JAWO 2016JAWOs Links

JAWO am Mittwoch – KW 15/2016 – schlimm, ganz schlimm

JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin
JAWOs nicht-feministische Links am Sonntag

Es ist Mittwoch – Zeit für feminismuskritische Links.
Auch diese Woche ist alles schlimm, ganz schlimm. Wie schlimm: Alles in meinen feminismuskritischen Links. Heute gibt es wie immer Wahnsinniges aus den unendlichen Weiten zu berichten. Den Feminismus treiben merkwürdige Gedankengänge an. Das will protokolliert werden.

Diese Woche war es etwas finster. Einige bereits verlinkte Artikel waren bei der Überprüfung verschwunden. Gründe? Keine Ahnung. Zum Glück bin ich diese Woche nochmal durchgegangen.

Anzeige
Sonntag, 10.04.2016

Manches war früher eben doch besser. Zumindest das Verhältnis zur Demokratie.

jungsundmädchenLoriot zum Thema Medienkompetenz

by the way – ab 5:45min : Wenn Satire eine Waffe ist und sie sich gegen die Macht und die Machthabenden richtet, warum sind dan die feministischen Satiriker Mangelware?

Europas rechte Frontfrauen

Die Linke, das Fräulein Helm und die Verleumdung

Feminismuskritik? Durch eine Frau? Durch die FDP? #Aufkreisch²!

Ansonsten ist der Clip… …äh… Bla? Bla? Bla?

Montag, 11.04.2016

Großbritannien: Hälfte der Muslime für Homo-Verbot

Schlimm, ganz schlimm …

http://nicht-feminist.de/2016/04/un-geschickt-gendern-aber-bitte-nicht/

Wie jetzt? Männer als Gewaltopfer? Dabei ist die Gesellschaft doch nur für Frauen gefährlich…

Weißer Ring fordert mehr Aufmerksamkeit für Männer als Opfer von Gewalt

Viel hat sich getan in den vergangenen 40 Jahren – es bleibt aber noch viel zu tun. Daher forderte der WEISSE RING anlässlich seines 25. Opferforums in Mainz dazu auf, auch Gewalt gegen Männer stärker als bisher in den öffentlichen Fokus zu rücken. „Das Thema ist immer noch mit einem gesellschaftlichen Tabu belegt, was viele männliche Opfer davon abhält, sich Hilfe zu holen“, sagte Roswitha Müller-Piepenkötter, Bundesvorsitzende von Deutschlands größter Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer.

Auch auf der Achse macht man sich Sorgen über Zensur & Co,

Achse des GutenÜber die Evolution eines Gesetzesentwurfs

… oder auch warum Justizminister Heiko Maas nun sexistische Werbung bekämpfen möchte

Immer mehr Menschen haben immer weniger zu tun. Das ist per se nicht schlimm, im Gegenteil. Tier- und Naturschutz etwa funktionieren nur in Gesellschaften, die sonst schon alles haben. Darüber hinaus eröffnet der Wohlstand noch weitere Optionen. Die einen suchen Erfüllung im Yogakurs, die anderen entspannen beim Widerstand gegen einen Bahnhof. Wieder andere entwickeln eine Mission. Sie fühlen sich geradezu dazu berufen, die Welt zu verändern – wenn es sein muss, auch auf Kosten Dritter.

Das Demokratieverständis der Herrn Augstein: Demokratie bitte ohne das Volk!

Spiegel: Demokratie: Volk und Wahrheit


Zwischen Wahlvolk und Politik macht sich eine große Entfremdung breit. Es herrscht ein Notstand der politischen Legitimation. Wie behebt man den? Durch Partizipation? Sollen die Menschen an den politischen Entscheidungen mehr beteiligt werden? Bloß nicht.

Offenbar ist die Demokratie kein geeignetes Instrument, um für Gerechtigkeit zu sorgen. Die Welt hat ihren Siegeszug gesehen. Aber das Wort Demokratie bedeutet nichts mehr. Alle sind jetzt Demokraten.

 

Dienstag, 12.04.2016

http://nicht-feminist.de/2016/04/professor-dr-guenter-buchholz-deutung-statt-erklaerung/

Links-Grün-sozialistisch-feministische Extreme…

Luisman’s BlogStaat, Gewalt, Hartz 4, Flüchtlinge, MGTOW


Für die Links-Grün-Sozialistisch-Feministischen Extremen ist der Staat der liebe, immer gebende Übervater. Der Staat gibt denen Ressourcen und schützt sie vor gewaltbereiten Menschen. Der Mehrheit der Lämmchen ist es entweder egal oder sie denken gar nicht darüber nach wo die Ressourcen her kommen. Wenn man sie fragt, kommt alles Geld von den bösen Kapitalisten, die die armen Arbeiter doch so übel ausbeuten. Da Raub, Vergewaltigung, Körperverletzung und Totschlag selten geworden sind (zumindest wenn man nur sehr kurz zurück schaut, die 50’er und 60’er Jahre waren viel besser), siehe hier, und hier, wollen die Staats-Liebenden Idioten jetzt auch Worte und Meinungsäußerungen als Gewalttat definieren.

http://nicht-feminist.de/2016/04/bernhard-lassahn-ringo-in-der-regionalbahn/

Wider die marktkonforme Demokratie

Maskulismus für Anfänger„End-of-men“-Feminismus reloaded

Kürzlich erschien in der ZEIT – sogar in der Druckausgabe, die eine hohe mediale Reichweite hat – ein bemerkenswerter Artikel: „Arme Frau? Armer Mann!“ von Cathrin Gilbert. Der Artikel fällt in die Kategorie der „end-of-men“-Texte, die in letzter Zeit selten geworden ist.

Ein paar Worte zur Einordnung: In unseren feministisch geprägten Leitmedien erscheinen jährlich hunderte Artikel, die fast alle das Leid der armen, vom Patriarchat unterdrücken Frauen beklagen und weitere feministische Dogmen unters Volk bringen. In homöopathischen Dosen kommen auch Artikel vor, die deutliche Feminismuskritik oder zumindest Elemente einer solchen Kritik enthalten, z.B. vonRoenne (2015) oder Lobo (2016), und die obdessen umgehend vom etablierten medialen Feminismus niedergemacht werden oder deren Autorinnen persönlich verunglimpft werden.

Jan DeichmohleFeministische Zensur, Teil 1: Heute laufende feministische Kampagne

Diese Artikelserie wird feministische Zensur vorstellen. Dieser erste Teil dokumentiert eine seit Tagen laufende feministische Kampagne, alle wichtigen feminismuskritischen Seiten auf Facebook zu schließen, jedenfalls die in englischer Sprache. Dieser Artikel dient zur Warnung und rät Vorsicht an, kritische Daten zu sichern, falls Seiten unwiderruflich gelöscht werden, wie es bereits manchen passierte.

 

Gab es bei uns auch irgendwann mal. Nun beim Dr. Alexander Ulfig.

Video: Christina Hoff Sommers, „The Myth of the Gender Wage Gap“

Manchmal wird einem schlecht.

kuckucksvaterSchock! Meine Tochter ist ein Kuckuckskind!


Der Schock für mich war, dass die Blutgruppe unserer Tochter nicht auf der Möglichkeitsliste steht … 0 negativ. Ich habe nie angezweifelt, dass sie seine Tochter ist, da der Empfängniszeitraum, der vom meinem damaligen Facharzt bestimmt wurde, keine Zweifel hervorgerufen hat. Der Facharzt hat damals den 25.02.2016 als Geburtstermin angegeben. Unsere Tochter ist allerdings bereit 14 Tage vorher zur Welt gekommen, was durchaus im normalen Spielraum liegt. Wenn ich mir jetzt alle Daten genau anschaue und eventuell davon ausgehe, dass ich etwas mehr als 14 Tage übertragen hätte, wäre es eventuell möglich, dass mein vorheriger Partner der eigentliche Vater ist.

Die SPD folgt den Grünen auf dem Weg zum Totalitarismus.

Die WeltDie SPD entwickelt sich zur Alles-Verbieten-Partei

Justizminister Maas (SPD) hat den Sexismus entdeckt. Dahinter steckt ein tiefes Misstrauen gegen die Urteilsfähigkeit der Bürger. Haben die Sozis nichts vom grünen Desaster beim „Veggie Day“ gelernt?

Anmerkungen zu Böhmermanns “Gedicht” über Erdogan

Thema unerwünschte/unbegründete Vaterschaft des Mannes

EMANNZER: Implikationen der Zwangsvaterschaft

In einem langen und konstruktiven Dialog anlässlich einer Telefonkonferenz zum Thema “Zwangsvaterschaft”, also der Thematik, dass man sich weder aktiv noch passiv dagegen wehren kann, Vater wider Willen zu werden oder das ein Kind in spe abgetrieben wird, wenn die Mutter das so will, kam es zu einem Gespräch der Blogger von “Jungs und Mädchen“, “Max Kuckucksvater“, dem Autor Aranxo vom “Geschlechterallerlei” und diesem Blog.

Böhmermann ist eine antideutsche Zecke und sein Gedicht ist nicht schützenswert.

Achse des Guten: Das ist keine Satire. Das ist Sudelei.

Am Sonntag habe ich Anne Will erstmals nach der halben Sendezeit ausgeknipst. Ich konnte es nicht ertragen, wie ein halbes Dutzend elitäre No-Name-Sinnsucher die Frage erörterten, ob Böhmermanns gereimte Ferkeleien schützenswerte Kunst seien. Ich glaube nicht, dass die einfältigen Talkarbeiter das Werk, um das es ging, alle gelesen hatten. Sonst hätte auch nicht einer von ihnen erklärt, was Kunst sei, müsse ausschließlich der Künstler entscheiden. Um den Trend der Sendung nicht zu verwässern, trug Anne Will das Opus auch nicht vor. Damit der Vorgang deutlich wird, soll das hier nachgeholt werden.

 

Mittwoch, 13.04.2016

Heiko Maas‘ Zensurpläne

Ruhrbarone„Wer legt fest, ab wann was sexistisch ist?“

Bundesjustizminister Heiko Maas will sexistische Werbung verbieten. Unsere Gastautorin Susanne Schneider, Landtagsabgeordnete der FDP in NRW hält nichts von der Idee.

Der Bundesjustizminister will nun als Reaktion auf die sexuellen Übergriffe in Köln Werbung verbieten, bei der Männer oder Frauen in sexy Posen zu sehen sind. So soll ein modernes Geschlechterbild in Deutschland etabliert werden. Wie bitte? Ja, richtig gelesen! Das ist der verquere Ansatz von Heiko Maas. Frauen sollen also künftig auf Plakaten verhüllt werden, damit Männer nicht übergriffig werden. Denn letztlich unterstellt Heiko Maas mit seinem Vorstoß Männern genau das: allein durch nackte Haut auf einem Werbeplakat, die Kontrolle über sich zu verlieren. Dieser Logik will und werde ich nicht folgen.

Wer in North Carolina über Toiletten bestimmt

Die notorische „Equal Pay Day“ – Lügerei

 

image_print
jawo

2 comments

  1. jandeichmohle 13 April, 2016 at 17:10 Antworten

    Besteht ein Zusammenhang zwischen den gestern plötzlich verschwundenen Artikeln und der laufenden feministischen Zensurkampagne? (Siehe Teil 1 der Serie über Zensur.) Standen die Artikel auf Facebook? Wenn auch anderswo etwas verschwindet, bitte mitteilen, damit Widerstand gegen Zensur organisiert werden kann.

Leave a reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

%d Bloggern gefällt das: