JAWO 2016JAWOs Links

JAWO am Mittwoch – KW 11/16 – Weltuntergang

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

JAWOs Links am Mittwoch –

nicht-feministische Links der halben Woche!

JAWOs Links am Mittwoch „nach dem Weltuntergang“.
Auch nach den Wahlen in drei Bundesländern.
Hier aber ohne Denkzettel
!

Jede Woche sammele ich Links, Artikel und Kurioses, um sie jeweils am Mittwoch und Sonntag zu präsentieren. Der Schwerpunkt liegt auf deutschsprachigen Seiten.

Am Wochenende waren Wahlen in drei Bundesländern. Die AfD hat richtig abgeräumt. Das führt bei den etablierten Parteien nicht zu einer Selbstreflexion, sondern zu einer extrem verzerrten Wahrnehmung der Realität. („80 % der Bevölkerung haben sich hinter die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel gestellt.“ etc.)

Ich glaube auch nicht, dass man den Erfolg der AfD allein auf die Flüchtlingskrise zurückführen kann. Führ uns ist die AfD allein schon wegen der Einstellung zum Gender Mainstreaming, der Beschneidung etc. relevant. Mal sehen, ob sich etwas ändert. Die AfD kann in der Opposition auch nicht für den herbei gegaukelten Weltuntergang sorgen.

Dann mal los! Zeit für die nicht-feministen Links mit JAWO!


Sonntag, 13.03.16

Außer meinem Rückblick war nicht viel…

http://nicht-feminist.de/2016/03/jawo-am-sonntag-kw-1016/

…ach ne… Es waren ja noch Wahlen in Baden-Würtemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz. 😉

Gunnar Kunz - Ausgeleuchtet - Cover…und es war noch was anderes:

Gunnar Kunz kündigt seinen neuen Krimi an.

Es kann ja nicht immer nur um den Geschlechterkram gehen.

Ausgeleuchtet


Montag, 14.03.16

http://nicht-feminist.de/2016/03/buchvorstellung-jan-deichmohle-die-unterdrueckung-der-maenner/

Vera Lengsfeld analysiert intelligenter als von der Leyen & Co.

Achse des GutenMerkel ist die Kanzlerin von Rot-Grün

Wer es nicht glauben wollte, dem wurde es von den gestrigen Landtagwahlen bestätigt: Merkel ist die Kanzlerin von Rot-Grün. Die „Zeit Online“ hat es in einer ersten Reaktion auf den Punkt gebracht, als sie aus dem Wahlergebnis eine Zustimmung zu Merkels Flüchtlingspolitik herausgelesen hat. Sie zitiert drei Unionspolitiker, von der Leyen, Oettinger und Lammert, die im Ausgang der Landtagswahlen „keinen Grund für einen Kurswechsel“ sehen und zum Durchhalten aufrufen. Von der Leyen, das ist die Frau, die ihren Doktor- Titel behalten darf, obwohl ihre Doktorarbeit etliche Plagiate enthält, die aber keine „Täuschungsabsicht“ erkennen lassen, formuliert es besonders kühn: Mehr als 80 Prozent der Bürger hätten für Parteien gestimmt die „den Kurs der Kanzlerin befürworten“. Das ist wieder keine Täuschungsabsicht, hier wird die Öffentlichkeit für dumm verkauft. Zwar sind es noch keine 99, 9 Prozent für die Bunte Front, die in der DDR Nationale hieß, aber daran wird im Kanzleramt gearbeitet.

Ein guter Kommentar von Professor Dr. Günter Buchholz:

CSU nach den Landtagswahlen

Wenn von der Leyen mit Merkel um die Wette spinnt

EMANNZER: Nachlese Landtagswahlen 13. März

Und die Schmäh- und Buhrufe kam aus sämtlichen etablierten Parteien. Da wollten die Medien, allen voran ARD und ZDF natürlich nicht nachstehen und sangen unisono im Abwertungschor mit.

Das fiel nicht nur bei der affektiven Titulierung und permanenten Benennung als “rechtspopulistisch” auf, sondern auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel nach der Sitzverteilung auf Basis der jeweils aktuellen Hochrechnung. Sprach man im Zusammenhang mit anderen Parteien, z.B. der der SED nachfolgenden in diesem Kontext von “linkspopulistisch”?


Dienstag, 15.03.16

Ein PDF zum wichtigen Thema der Beschneidung bei Jungs gibt es bei

Monika Ebeling: Plädoyer fürs Hinschauen

Warum gerade Frauen bei der Jungenbeschneidung kritisch hinschauen sollten – und manche es auch schon tun


Was die Betrachtung der Beschneidung von Jungen angeht, da stecken wir gleichwohl noch in den Kinderschuhen. Wenn man wagt, die Jungenbeschneidung kritisch zu sehen, erinnern die Reaktionen an die Zeit vor 1998, bevor Waris Dirie mit ihrem Buch „Wüstenblume“ das Bewusstsein für diese Menschenrechtsverletzung radikal veränderte.

Die Jungenbeschneidung in Frage zu stellen, erzeugt Widerstand und das erst recht seit der erhitzten Debatte nach dem Kölner Beschneidungsurteil vom Mai 2012. Es verurteilte die Jungenbeschneidung als Körperverletzung, ließ den Beschneider aber straffrei.

Anzeige
Dr. Alexander Ulfig hat einige seiner Texte auf einer eigenen Webseite online gestellt.
Eine Auswahl seiner Texte:

Fördert endlich die Jungen!

„Die sieben Samurai“ – ein Film, der Orientierung gibt

Das geheimnisvolle Schweigen der Männer

Zum Thema „Ist das Kind überhaupt von mir?“ –

eine Frage, die nur ein Mann stellen kann:

Kuckucksvaterblog: Ist meine Freundin von mir schwanger? – von Nikolas Groß


So weit, so gut. Die Nachricht über meine anstehende Vaterschaft habe ich gerade erst verbreitet und dann kam der Schock! Mir wurde von einer anderen Freundin, als ich ihr das Ultraschallbild schickte gesagt: “Hey Nikolas, das Baby ist nicht von dir!” Mit der Begründung, dass das Baby auf dem Bild in der 8ten Woche sei. Das Foto hat Manuela so gemacht, dass die Info über die Schwangerschaftswoche nicht zu sehen ist.

Siegeszug der AfD

 


Mittwoch, 16.03.16

 

Bei Genderama geht es heute um eine neue gemeinsame Plattform.

Lesermail (gemeinsame Plattform)

Na, wenn den Leuten NICHT-Feminist aus irgendwelchen Gründen nicht passt, müssen sie halt auf unsere Ressourcen verzichten. Ich sollte mal den Wolle (Wolf) fragen, woran das liegen könnte. Wir sind allerdings keine Maskulisten – wir sehen uns eher als Humanisten, die die Schwerpunkte neu justieren wollen. 😉

 Zumindest sind wir immer offen für Leute, die uns aktiv oder passiv unterstützen wollen.  

Leider gibt es momentan nur in Berlin Treffen. Die Plattform für lokale Gruppen ist mangels Beteiligung gescheitert.

Elmar Diederichs kommentiert:

jungsundmaedchen: Wenn Genderama für Wikimannia wirbt

 



 

Ich grüße Euch

JAWO

image_print
jawo

2 comments

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 16 März, 2016 at 15:11 Antworten

      Eigentlich sind wir nach den Wahlergebnissen schon in der Post-Apokalypse angelangt. Zumindest tritt die Presse wie post-apokalyptische Zombies auf.

      Na ja, dann tanzen wir halt ein wenig auf dem Grab der Demokratie.

Leave a reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

%d Bloggern gefällt das: