JAWO 2016JAWOs Links

JAWOs Links am Mittwoch – KW 02/03 in 2016

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

JAWOs Links am Mittwoch!

Wöchentlich gesammelte nicht-feministische Links!

Leute, ich bin verstrahlt. Einmal einen Tag zu früh und heute verpenne ich fast die Veröffentlichung meiner Übersicht. Ein Dank an den aufmerksamen Admin. Junge, Junge, Junge – danke für die Geduld. 😉

Besser spät als nie – sagt man.

Jede Woche von Mittwoch bis Dienstag sammele ich Links, Artikel und Kurioses, um alles gesammelt hier zu präsentieren. Der Schwerpunkt der Beobachtung liegt auf deutschsprachigen Seiten.

Dann mal los!


Mittwoch, 13.01.2016

Eine Zeitung betrachtet die Frauenquote. Geht dabei aber nicht faktenbasiert vor.

faz: Diversity – Frauenförderung hat ihre Gefahren

Amerikanische Wissenschaftler haben erforscht, was Frauenquoten und Co mit Unternehmen machen. Das Ergebnis verheißt nichts Gutes.

Niemalsendendes Silverster 2015!

Gender Universum: Claudia Roth zur Silvesternacht in Köln

Claudia Roth, die Grüne, die sich am deutschen Nationalfeiertag ein Meer von Türkenfahnen herbeisehnt, hat bereits zur muslimischen Kulturbereicherung am Kölner Hauptbahnhof Stellung bezogen.

Polemisch und bissig wie immer. Hier kann man sich seine Portion eigenes Denken abholen.

Freuen kann man sich auch:

Möchte nur noch darauf hinweisen, daß ich mir soeben die Domain “zitate-der-gruenen.de” gesichert habe.

Ich freue mich schon darauf, dort die absurdesten Grünen-Zitate zu sammeln. Und zwar mit einem stärkeren Anspruch auf Seriosität. Denn nicht wenige Zitate, die den Grünen im Internet zugeschrieben werden, sind eigentlich nur indirekte Wiedergaben von Dritten wie z.B. ein bekanntes Zitat über Joschka Fischer oder das über Claudia Roth mit ihren Türkenfahnen.

Jan Deichmohle: Sex, Ge­walt und Sen­sa­ti­on: Wie Wahr­neh­mung und Me­di­en ge­wal­tig schief deu­ten

Ge­sell­schaft und Staat be­fin­den sich auf ei­ner der­art schie­fen Ebe­ne, daß sie, ganz egal was pas­siert, im­mer in glei­cher Rich­tung wei­ter­rut­schen: der fe­mi­ni­sti­schen. Dies zei­gen auch die be­kann­ten Re­fle­xe nach der Sil­ve­ster­nacht.

Po­li­ti­sche Kor­rekt­heit ent­stand aus an­ge­bo­re­ner Frau­en­be­vor­zu­gung und ne­ga­ti­ven Sicht auf nie­der­ran­gi­ge Män­ner, die erst zi­vi­li­sa­to­risch und spä­ter fe­mi­ni­stisch ge­stei­gert und zu ei­nem mo­ra­lisch vor­ge­schrie­be­nen Wel­tbild aus­ge­baut wur­den. Von dort aus strah­lten „Kor­rekt­heits­zwän­ge”; al­so Ta­bus und Ge­sin­nungs­zwän­ge, in an­de­re Be­rei­che aus, zum Bei­spiel auf Mi­gran­ten.

Karsten Mende über den Feminismus der besonderen Art.

Die Kehrseite: Feministischer Journalismus – eine Offenbarung


Diese völlige Ahnungslosigkeit verblüfft nun langsam auch die Presse. In der faz.net ist heute ein Artikel mit der Überschrift “Keine Ahnung, viel Meinung” erschienen, der am Beispiel von Stefanie Lohaus, der Mitherausgeberin des Missy Magazine, zum Thema hatte, was hier auf der Kehrseite allzu oft beschrieben wurde.

#ausnahmslos – schon gescheitert?


Donnerstag, 14.01.2016

Ein (leider) englischer Artikel über häusliche Gewalt.

Es geht um männliche Opfer häuslicher Gewalt, die als Opfer verhaftet werden.

Telegraph: How male victims of domestic abuse often end up getting arrested themselves

Male victims of domestic abuse are reluctant to report attacks because they are often subjected to false accusations themselves, according to new research.
More than 700,000 men each year are thought to fall victim to violent attacks at the hands of their partners, but many are too ashamed to report the offences.

Um die inflationäre Nutzung der Nazikeule, geht es bei

Hadmut Danisch: Die Rechtsradikalen-Rassisten-Keule trifft jetzt auch…

Die Methode, Leute als Rassisten und Rechtsradikale hinzustellen und sogar am Arbeitsplatz zu verfolgen, ist bekannt. Standardrepertoire der Linken/Feministen. Hat man ja schon mehrfach durchgezogen. An der Taktik kann man sie erkennen.

Ein Hinweis auf eine Leseprobe zu Axel Meyers genderkritischem Buch –

Gender Diskurs: Genderkritik: Leseprobe – Axel Meyer: Adams Apfel und Evas Erbe

Leseprobe: ADAMS APFEL UND EVAS ERBE
Wie die Gene unser Leben bestimmen
und warum Frauen anders sind
als Männer

Auch bei Cuncti dreht es sich um Silvester.

CunctiKöln: Neufeministische Opferverhöhnung

hart aber fair vom 11. Januar 2016 war bedrückend, denn die Politikerriege des linken Spektrums wusste nichts Weiterführendes zu den Gewaltexzessen zu sagen. MDB Künast redet wie ein Automat und Ministerpräsidentin Kraft lächelte unverständlich zum Schrecklichen, über das sie sprach.

Bedrohlich allerdings wurde dieses Gerede, weil die Lebensfremdheit der beiden jeden Glauben an kompetente Lösungen aus dem Parlament als schlimme Illusion erscheinen ließ. Es war ein bedrückendes Zeichen für die Krise der Demokratie, die nicht nur die Grenzen sperrangelweit offen gelassen, sondern für die Folgen daraus allein ein Verständnis aus ideologischen Vorstellungen anbot.

Das Buch enthält Beiträge von Gerhard Amendt, Adorján F. Kovács, Astrid von Friesen, Dieter Katterle, Günter Buchholz, Bernhard Lassahn, Christian Hausen, Birgit Kelle, Peter Tholey, Alexander Ulfig, Gerd Riedmeier, Peter Döge, Monika Ebeling und Arne Hoffmann.

Das Buch will provozieren. Ein neues MITeinander zwischen Mann und Frau ist längst überfällig.

Zum Ersten!

Doppelstandards in der Presse. Feministen werden anders behandelt – auch und vor allem in den Medien.

Hadmut Danisch: Was ist der Unterschied zwischen Mann und Frau?

Ganz einfach:

Wenn ein Mann so gar keine Ahnung hat, worum es geht, wird er ausgelacht und für dumm gehalten.

Eine Frau dagegen bekommt damit noch ein Radio-Interview.

Die FAZ beschreibt gerade einen bizarren Fall, in dem eine Stefanie Lohaus, Mitherausgeberin der feministischen Zeitschrift „Missy Magazine“, in einem Interview zu den Vorfällen in Köln offenbarte, dass sie überhaupt nicht weiß, worum es da eigentlich ging:

Zum Zweiten!

Akademische Verblödung. Diesmal in England.

Hadmud Danisch: Gefährliche Studentenverblödung an britischen Universitäten

Von der Verblödung von Studenten hatten wir es hier im Blog oft, aber fast immer von Universitäten in Deutschland und den USA. Nun auch mal ein Blick nach England. Und: Was das mit der Silvesternacht in Köln zu tun hat.

Die FAZ hat einen lesenswerten Artikel darüber, wie die „political correctness” und der ganze safe-space-Wahn auch in England zum Zusammenbruch des Hochschulsystems führt – und welche seltsamen Koalitionen dahinter stecken.

Genderkritik: Leseprobe – Axel Meyer: Adams Apfel und Evas Erbe

http://nicht-feminist.de/2016/01/comedy-mit-anke-engelke-moderne-rollenbilder/

http://nicht-feminist.de/2016/01/clip-tv-beitrag-nano-ein-baby-auf-bestellung/

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http://genderwahn.blog-net.ch/2016/01/14/frauenfoerderung-diskriminiert-maenner-planet5050/


Freitag, 15.01.2016

Kürzlich gab es die Tipps für feministische Männer, nun eine Antwort darauf:

Sexismusbeauftragter: Tipps für linke Frauenversteher

Was ich ja immer begeisternd finde ist, wenn im Internet FeministInnnen Femsplaning betreiben, ober besser gesagt glauben, Männern erklären zu müssen, warum sie sich wo wie zu verhalten haben, damit auch Anne Wizorek kein Nackenhaar in männlicher Umgebung sträubt.

Elmar Diederichs schreibt erneut über sein Verständnis des Feminismus‘:

jungsundmaedchen: Was ist Feminismus? Teil 3

Der Feminismus strukturiert heutzutage das politische, kulturelle und mediale Leben und nebenbei ist er auch noch ein gutes Geschäft. Denn – so bekommt man oft zu hören – Feminismus würde von Geschlechtergleichheit, der Aufhebung aller Geschlechter handeln oder gar eine Menschenrechtsbewegung für Frauen sein. Doch wie üblich sind solche Binsenweisheiten falsch und die Wahrheit ist komplizierter: Feminismus beschränkt sich seit 1949 auf dieselben, von Simone de Beauvoir eingeführten basalen Intuitionen und die nachfolgende feministische Theorie hat nicht mehr unternommen, als diese zu erläutern oder ihnen nachzugehen. Und genau diese historische Entwicklung widerlegt letztlich das vom linken Maskulismus verbreitete Paradigma des Radikalfeminismus.

Birgit Kelle – schreibt über den Rassismus gegenüber dem weißen Mann.

Wirtschaftswunder.at: Die bösen weißen Deutschen

Nur eine Woche hat es gedauert, dann waren die Schuldigen der massiven Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht von Köln gefunden: Die deutschen weißen Männer. Oder, um es mit den Worten des Hamburger Grünen-Vize Michael Gwosdz zu sagen: „Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger, ich auch.“ Damit reiht er sich ein bei den Relativierern der Nation, die in der Silvesternacht von Köln nicht etwa ein außergewöhnliches Ereignis sehen wollen, sondern nur den Ausdruck der täglichen „Rape Culture“, also der Vergewaltigungs-Kultur, für die ja unser Land anscheinend bekannt ist.

 


Samstag, 16.01.2016

Hadmut Danisch: Realitätsschock: Feministischer Betrug und Selbstbetrug

Es geht um einen Artikel der Welt.

 


Sonntag, 17.01.2016

Ein Autor spricht Klartext.

Gunnar Kunz: Gezeitenwechsel

Eine der Parallelen, die ich immer schon erschreckend fand, ist die Tatsache, dass heute erneut die richtige Gesinnung wichtiger ist als das, was jemand sagt oder gar tut. Dass ein Mensch mit Dreck beworfen oder als rechtsradikal bezeichnet wird und shitstorms über sich ergehen lassen muss, weil er der falschen Zeitung ein Interview gibt oder eine Position vertritt, die als politisch nicht korrekt gilt. Oder weil er sich gegen feministische Umerziehungslager wehrt. Dass Xavier Naidoo aus dem Wettbewerb zum Eurovision Songcontest rausgeworfen wird, weil er mal mit den falschen Leuten geredet hat. Dass den Menschen, die bei Pegida mitlaufen, das Recht abgesprochen wird, an einer Anti-TTIP-Demo teilzunehmen.

„Links-Feminismus“bestimmt die Presselandschaft.

Hadmut Danisch: Eurasien war nie im Krieg mit Pazifika

Die linksfeministische Presse wirbt für die Akzeptanz von sexueller Belästigung und macht sich über „Opfer” lustig. Oder: Mehr zu feministischer Arithmetik und Lügenmechanik.

„Ein Leser weist mich gerade auf eine Perle feministischer Mathematik hin.“

Hadmut Danisch: Gender-Arithmetik

Zitat: Laut Statistik der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) verbringen Frauen in Deutschland im Durchschnitt 164 Minuten am Tag mit Putzen, Kochen, Bügeln – und Kindererziehung. Männer dagegen gerade einmal halb so viel, nämlich 90 Minuten.

Über die gescheiterte Twitter-Kampagne #ausnahmslos

Stadtmensch ChroniclesAusnahmslos vermurkst

Diesmal floppt die neue Twitta-Kampagne gegen die »Rape Culture« namens #ausnahmslos eher, als dass sie fluppt. Und das, obwohl die aufgeladene Volksverhetzung gegen – ausdrücklich – alle Männer von Ihro Scheinheiligkeit FrauInnenministerin Schwitzig tatkräftig unterstützt wurde. Leider mag kaum jemand das Märchen von den vielen Oktoberfesten, wo alljährlich reihenweise echte Vergewaltigungen im mehrstelligen Dunkelzifferbereich stattfinden, prominent mittragen. Diese Nebelkerze war vielen Gazetten dann doch zu nebulös. Wer hätte das gedacht, dass 140 Zeichen bei Twitta nicht ausreichen, um staatstragende Politik in Gang zu setzen?

EMANNZER ist immer wieder frech… Letztens hat er KZ gesagt, jetzt „Pipimatz„… 😀

Er stellt fest, dass der Feminismus momentan völlig am Rad dreht.

EMANNZER: Der hat seinen Pipimatz gezeigt

Da der Feminismus seit den Ereignissen am Kölner Hauptbahnhof nun völlig am Rad dreht und jetzt dringend Nebelkerzen benötigt, um die kognitiven Dissonanzen rund um das Thema “Männer sind böse – aber Refugees welcome” unter einen Hut zu bekommen, wird dieser nicht müde, immer neuere Hashtags zu ‘erfinden’.

Da man also nun nicht den gewünschten Erfolg gefunden hat und man nun mal ausnahmsweise in der Patsche saß, musste jetzt etwas Neues her. Etwas, das die Männer in Sippenhaft nimmt und den Spagat mit dem Nahen Osten wieder irgendwie richtet. Und *trörö*, es wurde schnell etwas gefunden:

 


Montag, 18.01.2016

Der Meister der theoretischen Betrachtungen betrachtet:

jungsundmaedchen: 20 Themenfelder maskulistischer Theorie

ÜBERSICHT:
I. ZWANGSVATERSCHAFT
II. VERHÜTUNG
III. WAS SIND GESCHLECHTERROLLEN?
IV. SOZIALE KOOPERATION IM KOLLEKTIV
V. NORMEN
VI. STAATLICHER PATERNALISMUS
VII. RELATIONALE AUTONOMIE
VII. MÄNNLICHKEIT
IX. POST-GENDER-GESCHLECHTER
X. LITERARISCHER FEMINISMUS
XI. MACHTANALYSE
XII. MASKULISTISCHE ETHIK
XIII. FEMINISTISCHE WERTHIERARCHIEN
XIV. IDENTITÄT UND SPRACHSPIELE
XV. WISSENSCHAFTSTHEORIE
XVI. PROPAGANDA
XVII. MEDIENKRITIK
XVIII. POSTDEMOKRATIE
XIX. MASKULISTISCHE POLITIK
XX. SEXUELLE WÜRDE

Der Pelz schreibt bei uns über feministischen Sexismus und bringt einen fürchterlichen Clip mit:

#unerwünscht – dieses Filmchen bestimmt.

Was haben wir?
Feministen deren Rassismus gegenüber dem weißen, heterosexuellen Mann (WHM) versagt. Die Reaktionen der feministischen Front waren nach den Ereignissen von Silvester 2015 in Köln kläglich bis gar nicht vorhanden. Dies hatte einen Grund: Der feministische sexistische Rassismus gegen den WHM wurde enttäuscht: Der weiße Mann wollte die belästigte Frau beschützen und ein erneutes Vorkommen dieser Taten verhindern: Er hat die Taten geächtet. Der böse weiße, heterosexuelle Mann hat die rassistisch-sexistischen Vorurteile nicht bestätigt, er hat sie ad absurdum geführt. Dementsprechend fielen die Reaktionen aus.

 


Dienstag, 19.01.2016

Der Feminismus zeigt seine hässliche, rassistische Fratze:

Silvesternacht Köln: Feministinnen fordern Ausgangssperren für Männer

Eine feministische Hetzwebseite, die sich selbst für die führende feministische Seite in Kanada hält, zieht Konsequenzen aus den Vorgängen in Köln:

It’s time to consider a curfew for men

Ausgangssperren für Männer. Von Meghan Murphy.

Und wie immer bei Feministinnen, sind Männer (vor allem, wenn sie weiß und heterosexuell sind), die einzige Menschheitsgruppe, die sich die totale Verallgemeinerung winziger Stichproben gefallen lassen muss: …

Der pelz hat daraufhin einen Artikel dazu bei uns veröffentlicht:

Feminismus: Nicht die Kultur, das Geschlecht ist wichtig

Elmar Diederichs hat Unglaubliches geleistet. Ein weiterer Teil theoretischer Betrachtungen. Respekt.

jungsundmaedchen: 11 Themenfelder antifeministischer Theorie

ÜBERSICHT:
I. WISSENSCHAFTLICHER REALISMUS
II. EPISTEMISCHER ANTIREALISMUS
III. EXISTENTIALISTISCHER FREIHEITSBEGRIFF
IV. SPRACHIDEALISMUS
V. FEMINISTISCHE ETHIK
VI. AUSGLEICHENDE GERECHTIGKEIT
VII. FEMINISTISCHE KONFLIKTTHEORIEN
VII. RECHTSSYSTEMANALYSEN
IX. FEMINISTISCHE EPISTEMOLOGIE
X. DETERMINISMUS
XI. SOZIALKONSTRUKTIVISMUS

 

Der Autor Jan Deichmohle schreibt ebenfalls über Silvester.

Jan Deichmohle: Justitia ist einseitig blind

So wurden in der Silvesternacht Messerstechereien, oder ein am Boden liegender Mann, dem noch an den Kopf getreten wurde, generell kaum Gewaltvorfälle erwänt, bei denen Opfer männlich waren – die das ganze Jahr über keine oder weniger Aufmerksamkeit finden. Schiefe Sicht gibt es aber auch abhängig von weltanschaulichen Hintergründen.

Apartheid! Jetzt auch hier bei uns! Gab es in der Resterampe.

Die WeltStadtrat bringt „Lady-Zonen“ in Bussen ins Spiel

(Danke an DDBZ!)

In Regensburg könnte es bald Stadtbusse mit separaten „Lady-Zonen“ geben. Dies diskutiert gerade der Stadtrat. Den Antrag hatte ein Lokalpolitiker im November gestellt – vor den Übergriffen in Köln.

 


 

Ich grüße Euch

JAWO

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