JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

JAWOs Links –

die nicht-feministischen Links der Woche!

Wöchentlich gesammelte Verweise auf Artikel zur Feminismuskritik!

Jede Woche sammele ich Links, Artikel und Kurioses, um alles gesammelt am Samstag zu präsentieren. Der Schwerpunkt der Beobachtung liegt auf deutschsprachigen Seiten.

Dann mal los! Hauen wir rein!


Montag, 22.02.2016

Gunnar Kunz hat einen neuen Blog:

Das Alternativlos-Aquarium!

Er hat schon einige Artikel zum Thema Gleichberechtigung dort veröffentlicht. Lesen!

Die Rolle des empathischen Wesens im Tierreich

Süddeutsche: Biologie – Die weibliche Seite der Gewalt

Dominanzgebaren, aggressive Revieransprüche und tödliche Kämpfe unter Rivalinnen: Im Tierreich zeigt sich die weibliche Seite der Aggression.

Den Artikel hat eine Frau geschrieben. Ein Mann wäre des Sexismus‘ schuldig gesprochen und augenblicklich virtuell gehängt worden. 😉

„Ein Besuch im Workshop von ProfessX Lann Hornscheidt“ –

oder ein Besuch im feministischen, hirnentleerten Raum

Die Zeit: Gendern: Bitte nennen Sie mich X

Liebe Leser, wie halten Sie es mit dem Gendern? Entschuldigung – hätte ich Leser/innen, LeserInnen oder Leser:innen schreiben sollen? Oder den wandernden Unterstrich benutzen sollen: Lie_be Le_serinnen? Oder etwa, besonders beliebt, die neutrale Form: Liebe Leserschaft? Oder verstehen sich manche von Ihnen als nicht so eindeutig einem Geschlecht zugehörig oder als transsexuell? Dann hätte ich mich des Konzepts Exit gender bedienen und die x-Form verwenden, also Leserx – gesprochen Leseriks – schreiben können. Oder ich hätte die Sternchenform genommen: Leser*. Das Sternchen kennt man von Internetsuchmaschinen, es kann alles Mögliche andeuten. Deswegen wird es als gut geeignet befunden, auf uneindeutige Geschlechterzugehörigkeit hinzuweisen. Ich entscheide mich meist für den Slash. Aus reiner Gewohnheit. Oft wähle ich aber auch Umwege: Schülerschaft statt Schüler.

Mehr des Wahnsinns braucht es nicht, um den Wahnsinn als Wahnsinn zu identifizieren.

Irgendwie entsteht das Gefühl, dass dieser Wahn nahezu ausschließlich von Frauen als Produkt der Vernunft verkauft wird.

Hillary Clinton will über den Feminismus Präsidentin werden

NovoArgumente: Feminismus: Brauchen Feministinnen Hillary Clinton?

Um die weibliche Wählerschaft für sich zu gewinnen, setzt Hillary Clinton auf die Feminismuskarte. Viel zu gewinnen hat sie damit nicht, meint Monika Frommel. Das Thema ist am Ende, der Feminismus hat seine Ziele erreicht. Junge Frauen haben nun andere Anliegen.

Die Antwort auf die Frage lautet schlicht und einfach: Niemand braucht Feminismus.

Fefe wird immer feminismuskritischer. Diese Entwicklung startete schon vor einiger Zeit.

Habt ihr das auch gehört? Boko Haram kidnappt kleine Mädchen in Nigeria, damit sie nicht zur Schule gehen?

Das betrifft auch Jungs, aber wenn Jungs misshandelt und entführt werden, dann scheißen wir da drauf. Mädchen sind wertvoll, Jungs können mal gepflegt verrecken. Aus Jungs werden eh nur Vergewaltiger, nicht wahr?Und potentielle oder zukünftige Vergewaltiger haben das schon irgendwie verdient, wenn sie in den Kriegsdienst oder zur Minenarbeit gezwungen werden.

Manchmal frage ich mich ja, ob es eigentlich auch positive Aspekte am Feminismus gibt.

Er weist u. a. auf Plan hin. War hier breits in 2014 Thema.

http://nicht-feminist.de/2016/02/clip-gegen-den-strich-haeusliche-gewalt/

Clip: Beeindruckend, beängstigend: „Rise of the Machines“

Wichtige feministische Fragen klärt man im

Main-EchoFrauenfragen: „Passt mein Arsch in diese Hose?“

Sie ist da, um über Fe­mi­nis­mus zu re­den – aber auf ih­re Art. Ka­trin Bau­er­feind weiß näm­lich: »Feminismus ist wie eine Darmspiegelung: Es muss sein, aber keiner will’s so richtig.« Und so spricht die Mittdreißigerin im voll besetzten Aschaffenburger Hofgarten Kabarett über Frauenfragen wie „Passt mein Arsch in diese Hose?“

 

 


Dienstag, 23.02.2016

Faz: „Feminismus, das klingt so unrasiert und ungebumst

Die Komikerin Carolin Kebekus liebt derbe Sprüche und bezahlt Männer dafür, dass sie die Drecksarbeit erledigen: So geht Feminismus!

Na, wenn da nicht klar wird, dass es beim Feminismus um Gleichberechtigung geht, dann weiß ich es auch nicht…

Typisch feministisch ist auch der Hang zum Widerwärtigen:

Nein, auf keinen Fall. Ich war schon immer sehr vulgär in meiner Sprache. Das kommt vielleicht daher, dass ich immer der Partymittelpunkt war, der in der Küche steht und Geschichten erzählt. Meistens wird es erst dann lustig, wenn es unter die Gürtellinie geht. Ich finde es selbst unfassbar lustig, wenn ich am Anfang zehn Minuten übers Furzen spreche. Ich weiß, für viele Leute ist das ekelhaft, aber ich finde Fürze todkomisch – vor allem Frauenfürze. Perfektes Thema.

„Antifaschisten“ gendern

 

Medien gendern

Die Lügenpresse und die Pegida.

ScienceFiles: Früchte des Zorns

Die ScienceFiles berichten.

Richter macht sich durch außerdienstliches Verhalten befangen

 

 


Mittwoch, 24.02.2016

Die Grenzen der Solidarität

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http://nicht-feminist.de/2016/02/studie-zu-sexueller-gewalt-mann-ist-auch-opfer/

Video: Richard David Precht – Natur- und Geisteswissenschaften: Genese zweier Welten

Na, wenn das nicht ein Grund zum „Feiern“ ist. Ihr wirken war eher destruktiv. Sie muss doch dekonstruieren.

Faz: Judith Butler wird 60 – Die umstrittene Natur der Sache

Als Israel-Kritikerin neben der Spur, als Gender-Theoretikerin Avantgarde: Zum sechzigsten Geburtstag der Philosophin Judith Butler, die lehrte, einfachen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zu misstrauen.

Ja, das Misstrauen gegenüber den Geschlechtern. Ein wenig mehr Vertrauen täte gut.

 


Donnerstag, 25.02.2016

Harvard: Master geht nicht mehr…

http://nicht-feminist.de/2016/02/schwarzer-wizorek-alternde-feministin-trifft-aufschrei-feministin/

 


Freitag, 26.02.2016

Die Feminismuskarte von Hillary Clinton funktioniert nicht, dann halt die Sexismuskarte – fehlt noch die Nazikeule

Stadtmensch-Chronicles: Das hat ja gedauert, Spiegel

»Trump hat ein Problem mit Frauen«, schlagzeilt Spülgel Online heute über den Fönfetischisten, der US-Präsident werden will.

Frauenfeindlich ist Trump tatsächlich. Das hat er mehrfach bewiesen, wie der Artikel bei SpOn heute vermeldet – und er destilliert daraus auch gleich das Gerücht, dass der merkwürdig karotin wirkende Trump die kommende Präsidentschaftswahl bestimmt nicht gewinnen kann. Angeblich mögen ihn die Frauen generell nicht. Das mag sein, reicht aber für zuverlässige Prognosen über den Ausgang dieser schillernden und lautstarken US-Wahl nicht aus. Dagegen sei, so der genderistisch konditionierte Spiegel, Hillary Clinton aber eine Art feministische Allzweckwaffe, die bei den Frauen besonders gut ankommt – und nur auf die Frauen kommt es in der großen Politik schließlich an!

http://nicht-feminist.de/2016/02/wird-der-mann-entbehrlich/

…wurde anonym aus dem Netz des Bundestages bearbeitet…

 


Samstag, 27.02.2016

Es gibt Alternativen, aber dem Volk ist es egal.

Deutsche WirtschaftsnachrichtenFacebook löscht User-Inhalte im Auftrag der Bundesregierung

Facebook hat in dieser Woche mit der Kontrolle von Postings auf seiner Website begonnen. Das Unternehmen teilte mit, es werde sicherstellen, dass „schlechte Inhalte“ entfernt werden. Diese Inhalte werden Facebook von Nutzern gemeldet und dann von einem deutschen Dienstleister entfernt.

Bei Facebook läuft das Verfahren dagegen völlig intransparent ab: Facebook hat die Aufgabe an einen Dienstleister delegiert, der zu völligem Stillschweigen verpflichtet ist. Die zum Bertelsmann-Konzern gehörende Arvato in Güterloh hat diese Aufgabe übernommen, verweist jedoch an Facebook zu Detailanfragen. Mit der Pressestelle von Facebook haben viele deutsche Medien allerdings keine besonders guten Erfahrungen gemacht: Eine Anfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten vom 22. September 2015 ist bis heute unbeantwortet geblieben.

Professoren in Angst: Bewaffnete Genderisten

http://nicht-feminist.de/2016/02/nicht-feminist-verlost-buecher-gewinnen/

Professor Walter Hollstein über „neue“ Rollenbilder in der Gesellschaft

Cuncti: „Neue“ Männer


In anderer Richtung gibt es allerdings Bemerkenswertes. Von veränderten Männern lassen sich offenbar nicht mehr die Männertugenden des 19. und 20. Jahrhunderts erwarten. Das haben die Ereignisse von Köln in plastischer Deutlichkeit gezeigt. In der NZZ schreibt Cora Stephan: „Die Silvesterereignisse von Köln haben nicht nur die Verletzlichkeit der Frauen, sondern auch die Schwächen des westlichen metropolitanen Mannes offenbart. Wo war er, als es darauf ankam?“ Und: „Der postheroische Mann kann mit «Ehre» wenig anfangen, und auf die Idee, Frauen als schutzbedürftig anzusehen, kommt er schon lange nicht mehr. «Sisters are doing it for themselves.»“ In der Welt doppelt Eckard Fuhr nach: „Der moderne Mann hat in Köln versagt. Die Männer haben ihren Frauen Silvester nicht geholfen. Sie waren gelähmt, orientierungslos und haben die zivilgesellschaftliche Feuerprobe unter verschärften Migrationsbedingungen nicht bestanden.“

Professor Dr. Günter Buchholz „beglückt“ uns mit einem Hinweis auf einen älteren Artikel:

Die Gender-Doktrin

Es geht um einen Artikel vom 02.01.2015 in der NZZ.

Außerdem „feiert“ die Frankfurter Erklärung den 60. Geburtstag von Judith Butler. Nachträglich.

Judith Butler wird 60

Professor Buchholz kommentiert über einen Hinweis auf einen Artikel bei Gender-Diskurs.

http://genderwahn.blog-net.ch/2016/02/27/der-infantilator/

 

Soziologenwillkür

 



 

 

Ich grüße Euch

JAWO

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jawo

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