JAWO 2016JAWOs Links

JAWO am Mittwoch – KW 18/2016 – Ronja von Rönne

JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin

 

 

JAWOs nicht-feministische Links am Mittworch

Es ist Mittwoch – Zeit für feminismuskritische Links. Auch heute gibt es wieder wahnsinniges aus den unendlichen Weiten zu berichten. Den Feminismus treiben merkwürdige Gedankengänge an. Das will protokolliert werden.

Sonntag, 01.05.2016

http://nicht-feminist.de/2016/05/das-feministische-maennerbuero-hannover-ein-ueberblick/

Montag, 02.05.2016

Dat Maas aller Dinge, dat Heiko Maas…

ScienceFiles: Doppeltes/r Maas: Als Justizminister vollkommen ungeeignet


Im Internet werden mehr als 2000 Teilnehmer des AfD-Parteitages zu Freiwild, mit Nennung von Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum gemacht. Was fällt den Politikern der etablierten Parteien dazu ein? Was fällt dem deutschen Justizminister dazu ein? Nichts. Sie schweigen. Ob sie auch schweigen würden, wenn es einem Hacker gelingen würde, die Namen, Adressen, Telefonnummern und Geburtsdaten derjenigen zu veröffentlichen, die am Bundesparteitag der SPD oder der CDU teilgenommen haben?

http://nicht-feminist.de/2016/05/zwischendurch-maenner-erfindet-euch-neu-und-montags-halt-nicht-schwimmer/

Dort bezieht man sich auch auf:

Rezension: Männer – Erfindet.Euch.Neu.

Zwangsmutterschaft! Ja, gibt es das? Natürlich nicht, aber…

EMANNZER: Zwangsmutterschaft: Mal angenommen, dass

Was wäre, wenn man die Zwangsvaterschaft einfach einmal umdrehen würde?

Dienstag,03.05.2016

ARTE: Das Rätsel unserer Intelligenz

Im letzten Jahr gab es einen nicht-feministischen Artikel von einer Ronja von Rönne.

Dieses Jahr sollte sie für ihren maßlos überschätzten Text – Frauenbonus – ausgezeichnet werden. Die Auszeichnung lehnte sie ab. Ein Kommentar im

Deutschlandfunk: Die Journalistin Ronja von Rönne lehnt Springer-Preis ab


Der „Essay“, zu dem die Preis-Jury ihr wildes Pamphlet hochgejazzt hat, war in erster Linie eine hinge­bungs­vol­le Attacke auf jede zeitgenössische Regung des Feminismus – von „Em­ma“ über Birkenstock bis zur Gleichstellungsbeauftragten. Laut von Rönne ist das Werk übrigens binnen 30 Minuten entstanden – was erklären mag, dass es im Pauschalen, Ungefähren und Sug­ges­tiven schwelgt. Offenbar hat gerade das Unausgegorene die Jury begeistert.

Ich konnte damals nicht viel mit ihrem Text anfangen – ich glaube, ich habe ihn damals nicht zuende gelesen. Ich kann sie allerdings verstehen, wenn sie sich nicht vor etwas spannen lassen will, vor das sie nicht gehört. Ihr Text bleibt aber dennoch überschätzt.

Einen weiteren Kommentar gibt es bei den

Stadtmensch-Chronicles: Nicht ihre »Welt«


Aber tut sie das wirklich? Na ja, sie mag einzelne Sätze nicht, die sie damals geschrieben hatte, aber vor allem möchte sie keine Gallionsfigur der Antifeministen sein. Das kann man sogar nachvollziehen, denn nicht nur ist der Feminismus selbst ein Sammelsurium an Propaganda und Lügengeschichten, auch die Auseinandersetzung damit kommt über das klägliche Niveau einer selbstreferentiellen Rechthaberei oft nicht hinaus. Gerade die feministische Ideologie, ihre Grundannahmen und ihre Behauptungen, haben sich niemals substanziell weiterentwickelt, sind ihrem Wesen nach unlösbar und damit letztlich indiskutabel. Diese Ideologie funktioniert ausschließlich als Top-Down-Verordnung für die leistungslose Vorteilnahme einiger Weniger und nicht als gewachsene, breitenwirksame Lebensnotwendigkeit. In solchen Diskussionssphären gibt nicht die schiere Einsicht in die Erfordernisse von Sachlagen den Ton an, sondern das Klein-Klein der persönlichen Kränkung. Es ist müßig darüber zu streiten, wer mit dieser Zeitverschwendung überhaupt angefangen hat. Kleiner Tipp: Es waren nicht die Männer.

Nahles, die AfD, und Erzählungen, die sich ändern

Internet ohne Frauen? Geht doch gar nicht! XXX! (Das war ein SCHERZ!)

Femokratieblog: Internet-Stiftung ohne Frauen

Es geht um Frauenquoten.

Bei uns gab es zwei Artikel, die irgendwie zusammen hängen.

http://nicht-feminist.de/2016/05/zwischendurch-sprachvergewaltigung-domestizierte-sexualitaet-und-weitere-gewalt/

Es ging in den Kommentaren dann darum, warum ein Interview eben kritisch zu sehen ist. Es ging u. a. um das Geschichtchen, dass bis 1977 die Frau ihren Mann angeblich fragen musste, ob sie arbeiten gehen darf.

http://nicht-feminist.de/2016/05/luege-oder-wahrheit-arbeiten-die-frau-musste-ihren-mann-fragen-paragraph-1356/

Mittwoch, 04.05.2016

Warum es NICHT-Feminist überhaupt gibt:

Presseheuchelei zum Tag der Pressefreiheit

Wie queer darf es denn sein?

 

(Besuche: 178 insgesamt, 1 heute)
jawo

Kommentar verfassen