Soziales

An den Feminismus: „Ich bin Hausfrau – na und?“

Gleichheit - Feminismus - Gleichberechtigung - NICHT-Feminist

„Ich bin Hausfrau

– na und?“

Spiegel Online berichtet in seinem Artikel

Eine ungewöhnliche Entscheidung – Ich bin Hausfrau – na und?

über eine Entscheidung, die noch vor zwei oder drei Jahrzehnten nicht ungewöhnlich war. Früher war es normal, dass sich wenigstens die Frau ausreichend Zeit für die Kinder genommen hat.

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Helena von Hutten lebt ein Leben, das aus der Zeit gefallen zu sein scheint: Die 30-Jährige ist Hausfrau. Dafür wird sie oft angefeindet. Vor allem von anderen Müttern – die sie für eine Verräterin halten.

Dies macht sie für Feministen angreifbar. Sie wird auch angegriffen. Der Feminismus hat zumindest eins geschafft: Frauen wurde die Wahl genommen, ob sie sich als Hausfrau und Mutter oder als gestresste, arbeitende Mutter um ihre Familie kümmern wollen. Männer hatten diese Wahl nie und werden sie auch niemals haben. Dafür reicht das Gehalt zumeist mittlerweile nicht mehr aus.

Der Spiegel berichtet über die Erfahrungen einer Frau, die sich entschieden hat als Hausfrau mit ihrer Familie zu leben. Der Artikel kommt ausnahmsweise mit sehr wenig feministischen Aussagen aus.

Das Modell mit zwei berufstätigen Eltern mag dem Staat zugute kommen, den Kindern allerdings nicht.

 

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armin

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