JAWOs Links am Sonntag – KW 13/16 – Genscher tot

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JAWOs nicht-feministische Links am Sonntag

JAWOs nicht-feministische Links auch in der Woche 13/16.

Hans-Dietrich Genscher ist verstorben.

Ansonsten: Feminismuskritik und Absurdes aus dem Feminismus wie immer.

Mittwoch, 30.03.2016

Gibt es „gleiche Qualifikation“ ?

Gewalttätiger Feminismus


Donnerstag,31.03.2016

Frau Käßmann bekommt ihr Fett weg.

Achse des GutenEntschuldigung, Frau Margot, ham Sie noch alle Perlen an der Kette?


Erlauben Sie, dass ich Ihnen eine Zusatzfrage stelle? Haben Sie noch alle Perlen an ihrer Halskette? Hätten Sie den Mumm, den Menschen, die ihre Angehörigen am 22. März verloren haben, ins Gesicht zu sagen: „Liebet eure Feinde! Versucht den Mördern mit Beten und Liebe zu begegnen“? Möglicherweise sind Sie tatsächlich davon “überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tode gibt“, während ich nur glaube, dass Hunde intelligenter sind als Katzen. Im Gegensatz zu Ihnen bin ich allerdings davon überzeugt, dass man potenziellen Mördern in den Arm fallen sollte, bevor sie zur Tat schreiten, statt hinterher für sie oder mit ihnen zu beten.

Sexualstrafrecht – es wird uns noch lange beschäftigen.

WeltSex vor Gericht – “Ich habe keine One-Night-Stands mehr”

Alexander Stevens vertritt Spanner, Vergewaltiger, Exhibitionisten. Der Münchner Anwalt für Sexualstrafrecht erklärt, warum Belästigung nicht strafbar ist und man besser auf schnellen Sex verzichtet.


Die Welt: Weil sich die Frauen inzwischen eher trauen, zur Polizei zu gehen?

Stevens: Einerseits, ja. Andererseits gibt es Einschätzungen, nach denen 50 Prozent der Vergewaltigungsanzeigen falsch sind. Das bayerische Kriminalamt hat in einer internen Studie seine Beamten befragt. Die sagen, dass sie davon ausgehen, dass etwa die Hälfte der Anzeigen nicht stimmen. Das heißt nicht unbedingt, dass alles erlogen ist, sondern, die rechtlichen Einschätzungen manchmal fehlerhaft sind. Etwa bei Fällen, in denen die Frau keine Lust auf Sex hatte, sich trotzdem hingab und im Nachhinein denkt, er hätte das merken sollen. Oder die Freundin sagt: “Der hat dich doch vergewaltigt.” In vielen Fällen sind allerdings auch Rache, Eifersucht oder Zurückweisung Motive einer Falschanzeige.

Das von Alexander Stevens Buch bei Amazon:
Sex vor Gericht: Ein Anwalt und seine härtesten Fälle

Die Diskriminierung von Jungen im Gesundheitssystem

Becks Zivilcourage ausgebucht

http://nicht-feminist.de/2016/03/jan-deichmohle-feministinnen-machen-schule-indoktrination-von-kindesbeinen-an/

Weitere aktuelle Artikel aus dem Bereich “Gender”

Freitag, 01.04.2016

Schule: Jungs haben größere Probleme als Mädchen? Keine Sorge – das Bildungssystem funktioniert!

Der StandardÖsterreich – Vier von zehn Volksschülern können nicht sinnerfassend lesen

Das heißt im Umkehrschluss: Beinahe vier von zehn Kindern erreichen das Lernziel nicht. Genauer aufgeschlüsselt: 25 Prozent der Kinder erreichen die Standards teilweise und verfügen über elementare Lesefähigkeiten. 13 Prozent erreichen die Standards nicht und weisen Schwächen auf.

Die Forscherinnen vom Bundesinstitut für Bildungsforschung (Bifie) betonen allerdings: “Das ist weniger besorgniserregend, als es auf den ersten Blick erscheint.” Das Ergebnis sei bloß “nicht das, was wir uns von der vierten Schulstufe erwarten”.

“Funktioniert gut”

Ins selbe Horn stößt auch Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek: “Das Ergebnis zeigt, dass das österreichische öffentliche Bildungswesen sehr gut funktioniert.”

Burschen hinken nach In allen Bereichen der schriftlichen Sprache sind die Ergebnisse von Buben zwischen durchschnittlich 25 und 33 Punkten schlechter als die von Mädchen. Angesprochen darauf, wie man Buben an das Leistungsniveau von Mädchen heranführen will, antwortet die Ministerin mit dem Hinweis, dass ohnehin jedes Jahr die Schulbücher auf veraltete Rollenbilder hin durchforstet würden.

Geht es dem Mädchen gut, freut sich die Feministin. Geht es Katzen gut, freuen sich wenigstens alle Menschen.

Stell Dir vor, es ist Frauenquote und keine geht hin…

http://nicht-feminist.de/2016/04/der-freitagsbrief-erster-april-2016-kutschera/

Leider kein Aprilscherz.

Frankfurter Erklärung: Ehemaliger Außenminister Genscher ist tot.

Zu einem weiteren feministischen Schelmenstreich. Es geht immer noch einen Tick absurder. 😉

Stadtmensch-Chronicles: Birth Rape

Amerikanische Feministinnen meinen, schon eine Geburt sei eine »Vergewaltigung«.

Eines muss man diesen Aufschreierinnen ja lassen: Ihr Talent, sich selbst zu infantilisieren, ist grenzenlos. So zitiert »The Amazing Atheist« (er könnte auch »Amazing Antifeminist« heißen) einen Artikel auf »Jezebel.com«, der behauptet, dass Frauen während des Geburtsvorgangs von allen möglichen Personen »missbraucht« werden. Sie (die Gebärende) sei verletzlich, unfähig, der Situation zu entfliehen, man berührt ihre intimsten Körperregionen, führt möglicherweise Dinge in ihren Körper ein usw…

 

Samstag, 02.04.2016

Twitter – #tüpischtüpen und #imzugpassiert
– Ist Twitter überhaupt für irgendwas relevant?

Genderwahn#tüpischtüpen – Wenn die Tüpen sich zu wehren beginnen

Seit Freitag trendet der Hashtag #tüpischtüpen auf Twitter. Der Hashtag zeigt deutlich, wie sehr Tüpen erbost sind über die Bevorzugung der Feministinnen in den Medien. Da braucht es gerade mal 34 neue Tweets zu #imzugpassiert und SpiegelOnline unterstützt das Anliegen. Ganz anders bei #tüpischtüpen. Erschreckende Erlebnisse werden berichtet, manche Feministinnen finden das lustig und die Medien ignorieren diese wichtige Debatte bis jetzt, trotz trending topic mit tausenden Tweets.

luisman’s blog: Der zweite April

#imzugpassiert

Mal wieder eine gelungene Kampagne der deutschen Feministen. Wir haben ja sonst keine Probleme – und sollte sich jemand gewundert haben warum Leute wie ich sagen, dass Feministen nur Probleme machen, das ist der Grund. Die erzeugen ein Problem wo vorher gar keines war und fokussieren das Medieninteresse darauf, da sie mit den real existierenden Problemen nicht umgehen können.

 

Gender Pay Gap: eine Fata Morgana

http://nicht-feminist.de/2016/04/transen-homos-und-moslems-aller-laender-vereinigen-sich/

Lügenpresse in flagranti erwischt

Webtipp: Alexander Ulfig – Artikel zu den “Gender Studies”

Sabine Beppler-Spahl weiß nicht viel Gutes über die Frauenquote zu sagen.

Cuncti: Eine Quote für das Eigenlob

Die Unterstützer der Frauenquote feiern sich selbst. Der Emanzipation der Frau haben sie nicht geholfen. Die Quote verstößt gegen grundlegende Freiheitsrechte.

Lieblingsprojekt einer kleinen Elite

Das ist nicht gerade umwerfend, und einem Gesetz, das eine so kleine Gruppe privilegiert, haftet der Geruch des Lobbyismus an. Im Namen der vermeintlichen Chancengleichheit für Frauen aber scheint vieles durchzugehen, was in anderen Zusammenhängen den härtesten Protest hervorrufen würde. Trotzdem geht es um mehr als Lobbyismus, denn die Quote vereint Interessen, die weit über den Einflussbereich einer kleinen Gruppe wie FidAR hinausgehen. Niemals hätte das Gesetz eine so einhellige Zustimmung im Bundestag finden können, wenn es nicht auch den Nerv der Zeit treffen würde. (Auch die Opposition wollte die Frauenquote und kritisiert lediglich, dass sie nicht hoch genug sei, weshalb die Grünen 40 Prozent, die Linke 50 Prozent forderten.).

 

 

Sonntag,03.04.2016

Gunnar Kunz gibt einen Rückblick auf ein feministisches Jahr von vielen feministischen Jahren.

Alternativlos-AuquariumDas feministische Jahr 2013

Schön nach Monaten sortiert. Da hat einer gut recherchiert. Weitere Rückblicke sind wohl in Planung.

Jan Deichmohle spendiert uns eine

Bildergalerie “Feminismus”

 

Mit Hans-Dietrich Genscher ist ein weiterer großer Politiker “gegangen”. Traurig, hoffentlich ist die nächste Woche nicht von einem solchen Ereignis überschattet. Die Welt dreht sich weiter.

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jawo

JAWO das unbekannte Wesen und Herrscher über das Web. Er hat den Blick auf das Web. Für uns beschäftigt er sich mit dem deutschsprachigen Teil des Webs und bereitet es uns in seiner Wochenübersicht zu.  

Blog Comments

“Mit Hans-Dietrich Genscher ist ein weiterer großer Politiker „gegangen“. Traurig,”

Das sehe ich anders. Ungeachtet seiner Verdienste um die Ostpolitik war Genscher der Mann, der seinerzeit mit seiner FDP den letzten guten Kanzler stürzte: Helmut Schmidt (RIP).

Und dieses Fähnlein im Winde, Genscher, machte als Zünglein an der Waage, per Koalitionsvertrag mit der CDU einen Mann zum Kanzler, der knapp 17 Jahre lang dieses Land lähmte: Helmut Kohl

Seine “geist’ich morali’che Wende” brachten diesem Land Stagnation über fast zwei Jahrzehnte und in seiner Pfälzer Behäbigkeit nichts voran. Er war halt lang (und breit gewachsen), was nach der Amtsübernahme von Schmidt zu dem berechtigten Titelbild führte: Ein großer Mann geht, ein langer kommt

https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/1982/38/300

Das war auch mit ein Verdienst von Genscher, den viele auch als Wendehals titulierten.

Sorry, Zitat kam vom “Guardian”

“»›Ein großer Mann geht, ein langer kommt‹«, zitieren
viele Schreiber ein Wort der englischen Zeitung The Guardian, und Frau
B. aus Unna erläutert: »Wer gezwungen ist, ein elegantes Klasse-Reitpferd
gegen ein tollpatschiges Trampeltier einzutauschen, der […] ist traurig, ja
wütend.«

Quelle: https://www.fbkultur.uni-hamburg.de/vk/forschung/publikationen2/vokus/vokus200501/media/vokus2005-1-s4-38.pdf

Vielleicht war auch einfach nur “bedeutender” Politiker gemeint. 😉

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