wird immer verpflichtender. Es war zunächst redaktionsintern abgesprochen, dass Zurückhaltung bezüglich der Islamkritik besteht. Dies ist mittlerweile nicht mehr möglich.

Mittwoch, 15.06.2016

Bereits vom Vortag: Ein Interview mit Christina Hoff Summers

Ich finde auch hier werden Botschaften vermittelt, die kein Mensch braucht.

Novo Argumente: „Feministinnen interessieren sich nicht für Wahrheitsfindung“

Die Männer, die auf der Straße den meisten Kontakt zu Frauen suchen, sind Obdachlose und Arbeitslose. Sie sprechen mit jedem. Das Hollaback-Video zeigt das sehr deutlich, aber auch in der guten alten Zeit, als mir noch gelegentlich nachgepfiffen wurde, war das nicht anders. Wenn wir uns Frauen vor Augen führen, die eine gemütliche Shoppingtour unternehmen oder im Kostüm zu ihrer Anwaltskanzlei gehen, während ihnen Männer ohne Arbeit und Wohnung etwas hinterherrufen ­­– sind dann die Frauen die Unterdrückten?

Es ist ja schön, dass hier darauf hingewiesen wird, dass der Obdachlose der Unterdrückte ist. Ihm aber direkt zu unterstellen, er würde grundsätzlich Frauen hinterherpfeifen ist daneben.

Na ja, man kann nicht alles haben – vor allem nicht von einer Frau. 😉

Ach, ich bin für einen Gleichheitsfeminismus, damit Männer und Frauen gleichwertig behandelt werden, nicht weil sie gleich wären – das ist nämlich nicht der Fall –, sondern weil wir Menschen sind. Mein Feminismus ist Humanismus: Er will für Frauen das Gleiche erreichen wie für alle Menschen, nämlich Freiheit, Würde, Offenheit.

Humanismus? Warum nennt man den Feminismus dann nicht Humanismus? Ach so: geht ja noch weiter. “Er will für Frauen…” Die Frau steht im Mittelpunkt. Nicht das Kind, nicht der Mensch, sondern die Frau steht im Mittelpunkt der Betrachtung. Dies ist das Kernargument, warum Feminismus kein Humanismus sein kann. Hatten wir aber alles schon und hier die Forderung nach Humanismus statt Feminismus.

Sehr ambivalent das Interview. Ich bin aber nie mit irgendwas zufrieden. Das ist wohl Zeichen meines Humanismus.

Donnerstag, 16.06.2016

„Deutschland muss sterben, damit…“

http://nicht-feminist.de/2016/06/994-prozent-genetische-gleichheit-maenner-aehneln-affen-mehr-als-frauen/

Freitag, 17.06.2016

http://nicht-feminist.de/2016/06/der-freitagsbrief-kw-2416-orlando/

http://nicht-feminist.de/2016/06/weltweite-homophobie-durch-den-islam/

Facebook: Islamkritisches Schwulenportal gesperrt

DAZU:

http://nicht-feminist.de/2016/06/gaystream-orlando-ein-massaker-auf-unsere-tolerante-und-offene-gesellschaft/

Über eine der Feministinnen des Spiegels – über M. Stokowski.

Stadtmensch-Chronicles: Toxische Weiblichkeit

Es ist zwar schon einiges über die neueste dumpfe Propaganda der Spiegel-Kolumnistin Stokowski geschrieben worden und das meiste, was sich kritisch damit auseinandersetzt, ist gut und richtig. Doch abgesehen von den üblichen Abwehrreflexen gegenüber dieser unsäglichen Generalanklage fällt bei der Diskussion ein Aspekt unter den Tisch, nämlich dass Gewalt über beide Geschlechter gleichmäßig verteilt ist. Die Behauptung der Stokowski und diverser Foristen zum Artikel, dass Gewalt mehrheitlich von den Männern ausgeht, ist extrem tendenziös, manipulativ und dumm. Denn zur Frage der männlichen Gewalt gehören auch zwingend Fragen nach der weiblichen Gewalt – wenn man denn in Geschlechterkategorien denkt. Wenn man wie Stokowski aber lieber nicht so genau hingucken will, wird man den zerstörerischen Aspekten des Gewaltphänomens niemals gerecht. Gewalt hat übrigens mehrere Aspekte, nicht nur zerstörerische – dazu weiter unten mehr.
(…)

Samstag, 18.06.2016

Der deutsche Selbsthass gefährdet Europa

Böse weiße Männer

Die SPD und das Hallenbad

Witwer verliert Kampf um Eizellen

Sonntag, 19.06.2016

Heute war noch nix und ich muss weg. 😉

 

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