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JAWO am Sonntag – KW 11/16 – Lohnlücken?

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

JAWOs Links am Sonntag

die nicht-feministischen Links der (Rest-)Woche!

Wöchentlich gesammelte Verweise auf Artikel zur Feminismuskritik!

Gesammelte nicht-feministische Links auch diesen Sonntag wieder mit JAWO. Gute Unterhaltung mit Feminismuskritik und Vernunft!

Die letzten Tage ging es vermehrt um angebliche Lohnlücken – das Gender Pay Gap. Außerdem war bei uns ein wichtiges Thema die Verschärfung des Sexualstrafrechts. Heiko Maas sieht sich wohl als Retter der Frauen und treibt eine „Wohlfühlgesetzgebung“ an.

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Heute ist Sonntag! Heute weitere Links!

Dann mal los! Hauen wir rein!


Mittwoch, 16.03.16

Feminismus als Ideologie

http://nicht-feminist.de/2016/03/in-dubio-pro-reo-war-frueher-das-maassche-sexualstrafrecht-ist-da/


Donnerstag, 17.03.16

Der Focus will es anscheinend nicht glauben.

FocusÖkonomen behaupten: Es gibt keine Lohnlücke zwischen Männern und Frauen

Das Statistische Bundesamt hat errechnet, dass Frauen 21 Prozent weniger Gehalt als Männer in Deutschland bekommen. Das Institut der deutschen Wirtschaft behauptet jedoch, dass es die Lohnlücke „de facto“ nicht gebe – und nennt andere Ursachen.

Nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bestehen die vom Statistischem Bundesamt und der Bundesregierung errechneten Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen nicht.

„De Facto keine Lohnlücke“

Was der Bürger über Politiker nicht wissen darf

http://nicht-feminist.de/2016/03/jan-deichmohle-rechtlos-und-diskriminiert-die-vergewaltigung-des-rechts/

Mal ein anderer Gap – es kann für Femis nicht genug geben!

Der SexismusbeauftragteArme Rentnerinnen!

Es ist schon Lustig: Der Spiegel hat eine neue Gender Gap aufgetan und titelt:

»Gender Pension Gap: Frauen bekommen nicht mal halb so viel Rente wie Männer

»Die Gehaltslücke zwischen Männern und Frauen wird im Alter zur riesigen Kluft: Im Schnitt erhält eine Rentnerin in Deutschland 57 Prozent weniger Geld als ein Rentner. Eine Studie zeigt die Gründe.«

Die Linke – Zuflucht und Versorgung für Antideutsche

Och nö! Jetzt muss mal wieder die heilige Mami Tessa oder wie die heißt in die Realität geholt werden! 😉

jungsundmaedchenChristentum ist, wenn Todesengel heilig gesprochen werden

Die Ordensgründerin Anjezë Gonxha Bojaxhiu – besser bekannt als Mutter Theresa – soll heilig gesprochen werden. Für diese lebensfremden und völlig überholten abergläubischen Riten kann auf diesem blog keinerlei Verständnis aufgebracht werden.

Insbesondere scheint die Lebenswirklichkeit von Mutter Theresa das wenig zu rechtfertigen: So hielt die Freundin von Diktator „Baby Doc“ Duvalier die Demokratie für „Teufelswerk“ und die Spendengelder setzte sie nicht dazu ein, um die Not vor Ort zu lindern, sondern hortete die Gelder auf den Konten des Vatikans. Denn die Menschen waren ihr wengier wichtig als die Seelen der Menschen, denn nur sie gehören bekanntlich Gott. Ihren Kranken in Kalkutta ließ sie daher keine schmerzlindernden Tabletten geben, da die Kranken in ihrem Leid dem Herrn Jesu Christi viel näher seien – was diese sicher zu schätzen wussten und sich daher erstaunlich leicht bekehren ließen…

 


Freitag, 18.03.16

http://nicht-feminist.de/2016/03/guenter-buchholz-die-gleichstellungspolitik-ist-verfassungsbruch-der-zu-beenden-ist/

Debatte zum „Equal Pay Day“ auf XING

Sprachzensur in den USA: Der Fluch des Korrekten

Es gibt keine Lohnlücke zwischen Männern und Frauen

Gender Pay Gap nur für Heten?

MZ-WebGehaltsstudie – Darum verdienen Lesben mehr als Hetero-Frauen

Wenn man für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommt als andere Mitarbeiter, ist das ein Fall von Diskriminierung. Und die ist im Job gar nicht selten: Frauen verdienen weniger als Männer, Menschen mit Migrationshintergrund oder anderer Hautfarbe erhalten weniger Lohn als Weiße, und Schwule oder Transgender-Menschen stecken in punkto Gehalt hinter Heterosexuellen zurück.

Ja, ja, ja… Der böse weiße Mann!

Lesben sind aber mindestens genauso böse!

Warum gibt es diesen Unterscheid bei weiblichen Arbeitnehmern? – Zum einen arbeiten lesbische Frauen im Durchschnitt 20 Prozent länger als heterosexuelle Frauen, erklärt Professor Mark Wooden, Co-Autor der Studie. Das liege daran, dass sie seltener wegen Kindern in Teilzeit arbeiten oder frei nehmen müssten.

Aber immerhin gibt es Argumente warum das Gerede vom Gender Dings Quatsch ist.

Kurzrezension: Ulrich Kutschera – Das Gender-Paradoxon

Die Welt will auch so toll wie die taz mit ihrer Kolumne vom „dummen weißen Mann“ männerfeindlich sein.

Darum verblöden Männer heutzutage immer mehr


Frauen sind geschickter

Selbstüberschätzung, nicht wissen, wann Schluss ist, Signale des eigenen Körpers ignorieren, sich unbewusst der Lächerlichkeit preisgeben. Klingt wie ich nach sieben Minuten Joggen. Ist es aber typisch Mann? Jedenfalls gehen Frauen damit deutlich geschickter um.

Der Text ist einfach nur schlecht. Nur der Vollständigkeithalber. 😉

Ich habe nicht „Titten“ gesagt!

Über linke Titten

Ausnahmsweise was auf Englisch. Geht um „Transgender“ und so. Das ist total gesund. Vor allem für Kinder. Die müssen unbedingt ganz früh damit in Berührung kommen. Unbedingt. Die Menschheit ist ja gesund genug, oder?

New Observer OnlineTransgenderism: Dangerous Child Abuse

The “transgender” mental illness currently favored by the establishment and pushed by the controlled media is exceptionally dangerous for children, is child abuse, and must be stopped, the American College of Pediatricians (ACP) has announced.

Grob übersetzt:

„Die mentale „transsexuelle“ Krankheit, die momentan durch das Establishment und durch die dominierenden Medien begünstigt wird, ist besonders gefährlich für Kinder; sie ist Kindesmissbrauch und muss gestoppt werden, hat das College of Pediatricians (ACP) bekannt gemacht. (Pediatricians = Kinderärzte)

 


Samstag, 19.03.16

http://nicht-feminist.de/2016/03/bernhard-lassahn-wenn-etwas-herausragt/

Der Equal Pay Day hinterlässt seine Spuren.

ScienceFilesEqual Fools Day – Tag des Jammers und des Mitleids

Es erreichen uns immer mehr Hinweise darauf, dass heute Equal Pay Day ist.

Equal Pay Day, für alle, die sich bislang gegenüber den größten menschlichen Idiotien versperrt haben, ist die Bezeichnung für einen Zustand, in dem der vom Equal Pay Day Syndrom Befallene denkt, dass Frauen bis zum 19. März eines jeweiligen Jahres umsonst arbeiten, weil Frauen 21% oder 22% oder 22,9961% weniger verdienen würden als Männer.

Derartige Äußerungen eines gequälten Geistes haben uns dazu veranlasst, den heutigen Tag zum Tag des Jammers und des Mitleids zu erklären, denn was soll man sonst tun, angesichts von Personen, die doch tatsächlich denken, ein Unterschied im Stundenlohn spiegele ganz klar eine Benachteiligung wider.

Noch eine Frauen-Gap-Lüge

Frauenquote: Nutzen für Wenige, Papierkram für Viele

Noch mehr „Frauen-werden-so-fies-ausgenutzt-und-bezahlt„:

Man in the middle: Equal Propaganda Day – Analyse einer Desinformationskampagne

Der Equal Propaganda Day (EPD), offiziell als Equal Pay Day bekannt, ist einer der höchsten feministischen Feiertage – an ihm wird der immerwährende Opferstatus von Frauen am konkreten Beispiel der Lohndiskriminierung von Frauen öffentlich zelebriert.

Equal Propaganda Day soll ausdrücken, daß jedes Jahr ungefähr zu gleichen Zeit die gleiche Propaganda über die Bevölkerung ergossen wird. Als Propaganda bezeichnet man absichtliche und systematische Versuche, öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten oder Herrscher erwünschten Reaktion zu steuern.

Kristina Schröder – ja, die Ex Frauenministerin schreibt beim Tichy

Freiheit statt Gleichheit! Auch für die Geschlechter.

Kristina Schröder plädiert für einen frauenpolitischen Ansatz, der nicht Gleichstellung, sondern Gleichberechtigung im Blick hat.

Ich dachte, das macht schon der Feminismus! Steht zumindest so in der Definition des Feminismus‘! 😀 (Okay, der Scherz war schlecht!)

Aber beim Ausdruck „frauenpolitisch“ wird mir bereits schlecht. Was ist an einer Politik für Menschen so schlecht?

Wir beobachten dieses Streben nach Gleichheit – im Politiker-Sprech: „soziale Gerechtigkeit“ – etwa in der Debatte um Vermögens- und Erbschaftssteuer. Oder in der regelmäßig stattfindenden Armutsdebatte, in der auch Vertreter meiner Partei kritiklos einen Armutsbegriff benutzen, der Armut als weniger als 60% des Durchschnittseinkommens definiert und damit nicht Armut, sondern Ungleichheit misst. Da sicherlich jeder unterschreiben würde, dass eine Gesellschaft ohne Armut einer Gesellschaft mit Armut vorzuziehen wäre, ist das implizite sozioökonomische Ziel dieses Armutsbegriffs klar: Eine Gesellschaft, in der die Einkommen so gleich verteilt sind, dass auch der am schlechtesten Gestellte mindestens 60% des Durchschnittseinkommens verdient. Eine derart egalitäre Gesellschaft wäre mit einer sozialen Marktwirtschaft kaum vereinbar.

Der radikale Biologismus des Gender-Mainstreamings


Sonntag, 20.03.16

Die Mega-Minorität beschwert sich mal wieder

Sehr wichtiger Text von Hadmut Danisch!

Aufgrund der Bundesdrucksache 800/93 vom 5.11.1993 lässt sich feststellen:

 Also wurde damals explizit festgestellt und zur Grundlage der Zustimmung des Bundesrates gemacht, dass diese Grundgesetzänderung keine Quoten und keine Gleichstellung ermöglicht. 

Staatsbetrug Feminismus

Vietnam. Und der Traum von der Familie



Diese Woche war es aufgrund dieses Frauentages – dem Equal Pay Day – ein wenig einseitig.
Lohnlücken existieren, da Männer mit ihrer Qualifikation immer häufiger
aufgrund ihres Geschlechts übergangen werden. Reine Männerbeschäftigungsstellen gibt es nicht.
Bei Frauen sieht es da anders aus (Gleichstellungsbeauftragte/Professorinnenprogramm).

Ich grüße Euch,

das war JAWO am Sonntag

JAWO

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jawo

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